Petplay, Tiersklave, Käfighaltung, Halsband, Leine und BDSM werden meistens in einem Atemzug genannt, und wenn man diese besondere Art des Fetischs genauer betrachtet dann zu Recht. Beim Animal Play ist die Rollenverteilung von Beginn an absolut klar festgelegt. Wer sich als Tiersklave einer dominanten Züchterin unterwirft, an Halsband und Leine auf allen Vieren kriechend geführt und gehalten wird, der nimmt auch Schläge und sonstige Erziehungsmaßnahmen in Kauf. Meist angekettet oder in Käfigen gehalten, werden Tiersklaven wie ihre realen Vorbilder (meist Hunde) gehalten und genauso streng erzogen. Das Gefüge aus absoluter Macht und blindem Gehorsam dem Herrchen, oder auch der Herrin, gegenüber zeichnet den Lustfaktor beim Petplay aus.


Menschen die ihre sexuelle Stimulans als Tiersklave suchen sind im Alltag nicht selten Führungspersonen. Als Petslave genießen diese nun die Situation im Animal Play unterworfen zu sein und von einer Macht geführt zu werden.

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