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Sklave888

Sklave/sub

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Sklave888
Geschrieben

Hallo ich hätte das Glück das ich es ein paarmal erleben durfte mich einer Herrin hinzugeben. Bin von dieser Art völlig gefesselt und würde sie gerne in einer D/s Beziehung ausleben. 

Aber warum ist es als Sklave/sub so schwierig eine Herrin dafür zu finden ? Oder kommt es davon das ich erst am anfangen der Reise stehe ? 

Sharya
Geschrieben

Das liegt eher am Verhältnis Malesubs und Dominas.

Sklave888
Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb Sharya:

Das liegt eher am Verhältnis Malesubs und Dominas.

Das mag sein. Aber erst mal ne Domina finden ist schon schwierig! 

Sharya
Geschrieben

Darauf wollte ich hinaus, auf eine Domina kommen im Schnitt etwa 20 Malesubs (geschätzt), da ist es für mich klar, dass es für die Malesubs extrem schwer sein muss, eine Domina zu finden. Ich denke bei Doms und Subs sieht es fast ähnlich aus.

 

MistressPassion
Geschrieben

Sicherlich gibt es Subs, wie Sand am Meer 

Aber den richtigen zu finden, ist auch schwer.. da bringen die 30Nachrichten am Tag auch nichts 😏

Sklave888
Geschrieben
vor 10 Minuten, schrieb MistressPassion:

Sicherlich gibt es Subs, wie Sand am Meer 

Aber den richtigen zu finden, ist auch schwer.. da bringen die 30Nachrichten am Tag auch nichts 😏

Ja das glaube ich Ihnen sehr. Es sollte schon passen 

Sharya
Geschrieben (bearbeitet)

Mir fällt dazu nur ein  "Hi suchst du einen Sub?" 

"Nein, ich bin devot und nur auf der Suche nach weiblichen Kontakten"

"Und wenn ich dir befehle meine Domina zu sein?"

:jumping:

bearbeitet von Sharya
irgendwiedevot
Geschrieben (bearbeitet)

Dauerhafte Dom/Sub-Beziehungen sind weit schwieriger, als dauerhafte "Normalo"-Beziehungen. In allen Dauerbeziehungen geht der Zauber des anfänglich Besonderen früher oder später vorbei. In Dom/Sub-Beziehungen kommt hinzu, daß es anfangs deutlich komplizierter ist, zu schauen, wie gut man zusammenpasst. Was nützt einem Maso-Sub, wenn er eine tolle nicht-sadistische FemDom trifft? Und was nützt es der sehr sadistischen FemDom, wenn ein sehr devoter Mann körperlich ein ziemliches Weichei ist, der absolut keinen Schmerz ertragen KANN.

Dom/Sub ist eben nur ein Teil des BDSM-Spektrums. Wer eine intensive Beziehung sucht, sollte sich im Klaren sein, daß man entweder einiges an Glück braucht, oder eben länger suchen muss. Und selbst wenn man glaubt, jemand Passendes gefunden zu haben, kann der gemeinsame Alltag zeigen, daß diese Hoffnung doch nicht zutreffend war. Im Alltag kann Sub nämlich ganz sicher nicht immer voll und ganz aufmerksam sein und die Lady kann ganz sicher nicht immer erhaben und göttlich wirken.

Vor/nach/zwischen von "richtigen" Beziehungen gibt es aber ja die Möglichkeit in verschiedensten Formen "Spiel-Beziehungen" zu suchen und einzugehen. Daß dies einige gar nicht wollen, ist durchaus verständlich. Ich dagegen halte es für sinnvoll, um Erfahrungen zu machen. Übrigens gehört zu Erfahrungen bei so manchem auch ein gewisser Anteil von SCHLECHTEN Erfahrungen dazu.

Wichtig ist, daß Sub versucht, sich besser und besser kennenzulernen, um genauer hinzuschauen, welche FemDom wohl zu einem passen könnte. Das ist für Sub umso herausfordernder, weil so manche FemDom gar kein Kennenlernen, sondern vom ersten Kontakt an eher eine dronenhafte Folgsamkeit wünscht. Aber so mancher Sub sucht ja genau das. Aber selbst dann ist es sinnvoll, bei ersten "Aufgaben" und gemeinsamen Erfahrungen hinzuschauen, was man als Sub wirklich KANN. Denn egal, wie devot jemand ist... wir alle sind Individuen und niemand kann sich überall hin entwickeln.

Letztlich sollte man "dran bleiben" und offen für neue Kontakte sein. Und akzeptieren, daß so einige Kontakte nichts werden (können).

bearbeitet von irgendwiedevot
Geschrieben (bearbeitet)

Schwierig ein passendes Gegenstück zu finden ist es immer.

Ich für meinen Teil bin Maso - aber nicht grade sonderlich Devot. Wenn man sich dann nicht unterwirft, sondern ein schmerzhaftes Spiel auf Augenhöhe (wie es so schön heisst) sucht, wird es erst richtig kompliziert.

Ich dachte mal das liegt daran, das ich im Bereich BDSM/SM Anfänger bin, von nichts eine Ahnung habe und nur Schmerzen mag, das alle einen Profi suchen. Ich denke, dass man der Frau optisch zusagen muss, in nährer Umgebung wohnt und einige Vorlieben und Einstellungen übereinstimmen  müssen - und das ist schwer, wenn nicht nahezu unmöglich.

Das schlimmste ist aber, das viele Männer betteln, schleimen und kein Nein verstehen. Bevor Frau auf eine Nachricht reagiert, wo es eventuell passen könnte, sieht sie lieber davon ab zu reagieren, damit sie nicht Gefahr läuft, wieder einen an der Backe zu haben, der vieleicht auch kein Nein versteht. Das ist, und wenn auch nur im Unterbewusstsein, Stress, der vermieden werden kann.

Männer geben sich auch offt mit einer halben Sache zu frieden, wenn es nicht anders geht - Frauen nicht.

Nur meine persönliche Meinung.

bearbeitet von Bourne228
Sklave888
Geschrieben

Da hast du wohl recht. Viele sind da auch nicht richtige offen für. Gehört aber auch Respekt und Vertrauen zu. 


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