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behinderungen und trotzdem fetische ausleben.

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

ich grüße euch,

 

ich hab viele fetische, nur nie eine person getroffen die sich wirklich mit mir und meiner krankheit befasst.....

eins vorab, bin 34 und trage schon einen defibrilator und hab ne angeborene herzkrankheit!     bin nun schon etwas länger hier unerwegs und wollt mal ne frage in die runde stellen.

ich bin eigentlich  gut hier unterwegs,  sowie mit männer und mit frauen, aber so bald mein thema, der krankheit zu worte kommt, macht mein gegenüber ein rückzieher, was ich nicht verstehe.

den ich sag ja nicht, ich bin tod krank darf nicht ficken,das bringt mich um! xD sonder mag ihn nur darauf hinweisen! as ich ganz natürlich und richtig empfinden....

meine frage ist, wie geht der rest der user mit solchen krankheiten um, lässt ihr sie überhaupt erst auf euch zu kommen? Ich bin echt auf eure erahrungen und meinungen gespannt und bitte seit vernünftig und freundlich zueinander. lieben gruß Fire

Herbstzeitlose86
Geschrieben

Firebird, ich kann deine Gegenüber ein bisschen verstehen, denn deine Behinderung/Krankheit stellt da eine gewisse Ausnahme dar. Ist jemand taub, sitzt im Rollstuhl, etc. ist das meist ein relativ konstanter Zustand. Diese Menschen sind genauso gesund wie jeder x-beliebige Durchschnittsbürger auch. Angenommen, ich hätte Interesse an dir, würde ich mich erstmal eingehend mit deiner Krankheit auseinandersetzen wollen. Ist da wirklich alles safe? Also wirklich, wirklich? Oder sagst du mir das nur? BDSM erfordert viel Vertrauen und in deinem Fall müsste ich dir noch in einer Hinsicht mehr Vertrauen schenken - ein Vertrauen, das man sich ja eigentlich erst langsam erarbeitet.

Gerade als Dom bin ich darauf angewiesen zu vertrauen. Ich muss darauf vertrauen, dass mein Sub die eigenen Grenzen kennt und rechtzeitig und ehrlich kommuniziert. Anstatt sie - aus welchen Gründen auch immer - zu überschreiten bzw. überschreiten zu lassen. Für mich wäre es schon mal ein absoluter Pluspunkt, wenn du von selbst anfängst und die Problematik ansprichst. Sowas schafft Vertrauen. Dann kommt es aber halt noch darauf an, wie du das kommunizierst, z.B. ob ich mich und meine Bedenken ernst genommen fühle.

Wie auch immer: Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Suche nach dem geeigneten Partner/der geeigneten Partnerin.

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Geschrieben
Menschen mit Behinderung was auch immer sind immer Menschen wie ich und du.genauso steht Ihnen Wünsche und fetische zu .es zählt der Mensch als ganzes .Und es wird sich bestimmt niemand seine Behinderung ausgesucht haben.ich ziehe den Hut vor diesen Menschen .das sind Kämpfer in meinen Augen .
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Geschrieben
Menschen haben KEINE Behinderungen, sie haben ein handikap. Jeder der ein handicap hat, ist und bleibt dennoch ein Mensch, zwar speziell aber ein Mensch. Ich verstehe nicht wieso solche Menschen meist ausgegrenzt werden, wenn sie doch sagen das sie wie du poppen können und auch einiges andere gut bewerkstelligen können, so sollte man sie doch ganz normal behandeln. Klar sollte man eine Überanstrengung vermeiden, aber ich denke mal jeder weiß am Besten wie weit er gehen kann. Von daher sehe ich nicht zu erst das Handicap sondern den Menschen.
Geschrieben

Ich mache das von der Behinderung und dem Grand der Behinderung abhängig, wenn es mich in meinem BDSM gefährdet oder in Lebensgefahr bringen würde, dann fällt so jemand als Partner definitiv aus, das Gleiche gilt auch, wenn die Behinderung es nicht zulassen würde, dass ich mein Selbstbildnis im BDSM ausleben könnte.

Geschrieben
ich danke euch allen für die netten komentare und auch der neuen sichtweisung! ich find es nur schwer den / die passende dom für mich zu finden, früher war das nicht so schwirig!^^ habt ein schönes rest we! lieben gruß Fire

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