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Hellboy340

Sub unterwerfung

Empfohlener Beitrag

Schokisub
Geschrieben
Also entweder ist man dominant oder nicht und wenn du es bist braucht es einiges an zeit ein guter Dom zu werden und sich selbst und die Sub in dem Prozess immer besser kennenzulernen . Man kann es nicht erzwingen und wenn sie ihre Wahl bereits getroffen hat dann finde ich du solltest es akzeptieren. Eine Dom Sub Beziehung führt man nicht von jetzt auf gleich. Man muss viel reden, deutliches Vertrauen aufbauen und zusammen lernen. Für mich klingt es so als seist du für sie einfach zu unerfahren und das ist nicht das was sie haben will. Ich zweifle aber nicht an ihrer liebe zu dir, du kannst ihr nur bezüglich ihres sub seins (noch) nicht gerecht werden. Rede doch einfach mit ihr statt mit uns darüber. Wir können noch so viele tipps geben, am ende müsst ihr so oder so gemeinsam darüber reden.
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Geschrieben
Öhm erstmal Glückwunsch zum Nachwuchs. , evtl. Ticken ihre Hormone noch nicht ganz richtig.... so Papa, dann schütz mal dein Kind, mach ihr und diesen ausbildungsleiter mal klar wer hier Papa ist, aber sowas von.was das fürn Kerl der das mit nem Mädel nach einer Geburt machen will. , was das dominante betrifft, mach dir klar das sie das brauch, will.man die ist 100 Prozent voll durch den Wind. Erste Kind?
Geschrieben (bearbeitet)

Sie ist durch den Wind und ausser Kontrolle. auch die Eifersuchtsgeschichte und das sie einen Dom gefunden hat... joah, die frage ist nur was für einen, sog. "Doms" gibt es wie Sand am Meer, sogar in den Kontaktanzeigen im lokalen Käseblatt. Davon abgesehen ob das alles so stimmt was sie von sich gibt (ja Misstrauen ist wohl angebracht),  sie hat jetzt eine Familie und wenn diese ihr etwas bedeutet sollte sie mal nachdenken was sie dir und dem Kind antut. Wenn sie einen "echten" Dom gefunden hat, und der über die Situation (KInd, Mann, also du) bescheid weiss (was er wohl sollte), nun dann sollte er auch keine Schwierigkeiten haben, sich mit dir mal darüber bei einem Bier zu unterhalten. Denn im Moment hört sich das an als wenn es neben dem Kind noch eine Priorität gibt, das du sie schützt bevor sie sich in irgendetwas wirft, das in einem Horrortrip enden könnte. Zeit für dich deinen Mann zu stehen, und nein, Laut brüllend wütend sein ist nicht dominant. Bleib cool, bleib gelassen, rede mit ihr. Und ohne das schreiend wörtlich zu nehmen: "Manchmal muss man schreien um tote aufzuwecken". Lieber die bittere Wahrheit als eine süße Lüge. Denn im Moment, scheint sie wirklich neben sich zu stehen.

bearbeitet von AndersimNorden
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NeoMind
Geschrieben
Hallo Zusammen, für mich hört sich das auch nach "daneben stehen" an - und das ist wohl auch das größte Hindernis beim "darüber reden". Klar, am "miteindander reden" führt kein Weg vorbei. Auch nicht daran, klare Verhältnisse zu schaffen. Die Frage ist nur: Was von alle dem, was Du (Hellboy) sagst, durch diese Mauer aus Hormonen und der DADURCH BEDINGTEN egozentrischen Sichtweise überhaupt noch dringen kann? Selbst Depressionen haben nicht immer diesen 0815-Standartverlauf. Oft werden sie weder von den Betroffenen und/oder ihrem Umfeld erkannt. Große Veränderungen (Kind, Lebensperspektive usw.) führen zu bewussten und unbewussten Verusicherungen bis hin zu Ängsten. Wenn also deine Freundin ohnehin eine Sub-Veranlagung in sich trägt - welches ein echtes und zu respektierendes Bedürfnis darstellt - dann wundert es mich nicht, dass sie dann ihren Halt (als Sub) bei jemanden sucht, der in der Rolle als Dom selbst sicher ist. Das ist jetzt natürlich hart solche "küchentisch-psychologischen" Mutmaßungen (und nichts anderes ist das!) von Leuten aus dem Internet zu lesen, welche auf ein vermeindlich persönlichem "Unvermögen" deuten. Sieh es bitte nicht so. Es stellt kein "Unvermögen" dar, dass Du eventuell anders gestrickt bist. Ebenso stellt ein Mangel an Erfahrung keines dar - daran kann man schließlich arbeiten. Vielleicht Suchst Du dir - unabhängig von ihr einen erfahrenen und wirklich hilfsbereiten Dom. Probieren geht schließlich über studieren. Aber "ein Bier" mit diesem Typen zu trinken und dabei entspannt über "alles zu reden", boah ey, irgendwie hört sich dieser Vorschalg sinnvoll und gleichzeitig Naiv an - ich wüsste selbst nicht was ich machen würde. In jedem Fall kann ich euch nur empfehlen professionelle Hilfe anzunehmen (Einzel-, Paar- und/oder Sexualtherapie) da gibt es viele gute Möglichkeiten. Ein Scheidenpilz oder sonstwas am Pimmel ist auch was intimes, aber niemand hat ein Problem, dass mit der Ärztin oder dem Arzt zu besprechen. Also, ihr seid Menschen, maches ist gesund, an manchem krankt das eine oder andere, dass ist normal! Liebe Grüße und viel, viel, Durchaltevermögen und das nötige Quäntchen Glück euch drei!
entdeckerin31
Geschrieben
Ähm ich sage mal als Frau dazu nur 3 wochen
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NeoMind
Geschrieben
Hallo Entdeckerin, ich glaube kaum, ähm, dass man seine Situation auf die Hormonumstellung reduzieren kann. Dem entsprechend gibt es genügend Beispiele bei denen diese um einiges länger gedauert hat. Ganz zu schweigen davon, kommt es immer wieder vor, dass durch diese Hormonumstellung tatsächlich verborgene oder verdrängte innere Konflikte getriggert werden. Alles was in dieser Zeit passiert, kann eben auch weitere Folgen haben. Deshalb sage ich auch als, ähm, Mensch, dass es wahrscheinlich besser ist, dass sich Leute damit befassen - welche mehr Ahnung als Du und ich haben. Liebe Grüße, Neo!
entdeckerin31
Geschrieben

Ähm ich glaube schon das ich mir als Frau diese Meinung dazu aüßern kann das dies wohl sicherlich Hormonell bedingt sein kann. Die gute Frau hat vor 3 Wochen ein Kind geboren, sie steckt im Wochenbett, Milcheinschuss usw glaubt mir das kann auch durchaus alles darauf einwirken.Aber das sagt ja auch nur ne frau

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Geschrieben (bearbeitet)

@ Neomind 

 

Professionelle Hilfe ? Na viel Glück jemanden zu finden (und zeitnah einen passenden Termin), der Störungen nach ICD-10 / DSM IV Klassifizierung nicht mit irgendwelchen Pillen behandeln will. Wenn die "Hilfe" nicht selber sich mit BDSM/Fetischen beschäftige und das ausübt, kannst du vernünftige Hilfe nicht erwarten. Das stösst an die Grenzen der "Schulmedizin". Geschweige von der Art dieser Situation...

 

Sich als Partner mit dem Dom auseinander zu setzen ist wohl noch der "vernünftigste" Weg. Wissen kann man vieles nicht, man kennt die beteiligten Menschen nicht, das ganze Umfeld und vieles mehr. Darum sind es viele Mutmaßungen hier. Ich schätze der Dom weiss nichtmal in welcher Situation er sich da wirft, glaube kaum das sie ihm gesteckt hat das sie gerade ein Kind geboren hat und in einer Partnerschaft lebt. Wenn doch, hätte er abgelehnt als vernünftiger Mensch, wenn er ein Psycho ist, wäre es ihm egal. Da ist die "Konfrontation" als Partner mit diesem Dom der einzige Weg. Wie das jetzt endet oder ob es überhaupt dazu kommt, steht mal offen, vom freundlichen Aufklärungsgespräch bis zur Schlägerei sind wohl alle optionen frei. Auf alle Fälle muss dieser Dom erstmal "weg" aus deren Leben, oder (wenn er kein psycho ist) bietet er sich vielleicht auch an, mit ihr sich zu treffen, aber nur um zu reden und ihr den Kopf zu waschen was sie da macht.

 

Die Frage davor überhaupt, ist sie bereit ihm diesen Kontakt zu offenbaren. Verrückte radikale Situation benötigen verrückte radikale Massnahmen. Vielleicht sollte er sich auch einfach im nächsten Shop mit Handschellen, Manschetten & Ketten eindecken und sie so unter "Kontrolle" bringen. Das sucht sie doch scheinbar... zu radikal ? Ansichtssache. Aber hier mit professioneller Hilfe aufwarten.... Meine Erfahrungen bei Menschen mit BDSM Neigungen zusammen mit wirklichen Störungen und Problemen ist die, das "professionelle" Hilfe "überfordert" ist. Das steht nämlich nicht im Lehrbuch...

 

Auch hat die Entdeckerin da schon recht. "3 Wochen"... wer Menschen begleitet hat im Leben und sie beobachten konnte in dieser Situation ein Kind zu bekommen, gerade beim ersten Kind, der weiss das da Urinstinkte und eine gewisser Wahnsinn vorherrscht. Zum Glück bin ich persönlich noch nicht in die Situation gekommen (und habe es auch nicht vor). Sowohl er und gerade sie, sind total durcheinander, im positivem wie auch negativem. Schliesslich ist ein Kind kriegen nicht gerade wie ein neues Auto anschaffen. Aber für ihn, ist der "Schutz" seiner Frau, nichts dummes zu tun, wohl oberste Priorität. Wie er das anstellt, muss er wissen. Sogar 2 Wege (und es wird noch mehr geben), werfe ich hier in den Raum. Aber NUR reden, der Zug ist wohl abgefahren, obwohl das reden miteinander nie aufhören darf. Irgendwann ist der Punkt erreicht, wo man auch mal handeln muss, und das auch ausserhalb der Normen...

bearbeitet von AndersimNorden
NeoMind
Geschrieben

Hallo Zusammen, ich habe gar nicht abgestritten, dass es hormonell bedingt ist. Vieles kann eben dadurch getriggert werden, selbst wenn sich die Hormone wieder eingependelt haben. Ich halte es lediglich für falsch, dass NUR daran festzumachen. Ich darf gerade leider die Trennung der jungen Familie meines besten Freundes (seit 1984) miterleben. Bei einer sehr engen Freundin - und wir haben Ewigkeiten darüber geredet - ging das nach der Gebrut jahrelang in Zyklen weiter. Entsprechend haben wir uns auch über Jahre darüber unterhalten. Und da glaube ich ihr eben nicht nur weil ich sie kenne, sondern weil sie eine wahnsinnig toughe und schlaue Frau ist (Krankenschwester). Ihr könnt mir das jetzt glauben oder nicht, letzte Woche hat sie sich selbst als "Hormonbiest" bezeichnet und das ihr ihr Mann leid tut (mir übrigens auch). Das alles wurde bei denen erst besser, als sie sich Hilfe suchten. Bei meinem besten Freund ist seine noch-Ehefrau nur zu einem Termin mit und hatte dann schon keinen Bock mehr. Und das ist echt bitter. Klar, mann muss es wollen und auf die Hinterbeine stellen aber man bekommt Unterstützung. Und ob ihr es glaubt oder nicht: So wie ich das kenne (und schon erlebt habe) haben einige Sexualtherapeutinnen und Therapeuten genug Fachwissen auch im Bezug auf BDSM. Keine von denen, mit denen ich es zu tun hatte, hat die zu Grunde liegende Neigung je nicht verstanden oder abgewertet. Beide haben sich von der offiziellen Klassifizierung sogar distanziert. Und Leute, dass ist Jahre her und ich war mit je einer anderen Exfreundin mal mit dabei - und zwar bei verschienden. Wie viel davon sie selbst erlebt haben werden die wenigsten erfahren - es handelt sich hier nämlich um eine professionelle Beratungssituation. Niemand, der seinen Job ernst nimmt, wird mit den Therapierenden darüber sprechen was sie persönlich im Bett oder im Keller letztes Wochenende erlebt haben. Oder wie stellt Ihr euch das bitte vor? Selbst wenn der Arzt Medikamente (übergangsweise) verschreibt, dann wird er oder Sie es trotzdem besser wissen als unsereins. Versteht mich nicht falsch, ich will hier niemand überzeugen oder recht behalten - geschweige denn eine Meinungäußerung absprechen (und ich weiß ehrlich gesagt auch nicht wie man darauf kommt), da wir hier eh alle NUR spekulieren (können). Ich habe das nur geschrieben, dass Hellboy das wenigstens schon mal auf dem Schirm hat. Liebe Grüße, Neo!

Geschrieben

@NeoMind

 

etwas vom thema ab, aber sorry, ärzten und psychologen blind zu vertrauen ist wahnsinn heutzutage, und war es vielleicht auch immer. ich erspare mal die geschichte weil es niemanden etwas angeht, aber im nachinein haben sich eine menge ärzte bei mir entschuldigt für ihre unfähigkeit. da war es nur zu spät. und ich habe menschen getroffen, die immer noch an ihren leiden zu kämpfen haben oder ähnliche schwierigkeiten mit "unfähigkeit", teilweise quer durch die republik gereisst sind um hilfe zu finden und mit standard schulmedizin nicht weiterkamen. nein ich rede nicht von homöopathie oder anderem voodoo unfug, aber wenn ein arzt / psychologe nicht "open minded" ist und auch über den tellerand seines erlernten fachwissen gucken kann, dann taugt er nichts. und die sind selten. anders formuliert: nur weil wer den führerschein besitzt  darf er zwar aber kann noch lange kein auto fahren...

NeoMind
Geschrieben

Oh AndersimNorden, dass ist ja echt ein Scheiß gewesen. Sorry, ich wollte da nichts auslösen. Vielleicht hatte ich einfach auch nur Glück und/oder Du Pech. Ich habe zwar auch schon den einen oder die andere Ärzte_Innen erlebebt welche mich mehr als Kunden denn als Patienten gesehen haben aber das war´s auch schon. Und nein, ich bin so mündig und kritisch wie es mir meine begrenzen Mittel möglich machen. Eine Vertrauensverhältinis, auch zu den Ärzten, muss sich erst mal entwickeln. Ich verstehe was Du meinst und hoffe, dass Du inzwischen in guten Händen bist.

Geschrieben (bearbeitet)

Ja sicher, alles ok, nichts getriggert ;-)

Nur leider habe ich die Erfahrungen gemacht. 2 mal sogar im Leben. (einmal mit jungen Jahren, einmal um die 30). Ich will auch nicht alle Ärzte/Seelenklempner schlecht machen. Es gibt sehr sehr gute in diesem Bereich, leider überwiegen die Pfeifen die sich auf ihren "Titel" und vergangende Leistung ausruhen und wenn dieser Bereich eine wirkliche freie Marktwirtschaft wäre der Leistung, dann würden wir noch weniger Ärzte haben als es ohnehin schon gibt...

bearbeitet von AndersimNorden

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