Jump to content

Femdom in Varianten

Empfohlener Beitrag

wiesel_72
Geschrieben
Was hat man tatsächlich schon erlebt: Fußsklave, Toilettensklave (nur reinigen der Herrin keine Praktiken mit der Toilette ansich), Lecksklave, Bestrafung durch spanken (Gerte und Rohrstock) Nippel- und Hodenbehandlung/Folter, Fixierungen in verschiedenen Stellungen auch über längere Zeit, Keuschhaltung, TV/Sissy spielchen nenn ich das mal jetzt. und das ganz normale bedienen der Herrin. Das alles aber in einer festen Beziehung oder mit Frauen mit denen man sich regelmäßig getroffen hat.
  • Gefällt mir 1
Geschrieben
Auf Veranstaltung am Kreuz,ausgepeitscht,später von Kopf bis Fuss angepisst,natürlich auch ins Gesicht,Füsse lutschen,sowieso nackt zu Füssen der Herrin,am Halsband und Kette nackt und Haarlos durch die Menschenmenge gezerrt werden,alles vor grossem Publikum.
Geschrieben

Ich möchte den gestarteten Diskussionrahmen ein wenig anregen und daher:

 

Femdom ist für mich  schon anders, als ihr beiden beschrieben habt. Für mich heißt Femdom, dass die Dame dir "Gewalt", das "Sagen" also die Herrschaft über den Herren hat. Damit wird der Mann degradiert zur reinen Unterwerfung. Er hat alles zutun. Es gibt dabei offensichtlich seltsame Abarten, wie

Zahlsklaven.

Finde ich schlau von den Damen, die verlangen Geld vom Sklaven und diese Geldsklaven zahlen das auch

 

Toilettensklaven

DIe Herrin sucht sich einen Sklaven und der hat nichts anderes zu tun, als seinen Mund offen zu halten, wenn eine Lady erscheint. Die kann rein pissen oder rein kacken oder Zigaretten darin entsorgen und und und

 

Ist das nicht alles irgendwo recht seltsam?  Ja, wir sind ein Fetischforum, doch ist alles wirklich der Lust gewidmet oder treibt nicht auch der Fetisch manchmal seltsame Blüten?

 

Natürlich gibt es andere Spielarten, die ihr ja auch genannt habt, die dann wiederum Lustgewinn darstellen:

Lecksklave, Schlucksklave, Blassklave und auch andere wie ESTIM,  Bestrafungsspiele - sofern keine Verletzungen passieren - bei denen das gemeinsame erotische Spiel und Erleben im Vordergrund stehen. Diese Varianten mag ich z.B. sehr gerne. Aber die oben genannten sind für mich völlig absurd und ich kann nicht verstehen, wie Leute sich zu solchen Dingen hinreißen lassen.

Eine Anmerkung noch zu Toilettensklave:

KV Spiele mit gemeinsamen Erleben sind für mich auch völlig in Ordnung, nur das stumpfe daliegen, wie in Studios angeboten und sonst nichts un als Maul auf und warten .... und dann auch noch einen Haufen Geld dafür bezaghlen, soetwas verstehe ich nicht.

 

Wie steht ihr dazu?

bz_lustknabe
Geschrieben

Ich bin kein Toilettensklave auch kein Geldsklave.

Ich mag die Erniedrigung. Das Gefühl der Wert- und Wehrlosigkeit. Und ja, es sollte schon ein Spiel des gemeinsamen Erlebens sein. Das Wechselspiel der Akteure. Nicht das stumpfe Abarbeiten von Neigung ohne selbst so recht damit etwas anfangen zu können.

 

Geschrieben

Das Gefühl der Wertlosigkeit mag ich überhaupt nicht, dann würde ich mich ausgegrenzt fühlen! Ich bin hier im Fetischleben devot, und das verstehe ich für mich!!

Aber wertlos möchte ich niemals sein, denn das würde mich als Mensch durchaus ins Abseits bringen und das ist mir das erotischste Spiel nicht wert!

Geschrieben

Also für mich bedeutet Sklave sein,Herrin darf mich vorführen,mich erniedrigen,öffentlich spritzen lassen oder im KG als ihren Besitz zeigen,auspeitschen,gefesselt und geknebelt zum grabschen freizugeben,nackt sein zu müssen,wo man nicht will,aber keinesfalls in den Mund schei??en zu lassen....

Geschrieben

Um Himmels Willen......

Ganz ehrlich finde ich solche FemDoms wie oben beschrieben, ganz fürchterlich....

Mein Sub (sofern vorhanden), ist für mich etwas ganz Besonderes, den niemand anderes anzufassen hat. Natürlich gibt es Absprachen, die strikt eingehalten werden und statt wie irre auf ihn einzuprügeln,um ihn zu erziehen, dominiere ich ihn lieber auf die sanfte, aber ebenso effektive Tour. FemDom ist nämlich nicht gleich Sadistin, auch wenn manche das gern hätten......


×