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Nightfire91

Die Nacht im Folter Keller

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Eine Fetisch Geschichte ausgedacht und geschrieben von mir, sie entspricht lediglich aus meinen Fantasien verknüpft mit der einen oder anderen realen Begebenheit und meinen Vorlieben Wenn ihr offen seid für Fetische und legt euch entspannt zurück und genießt die Bilder. 

 

Endlich geschafft.. Nach einem über mehrere Wochen andauernder erotischen Chat, Kommt es  zu der von, UnDERcutROman, 27 Jahre alt wohnhaft bei Hamburg, 170 groß, langes dunkeles Haar... lang ersehnten Nachricht.. Erscheine pünktlich um Punkt 18 Uhr an der S-bahn Station Reeperbahn, setze dich dort auf die Bank neben dem Ticketautomaten und warte bis ich dich abhole. 

Nach 45 Minuten Zugfahrt ist er endlich da und setzt sich auf die besagte Bank.. Es ist kurz vor 18 Uhr der Puls wird immer schneller ..  Als es 18 Uhr schlägt schaut er sich um doch es ist niemand zu sehen.. Auch 10 Minuten später kommt immer noch keiner. Selbst um halb 7 sitzt er noch alleine auf der Bank mittlerweile ist es dunkel geworden und kalt.. Der Herzschlag wird immer schneller und sein Körper zittert.. Ob er wohl vergessen wurde ?

Nach etlichen weiteren Minuten packt ihn eine eisige Hand in den Nacken und eine leise Stimme sagt.. Dreh dich nicht um oder du stirbst.. wehe du gibst einen Ton von dir... Die unbekannte Person steckt im irgendwas in den Mund, zieht ihm eine schwarze undurchsichtige Sturmmaske auf legt eine sehr enge Kette um den Hals, Er sieht nichts mehr  bekommt nur schwer Luft und kann nicht mehr reden

 Sie zerrt ihn mit einer anderen am Hals befestigte Kette von der Bank und entführt ihn zu einem dunklen Keller.. sperrt ihn in einen Käfig, kettet ihn an ohne weitere Worte zu sagen.

Nach zwei Stunden Ungewissheit.. Geht die Tür wieder auf und er wird in einen anderen Raum gebracht.. Wo er erstmals wieder die Maske abgelegt bekommt.. Er befindet sich in einem Raum eingerichtet wie ein mittelalterlicher Folter Keller.. Überall hängen Peitschen, Ketten, Messer und andere furchteinlösende Gegenstände vergangener Zeit.

Nach einer Weile kommt die mysteriöse Person die ihn entführt hat wieder.. Es ist eine Frau nicht viel größer wie er und eine ansprechende schlanke Figur, gekleidet in einem schwarzen Gewand und einer Maske und hohen Stiffeln aus glänzenden schwarzen Leder  unter der Kaputze kann man leicht ihr wunderschönes langes rotes Haar erkennen ..

Sie fängt an zu sprechen..

Ich bin die Herrin des Hauses.. du stehst ab sofort unter meinem Befehl.. Du tust nur noch was ich sage.. Dir wird hier mit das Recht zu sprechen entzogen.. hast du mich verstanden..

Der Mann der denkt es wäre ein Scherz antwortet

ja meine Herrin..

Kurz darauf spürt er den Schmerz eines Peitschenhiebes im Gesicht.. Sie sagt mit erboster Stimme.

Was habe ich gerade gesagt du sollst nicht reden.. . Völlig verwirrt und mit einem leichten Angstgefühl nickt er...  Stelle dich dort an die Wand, spreize die Beine, die Hände an die Wand und keine Bewegung..

 Nach dem er dem nachgekommen ist..legt sie ihn dicke Ketten an Arme und Beine. schneidet sie ihn mit einem großen Messer die Kleidung vom Leib.. Es folgen ein paar Peitschenschläge auf den Rücken.. Nach dem der Schmerz etwas abgeklungen ist wird es auf einmal eisig kalt auf dem Rücken und er verspürt ein starkes Brennen.. Die Herrin hat einen großen Eiswürfel über den Rücken langsam hinunter gleiten lassen.. Anschließend fährt sie mit einer spitzen Gabel über die Haut langsam Stück für Stück mit einem leichten Druck der immer stärker wird.. angefangen am Nacken bis runter zu den Füßen.. Immer wieder wiederholt sie es bis die ganze Rückseite mit roten Narben übersät war.. Erneut erfolgt die Prozedur mit dem Eis.. dann.. wieder ein Schmerzhaftes Gefühl dieses mal ausgelöst durch eine große Portion heißen Kerzenwachs den sie ihm über den Rücken gegossen hat..

 

Jetzt runter auf alle Viere wie ein Schweinchen.. küsse meine Füße..

Jetzt soll er sich auf den Rücken auf den harten Holz Boden legen.. Die Schmerzen am Rücken sind fast unerträglich.. Die Herrin legt ihr Gewand ab darunter.. Nackt...ein Traum vor allem wie ihre Tollen Haare fallen sie setzt sich direkt auf sein Gesicht und sagt

Trink! und wehe ein einziger Tropfen berührt den Boden.. Dann kommst du noch mal an die Wand....

Sie fängt an ihren frischen, warmen und angenehm duftenden goldenen Saft aus ihrem Schenkeleck laufen zu lassen und voller Angst wieder an die Wand zu müssen versucht er jeden einzelnen Tropfen mit seinem Mund zu erwischen der leicht bittere Geschmack stört ihn bei dem Gedanken fast gar nicht mehr..

und als wenn dass noch nicht genug Erniedrigung wäre.. nimmt sie jetzt seine Hände und führt diese direkt unter ihren Po.. und lässt langsam ihre wertvolle weiche und warme Edel Schokolade direkt in die Hände gleiten ..

Das hältst du für den Rest der Zeit fest in den Händen.. Du darfst es weder fallen lassen und schon gar nicht mich damit berühren.. jetzt lecke mich schön sauber und vor allem vorne.. .

Und wie er sie geleckt hat mit voller Begeisterung und absoluter Hingabe,  er schiebt seine Zunge wirklich tief in alle Körperöffnungen mit den Gedanken, die Ehre zu haben die Herrin zum Orgasmus zu lecken und ihr wertvollstes Körperprodukt den süßen Nektar ihrer aller heiligsten Körperstelle zu probieren..er wandert mit der Zunge zwischen ihren zarten Lippen auf und ab immer tiefer hinein.. zwischen durch saugt und knabbert er leicht an ihrem kitzler ihr Körper fängt an zu zucken der Nektar fließt bereits aus ihr heraus. Das zucken wird mehr.. Und mehr. Und mehr ihre Atmung wird schneller ihr Herz rasst.. Ihre   langen Fingernägel bohren sich tief in seine Schulter fest..  

endlich sie ist schon fast am ohnmächtig werden vom Zucken .. Das erlösende Gefühl des Orgasmus durchströmt ihren ganzen Leib...nach ein paar Minuten setzt sie sich direkt auf sein Glied.. Legt ihren Körper auf seinen Körper und flüstert in sein Ohr..

Wenn ich merke das .. Sich irgendwas bewegt.. Und wenn es die kleinste Rührung ist.. Kannst du was erleben..

Voll konzentriert versucht er sich abzulenken und an was anderes zu denken.. gleichzeitig nicht vergessen die Gabe der Herrin fest zu halten.... Und nicht daran das die Herrin gerade ihren Unterleib an seinen intimsten Bereich reibt.. Aber jeder Versuch diesen Reizen zu widerstehen ist vergeblich.. Es passiert was kommen musst.. Das Glied wurde steif.. Voller Zorn packt sie den Schwanz mit der Hand und drückt ihn nach unten auf den Boden Quetscht ihn etwas

.. Ich habe dir das doch verboten..

Mit der anderen Hand holt sie eine seltsame Zange hervor..

.. Hiermit wurden früher den ungehorsamen und unzüchtigen Sklaven der Schwanz abgeschnitten.. Willst du das ich ihn dir abschneide....

Kurz darauf nimmt sie eine Kerze und kippt ihm den heißen Wachs über den Schwanz

..Dieses Mal bin ich noch gnädig das nächste Mal ist er ab..

Wieder setzt sie sich rauf.. Zieht ihren Stiefel aus, an dem ein Zahnrad am Hacken befestigt ist und rollt damit über die Brust, die Arme und den Bauch anschließend folgt wieder eine Ladung Eis und eine Ladung heißen Wachs.. Sie rutscht mit ihrem Körper runter nimmt den Schwanz in die Hand und sagt ich gebe dir noch eine letzte Chance.. Du darfst erst kommen wenn ich es dir erlaube.. Fängt an ihn zu reiben und streichelt leicht mit ihrer Zunge die Spitze Der Eichel..die Fingerspitzen mit ihren langen roten Nägeln gehen dabei den Schaft des Penises auf und ab..

Im Kopf des gepeinigten entsteht ein Kampf der Gefühle.. Einerseits dieses geile Gefühl gleich zu kommen anderseits der Gedanke daran welche Strafe ihn erwartet wenn er es sich nicht zusammen reißt, mittlerweile luscht sie ihn mit dem ganzen Mund.. Der Kampf der Sinne wird immer schwerer.. Doch er schafft es 45 Minuten durch zuhalten.. Und eine ganz ruhige Stimme sagt.. Du hast es geschafft jetzt erlaube ich dir auch zu kommen..

 

 Voller Erleichterung lässt er den gewaltigen Druck aus seinem Penis entweichen.. demütig aber dennoch voller Stolz es hinter sich gebracht zu haben.. Nach dem er sich gereinigt hat  darf er sich endlich wieder auf ein weiches Bett legen selbst die Herrin legt sich zu ihm, küsst ihn auf den Rücken und fährt sanft mit der Hand über die Narben um ihn zu beruhigen.. Und um ihn die Nähe und Wärme ihres Körpers spüren zu lassen das er merkt dass jemand da ist..

Nach ein paar entspannten Stunden und einem schönen Frühstück in einem Cafe.. Bedankt sich der frisch ausgebildete Sklave für die Erfahrung die er machen durfte verabschiedet sich und setzt sich wieder in die S-Bahn Richtung Heimat.. Mit der Hoffnung sie irgendwann noch einmal zu sehen.. Meine teuflisch schöne und herrliche Herrin... 

ich hoffe meine Geschichte hat euch gefallen und Spaß gemacht Danke für das Lesen 
ich wünsche euch auch eine gute Nacht.. 😘

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Geschrieben
Nun erstmal Danke, dass du uns Einblicke in deine Fantasien gibst. Ein Tipp: Du schreibst zügig. Koste es aus. Die Fahrt kann zB mentale Elemente enthalten, Furcht, Andeutungen, etc.
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Geschrieben
vor 43 Minuten, schrieb forced_bi:

Nun erstmal Danke, dass du uns Einblicke in deine Fantasien gibst. Ein Tipp: Du schreibst zügig. Koste es aus. Die Fahrt kann zB mentale Elemente enthalten, Furcht, Andeutungen, etc.

Ja ok.. Es ist auch das erste Mal das ich so eine Geschichte schreibe.. Das zweite Mal ist immer besser als das erste Mal.. 😉 😉 

Geschrieben

Bitte, du könntest vielleicht die Gedanken den Subs, die Gefühle und Ängste beschreiben, so wird es greifbarer 

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