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putin

Warum stellen sich hier fast alle dominanten Frauen mit finanziellen Interessen dar ?

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unterwuerfig
Geschrieben
Leider annähernd die Gleichen, gibt kaum Ausnahmen.
Steffen-Stgt
Geschrieben

Eine Tributentrichtung finde ich nicht schlimm. Sie dient auch für einen selber. Bei mir war es so, dass ich 2001 durch den Besuch bei einer professionellen Lady erst den nötigen Mut und das Selbstvertrauen fasste, auch privat den Umschwung zu wagen, weg von einer Stino-Beziehung, hin zu einer BDSM-Beziehung zu gehen und dort Erfahrungen zu sammeln.

Und mal ehrlich: wie viel Geld gibt man für unnützen Mist aus? Dann mal lieber 200 Euro für eine Stunde, in der man eine außergewöhnliche Frau trifft und sich ihr hingeben darf, als zwei Abende irgendwo auf der Piste, in Discotheken, mit Alk und Fastfood. Diese eine Stunde bringt einen weiter.

littlegirlie
Geschrieben
Ich persönlich würde das aber auch als "unsympathisch" empfinden, wenn das bei der Frau so eine hohe Priorität hat und gleich sofort verlangt wird ... Ich finde Geld sollte da nicht so eine übergeordnete Rolle spielen. Das kann Frau sich ja selbst verdienen ... Es kann jedoch durchaus sein, dass manche das als einen erotischen Kick empfinden ...das kann ich nicht beurteilen.
Geschrieben

@Sharya Klar ist das Prostitution.

Richtig schön, finde ich es dann wenn die 18 Jährige Mandy mit Bild direkt von google nach Geldsklaven sucht. Am Besten noch getragene Unterwäsche verkaufen. Dabei ist dann nur schriftlicher Kontakt möglich.

Muss dann immer an nen schwitzigen, 59 Jahre alten Herren denken, der jemanden übers Ohr hauen will.

Ob da wer drauf reinfällt? Ich hoffe nicht.

 

Geschrieben
Ich bin auch in so einer Beziehung. Der Tribut meiner Herrin ist ganz ok, unter 100 Euro pro Session + Miete für die Räumlichkeit.Und zwischen den Treffen gibt es von mir das eine oder andere Geschenk. Bei uns ist es ein Zeichen des Respekt und der Unterwürfigkeit. Dadurch hält man sich auch die Sklaven von Hals, die nur die schnelle Nummer suchen und es nicht so ernst nehmen. Meine Herrin ist für eine längerfristige Beziehung. Natürlich erhalte ich auch etwas dafür. Schließlich plant Sie die Session und überlegt wie sie mich demütigen und mit mir spielen möchte.Und die meiste Arbeit hat sie auch während des Treffens. Bei der Anzahl der Sklaven pro Herrin kommt da schon einiges an Geld zusammen.
einfachnurer
Geschrieben
@sklave700: Das ist aber eine schöne Umschreibung für eine Professionelle. Nickt das ich ein Prblem damit hätte, jeder wie er will, aber deine Beschreibung wirkt für mich schön geredet.
Geschrieben
@einfachnurer: irgendwie hast du schon recht. Aber bei uns ist es doch etwas persönlicher, als bei einer Professionellen und auch günstiger. Ich darf meiner Herrin jeden Tag per Whats-App schreiben. Dadurch lernt man sich etwas besser kennen. Und die Dominanz die meine Herrin ausübt ist nicht nur auf das Treffen beschränkt, sondern ist eigentlich immer gegenwärtig. Sie gibt mir zwischendurch auch schon mal kleine Aufgaben und Anweisungen.....
Geschrieben
Weil es hier ist wie überall... zu viele dev Männer. Das Verhältnis so 50:1.. und natürlich für gewisse Damen inzwischen ein ständig boomendes Geschäft.
Joe40589
Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb tom747:

Hallo,

Das es "anscheinend" vielen dominanten Damen, hier in der Community in erster Linie ums finanzielle geht, ist wohl dem Fakt geschuldet dass, Fetisch,de sich für eben diese Frauen gut als Marketingplattform nutzen lässt. Hier können sie bequem Kunden treffen ohne Umstände und offen über die gewünschten Handlungen sprechen. Mir ist bewusst dass dabei, viel Schindluder getrieben wird und oberflächlich betrachtet sehr häufig einfach nur Damen Männer für Geld ausnutzen wollen. Dem ganzen lässt sich dann aber doch recht einfach begegnen. Ich würde allen devoten Herren hier raten, dass selbe zu tun wie die meisten devoten Damen hier, und zwar ausführlich kommunzieren, und dabei auch auf Wünsche und Rahmenbedingungen der ganzen Sache eingehen. Möchte ich eine klassische D/S Beziehung die allerdings im Alltag eine ganz normale Partnerschaft darstellt, möchte ich 24/7, TPE oder möchte ich einfach nur gelegentliche Playdates mit einzelnen Sessions. Die Dame kann dann zu diesen Wünschen Stellung beziehen und ihr wisst woran ihr seid.

 

Was die Bezeichnung angeht, da denke ich sollten wir jeder Dame oder Herren selbst überlassen wie er oder sie seine Proffession oder Leidenschaft nennen will. Nüchtern Betrachtet ist Prostitution der Verkauf von sexuellen Dienstleistungen, allerdings hat sich das im Volksmund wohl eher mit Vögeln für Geld gleichgesetzt, was fast alle professionellen Dominas nicht tun. Der Geschlechtsverkehr ist eben explizit ausgeklammert. Zudem hat das Wort Prostitution einen negativen Ruf, weshalb heute der Begriff "Escort" bzw. "Escort-Service" sich immer größerer Beliebtheit erfreut.

Warum ist Prostitution eigentlich so negativ behaftet?

Streng genommen prostituiert sich jeder Mensch, denn er verkauft seine Arbeitskraft für Geld - mal mehr oder weniger erfolgreich.

Also warum den ersten Stein werfen wenn Mensch selbst im Glashaus sitzt? ;)

wildcards
Geschrieben
Simple Antwort: Weil Sie es können - bei dem Herrenüberschuss auch voll logisch
Sklave888
Geschrieben
Also für mich ist das nichts. Das fühlt sich so an als ob man zu einer professionellen gehen würde. Und nicht zu einer Herrin die einen mit vertrauen und Respekt begegnet. Wo man sich auch wirklich fallen lassen kann.
Steffen-Stgt
Geschrieben

So selten kommt das gar nicht vor, dass aus anfänglichen Treffen, die auf Tributbasis beruhen, über die Monate eine Vertrautheit entsteht, die dann in einer Beziehung münden, gleich wie stark diese gefestigt sein mag und wie individuell sie gestaltet wird. Man sollte als Sub dann aber auch das Gefühl vermitteln, eine Treue an den Tag zu legen und nicht von Domme zu Domme ''rumhuren''. D.h. nicht, dass Zuneigung erkauft werden kann. Loyalität zu einer Domme zahlt sich jedoch aus. Dieser Wert wiegt schwerer, als die Moneten.

Sharya
Geschrieben
vor 6 Stunden, schrieb Steffen-Stgt:

So selten kommt das gar nicht vor, dass aus anfänglichen Treffen, die auf Tributbasis beruhen, über die Monate eine Vertrautheit entsteht, die dann in einer Beziehung münden, gleich wie stark diese gefestigt sein mag und wie individuell sie gestaltet wird. Man sollte als Sub dann aber auch das Gefühl vermitteln, eine Treue an den Tag zu legen und nicht von Domme zu Domme ''rumhuren''. D.h. nicht, dass Zuneigung erkauft werden kann. Loyalität zu einer Domme zahlt sich jedoch aus. Dieser Wert wiegt schwerer, als die Moneten.

Also vergleichbar mit Männern die immer die selbe Dame im Bordell oder die selbe TG Prostituierte nehmen. Womit wir wieder beim Schönreden sind. 

Geschrieben
Am 28.3.2018 at 11:23, schrieb Steffen-Stgt:

Eine Tributentrichtung finde ich nicht schlimm. Sie dient auch für einen selber. Bei mir war es so, dass ich 2001 durch den Besuch bei einer professionellen Lady erst den nötigen Mut und das Selbstvertrauen fasste, auch privat den Umschwung zu wagen, weg von einer Stino-Beziehung, hin zu einer BDSM-Beziehung zu gehen und dort Erfahrungen zu sammeln.

Und mal ehrlich: wie viel Geld gibt man für unnützen Mist aus? Dann mal lieber 200 Euro für eine Stunde, in der man eine außergewöhnliche Frau trifft und sich ihr hingeben darf, als zwei Abende irgendwo auf der Piste, in Discotheken, mit Alk und Fastfood. Diese eine Stunde bringt einen weiter.

Was für ein Quatsch. Glaubst Du eigentlich selbst, was Du da zum Besten gibst??????? 🙄 

Steffen-Stgt
Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb SM-Romantiker:

Was für ein Quatsch. Glaubst Du eigentlich selbst, was Du da zum Besten gibst??????? 🙄 

Ich schreibe hier meistens über Erfahrungswerte. Die müssen keine Allgemeingültigkeit besitzen. Arbeite bitte an Deinem Ton.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 44 Minuten, schrieb Steffen-Stgt:

Ich schreibe hier meistens über Erfahrungswerte. Die müssen keine Allgemeingültigkeit besitzen. Arbeite bitte an Deinem Ton.

Bei allem Respekt, was meinst du damit, ich soll an meinem Ton arbeiten?

Ich kann nichts ausfallendes an meinem geschriebenen erkennen. Ewas als Quatsch zu bezeichnen ist nicht ausfallend, das ist gängige Redepraxis.

Also bitte, wo soll ich an meinem Ton arbeiten? Du hast nicht nur eine für mich völlig unsinnige pauschale Sichtweise dargestellt, sondern spielst auch noch pauschal den Oberlehrer.

Des Weiteren schreibst du, das du lieber 200 Euro für eine Stunde für eine außergewöhnliche Frau bezahlst und sich ihr dafür hingeben darfst. Ich erkenne in diesem Forum eher Menschen, die SM-Partner suchen (genau wie ich) und keine Gelddomina. Für eine Domina brauche ich dieses Forum nicht.
Allerdings freue ich mich für dich, wenn du dir das so leisten kannst und auch noch daran glaubst, dass aus so einer "Kaufbeziehung" eine reale Beziehung werden kann. Märchen gibt es immer wieder

bearbeitet von SM-Romantiker
Sharya
Geschrieben

Naja... eine Aussage als Quatsch zu bezeichnen, das aber nicht mit stichhaltigen Argumenten belegen zu können mag vielleicht bei bildungsfernen Schichten gängige Redepraxis sein.... Gebildete und höfliche Menschen drücken sich allerdings gewählter aus und benutzen in der Regel auch keine so brachiale und unterschwellig aggressive Wortwahl.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 32 Minuten, schrieb Sharya:

Naja... eine Aussage als Quatsch zu bezeichnen, das aber nicht mit stichhaltigen Argumenten belegen zu können mag vielleicht bei bildungsfernen Schichten gängige Redepraxis sein.... Gebildete und höfliche Menschen drücken sich allerdings gewählter aus und benutzen in der Regel auch keine so brachiale und unterschwellig aggressive Wortwahl.

Guten Abend, Sharya 💐,

bei solchen Worten (bildungsfern, brachial ... Eieiei) ist jedes weitere Wort normalerweise überflüssig. Diese Worte sind zwar auch legitim, allerdings schon alleine die Politiker sind Deiner Meinung nach offenbar alle bildungsfern, denn rund jeden zweiten Tag benutzt irgendeiner dieser Menschen das Wort "Quatsch". Ach ja, wenn ich das noch sagen darf. Bei mir ist nichts unterschwellig aggressiv, da ich kein aggressiver Mensch bin, ganz im Gegenteil. Unterschwellig brauche ich nichts zu sagen, weil ich grundsätzlich alles klar sage und  ... ich bin immer höflich, aber verdammt ehrlich.

Weißt Du, jeder will die Wahrheit hören, aber kaum einer verträgt sie

Hab einen schönen Abend, verehrte Sharya 💐.

Ich bin raus.

bearbeitet von SM-Romantiker
Steffen-Stgt
Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb SM-Romantiker:

...jeder will die Wahrheit hören, aber kaum einer verträgt sie.

Und aufgrund der von Dir wahrgenommenen, eigenen Wahrheit musst Du jetzt auch noch Sharya angreifen, indem Du ihr unterstellst, sie würde auf einem hohen Ross sitzen, da sie Deiner Meinung nach Politiker verurteilt, was Du jetzt wie und wo scharfsinnig festgestellt haben willst?

Erkläre mir doch bitte, wo genau Dein Problem liegt. Denn, ich verstehe es nicht. Ich habe lediglich geschrieben, dass es durchaus möglich ist, dass auch durch Kontakte, die anfänglich auf einem Treffen mit Tributzahlung stattfinden, eine Beziehung entstehen kann, die darüber hinaus wächst. Hätte ich nicht geschrieben, wenn ich nicht wüsste, dass dem so ist. Ansonsten wäre ich um zwei wunderschöne Jahre mit einer wunderbaren Frau ärmer.

Natürlich geht alles auch ohne Geld. Es gibt genug Möglichkeiten, sich vorzustellen. Jede größere Stadt verfügt mittlerweile über Fetisch-Events. Welchen Weg man auch wählt, ich denke, das sollte jedem selbst überlassen bleiben. Und lass uns bitte mit Märchen aufhören. Ich finde Aschenputtel doof. Internet-Streitereien übrigens ebenso. Nächstes Thema, besseres Feeling. Kriegen wir hin, ne?

bearbeitet von Steffen-Stgt
Ich habe das Wort Politiker falsch geschrieben. Kommt selten vor, dass ich es benutze, von daher war der Rechtschreibfehler unvermeidlich.
Geschrieben (bearbeitet)
vor 20 Minuten, schrieb Steffen-Stgt:

Und aufgrund der von Dir wahrgenommenen, eigenen Wahrheit musst Du jetzt auch noch Sharya angreifen, indem Du ihr unterstellst, sie würde auf einem hohen Ross sitzen, da sie Deiner Meinung nach Politiker verurteilt, was Du jetzt wie und wo scharfsinnig festgestellt haben willst?

Erkläre mir doch bitte, wo genau Dein Problem liegt. Denn, ich verstehe es nicht. Ich habe lediglich geschrieben, dass es durchaus möglich ist, dass auch durch Kontakte, die anfänglich auf einem Treffen mit Tributzahlung stattfinden, eine Beziehung entstehen kann, die darüber hinaus wächst. Hätte ich nicht geschrieben, wenn ich nicht wüsste, dass dem so ist. Ansonsten wäre ich um zwei wunderschöne Jahre mit einer wunderbaren Frau ärmer.

Natürlich geht alles auch ohne Geld. Es gibt genug Möglichkeiten, sich vorzustellen. Jede größere Stadt verfügt mittlerweile über Fetisch-Events. Welchen Weg man auch wählt, ich denke, das sollte jedem selbst überlassen bleiben. Und lass uns bitte mit Märchen aufhören. Ich finde Aschenputtel doof. Internet-Streitereien übrigens ebenso. Nächstes Thema, besseres Feeling. Kriegen wir hin, ne?

Boa, jetzt reicht es. Ich glaub ich bin im falschen Film. Der erste Satz reicht mir schon.

...angreifen, ... Aaaaahhhhhhhh. Was für ein ...

Ne, alles gut. Ich bin raus. Ooohhmmm

Kein Interesse auf weitere Kommunikation auf dieser Ebene. Das ist mir noch nie passiert. Ich glaube ich passe nicht hierher. Alles Gute

bearbeitet von SM-Romantiker
Sharya
Geschrieben (bearbeitet)

Womit wir wieder beim Punkt unterschwellig aggressiv wären :coffee_happy: Antworten nicht komplett zu lesen und loszuwettern wie Mädchen dem man den Lolli geklaut hat wirkt übrigens seeeehr erwachsen  und extrem gebildet. :praise:

Übrigens eine kleine Leseübung für dich:

Eine Aussage als Quatsch, Unsinn, falsch, verkehrt zu bezeichnen, das aber nicht mit stichhaltigen Argumenten belegen zu können mag vielleicht bei bildungsfernen Schichten gängige Redepraxis sein.... 

Na, hast du die Kernaussage endlich erkannt? Falls nicht ist das auch nicht schlimm, welche Politiker nimmst du denn gerne als Vorbild und gutes Beispiel? Putin, Kim Jong Un,  Mussolini, Trump?

 

@Steffen-Stgt schön finde ich ja, dass wir beide nicht einer Meinung sind aber trotzdem ganz gesittet darüber reden. 

 

 

bearbeitet von Sharya
Steffen-Stgt
Geschrieben
vor 39 Minuten, schrieb Sharya:

@Steffen-Stgt schön finde ich ja, dass wir beide nicht einer Meinung sind aber trotzdem ganz gesittet darüber reden. 

Gegensätzliche Meinungen zu lesen ist manchmal unangenehm, bringen einen jedoch zum nachdenken. Oberbegriff Konstruktivität. Stimmt alles bei Dir. In der Hinsicht verstehen wir uns. Ich hoffe, dieser Thread ist jetzt nicht gekillt worden, durch meine Mitschuld.

 

 


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