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Gelddom


Dorschkiller

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Hallöchen,

Ich hab jetzt mal ein intressantes Thema...

 

Dom m/w für Geld ohne realen Komtakt, der ober die  Sub zahlt für den Dom.

 

Wer hat davon schon gehört oder kennt sich damit aus?

Geschrieben
Ich weiß das es sowas gibt...ein Dom der für seine Dienste Geld nimmt...es ist ein so genannter "miet dom " wenn du sowas meinst. Es gibt such Subs die sich für Geld zur Verfügung stellen. Eine die es professionell anbietet lebt in London hab mal ein Bericht darüber gelesen. Lg Ana
Geschrieben

Im Bereich der FemDoms ist diese Form relativ weit verbreitet, allerdings habe ich umgekehrt noch nie etwas davon gehört, dass weibliche Subs sich einen Dom suchen, den sie ohne Treffen bezahlen würden (wobei ich selbst die Form mit Treffen für eher ungewöhnlich bzw selten halte) habe ich noch nie gehört. Andererseits, Geld hat nur den Zweck es auszugeben, wenn es jemanden Spass macht es auf diese Art auszugeben, warum nicht?

Geschrieben (bearbeitet)

Hallo sharya 

Dieser Dom macht reale treffen mit Bezahlung...

Für mich persönlich wäre es überhaupt nichts. 

Lg

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Unnötiges Zitat entfernt, stört den Lesefluss.
Geschrieben
Damit will ich mich gar nicht auskennen, sag aber meine Meinung dazu: Das sind Profis, die für ihre Dienste Geld verlangen. Nicht mehr nicht weniger. In meinen Augen ist das Prostitution, egal ob das real oder online/virtuell geschieht. Jeder wie er will, nichts für mich.
Geschrieben (bearbeitet)

Male Dom gegen Geld? Klar, gibt's das. Ca. 90% der "Kandidaten" der Liga Anfrage ob "Treffen gegen Taschengeld" sind sich nach meiner Rückfrage zur  genauen Adresse (damit meine Anzeige wegen Beleidigung auch vollständig ist) total sicher, dass sie das Taschengeld bekommen und nicht etwa zahlen wollten. Und ihr Gewerbe haben natürlich alle (laut Selbstauskunft) auch angemeldet. ^^ Die anderen 10% sind sogar für diese Re-Interpretation der Situation zu blöde.

Gibt es natürlich auch wirklich""  professionell. Wäre aber kein Dienst, den ich buchen würde, weil Kauf in diesem Zusammenhang für mich nicht passt; egal wer zahlt. Liebe ist nicht käuflich. Und auch kein Tauschgeschäft. Liebe ist. Und ohne das ist BDSM (für mich) nur das Lutschen an einem weggeworfenen Bonbonpapier.

 

 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Reaktion auf entfernten Beitrag gelöscht.
Geschrieben (bearbeitet)

Geld verdienen wir um unser Leben angenehmer zu gestalten und zwar so wie es einem selbst am liebsten ist.

Ich interessiere mich sehr für diesen gelddom Bereich, jedoch nicht zum zahlen, sondern eher aus Neugier im Bereich bezahlt werden.

bearbeitet von FETMOD-FF
Editiert.
Geschrieben (bearbeitet)
Am 9.4.2018 at 20:54, schrieb lilimarleen:

Male Dom gegen Geld? Klar, gibt's das......

Danke für diesen Beitrag... der erste anständige😁

bearbeitet von FETMOD-FF
Komplettzitat gekürzt.
Geschrieben

Der erste anständige Beitrag lässt auf Geringschätzung der Personen schließen, die Lebenszeit investierten, um etwas zu schreiben. #Achtsamkeit #-1

Geschrieben (bearbeitet)

Da haben wir einen sehr jungen "Dom", der so gefestigt ist, dass er sich Gedanken darum macht, wie seine Eltern darüber denken würden, wenn sie von seiner Neigung wüssten und uns diese Absurdität unter Aufbringung zahlreicher Rechtschreibfehler präsentiert.

Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, gibt er selbstsicher an, mit seiner wirklich strengen Ausstrahlung Geld verdienen zu wollen, um seinen Leben besser zu gestalten.

Na wehe Mama und Papa fragen, woher das ganze Geld kommt :-)

Angesichts dieses, also an sich schon komischen Threads, ist Sarkasmus noch eine feine und respektvolle Art, Kritik am Geäußerten zu zeigen.

Man könnte gewiss auch unsanftere Worte finden.

Gruß Dominik

bearbeitet von FETMOD-FF
Editiert.
Geschrieben

Und ja... wenn ich mit dem Handy schreibe intressiert mich die Rechtschreibung herzlich wenig

Geschrieben
Ich finde die Antworten hier auch eher... feindseelig, um ehrlich zu sein. Warum ist es völlig Ok, wenn Frauen für ihre Dienste Geld nehmen, aber Männer nicht?? Das ergibt wenig Sinn. Ich dachte zumindest hier wären wir aufgeklärte Menschen und keine halbherzige Affenbande...
Geschrieben (bearbeitet)

Hier ist niemand, der etwas in der Art sagt, dass Geld-Dominas ok sind, Geld-Doms aber nicht. Die einzige die das wirklich unterscheidet bin ich, und ich sagte nur, dass ich vom männlichen Pendant noch nie etwas gehört habe. 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Komplettzitat entfernt, stört den Lesefluss.
Geschrieben

Hier spreche ich auch eher von der allgemeinen Ablehnung. Es scheint bei Frauen allgemein akzeptiert zu sein, bei Männern aber nicht und das ist doch wohl scheinheilig hoch Zehn.

Geschrieben (bearbeitet)

Hier richtet sich die allgemeine Ablehnung gegen Prostitution als ganzes. Niemand sagt auch nur impliziert, dass Geld-Doms  weniger wert seinen oder das verwerflicher wäre als eine Gelddomina. 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Unnötiges Zitat entfernt, stört den Lesefluss.
Geschrieben

Tja, das empfinde ich anders und scheinbar bin ich auch nicht der einzige.

Geschrieben (bearbeitet)

Stimmt, das sieht man an den ganzen Likes und den Kommentaren die sich hier über Sexismus gegen Männer beschweren. Genau aus diesem Grund mag ich auch keine Feministinnen, sie bilden sich zu oft eine Beleidigung oder Sexismus ein und plärren dann solange rum, bis der Gegenüber entnervt das Weite sucht. Und das feiert man dann als Sieg für die Gleichberechtigung :confused:

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Unnötiges Zitat entfernt, stört den Lesefluss.
Geschrieben

Da unterscheide ich gerne zwischen Feministinnen und Feminazis... Die einen wollen gleiches Recht für Mann und Frau, die anderen nur dass die Rollen wie sie aktuell sind tauschen. Letzteres empfinde ich als völlig falsch und sinnfrei.

Geschrieben (bearbeitet)

Da stimmen wir wir mal zu 100% überein.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Unnötiges Zitat entfernt, stört den Lesefluss. OT entfernt.
Geschrieben (bearbeitet)

Es ist NICHT "allgemein akzeptiert" bei Frauen - also weibliche ***Doms, wie z.B. hier deutlich zu erkennen ist:

 

Geld ist für viele Menschen nunmal alles andere als erotisch, dafür aber essentiell, um überhaupt leben zu können. Die Idee, jemanden eine monetäre Vergütung ohne Gegenleistung zukommen zu lassen, ist nunmal... ungewöhnlich. Diese Person dann nichtmal zu kennen, sollte automatisch dazu führen, folgende Frage zu stellen: Wieso dieser Person und nicht irgendeiner anderen? Als ob andere Menschen keine Geldgeschenke nehmen würden.

Entscheidend beim GEBER ist die selbstkritische Frage: Wieso tue ich das bzw. wieso sollte ich das tun?

Für denjenigen, der darauf aus ist, Kohle ohne Gegenleistung haben zu wollen, steht eigentlich keine Frage im Raum. Als ob "Geldgeilheit" was ungewöhnliches wäre. Als ob nicht in vielen Familien, Freundschaften, Bekanntschaften (vom Geschäftsleben ganz zu schweigen) immer wieder mal Geld eine Rolle spielt, wo einer den anderen übervorteilt.

Ich habe große Schwierigkeiten, jemanden zu glauben, der sagt, er FORDERE Geld aus vorwiegend erotischen Lust-Gründen.

Geld als Fetisch wird übrigens bereits von Marx beschrieben. Er hält den gesellschaftlichen Umgang mit Geld in kapitalistischen Systemen für sehr fetisch-ähnlich. Und Mitte des 19. Jahrhunderts hatte Fetisch noch eine sehr viel intensivere Bedeutung als heute.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
  • 2 Jahre später...
Geschrieben

Ich habe diverse Off Topic Beiträge und dazugehörige Reaktionen entfernt. Bitte kommentiert sachlich und themenbezogen.

LG Fetmod FF, Forenteam

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