Ich bin ein dominanter Sadist, wenn ich mich einer devoten Masochstin gegenüberfinde, die sich einzulassen bereit ist. Ich liebe es, den Körper einer weiblichen Sub mit Hand, Peitsche, Gerte, Gürtel und Stock zu bearbeiten und mit wundervollen Striemen zu verzieren. Ein besonderes Faible habe ich für Klammern. Den Reiz des Fisting entdecke ich gerade erst für mich.
Bei der Session darf es derb und vulgär zugehen. Dann möchte ich die Sub darauf reduzieren, Sub zu sein. Außerhalb der Sessions liebe ich aber anspruchsvolle und gedankenanregende Gespräche, bei denen Augenhöhe mehr als nur erwünscht ist, und es wäre wunderbar, wenn auch das möglich wäre.
Ich liebe Vielfalt und Abwechslung, bin neugierig und offen für Überraschungen. Mich den Neigungen, Wünschen, Sehnsüchten und Träumen einer Partnerin anzupassen, das widerspricht ganz und gar nicht meinen eigenen Neigungen, Wünschen, Sehnsüchten und Träumen. Niemand kann ohne Toleranz, Verständnis und Entgegenkommen eine eigene Identität besitzen - und erst recht nicht eine andere Person. Wer Gewalt mit Dominanz und Sadismus verwechselt, hat meiner Überzeugung nach nichts verstanden.
Ich bin offen für einzelne, gelegentliche oder regelmäßige Sessions oder auch eine feste Beziehung, wenn alles soweit paßt, und selbstverständlich auch für alles dazwischen.
(Ein Bild mit Gesicht gibt es gerne auf passende Anfrage. Mein Beruf verbietet mir, hier vollkommen offen und zugleich auf den ersten Blick eindeutig erkennbar zu sein.)
Ehrlichkeit ist oberste Bedingung! Ich wahre sie kompromißlos und erwarte sie auch.
Ich liebe es, Schmerzen zuzufügen, aber nur unter der Bedingung, daß die Sub das auch will, vorzugsweise, daß es auch ihr Lust bereitet. So ist es der devote Part, der letztlich die wichtigste Entscheidung trifft: wo die Grenzen des zuzufügenden Schmerzes liegen und welches das Safeword ist. Was darüber hinausgeht ist nackte Gewalt, und das gibt mir nichts. Respekt und Vertrauen sind das A und O jeder Beziehung, beim BDSM sogar in gesteigertem Maß.
Ich bin nicht bi. Mein Interesse an Paaren beschränkt sich daher auf das (gemeinsame) Bearbeiten der weiblichen Sub.
