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Schau nie zurück, denn in der Vergangenheit kannst Du nichts mehr ändern...
Schau nach vorn, denn in der Zukunft kannst Du Dein Leben neu gestalten...
Und nutze jeden tag! Lebe jeden Tag so bewusst, wie nur eben möglich und nimm ihn an, denn dieser Moment wird nie wieder kommen...
Ich suche:
In erster Instanz eine Beziehung bzw. Partnerschaft mit wahren Gefühlen.
Denn nur auf dieser Basis kann man gegenseitig das entsprechende Vertrauen aufbauen und gemeinsame Phantasien ausleben.
Für die Zeit des Singlelebens kann durchaus auch ein ONS oder eine Affäre interessant sein.
Im Grunde gibt es viele Varianten... Ob nun eine Freundschaft, Affäre etc.
Ich habe grundsätzlich eines vor Augen...
Das Leben ist viel zu kurz und jeder Tag, der vergeht, ohne gelebt oder etwas erlebt zu haben, ist ein verlorener Tag.
Wir leben viel zu unbewußt in den Tag hinein...
Daher ist mir jedes Erlebnis willkommen, doch in einer ernsthaften Partnerschaft gibt es keine Nebenschauplätze...
Meine Wünsche / Erwartungen vom Partner:
Eine Frau, die von Natur aus sehr devot und feminin ist...
Eine Frau, die nur wenige Tabu´s kennt...
Eine Frau, die meine Vorlieben teilt...
Wünschenswert wäre, wenn neben der devoten Ader auch eine masochistische vorhanden ist, aber nicht zwingend...
Ein Vertrauensverhältnis ist mir sehr wichtig, was heißt, dass eine gewisse Anlaufzeit und näheres kennenlernen nötig ist...
Ich bin / möchte sein:
Ich bin eher von Natur aus dominant, was nicht heißt, dass dort kein Platz für Gefühl, Verständnis und auch Zärtlickeiten wäre... Zärtlichkeiten sind mir ebenso wichtig, wie eine gewisse Härte...
Jedoch sind mir Gefühle sehr wichtig...
Liebe ist nicht nur, sich in die Augen zu sehen, sondern in die gleiche Richtung zu blicken...
Und die Pflicht eines guten Liebhabers sollte es stets sein alles zu tun, dass es keinen anderen Ort gibt, an dem sich seine Geliebte sicherer und geborgener fühlt, als wenn sie Ihm vertraut und sich führen lässt bzw. in seinen Armen liegt.
Die wahre Hingabe einer Frau zu erleben ist für mich der reinste Genuss, wenn sie dieses aus ihrem Selbstverständnis heraus tut, eben weil es ihrer Neigung tief in ihrem Inneren entspricht, nicht weil sie mal etwas anderes ausprobieren möchte, wobei sie dennoch stets ihre Gleichberechtigung behält.
Wahre Dominanz wird geboren aus dem Wunsch einen devoten Menschen zwar zu unterwerfen, aber auch um sich ihm auf die eigene spezielle Weise hinzugeben. Und ihre Hingabe ist der Nährstoff für meine Phantasie...
Die Dominanz wohnt zwar tief in mir und ist immer da, doch, es gibt auch Momente oder Situationen, wo sie keine Gültigkeit braucht...
...Manchmal begegnen dir Menschen im Leben und du spürst sofort, dass sie aus einem bestimmten Grund in dein Leben getreten sind, sie einen Zweck erfüllen, dich eine Lektion des Lebens lehren oder dir dabei helfen, herauszufinden, wer du bist und wer du sein willst.
Du weist vorher nie wer dieser Mensch ist, aber wenn du ihm in die Augen schaust, erkennst du sofort, dass er sehr wichtig für dich werden kann und dein Leben bereichern wird.
Mit Menschen und der Liebe ist es, wie mit den Muscheln...
Zu jeder Muschelhälfte passt auf der ganzen weiten Welt nur eine einzige, zweite Muschelhälfte, und nur diese beiden gehören wirklich zusammen...
Ich suche nun schon ein halbes Leben nach dieser anderen, zu mir gehörenden Hälfte und ich will sie finden... Egal wo... Denn ich weiß...
...irgendwo da draußen gibt es DICH !!!
Und nun noch eine kleine Anekdote zum Schluss...
Ein Mann kam auf einen anderen Mann zu und schwärmte:„Ich
habe jetzt zwei Frauen. Du glaubst gar nicht, wie schön das ist!
Das mußt Du auch mal ausprobieren!" Der andere Mann ließ sich
gerne überreden, und kurze Zeit später heiratete er eine zweite Frau.
Daraufhin wurde ihm die erste Frau böse und wollte nicht mehr mit
ihm schlafen. Und auch die zweite Frau wollte nichts mehr von ihm
wissen. Plötzlich war er ganz alleine. In seinem Kummer ging er um
Mitternacht in die Moschee. Dort fand er zu seinem Erstaunen jenen
Mann betend, der ihm den Tipp mit den zwei Frauen gegeben hatte.
Er ging auf ihn zu und sagte: „Das ist ja schrecklich mit zwei Frauen!“
„Ja“ erwiderte der andere, „ich habe dir das nur erzählt, weil ich abends
in der Moschee so einsam war und etwas Gesellschaft haben wollte.“