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Michi510

Dominant sein lernen ?!

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Ja, irgendwie kann ich mir nicht so richtig vorstellen, dass man dominant sein lernen kann ūü§∑‚Äć‚ôÄÔłŹ

Ich denke denke, entweder man ist es oder eben nicht ... oder ?!

Ich selber bin devot ... konnte dies aber noch nie so richtig ausleben leider ... hab quasi nur rein geschnuppert, das war es 

Es scheiterte fast immer an zu weit weg ...oder nur auf Sex aus usw...irgendwas war immer ...

muss dazu sagen, ich w√ľnsche mir eine normale Beziehung auf Augenh√∂he nur eben beim sex nicht ...

darum meine Frage kann man jemand die Liebe zu Bdsm naja schmackhaft machen  oder eher nicht ?

und w√ľrdet/ k√∂nntet ihr f√ľr die Liebe darauf verzichten ?!¬†

Erzählt mal von euren Erfahrungen

Geschrieben

Das geht nicht. Wenn keinerlei Neigungen vorhanden sind tut man es vielleicht aus Liebe zum Partner, aber das war's dann auch.  

Geschrieben

Nein, dominant sein kann man nicht lernen.

Man kann aber bestimmt lernen dominant zu tun. Wenn deine Liebe das macht und dir das reicht, ist doch das OK. Ich w√§re diesbez√ľglich gelassen und w√ľrde dies bei der Partnerwahl au√üen vor lassen. Wenn's dich erwischt, erwischt es dich. Willst du dann ernsthaft die "gro√üe Liebe" ziehen lassen weil sie nicht von Haus aus dominant ist? Mit Rollenspielen kann man ihn dann vielleicht Bdsm schmackhaft machen...

Und... es ist nicht verboten seine Sexualität nur mit einer Person auszuleben.

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Geschrieben

Doch.

Kann man lernen.

Google sagt das.

Geschrieben

Dominanz kann man lernen, wenn das passende Selbstbewusstsein vorhanden ist. Dominanz ist ja nicht nur das sagen und handeln einzufordern, sondern auch zu f√ľhren und die Verantwortung daf√ľr zu √ľbernehmen. Unsichere Personen werden damit ein gewisses Problem haben. Aber man kann mit der Aufgabe wachsen. Wir alle haben Mal angefangen.

Inbondage
Geschrieben

Ich kann mich nur anschließen, dass man sich dominante (Spiel-)Handlungen aneignen bzw. anlernen kann - genauso wie man Fesseln lernen und lernen kann, mit einer Peitsche umzugehen.

Dominanz im BDSM-technischer Sicht kann man meiner Meinung nicht lernen. Da teile ich insoweit der Meinung meiner Vorschreibern. Entweder man ist dominant oder eben nicht.

  • Gef√§llt mir 2
Geschrieben

Hi,

Ich stimme zu. Obwohl sich nat√ľrlich Dominanz im Laufe des Lebens herausbilden kann (dass man vielleicht von einer etwas devoteren Ader hin zur dominanteren wandert), l√§sst sich Dominanz selbst nicht einfach erlernen. Ich denke, es handelt sich um eine feste Eigenschaft, ein fester Charakterzug eines Menschen.¬†

Liebe Gr√ľ√üe

Nicole

  • Gef√§llt mir 1
Geschrieben

ich denke lernen ist vielleicht der falsche begriff, denke aber dass man jemandem durchaus etwas näherbringen kann und derjenige dann entdeckt dass es ihm gefällt bzw. etwas in ihm schlummerte was er bis dato vielleicht nur noch nie ausprobiert hat.

wenn eine devote frau zum beispiel ihr k√∂pfchen in den scho√ü des mannes legt, dem sie vermitteln will wie sie tickt, wird wohl kaum ein mann dies unbehaglich finden. so w√§re dies ein schritt um herauszufinden was er mit dieser situation anzufangen weiss. halte ich pers√∂nlich f√ľr eine bessere methode als ihn b√ľcher lesen zu lassen oder mit der w√ľnschichmir-nummer zu kommen.

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BULL-77
Geschrieben

Meine Meinung ist das die Dominanz deine sexuelle Natur ist bzw.du mehr oder weniger damit geboren bist, ich halte's nicht wirklich f√ľr lernbar...

Antinori
Geschrieben

Befindet man sich in einer Beziehung, dr√ľckt sich in meinen Augen Dominanz im Gef√ľhl des
Partners/Partnerin Dir gegen√ľber aus. Empfindet Dich der Partner ihr/ihm gegen√ľber als
beherrschend, f√ľhrend, √ľbergeordnet - dann bist Du ihm/ihr gegen√ľber dominant. Ein anderer
Partner mag das aber ganz anders empfinden. 
Hattest Du schon einige Beziehungen gelebt und der √ľberwiegende Teil Deiner Partner gaben Dir das
Gef√ľhl bestimmend zu sein, so ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Du einen dominanten
Wesenszug in Dir trägst.
Bist Du, so wie ich z.B. in einem absoluten Patriachat aufgewachsen und hast Du Dir diese
Verhaltensweisen zu eigen gemacht, dann gehst Du auch entsprechend als Leitwolf an eine
Beziehung heran - Dein Subjekt der Begierde merkt sofort 'aha, ein Bestimmer' und wird sich darauf
einrichten und es Dich wissen lassen, ob ihm/ihr Dein Wesen gefällt oder nicht.
Ich bin also ein Verfechter der These - man ist dominant oder man ist es nicht.
Bestimmte BDSM-Techniken kann man nat√ľrlich lernen, nicht aber feinf√ľhlige Verhaltensweisen,
Reaktionen auf Körperzeichen, Art und Inhalt der Kommunikation, spontane Entscheidungen, verbale
Vorbereitungen, √úbernahme von Verantwortung etc.

Geschrieben
Am 13.6.2018 at 20:34, schrieb Michi510:

Ja, irgendwie kann ich mir nicht so richtig vorstellen, dass man dominant sein lernen kann ūü§∑‚Äć‚ôÄÔłŹ

Ich denke denke, entweder man ist es oder eben nicht ... oder ?!

Ich selber bin devot ... konnte dies aber noch nie so richtig ausleben leider ... hab quasi nur rein geschnuppert, das war es 

Es scheiterte fast immer an zu weit weg ...oder nur auf Sex aus usw...irgendwas war immer ...

muss dazu sagen, ich w√ľnsche mir eine normale Beziehung auf Augenh√∂he nur eben beim sex nicht ...

darum meine Frage kann man jemand die Liebe zu Bdsm naja schmackhaft machen  oder eher nicht ?

und w√ľrdet/ k√∂nntet ihr f√ľr die Liebe darauf verzichten ?!¬†

Erzählt mal von euren Erfahrungen

Nat√ľrlich geht das...

 

Ich hatte scheinbar schon seit vielen Jahren unbewusres Interesse am BDSM, meine Freundin hat nich als IHREN MEISTER da reingef√ľhrt. Wir sind jetzt seit √ľber ein,einhalb Jahren zusammen und haben oft sehr guten Sex der seinen Reiz nicht verliert. Kannst mich gerne PN anschreiben.

 

LG ALEX 

NicoleCD
Geschrieben

Ich denke schon...bin selber Switcher(in)...aber zum einen muss ich sagen eine gewisse Veranlagung sollte man haben...was das erlernen anbelangt ist halt das richtige schlagen oder gewisse techniken.

Geschrieben
Am 12.7.2018 at 20:45, schrieb irgendwiedevot:

Und... jeder Dom wird automatisch mit "erzogen" bzw. entwickelt sich immer selber auch weiter. Wäre schön, wenn immer in eine gesunde und progressive Richtung ;)

*unterschreib* Ein sehr schöner Aspekt in einem sehr lesenswerten Beitrag.

 

Am 13.6.2018 at 20:34, schrieb Michi510:

darum meine Frage kann man jemand die Liebe zu Bdsm naja schmackhaft machen  oder eher nicht ?

Hmm. Klar. Man redet einfach √ľber Phantasien/Vorlieben und sieht sich gemeinsam an, wo es Schnittmengen gibt?! Gibt es keine oder zu wenig hilft gutes Zureden keinen Millimeter weiter. Es endet zumeist in einem unbefriedigen Desaster und vielen Tr√§nchen (keine aus Freude oder Schmerzverz√ľckung oder √§hnliches), wenn einer anf√§ngt dem anderen "zu Liebe" irgendwas zu sein bzw. zu tun, was ihm/ihr eigentlich v√∂llig gegen den Strich geht und mit vorhandenen Wesensz√ľgen null korrespondiert.

 

Am 13.6.2018 at 20:34, schrieb Michi510:

und w√ľrdet/ k√∂nntet ihr f√ľr die Liebe darauf verzichten ?!¬† ÔĽŅ

Einiges ist sicherlich verhandelbar. Manche Praktiken schienen mal wichtig und treten sp√§ter doch in den Hintergrund, weil man sich als Paar eben in eine andere Richtung entwickelt. Kein Problem. Im Gegenteil. Aber: Ein Partner mit null Zugang zum Bereich BDSM h√§tte m.E. arge Probleme √ľberhaupt zu verstehen, wer ich bin. Das scheint mir keine gute Basis f√ľr eine Partnerschaft.

Geschrieben

Dominantes Verhalten zu lernen ist nicht nur m√∂glich, sondern auch relativ einfach. Jeder Coach f√ľr Rhetorik und K√∂rpersprache kann einem das beibringen. Langsam und mit kr√§ftiger Stimme reden,¬† Schultern zur√ľck, bla bla bla...

Dominant sein, kann man nicht einfach auswendig lernen, wie ein Kochbuch mit Rezepten, weil es erfordert, dass du dich dabei grunds√§tzlich ver√§nderst. Selbstbewusster zu sein, zu seinen Ansichten zu stehen, etc. ist nichts was man einfach spielen kann wie ein Schauspieler seine Rolle. Sicher kann es helfen bestimmt Methoden zu kennen, die einem helfen sich dabei zu ver√§ndern, aber solange das alles nur eine H√ľlle bleibt, die man sich √ľberst√ľlpt, ist das Substanzlos.
Man kann diejenigen, die Dominanz spielen relativ leicht von denen unterscheiden, die wirklich Selbstbewusst sind. Jemand der selbstbewusst ist, hat keine Angst anzuecken, spielt sich aber auch nicht auf. Der Schauspieler hat bei jedem Widerstand sofort Angst, dass seine Maske f√§llt und kompensiert das mit vollkommen √ľberzogenem Gehabe.

Echte Dominanz ist still.

  • Gef√§llt mir 1
Geschrieben
Am 22.7.2018 at 16:37, schrieb GregorSamsa:

Echte Dominanz ist still.

Da hast du ein rausgehauen..... aber... es stimmt.

Die meisten verwechseln wohl Dominanz mit Macht.

Dominanz ist ein Zustand - dieser muss nicht laut daher kommen und hat so rein gar nichts mit Gef√ľhl zu tun.

Macht ist laut, eher der Gef√ľhlswelt zuzuschreiben. Das wird klar aus dem Gegenteil der Macht - der Ohnmacht.

Dominant sein kann man nicht lernen, die erwirbt man höchstens - und sei es auf die einfachste Art, durch Lebenserfahrung.

Nat√ľrlich gibt es Wechselwirkungen zwischen Dominanz und Macht. Nat√ľrlich ist Dominanz keine allumfassende Eigenschaft.

Und eine allgemeine Bemerkung zu "lernen" bei pers√∂nlichen Charaktereigenschaften muss ich noch loswerden. Das geht schlicht weg und einfach nicht. Viele Kurse in diesem Bereich versprechen es, doch es widerspricht s√§mtlichen psychologischen Grundkenntnissen. Unsere Pers√∂nlichkeit kann man nicht "umlernen". Maximal sind Anpassungen mithilfe von Erfahrung und Verhaltentrainings m√∂glich. Aus dem sch√ľchternen und introvertierten Typ kann man einfach keine extrovertierte Rampensau machen.¬†

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Geschrieben
Am 25.7.2018 at 04:42, schrieb Urlaubsdaddy:

Aus dem sch√ľchternen und introvertierten Typ kann man einfach keine extrovertierte RampeÔĽŅnsau machen.¬†

Das sehe ich anders. Ich weiß nämlich, dass es geht, aus dem einfachen Grund: Ich habe genau diese Entwicklung durchgemacht habe. :smiley:

Wenn man es genau nimmt, ist an Erfahrungen zu wachsen auch eine Form zu lernen. Ich stimme dir aber in sofern zu, als das dieses Lernen etwas vollkommen anderes ist, als lediglich Techniken anzuwenden. Die von dir erw√§hnten Kurse bieten dir Techniken, versprechen dir aber deinen Charakter zu √§ndern. Charakter √§ndert sich nur langsam und durch Selbstreflexion, aber nicht dadurch , dass ich nach Schema F irgendeine Anleitung f√ľr mehr dominante Ausstrahlung anwende. Zwar kann ich diese Techniken sehr wohl benutzen, um an ihnen zu wachsen. Aber ich kann sie auch eben lediglich als Blaupausen abspeichern und unter der Maske der Techniken der Alte bleiben. Das ist eine kniffelige Wechselwirkung.

Am 25.7.2018 at 04:42, schrieb Urlaubsdaddy:

Die meisten verwechseln wohl Dominanz mit Macht.

Das finde ich auch. Das meinte ich mit "Dominanz ist still": Dominanz kann sehr unauffällig und beiläufig sein. Macht kann man  auch ohne Dominanz haben. Und Macht kann sehr Laut und aufdringlich sein.

Geschrieben

Interessant sind doch unsere "Blaupausen", was die Rollen von "Dom" und "Sub" betrifft. Die Klischees. Die assoziierten Abl√§ufe. Leder. Peitsche. Knien. Befehle geben. Fesseln. Wer hat sich all das ausgedacht? Im Prinzip sind das¬†alles nur M√∂glichkeine, ein Machtgef√§lle sichtbar darzustellen. Wie auf einer B√ľhne. ¬†Man will seinen inneren Film lebendig werden lassen, also brauchen wir so etwas wie Rollen, Verkleidung, Attribute, H√∂henunterschiede (einer steht, einer¬†kniet), Machtunterschiede (wer hat die Peitsche, das "Zepter" des Regenten?), vielleicht Lautst√§rkenunterschiede (wer schreit... ist das dann ein "Dom"?¬†:)), Gef√ľhlsunterschiede (einer schl√§gt, einer wird geschlagen), also die √ľbliche, sichtbare T√§ter- und Opferrolle, und, und, und...

Nat√ľrlich kann man Rollen lernen. Ob man sich dabei perfekt damit identifizieren kann (und soll?) ist eine andere Frage. Man sollte jedenfalls einem irren Diktator diese¬†Rolle nicht auch¬†im echten Leben geben. Meiner bescheidenen Meinung nach.¬†

Ich denke, man kann Dominanz oder Subdominanz (in der Musik sagt man das so, da gibt es eine "Subdominante", bei BDSM oder Dom/Sub hat sich das noch nicht etabliert) auch ganz anders leben, ohne Lack und Leder, ohne Peitsche, ohne Fesseln, wenn man mehr den inneren Film nimmt, und außen Dinge weglässt. 

Und letztlich spielen wir alle uns selbst in unserem Leben. Das¬†Dom-Sub-Spiel¬†ist¬†in der Regel nur eine Nebenrolle unseres Ichs. Nur wenige kommen dann gar nicht mehr davon los und wollen es 24/7, weil sie sich pl√∂tzlich in der Nebenrolle wohler f√ľhlen... ¬†,)¬†

 

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Geschrieben

Wähle eine Tätigkeit die Verantwortung, die Dich wachsen lässt, Strenge und Qualität erfordert und in der Du Dich entwickeln kannst.

Wenn Du merkst, das Du gefragt wirst nach Meinung, Weg und Entscheidung bist Du auf einem guten Weg.

Geschrieben

aus meiner sicht ist dominanz nicht lernbar...
Als rolle im Spiel, kann man gewisses lernen, aber wenn dominanz, devotheit etc. im wesen steckt, dann
bringt einem ein gegen√ľber welches in eine rolle schl√ľpft eher wenig.
soll aber nicht abwertend klingen...

Geschrieben

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Dominanz erlernbar ist. Vielleicht nicht allgemein im Alltag, aber in einer Beziehung.

Mein Freund und ich hatten anfangs eher z√§rtlichen Sex. Da ich eher devot bin, ihn aber nicht abschrecken wollte, habe ich ihn ein wenig dorthin gebracht. Nun schl√§gt er mich ab und zu, bei√üt mich, gibt mir Befehle und geht darin auch auf. Zwar noch nicht in meinem Wunschma√üe, aber man kann das herauskitzeln. Sie m√ľssen sich erstmal das trauen, was gesellschaftlich nun nicht √ľberall so akzeptiert ist. Er meinte er wusste selber nicht das er jemals auf sowas stehen w√ľrde und er hofft das es mir nicht zu hart ist (Wenn der w√ľsste)

  • Gef√§llt mir 2
Geschrieben

Hallo J.L.,

man nimmt die Verantwortung an oder man lässt es. Vorprägung und Neigung sind auch gute Grundlagen, aber Deine Lenkung und Aktivierung des schlummernden Dom ist auch eine gute Taktik.

MFG, TLT

DeadManBrooding
Geschrieben

Ich wei√ü nicht, ob 'lernen' der richtige Begriff ist. 'Kultivieren' vielleicht. So w√ľrde ich es jedenfalls in meinem Falle bezeichnen.

Ich hatte mal eine Spielkameradin, die urspr√ľnglich daran interessiert war, sich selbst mal im Dominieren zu √ľben. Das ging auch ein kurzes Weilchen, doch zunehmend machte sich der Eindruck breit, dass sie nicht wirklich dahinter stand. Und siehe da, sie verfiel zur√ľck in ihren √ľblichen Sub-Modus. Da stand ich nun, mich pl√∂tzlich vor neuen Umst√§nden wiederfindend. Ich hatte nie sonderlich viel √ľber diese Seite von mir nachgedacht, und ich hatte damit erst so meine Schwierigkeiten. Was aber √§u√üerst hilfreich war: Sie geh√∂rte vom Typ her zu denen, die man gemeinhin als "bratty" bezeichnet. Aufm√ľpfig, manchmal auch ganz sch√∂n auf die Nerven gehend. Ich bin f√ľr gew√∂hnlich ein Ruhepol-Typ, der nicht schnell aus der Haut f√§hrt. Doch sie schaffte es letztendlich mit ihrer Art, meinen Groll heraufzubeschw√∂ren. Und schlie√ülich fand ich auch meinen Gefallen daran. Es dauerte danach nicht lange, dass sie mir ihren Ersatzschl√ľssel aush√§ndigte, damit ich auch mal unangek√ľndigt reinschauen konnte.

 

Nun ja. Gut zu wissen, dass das eine Option ist. :relieved:


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