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linkrot

bondage

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

würde mich gerne ein wenig über bondage reden :). 

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Baclo
Geschrieben
vor 6 Stunden, schrieb einfachnurer:

Kurzanleitung: - Keine Kunststoffseile, die können zu Abschürfungen auf der Haut führen. - Nimm am Anfang am besten Baumwollseile, die geben etwas nach; Seile mit Seele, Dicke 6 oder 8 mm; Länge 8 m. - Hanfseile solltes du erst später verwenden. - Beachte die Sicherheitsaspekte (gebundene Gleidmaßen kontrollieren, ob sie kalt werden; welche möglichen Druckstellen am Körper musst du beachten; Sicherheitsmesser soll bereit liegen, falls das Bondage schnell gelöst werden muss) - Besorg dir Literatur und such im Internet. - Ach ja, eine Partnerin, die dir vertraut, sollte auch vorhanden sein. :-) :-)

Ich würde anstelle des Messers zu einer Sicherheitsschere raten. Die sind nicht Spitz und bekommst du in jeder Apotheke. Wenn deine Partnerin hüperventilieren sollte ist das Ding schnell mal wo drin wo es nicht sein sollte.

Fang mit leichten, einfach gehaltenen Fesselungen an. Gerade als Anfänger sollte man nicht über den Hals mit dem Seil. Und nicht Knebeln. Frag lieber zweimal nach, ob sich etwas Taub oder kalt anfühlt. Dann sollte da die Fesselung gelöst werden. 

Und wenn du dann Bondage mit Knebeln machst, such nach einer Geste die als Safeword gilt oder gib etwas in die HAnd was de gefesselte Person fallen lassen kann. 

Und vor allem Lies dich vorher viel und gut ein. Es gibt da teilweise sehr gute Guides für Bondage. 

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einfachnurer
Geschrieben
@Baclo: Danke für die Korrektur. Ich meinte mit Sicherheitsmesser nicht ein „Messer zur Sicherheit“, sondern ein Messer, dass so konstruiert ist, dass man sich an der Schneide der Klinge nicht verletzen kann.
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Geschrieben
geh zur SMJG (www.smjg.org) besuch den Stammtisch in Hannover und freunde dich an. Es gibt sehr viele Tüddelveranstaltungen in Hannover (90% sind Privat aber von den Leuten da) Da kannst du es lernen und erleben
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Geschrieben

dann danke für die netten antworten :), ich suche aber weiterhin eine nette dame mit der ich mich gerne darüber austauschen würde 😅😅😅

Steffen-Stgt
Geschrieben

Zum Thema Bondage möchte ich gerne eine Kurzgeschichte beifügen, die sich vor nicht allzu langer Zeit ereignet hat. Viel Spaß beim lesen. :-)

 

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2004 war das Jahr, in dem ich in den Genuss gelangte, einer besonderen Form der Masturbation beizuwohnen. Die Jahre nach der Jahrtausendwende war ich sehr reisefreudig. So zog es mich Anfang 2004 nach Rehna, eine Frau zu besuchen, mit der ich mir seit einiger Zeit über die Chatfunktion einer großen BDSM-Community immer wieder heiße Chatduelle lieferte.

 

Es war eine dieser Chatbeziehungen, die recht bald in einer tiefen, von gegenseitigem Vertrauen geprägten BDSM-Session mündeten. War es anfangs noch eine recht wüste Session, in der die Dame mich mit allerlei Schlagutensilien bearbeitete, schwächte sie sich fortlaufend in Sachen Härte ab, bis der Punkt erreicht war, gemeinsam in ihrem Bett zu liegen, sich gegenseitig zu küssen und sich in den Intimregionen zu befingern.

 

Ab einem gewissen Zeitpunkt jedoch brach sie das befingern ab und ließ mich etwas ratlos zurück, während sie sich zum DVD-Player begab. Mich nicht zu regen wagend, nahm ich zur Kenntnis, dass sie ein gay-porn-Video laufen ließ. Es handelte sich um eines der härteren Sorte, in der Aktionen wie Bondage und anal rape zum tragen kamen. Y. befahl mir, meine Lage zu verändern, damit sie meine Hände so zusammenbinden konnte, dass diese gerade ausgestreckt, auf meinem Rücken positioniert waren. Als dies vollbracht war, rollte sie mich dank ihrer Kraft wieder auf meinen Rücken. Es war nicht unbequem. Sie erwies sich als gnädig und legte ein Kopfkissen unter meinen Nacken. Danach setzte sie sich auf mein Gesicht und presste ihr Hinterteil auf eben dieses, sich keuchend bewegend und mein Glied massierend. Ich wähnte mich schon im Bondage-Himmel, als sie auch dieses Ritual abbrach.

 

Y. stand auf und warf eine Bettdecke über meinen nackten, ausgestreckten Körper. Ein weiteres Kopfkissen legte sie auf meinem Kopf ab. In dieser Art und Weise fixiert legte sie sich auf mich. Durch eine leichte Verlagerung meines Kopfes war ich jederzeit in der Lage ausreichend zu Luft zu kommen, doch mit zunehmender Dauer wurde diese Stellung unbequem. Ein Grund hierfür war, dass sie ziemlich unruhig war, während sie mit ihrem Körpergewicht auf mir lag.

 

Sie war dabei, es sich selber sehr wild zu besorgen und jedes orgiastische Zucken ihres Körpers spürte ich durch die Bettdecke hindurch, während ich gedämpft die Lustschreie der Männer aus dem Video wahrnahm. Da lag ich nun, mit auf den Rücken fixierten Armen und einem zum schreien erigierten Glied und Y. machte es sich ein ums andere Mal selber.

 

Es war ein sehr bizarres Erlebnis und ich empfand zu gleichen Teilen Ohnmacht und eine mich erregende Hilflosigkeit. Dieses Gefühl der Hilflosigkeit wurde noch verstärkt, als auf einmal das Licht ausging und sie mir eine gute Nacht wünschte. Ich wagte es die ganze Nacht über nicht, mich nur einen Zentimeter zu bewegen. In unregelmäßigen Abständen machte sie es sich in der Nacht erneut selber und nahm danach jedes Mal das Kopfkissen von meinem Gesicht, um mich auf meinen Mund zu küssen. Es war eine sehr lange Nacht für mich. Im Gegenzug zu ihr fand ich nie zum Schlaf. Meine Arme schmerzten recht bald und das so stark, dass ich mir auf die Lippen beißen musste, sie nicht durch Klagelaute zu wecken. Ihr sich in steter Unruhe befindliches Körpergewicht auf mir tat sein Übriges, um mich nicht einschlafen zu lassen.

 

Trotz aller Schmerzen empfand ich es als wunderschöne Nacht. Ich fühlte mich geschmeichelt, dass sie mir diese Ehre zuteil werden ließ, diesen sehr speziellen Fetisch von ihr mit mir zu teilen. Dass ich sie jedoch auch innerlich verfluchte, während dieser Nacht, die für mich endlos lange erschien und bei der ich manch Träne des Schmerzes vergoss, das habe ich ihr nie gestanden. Ab einem Zeitpunkt des Morgens befreite sie sich von meinen Fesseln und flüsterte mir zu, dass ich nun schlafen dürfe. Dazu kam es jedoch nicht. Was folgte war intensiver und zärtlicher Sex, bei dem ich ihr meine Dankbarkeit ausdrückte, diese spezielle Nacht mit ihr verbracht haben zu dürfen und letzten Endes durfte auch mein pochendes Glied Erlösung finden.

 

An diese Nacht werde ich mich immer erinnern. Vor allem auch deswegen, es wahrzunehmen, wie oft es sich Frauen selber machen können. Wir sind immer noch gut befreundet. Wie es halt so ist, auf dieser Plattform von Herrn Zuckerberg. Ja, weibliche Masturbation kann für uns Männer quälend sein, wie in diesem Fall, als Wichsunterlage. Frau macht es sich eben am besten selber.


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