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leidenschaftdwt

Eine DWT wenn Mann sie braucht.

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Geschrieben

Eine DWT wenn Mann sie braucht.

 

Letzte Woche saß ich mit meinen bürgerlichen Klamotten über meinen feinen Nylon im ICE. Ich hatte einen Platz in einem Abteil reserviert. Leider ist es so, dass man sich die Fahrgäste nicht aussuchen kann und ich hatte das Pech, dass ein Ehepaar, welches Gefühlt schon 500 Jahre verheiratet sein musste, in meinem Abteil Platz nahm. Sie eine runde kräftig gebaute Matrone und er mit Bierbauch. Beide so um die fünfzig oder etwas Älter.

Und kaum hatten sie ihr Gebäck verstaut und Platz genommen, fing sie an mit ihm zu keifern. Er konnte ihr überhaupt nichts recht machen. Tat er das wollte sie dies, tat der dies wollte sie das. Nervig! Dauernd hatte sie an ihm etwas auszusetzen. Der arme Kerl, konnte einem Leid tun. Nach einer halben Stunde verschwand sie – reichlich kommentiert – auf die Toilette.

Ich genoss die Ruhe und er sichtbar auch. Das Verhalten seiner Frau war ihm peinlich und er wollte sich bei mir dafür entschuldigen, aber ich winkte ab und sagte ihm: „Ich glaube sie benötigt mal einen kräftigen Fick!“ Damit hatte ich bei ihm einen Damm gebrochen und er beklagte sich bei mir, dass da schon lange nicht mehr läuft und früher sei es auch ein eher rauf und runter gewesen. Er meinte ja in mir einen „normalen“ Mann zu sehen und hoffte auf ähnliche Leidenssprüche von mir. „Der arme Kerl“, dachte ich mir.

Na ja, man ist ja auf der Welt um Gutes zu tun und ich hatte schon seit zwei Wochen keinen brauchbaren Schwanz mehr gehabt. Ich zog meinen Pullover kurz hoch, zeigte ihm mein Dessous, griff ihn zwischen die Beine und sagte zu ihm: „Gegen Samenstau kann man ja was tun“, immer mit er Option im Hinterkopf schnell das Abteil zu verlassen, weil der Typ ausrastet und einen Aufstand macht. Er aber schaute mich nur verwirrt an. Ich setze mich wieder auf meinen Platz und ließ meine Zunge über meine Lippen gleiten.

In dem Moment ging die Tür auf und seine Alte nahm wieder Platz und kritisierte weiter an ihm herum. Nach ca. 10 Minuten wollte sie in den Speisewagen einen Kuchen essen und weil er nicht wollte (er will das Gepäck nicht alleine lassen), ging sie und war ihm noch an den Kopf, dass er ein Geizkragen sei und oben drein ein Feigling, da diese Koffer bestimmt keiner klauen würde.

Kaum war sie draußen, signalisierte  ich ihm, dass ich mal auf die Toilette müsste und ob er sie mir nicht zeigen könnte. Er war nicht so blöd, wie ich dachte und da vor der Toilette keiner stand gingen wir beide rein und schlossen die Tür ab. Bevor er es sich überlegen konnte, setze ich mich auf das WC, öffnete seinen Hosenstall und nahm seinen Schwengel schnell in den Mund. Er sagte kein Wort. Er lehnte sich an die Tür und ließ sich von meiner Maulvotze verwöhnen. Ich nahm sein Teil ganz auf, saugte vorsichtig daran und verwöhnte mit meiner Zunge seine Eichel. Schnell wuchs sein Pimmel zu einem stattlichen Lustständer heran und ich konnte ihn nicht mehr ganz in meinem Mund aufnehmen und beschränkte mich auf die Eichel.  Sanft bewegte er sich vor und zurück und dirigierte mit seinen Händen meinem Kopf. Seine großen Hände hielten meinen Kopf umklammert und er wusste, wie er meine Mundvotze zu bedienen hatte.

Jetzt meldete sich aber meine  zweite Lustgrotte zu Wort und wollte auch bedient werden. Ich stand auf, löste meinen Gürtel, ließ meine Hose runter gleiten und hielt ihm meinen Arsch hin, indem ich meinen String zur Seite schob. Ehe ich mich versah, war seine Eichel schon drin und mit drei weiteren Stoßen war er  ganz in mich drin. Er begann wie ein wilder zu stoßen und man merkte, dass der arme Kerl schon seit einer Ewigkeit keinen richtigen Sex mehr hatte. Aber es war ein geiles Gefühlt ihn in mir zu spüren und seine Alte wusste gar nicht, was für einen Prachtschwanz sie sich entgehen ließ. Ich stieß ein paar mal mit dem Kopf gegen das Fenster und genoss seine wilden Stöße bis er einen gefühlten Liter in mich rein spritze.

Mit einem Tuch wischte ich mir den Siff weg und er zog seine Hose wieder an. Ich höre an der Tür und dann öffnete ich sie ruckartig und ging ungesehen ins Abteil. Er folgte mir ein paar Minuten später. Kaum saßen wir, kam auch seine Alte zurück. Wie nicht anders zu erwarten, begann sie sofort wieder zu meckern, er aber legte sich entspannt zurück und schlief bald ein. Beleidigt blätterte sie in einer Zeitschrift rum und brabbelte leise vor sich hin. Ich beobachtete sie noch eine Weile, während mir der Saft aus dem Arsch floss und an den Schwanz dachte, den sie schon lange nicht mehr hatte.

 

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Nikodemus
Geschrieben

Mit dem Zug möchte ich auch mitfahren

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