5778013986_9ab8f70c62.jpgHinter der Abkürzung BDSM stehen die englischen Worte „Bondage, Discipline & Dominance, Submission & Sadism, Masochism“. Der Begriff ist eine Sammelbezeichnung für mehrere sexuelle Neigungen, die mit einander verwandt sind, weil sie sich im weitesten Sinne mit dem erotischen Spiel um Macht und Unterwerfung drehen. Umgangssprachlich sind ebenfalls die unschärferen Bezeichnungen Sadomaso oder SM bekannt, man sagt aber auch Kinky Sex oder Lack & Leder Sex. Dabei wird der sogenannte Bottom vom Top spielerisch bestraft oder erzogen. Der Lustschmerz, beispielsweise durch Spanking oder Waxing hervorgerufen, oder die Unterwerfung durch kunstvolle Fesselungen sind zwei wichtige Komponenten des BDSM. Allerdings bergen diese erotischen Praktiken falsch angewendet einige Gefahren. Deswegen empfiehlt es sich, erst einmal genaue Informieren darüber einzuholen, oder sie bei einem Wochenendseminar zu erlernen, bevor man zur Tat schreitet. Dafür gibt es im Internet diverse sinnliche Kurse von erfahrenen BDSM Anhängern, strengen Dominas oder harten Mastern. Die Auswahlkriterien für diese Lehrer werden zum einen durch die eigenen sexuellen Präferenzen bestimmt, und zum anderen sollte man sich an Leute wenden, die von anderen Schülern bereits positiv bewertet wurden.


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