Teil drei der erotischen Geschichte von Lala Idrisse ist der letzte Auszug aus dem französischen Original „un suceur d’orteils charmante“, einer Sammlung von echten erotischen Geständnissen, die Lala Idrisse ihrem Ehemann Emmanuel beim gemeinsamen Spiel zwischen Madame Thérapeute und dem schüchternen Monsieur Idrisse unter süßem Zwang entlockt.

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Zehenlutschen mit Charme von Lala Idrisse wurde von drei Fetisch-Fans aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt und ist auf Amazon erhältlich. Den Femdom-Blog von Lalas Übersetzern findet ihr auf Tumblr.

 

Leseprobe: Nackt und schutzlos im Haus

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[...] Sie nickte, dann blickte sie an mir hinab, „wenn ich die richtigen Schlüsse aus deiner Präsentation gezogen habe, bist du ein Ästhet. Kein Lüstling.“
„Richtig“, sagte ich mit einem Kloß im Hals und spürte, wie mir das Blut in die Leistengegend schoss.
Sie strich mir durch das Haar, ihr Blick wurde fordernd, „wie ästhetisch ist ein Verehrer in Jeans und Sweatshirt?“

Ich verstand und senkte den Kopf. Dann öffnete ich mit zitternden Händen den Reißverschluss meiner Hose, woraufhin sie nach meinen Unterarmen griff und mich lachend tadelte, „ah-ah, so nicht. Komm mit.“ Sie hielt meine rechte Hand fest und führte mich die Treppe neben dem Schreibtisch hinauf. Oben angekommen öffnete sich ein breiter Flur mit vier Türen, zwei links und zwei rechts.

„Du gehst ins Bad“, sie öffnete eine der Türen, „und ziehst dich aus. Deine Kleidung legst du dort auf die Ablage...“
Ich nickte eifrig.
„...ich sorge unten für ein wenig Sichtschutz“, erklärte sie weiter, „dann werde ich ins Schlafzimmer gehen und mir etwas bequemeres anziehen.“

Ich traute meinen Ohren nicht, was sie wohl an meinem Gesichtsausdruck bemerkte und sofort mit einem Schnauben quittierte, „bequem hast du hier nicht wie in einem Erotikfilm zu verstehen, sondern so wie in bequemer als Jeans und Pullover. Wenn du ausgezogen bist“, sie trat näher und strich über meine Schultern, „kommst du aus dem Bad und wartest hier oben, bis ich dich nach unten rufe.“

Sie machte eine kleine, schiebende Handbewegung, die mich ins Bad befahl. Ich trat ein und schloss die Tür hinter mir.
So würde es also sein.

Mein Atem ging schwer, mein Herz klopfte und mir wurde beinahe schwindelig, als ich mit einem langsamen Griff den Knopf meiner Hose öffnete, den Reißverschluss hinab zog und die Jeans einfach an mir herunterfallen ließ. Meine Boxershorts fielen kurz darauf. Ich entstieg dem Kleiderbündel mit zwei Schritten zur Seite und zog mein Sweatshirt über den Kopf. Dann mein T-Shirt. Zuletzt zog ich meine Socken aus. Danach sammelte ich meine Kleidung ein, faltete sie ein wenig – schließlich wollte ich Frau B kein unordentliches Badezimmer machen – und legte das entstandene Bündel auf die kleine weiße Ablage neben der Badewanne, auf der sonst womöglich Badesalze oder Shampoo standen. Splitternackt betrachtete ich meinen Oberkörper im Spiegel. Da war ich, zuhause bei Frau B, meiner Lehrerin, die sich meinen „Dienst“ gönnen wollte, die es genoss, dass ich ihr die Füße küssen würde.

Mit einem schüchternen, vorsichtigen Griff öffnete ich die Tür. Ich fühlte mich so fehl am Platz und so wunderbar richtig zugleich: Nackt und schutzlos im Haus von Frau B, die mich gleich zu sich rufen würde.„Komm“, rief ihre Stimme von unten.

 

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