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Maraika

Wie führe ich einen Sklaven richtig?

Empfohlener Beitrag

smmaster
Geschrieben

Hallo Herrin Mara,

macht Euch nicht so viele Gedanken.

Seine Hörigkeit und Hingabe wird Euch erstaunen, denn ein willger Sklave erwartet förmlich die Demütigungen und Unterwerfungen seiner (neuen) Herrin.

Ihr seid bestimmt und fordernd, sagt an, was passiert und gebietet ihm, was er zu tun hat.

Keine Schwäche oder Kompromisslosigleit, ein unsicherer Sklave WILL geführt werden.

Befiehlt ihm ausschliesslich, er wird es geniessen. Und bestraft umgehend, wenn Ihr feststellt, dass Euer Sklave nicht hörig ist.

Kein Abwarten, eine sofortige Abstrafung ist eminent wichtig. Nur so lernt Euer Sklave, Euch zu gehorchen.

Habt kein falsch empfundenes Mitleid, sondeern straft (auch gern) ungerecht und schmerzhaft.

Ein aufrichtiger Sklave wird es lieben, von starker Hand geführt zu werden und Schmerzen zu verspüren.

Bei der Bestrafung erwägt bitte, kein etwas oder bischen, sondern lasst ihm direkt und schmerzhaft spüren, dass IHR die Herrin seid und er nichts.

Begleitet Eure Tortur mit abfälligen, gehässigen Worten und erniedrigt ihn - so mag er es !!

Macht Euch keine Gedanken um Grenzen - er wird ALLES akzeptieren um Euch zu dienen.

Euer ergebener SmMaster

 

 

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Elasia
Geschrieben
Hallo Herrin Mara, einen richtigen oder falschen Weg gibt es erstmal nicht. Ihr müsst euren Weg gemeinsam anhand eurer Neugierde entdecken :) Für mich selbst ist es immer sehr wichtig mich selbst, mein Verhalten und meine Gefühle zu reflektieren um überhaupt sagen zu können, was mir Gefallen hat und was nicht. Mein Tipp wäre daher, sprecht oft und viel gegenseitig darüber, was euch gefallen hat und auch was nicht. Ihr tragt beide die Verantwortung meiner Meinung nach, denn du musst schauen wie weit du nach deinem Gefühl gehen kannst und er muss rechtzeitig "Stopp" sagen falls jetzt eine Grenze überschritten werden würde. Findet euren Weg gemeinsam und setzt dir bitte kein "ich darf keine Unsicherheit oder Schwäche zeigen"-Mist in den Kopf. Ihr seit beide auch Menschen und lernt sehr viel dazu. Liebe Grüße Ela
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wiesel_72
Geschrieben
Eure Basis stimmt ja schon mal. Er möchte sich unterwerfen und Dir gefällt es die Macht über ihn zu haben. Ich gehe jetzt mal stark davon aus, daß ihr euch über eurer jeweiligen Neigungen und Tabus intensiv ausgetauscht habt. Wie du ihn "richtig" zu führen hast, wirst Du sehr schnell selber herausfinden. Es gibt da eigentlich kein richtig und falsch. Setzt euch nicht zu sehr unter Druck und redet miteinander, was euch gefallen und was euch nicht gefallen hat. Am Anfang ist weniger auch oftmals mehr.
switch91
Geschrieben

Hauptsache ist doch, dass keiner der Beteiligten etwas tut, was er/sie nicht möchtet - egal, welche Rolle man hat. Da würde ich mich den vorherigen Kommentaren anschließen: Basis ist die offene, vertrauensvolle Kommunikation über Vorlieben, Does und Don'ts, welche sehr individuell sein können. Wenn man im fortlaufenden Austausch feststellt, dass es möglicherweise doch nicht auf der zwischenmenschlichen Ebene harmoniert, gehört es ebenso zur gegenseitigen Wertschätzung, dies auch anzusprechen. Gerade zu Beginn kann man es doch langsam angehen und sich dann mehr und mehr in die Sache vertiefen, sofern der Rahmen für das Ganze abgesteckt wurde.

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Maraika
Geschrieben

Danke für eure Ratschläge.

Kommunikation ist definitiv immer wichtig. 

Ich werde mir die Zeit nehmen. Lernen ist etwas wozu ich gerne bereit bin,deswegen ja auch die Frage hier. Sicher muss jedes Paar seinen eigenen Weg finden. Für mich ist es schwierig, wenn dazu ein erfahrener Partner kommt. Der kommt ja mit gewissen Erwartungen, welche ich vielleicht nicht erfüllen kann.

Ich bin einfach zu sehr Kopfmensch. 

Kisses Herrin Mara

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Mary_DWT
Geschrieben
Am 12.11.2018 at 12:57, schrieb Elasia:

Hallo Herrin Mara, einen richtigen oder falschen Weg gibt es erstmal nicht. Ihr müsst euren Weg gemeinsam anhand eurer Neugierde entdecken :) Für mich selbst ist es immer sehr wichtig mich selbst, mein Verhalten und meine Gefühle zu reflektieren um überhaupt sagen zu können, was mir Gefallen hat und was nicht. Mein Tipp wäre daher, sprecht oft und viel gegenseitig darüber, was euch gefallen hat und auch was nicht. Ihr tragt beide die Verantwortung meiner Meinung nach, denn du musst schauen wie weit du nach deinem Gefühl gehen kannst und er muss rechtzeitig "Stopp" sagen falls jetzt eine Grenze überschritten werden würde. Findet euren Weg gemeinsam und setzt dir bitte kein "ich darf keine Unsicherheit oder Schwäche zeigen"-Mist in den Kopf. Ihr seit beide auch Menschen und lernt sehr viel dazu. Liebe Grüße Ela

Sie hätte ich auch gerne als Herrin. 

Elasia
Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb Mary_DWT:

Sie hätte ich auch gerne als Herrin. 

Guten Abend Mary_DWT,

das sehe ich als sehr schönes Kompliment, danke :)  Leider habe ich dazu keinerlei Neigung.

Liebe Grüße Ela

Mary_DWT
Geschrieben

Kein problem, aber trotzdem Schade. Lg

Geschrieben

 Hauptsache ist doch, dass keiner der Beteiligten etwas tut, was er/sie nicht möchtet - egal, welche Rolle man hat. Da würde ich mich den vorherigen Kommentaren anschließen: Basis ist die offene, vertrauensvolle Kommunikation über Vorlieben, Does und Don'ts, welche sehr individuell sein können. Wenn man im fortlaufenden Austausch feststellt, dass es möglicherweise doch nicht auf der zwischenmenschlichen Ebene harmoniert, gehört es ebenso zur gegenseitigen Wertschätzung, dies auch anzusprechen. Gerade zu Beginn kann man es doch langsam angehen und sich dann mehr und mehr in die Sache vertiefen, sofern der Rahmen für das Ganze abgesteckt wurde.


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