"Being like a sex machine" – den Song kennen wohl bestimmt so manche. Er ist einer der Hits von James Brown aus den frühen 70ern und auch danach kam der Begriff “Sexmaschine” noch in einigen weiteren Liedern bekannter Künstler vor. Es wird in diesen Songs die unaufhörliche Leidenschaft des Sexualpartners angepriesen. Manchmal allgemein, manchmal die heimliche Affaire. Einen richtig richtig guten Orgasmus zu bekommen, ist wohl der Kern der Thematik.

 

Dieses unbeschreibliche Gefühl so richtig vom Sexualpartner ausgepowert zu werden und nach belieben mehrfach zum erlösenden Höhepunkt zu gelangen ist ein Traum den wohl viele Menschen miteinander teilen. Doch Ende der 90er setzte sich tatsächlich jemand hin, dachte sich, dass muss doch gebaut werden können. Denn es ist dieses unaufhörliche ein-und ausdringen eines Penis oder Ersatzpenises das man ja einmal selbst nachbauen könnte. Aus dem Garagenprojekt wurde nach und nach ein hochwertiges Verkaufsprodukt.

 

Die Produktvielfalt ist groß

Durch den positiven Effekt des Konkurrenzdrucks verfeinerten die Hersteller nach und nach ihre Produkte. So wurden die Maschinen immer schneller und können inzwischen bis zu 300 Stöße pro Minute ein wortwörtlich “irrsinniges” Tempo hinlegen. Das Design ist ganz unterschiedlich: Manche sind diskret in einem Koffer verpackt und ein Dildo fährt per Knopfdruck heraus. Oder die Maschinen sind offen gelegen und fahren vertikal aus. Dann wiederum gibt es welche auf denen man wie auf einem Pferdesattel sitzt. Letzteres ist die Königsklasse, die aktuell noch im vierstelligen Preisbereich liegt. Sehr angenehm ist bei den Produkten, dass diese immer realistischer werden. Sprich der Dildo fühlt sich sehr echt an und kann sehr realitätsecht aussehen. Auch die Bewegung der Fickmaschinen ist nicht immer nur “Rein-Raus” sondern kann auch im Bewegungsablauf variieren. Also mal mehr seitlich kommen, mal mehr von oben, je nach Einstellung und Wunsch.

 

Fickmaschinen selber bauen?

Es gibt aber auch die Sorte von Fickmaschinen, die mehr Richtung raue Maschine geht. Da heißt es tatsächlich “Rein-Raus” und da kommt tatsächlich ein Gefühl von sich-nageln-lassen auf. Das ist dann natürlich ein besonderes Fetisch und kann durch Fesselspiele etc. noch gesteigert werden. Für alle die es sich einfach gerne selbst machen und auch gerne mehrere Orgasmen hintereinander haben eine gute Lösung. Zwar gibt es natürlich auch handbetriebene Dildos, aber wenn dies zu anstrengend werden könnte, die Fickmaschine kennt kein Limit. Hier und da findet man auch Anleitungen zum Fickmaschine selber bauen, doch das sollte man nur machen, wenn man wirklich technisches können besitzt.


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