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Material muss her.


Empfohlener Beitrag

Geschrieben


Material muss her

Es ist Samstag vormittag. Ein warmer Herbsttag. Die Bäume leuchten von der Sonne in gelb, orange und rot. Du bist zuhause. Ich hatte dir gesagt, dass ich dich im Laufe des vormittags anrufen werde. Du weisst noch nicht, was wir heute machen. Es scheint nur etwas mit dem Mann zu tun zu haben, den wir kennengelernt haben. Er ist uns beiden sympathisch und du findest ihn attraktiv. Neugierig harrst du dem Anruf entgegen. Was werden wir machen? Die letzten Ausflüge waren prickelnd, du bist gespannt darauf, was ich mir dieses mal einfallen lassen hab.

Das Telefon klingelt. Ich sage dir, dass wir uns an einer Bushaltestelle treffen.
Du fragst mich was du anziehen sollst. „ Viel ist nicht notwendig.“ antworte ich dir schmunzelnd. 

Zwei Stunden später stehst du an einer Bushaltestelle in der warmen Herbstsonne. Du trägst einen mittellangen, hellbraunen Mantel. Der Mantel ist zugeknöpft und mit einem gleichfarbigen Gürtel zugebunden. Unter dem Mantel trägst du hautfarbene, halterlose Nylonstrümpfe mit Spitze. Mehr nicht! Du läufst auf weissen hochhackigen Pumps. Eine helle Perlenkette um deinen Hals rundet als Accessoir das Bild ab. Schon von weitem geniesse ich diesen Anblick als ich mich dir nähere. Dieses outfit hebt die Silhouette deiner traumhaft geformten Beine hervor. Ich trage eine schwarze Lederhose, die Hose ist an den Seiten geschnürt. Im Schritt hat sie eine Klappe wie die Hosen von Dachdeckern. Auf eine Unterhose hab ich bei der Hose gerne verzichtet. Dazu gibt es schwaze Stiefel, ein weisses geschnürtes Leinenhemd und einen schwazen Mantel. Zur Begrüssung küsse Ich dich auf die Wangen. Wir fahren mit dem Bus. Der Gedanke, dass du unter dem Mantel nackt bist erregt mich. Das wir mit dem Bus fahren ist absichtlich. Wir bewegen uns unter Menschen, die gerade Alltägliches erledigen. Jugendliche erzählen sich ihre Schulstories, Rentner sprechen über ihre Gebrechen, Hausfrauen über Sonderangebote. Auf den ersten Blick ein ganz gewöhnlicher  Samstag im Herbst. Bis auf uns zwei, wir erleben etwas anderes. 

Wir steigen an einer Bushaltestelle aus. Da wir auffällig aussehen, begleiten uns die neugierigen Blicke der anderen Passagiere. Ich geniesse das. Nach einem kurzen Fussweg stehen wir vor einem Bauzaun aus Draht. Ich schaue dich an und deute mit der linken Hand auf die dahinterliegende Baustelle. „Nach dir, bitte.“, sage ich zu dir. Es fällt dir etwas schwer mit den hochhackigen Schuhen über den unebenen Baustellenboden zu gehen. Mit vosichtigen Schritten näherst du dich dem mehrstöckigen Neubau aus Beton.
Als wir das Treppenhaus erreichen, weise ich dich an vor mir bis zur zweiten Etage zu gehen. Die Pumps hinterlassen ein deutlich hörbares Echo in dem kahlen Rohbau. Fenster und Türen sind noch nicht eingebaut. Wir gehen über kahlen Betonboden. Die Wände sind noch nicht verputzt, so dass man noch die weissen Gasbetonsteine sehen kann. Wir erreichen die zweite Etage und du hörst, dass dort jemand arbeitet. Wir folgen dem Geräusch in eine Wohnung des Neubaus. Als wir die Quelle der Schallwellen erreichen, erblickst du den Mann den wir kürzlich kennengelernt haben. Er trägt leicht verschmutzte Arbeitskleidung und ist kräftig gebaut. 

“Herr ....., wie angekündigt möchte ich die Baustelle mit meiner Frau begutachten.“, sage ich zu ihm. Er ist sehr höflich und schüttelt zuerst dir die Hand. Wir begehen die Baustelle und er erklärt uns den aktuellen Stand der Dinge. Die Führung endet in einem Raum, der später ein Wohnzimmer wird.
In der Mitte des Raumes sind drei Zementsäcke übereinander gestapelt. Am stehen Paletten, Latten, Styropor ein gefüllter Müllsack und eine Werkzeugkiste. Wir reden über die nächsten Bauabschnitte, als er anfängt mir zu erklären, dass er Geld für neue Baustoffe braucht. Ich sage ihm, dass wir im Moment sehr knapp bei Kasse sind. Das hat aber keine Wirkung. Er bemängelt, dass er ohne neue Materialien nicht weiter arbeiten kann und keine Lust verspürt aus eigener Tasche in Vorkasse zu gehen. „Da ich solch eine Situation befürchtet habe, habe ich heute ja auch meine Frau mitgebracht.“, sage ich zu ihm mit einem schnippischen Grinsen im Gesicht.
Er schaut mich etwas überrascht an. „ Möglicherweise lässt sich das mit Ihrer Lust ja ändern.“, merke ich an. Er schaut dich mit einem prüfenden Blick an und antwortet nach einiger Zeit mit einem zustimmenden Nicken. Ich schüttele ihm die Hand und sage freudig:“Abgemacht!“

Du stehst in der Mitte des kahlen Raumes. Unsere neue Bekanntschaft steht ca. drei Meter vor dir und schaut dich erwartend an. Von hinten trete ich an dich heran. Ich küsse zärtlich deinen Hals und flüstere dir leise:“Viel Spass!“ in dein rechtes Ohr, während ich langsam die Schnalle deines Mantels öffne.
Von oben nach unten öffne ich danach die Knöpfe. Wir können beide seine Erregung wahrnehmen. Meine Hände greifen den Mantel von hinten am Kragen und ich streife ihn in meine Richtung von dir ab. Auch deine Erregung ist deutlich spürbar. Du stehst nun da in Pumps und Nylons und der Perlenkette. So bist du nun den Blicken eines Mannes ausgeliefert, den wir erst einmal gesehen haben. Während ich deinen Mantel auf die Palletten lege, frage ich ihn ob ihm der Anblick zusagt. Er starrt auf deine prallen Brüste und   bejaht das. Wir kommen auf dich zu und stellen uns rechts und links neben dich. Jeder von uns greift sich ein deiner Brüste. Wir fühlen deine Erregung und werden dadurch auch immer geiler. Wir massieren weiter deine Brüste und stimulieren deine Nippel.Wie üblich, lege ich, in solchen Situationen, nun meinen ansonsten höflich und anständigen Duktus ab. „Kümmer dich jetzt um seinen Schwanz!“, fordere ich dich auf. Mit einer Hand übe ich nun leicht Druck nach unten auf einem deiner Schulterblätter aus. Du kniest dich auf den Boden vor dem Bauarbeiter. Du streichst mit der Hand über seine sichtlich prall gefüllte Hose. Du öffnest die Knöpfe, greifst dann mit deinen Händen den Saum von Hose und Unterhose und ziehst beide bis zu seinen Schuhen runter. Vor dir prangt sein grosser angeschwollener Prügel. Du hörst wie ich „einen Augenblick“ rufe. Ich hole zwei Kabelbinder aus der Werkzeugkiste und binde dir damit die Arme hinter dem Rücken zusammen.Du spürst, dass es ein wenig unangenehm wird auf dem blanken Betonboden zu knien. Ich fasse deinen Kopf und führe ihn in Richtung seines Riemens. Du öffnest den Mund und umschliesst mit deinen sehr schönen, geschminkten Lippen seine dicke Eichel. Unterstützt von meinen Händen an deinem Kopf rutscht sein Schwanz nun in deinen Mund. Du saugst und wir stecken seinen Schwanz so tief wie möglich in deinen Rachen. Immer wieder, rein und raus. Er beginnt zu stöhnen. Auf ein Handzeichen von mir fasst er dich nun am Hinterkopf. „ Bedien dich!“, sage ich zu ihm und hole dann ein Stück Styropor von der Wand. Das Styropor lege ich vor den Zementsäcken auf den Boden. Einige Zeit schaue ich mir mit Genuss an wie er dir immer und immer wieder seinen strammen Prügel in den Hals schiebt. Auf ein weiteres Handzeichen von mir hört er auf. Meine Hände greifen deine auf den Rücken gebundenen Hände und ich helfe dir wieder aufzustehen. Du folgst meiner Aufforderung, kniest dich auf das Styropor und legst deinen Oberkörper auf den Zementsäcken ab. „ Spreiz die Beine und präsentiere unserem Gast deine Votze!“ ordne ich dir an. Du folgst dem und wir beide schauen hinter dir stehend auf das blankrasierte geile Loch, welches sich offenbart. Ich bin der Auffassung das man das so fixieren sollte. Nehme einen Holzbalken und vier Kabelbinder.  Den Balken lege ich auf Knöchelhöhe unter deine Beine. Dann binde ich um jeden deiner Fussknöchel. Mit den anderen beiden Kabelbindern    fixiere ich deine Beine in gespreizter Position an dem Balken. Meine Hände streichen sanft über deinen Po. Du bekommst von mir einen Klaps mit der flachen Hand auf die Arschbacke. „Wird Zeit, dass das Miststück durchgebürstet wird!“ sage ich zu ihm. Er vertritt die gleiche Meinung und positioniert sich hinter dir. Ich stehe seitlich zu dir, greife mit jeder Hand eine Arschbacke und ziehe beide so weit wie möglich auseinander. Der Gast und ich sind uns einig, dass der Anblick so noch besser ist. Er streicht mit seiner  Eichel über deine Schamlippen, bevor er langsam seinen grossen Schwanz in deinem erwartungsfreudigen Loch versenkt. Nun greift er deine Hände auf dem Rücken und fängt an dich mit der ganzen Länge des Kolbens kraftvoll durchzustossen. Es dauert nicht all zu lange und du kommst zum ersten mal.Mir gefällt das ausgesprochen gut und ich streichele deinen Hintern während der Bauarbeiter weiter kraftvoll aber jetzt mit langsamen Bewegungen deine Votze stopft. Ich stelle mich vor dich, öffne die Klappe an der Lederhose. Mein Schwanz ist auch kurz vor dem Platzen. Mit den Händen greife ich deinen Kopf, stecke dir den Riemen in den Rachen und fange an dich in den Mund zu ficken. Nachdem wir das einige Zeit gemacht haben, tauschen er und ich die Plätze. Nun fickt er dich in den Mund und ich in die Votze.Mit kräftigen Stössen schieb ich dir mein Prachtstück in die gierige Fickgrotte.Ich ziehe erneut deine Arschbacken weit ayseinander. Der Gast hat mein Handzeichen verstanden. Er lutscht seinen rechten Mittelfinger ordentlich nass. Dann streichelt er dir damit die Risette bevor er den Finger in deinem heissen Arschloch versenkt. Mit dem Finger im Arsch und zwei Schwänzen in den anderen Löchern dayert es nucht lange, bis du deinen zweiten Orgasmus bekommst. Der Gast kann jetzt auch nicht mehr einhalten und schiesst dir mit seinem grossen, pulsierendem Freudenspender seine heisse Ficksahne in den Mund und auf das Gesicht. Ich weise dich an, den Schwanz anständig sauber zu lutschen. Gierig lutscht du an dem Schwanz, während ich dich weiter stosse und er den Mittelfinger in deiner Arschvotze hat. Nach einigen Stössen mehr, zieh ich den Riemen raus und stelle mich auch vor dich. Ich wichse das Gerät. Unser Freund fingert währenddessen weiter dein Arschloch. Die zweite Spermaladung trifft dich im Gesicht. Auch die Brillengläser sind bespritzt. Ich nehme dir die Brille ab und du leckst genüsslich schmatzend die Gläser ab.......

.....Fortsetzung folgt. 

( noch nicht Korrektur gelesen)

  • 3 Jahre später...
Geschrieben

Sehr geile Idee und wahnsinnig gut geschrieben.

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