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Erotische Fetisch- u. SM-Geschichten

Empfohlener Beitrag

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Geschrieben

Das erste Treffen

Du erlaubst mir dich zu treffen unter der Bedingung, dass ich die Aufgabe habe dir sexuelle Befriedigung zu verschaffen. Wir treffen uns im Cafe gegenüber eines kleines Hotels. Als ich dich reinkommen sehe, stockt mein Atem. Du trägst einen schwarzen glänzenden Mantel der deine Knie bedeckt. Dazu Stiefel mit etwas Absatz und deine Fingernägel sind rot lackiert. Du weisst genau was du in diesem Aufzug in mir auslöst. Ich rieche dein schönes Parfüm gepaart mit dem Duft des Ledermantels. "Was für eine Göttin" denke ich und möchte am liebsten ganz nahe kommen. Wir haben aber abgemacht, dass du beim ersten Treffen bestimmst wann und was ich tun darf und soll. Du sitzt mir nun an dem kleinen Tisch gegenüber und öffnest kurz deine Schenkel. Ich kann sehen, dass du unter dem Mantel "nur" deine nackte rasierte Köstlichkeit trägst. Das sollte ich sehen und du schlägst die Beine übereinander.....du genießt meine Erregung, die sich sichtbar in meiner Hose abzeichnet. "Lass uns hinüber ins Hotelzimmer gehen" sagst du und ich folge dir und würde in dir sicher in diesem Moment überall hin folgen. Im Zimmer angekommen willst du, dass ich mich nackend ausziehe. Du stehst dabei vor mir und schaust zwischen meine Schenkel und siehst wie erregt ich bin. Du kommst auf mich zu und ich darf dich küssen. Dabei berührt mein nackter Körper , im besonderen mein steifes Glied deinen kalten Ledermantel. es macht mich fast wahnsinnig. Ich würde dich gern anfassen, aber du willst es noch nicht...... Nur küssen ist erst mal erlaubt....das innige Küssen erregt dich sehr und zwischen deinen Schenkeln unter dem Mantel schwillt es leicht an und ich weiss, dass es dort auch anfängt feucht zu werden. Auch deine Nippel werden hart und zeichnen sich durch das weiche Leder ab. ....ich soll mich hin knien und du öffnest die unteren Knöpfe deines Mantels bis zum Gürtel, setzt dich auf das Sofa und öffnest deine Schenkel damit deine Lustgrotte vor mir liegt. Der Geruch deiner Öffnung lässt mich fast schwindelig werden und du willst endlich, dass ich sie mit dem Mund liebkose. es schmeckt traumhaft und ich lecke mit meiner Zunge deine äusseren leicht geschwollenen Schamlippen.....ich dringe mit der Zunge zwischen sie tiefer rein und suche nach der empfindlichen Klitoris, die schon hart und prall bereit liegt....."mach weiter und leck mich" sagst du unter leichtem stöhnen. " oh ja meine Göttin" ich tue jetzt alles was du von mir verlangst!".......

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pescheli73
Geschrieben

Geile Story,eigentlich genau so wie ich das auch erleben möchte....mhh........

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Geschrieben

Die Königin

Sie haben ausgeschlafen und klingeln mich an..ich darf Ihnen das Frühstück hoch in Ihr Zimmer bringen. Natürlich muss ich es nackend servieren. Meine Königin trägt wieder ihr traumhaftes seidenes enges rotes Kleid. Ihre Beine werden von schwarzen glänzenden Nylons umschlossen und die Strumpshalter zeichen sich durch das dünne Seidenkleid ab. Dazu schwarze Pumps mit hohen Absätzen. Dieser Anblick lässt meinen Peni, der natürlich eh schon erigiert ist, noch härter werden. Ich muss während Sie frühstücken in Reichweite knien aber darf Sie nicht anschauen. Ich wagte es aber trotzdem einen Blick auf Ihre wunderbaren Füße zu werfen....Sie haben es sofort bemerkt: " Habe ich das erlaubt?" fragen Sie. Ich schüttel kurz den Kopf..."komme näher auf deinen Knien und streck mir dein Gehänge hin...Strafe!" ..ich führe sofort Ihre Anweisung aus und Sie greifen zur Mehrschwänzigen, die meistens griffbereit bei Ihnen liegt und lassen Sie auf meinen erigierten Schwanz knallen. Der Hieb war sehr zielgerichtet auf meine pralle empfindliche Eichel und tat sehr weh. Ich bedankte mich natürlich sofort bei meiner Königin. " Es gibt noch zwei! Streck deinen Ständer raus und wehe du zuckst zurück" ..es folgten zwei Hiebe direkt auf die Eichel. Ich versuchte mich nicht zu bewegen, aber mein Schwanz zuckte unter dem harten Hie....ich konnte es nicht verhindern. Die Eichel, die eh schon wegen der Dauererektion seit drei Tagen angespannt und errötet war, glühte jetzt und wurde blaurot. Meine Königin lächelte und ihr schien es zu gefallen. Geunau das war und ist meine Aufgabe.....IHR muss es gefallen. " Ich will dein Gehänge in einem richtigen leuchtendem Rot sehen" höre ich Sie sagen. Nach dem Frühstück darf ich Sie aus diesem Grund in den Park begleiten. Ich soll nur ein Shirt und eine Hose tragen. Wo uns niemand mehr sehen kann muss ich mich ausziehen und Ihnen wieder mein Glied entgegenstrecken. Sie tragen wieder Ihre schwarzen Lederhandschuhe, deren Anblick meinen Schwanz pochen lässt. Sie packen nach ihm und wichsen kurz meinen Ständer...natürlich nicht damit ich abspritze, sondern nur um kurz vorher aufzuhören. Und Sie wissen genau wann das ist. Mein Glied fängt an zu zucken und es erscheinen einige Tropfen Sperma an der Schwanzöffnung. Da lassen Sie genüsslich schlagartig los. Mein Schwanz zuckt noch etwas, aber die ersehnte Erlösung findet nicht statt. Dafür rupfen Sie einige Brennessel aus und halten die kleinen frischen Blätter, da diese besonders brennen, direkt an die Schwanzöffnung, die noch geöffnet ist durch das anwichsen. "Wehe du bewegst dich oder zuckst zurück! Verderbe deiner Königin nicht den Spaß!" höre ich... Die Schwanzspitze fängt an zu brennen und wird extrem rot. Das gefällt der Königin und sie will das ganze Gehänge in einem leuchtendem Rot sehen. Mit Ihren sexy Handschuhen rupft Sie viele Nesseln aus. "Na, du magst doch wenn ich ihn mit meinen Handschuhen wichse oder? " "Ja sehr Madame" antworte ich mit bebender Stimme... die Handschuhe voller frischer Brennessel umfassen meinen Ständer und Sie lassen die Hand langsam hoch und runter gleiten. Es brennt so fürchterlich und ich möchte schreien aber halte es natürlich für meine Göttin aus. Endlich hören Sie mit dem wichsen auf und geniessen nun den Anblick meines Ständers. Die Eichel, die Vorhaut und der Schafft sind Feuerrot...es schwillt alles fast auf das doppelte an und aus der Schwanzöffnung tropft Sperma...wahrscheinlich weil die Hoden prall gefüllt sind. Ich kann es nicht verhindern. Es ist aber kein Orgasmus, sondern nur ein Effekt der Brennesssel, die alles anschwellen lassen in einem leuchtendem Rot. Sie rupfen erneut Brennessel und sagen: "Deinen Sklavensack will ich auch in dieser Farbe sehen!" Sie packen mit Ihren Lederhandschuhen, die mit den Nesseln gefüllt sind fest meinen Hodensack und warten genüsslich eine lange Zeit. Danach beschauen Sie lächelnd und genussvoll mein Gehänge welches nun enorm angeschwollen ist und in einem leutendem Rot erscheint. Aber damit sind Sie noch nicht zufrieden. Sie wollen noch etwas spielen und haben dafür die kleine kurze Reitgerte dabei. Streicheln vorerst mein leuchtendes Gehänge bevor Sie drei heftige Hiebe auf ihm prasseln lassen. Ich bemerke diese Hiebe kaum, weil das Brennen noch so stark ist. Ich bedanke mich für jeden Hieb meine Königin....

pescheli73
Geschrieben

Absolut der Hammer!! Wow!!

Habe etwas ähnliches erlebt,einfach super Deine Story!

Brennnesseln haben für mich immer einen besonderen Reiz gehabt!!! Vielleicht ähnlich wie das massieren mit Cayenne-Pfeffer-Paste!!! Sehr effektiv und nachhaltig und das Lange!!!

Wäre sofort bereit dazu!! wow

Geschrieben

Ein Mann ein Wort, eine Frau ein Wörterbuch :)

Sehr schöne Geschichten, meine eigenen sind ungleich länger obwohl sie auch nur Kurzgeschichten sind ;)

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Geschrieben

hey, freut mich, dass sie dir gefallen. Ich kann auch länger ;-) . Würde gern etwas von dir lesen....

Geschrieben

Ich kopiere dir gern später was hier rein, hab's nicht auf dem Handy :)

Menja

pescheli73
Geschrieben

Danke liebe Menja,bin ja mal gespannt!?

BDSMile

GG Peter

Geschrieben

Atemlos

 

‘Um 19 Uhr kommst du zum Strand am Stausee!’

Meine SMS erreicht dich gegen Mittag.

An Arbeit ist kaum noch zu denken und du freust dich mehr als sonst auf deinen Feierabend.
Was ich vorhabe weißt du nicht. Du liebst diese Spiele und lässt dich nur allzu gern darauf ein.

Endlich, 16 Uhr. Überpünktlich verlässt du das Büro um nach Hause zu fahren und dich vorzubereiten.

Zu Hause angekommen legst du sofort los. Den Anfang machst du im Bad. Sorgfältig entfernst du jegliche Körperbehaarung und badest ausgiebig.
Als nächstes stehst du vor deinem Kleiderschrank und überlegst was du anziehen solltest.
Deine Wahl fällt auf eine bequeme Jeans, ein weißes T-Shirt und ein Hemd. Perfekt. So gekleidet fällt dein Keuschheitsgürtel nicht auf und auch das Halsband, das du in meiner Gegenwart zu tragen hast, lässt sich unter dem Hemdkragen wenigstens ein wenig verstecken.

So machst du dich auf den Weg und kommt fünf Minuten vor der vereinbarten Zeit auf dem Parkplatz an.
Jetzt in der Sommerzeit ist hier noch viel los und du hast noch immer keine Ahnung was ich vorhabe.

Erneut eine SMS: ‘Schön dass du da bist. Gehe rüber zur Strandbar und suche dir ein Plätzchen zwischen der Terrasse und dem Ufer!’
Es stellt sich nicht die Frage ob du tust was ich verlange.

Du machst es dir im warmen Sand gemütlich.

Dein Telefon vibriert und meine Nummer erscheint im Display.
„Guten Abend Lady", begrüßt du mich höflich.
„Hallo, ich freue mich dich zu sehen", ist meine Antwort die dich sofort veranlasst dich nach mir umzusehen.
Du entdeckst mich zwischen den anderen Gästen der Strandbar und ich lächle zu dir rüber.
„Es ist sehr warm. Zieh deine Schuhe, die Socken, Shirt und Hemd aus.", lautet meine Bitte.
Einen Moment lang ist es still in der Leitung und ich sehe deinen verlegenen Gesichtsausdruck.
„Ja gern Lady", lautet dennoch deine Antwort bevor ich auflege.

Ich lehne mich in meinem Stuhl zurück und schaue zu dir rüber.
Für meinen Geschmack lässt du dir fast ein wenig zu viel Zeit aber du kommst meiner Bitte nach.
Am Nachbartisch sitzt eine Gruppe junger Männer. Schon kurz nachdem du das T-Shirt ausgezogen hast bemerkt einer von ihnen dein Halsband. „Guckt mal der Typ da drüben trägt ein Halsband!" spottet einer von ihnen.

Auf deinem Handy kommt eine Nachricht an: ‘sie reden über dich, genieße deinen Auftritt!’

Dein Blick senkt sich verlegen. Sofort kommt die nächste Nachricht: ‘So ein Häufchen Elend macht mich aber nicht sehr stolz. Du siehst toll aus!"
Dein Kopf hebt sich und du schaust in meine Richtung. Dann wandert dein Blick hinüber zum Nachbartisch und das dümmliche Gebrabbel verstummt sofort als du ihnen freundlich zunickst. Zufrieden lächle ich.

Es vergehen rund 15 Minuten bevor ich dich wieder anrufe. „Bitte zieh dich ganz aus, ich möchte, dass du dich auf den Rücken legst." meine Stimme klingt wie immer sehr höflich und aufmunternd.

„Bitte Lady, ich trage den Gürtel..." stammelst du.
„Eben!" ist alles was ich sage, ehe ich das Gespräch beende.

Ich kann nur ahnen wie unangenehm dir die Situation ist. Zum ersten Mal verlange ich von dir den Keuschheitsgürtel öffentlich zu zeigen. Ich habe extra so lange gewartet bis die letzten Kinder verschwunden sind.

Du ziehst die Hose im sitzen aus, eine kleine List die ich dir gern verzeihe, und legst dich mit geschlossenen Augen, wie von mir gewünscht auf den Rücken.
Am Nachbartisch entsteht sofort eine neue, wenn auch sinnlose Diskussion darüber was wohl dein Problem ist.
Ich zahle meine Getränke, drehe mich herum und lächle die jungen Männer fast mitleidig an. Alle zusammen wären für mich nicht halb so wertvoll wie du.
Mit meinen Schuhen in der Hand schlendere ich zu dir rüber.

Bevor ich ankomme nutze ich die Gelegenheit und sehe dich in Ruhe an.
Du wirkst leicht angespannt, deine Atmung und die, trotz der Wärme, aufgestellten Brustwarzen verraten dich.
Ich schaue genauer. Es ist jetzt fast ein halbes Jahr her seit wir zusammen im Studio waren um sie piercen zu lassen. Heute werden beide von kleinen Ringen geziert und am linken Ring, ganz in Herznähe, hängt ein kleines, silbernes „M".
Es war ein Geschenk von dir, ebenso wie der kleine silberne Schlüssel zu deinem Keuschheitsgürtel den ich an meiner Halskette trage.
Dein Brustkorb hebt und senkt sich mit jedem Atemzug, dein Bauch ist flach aber nicht übermäßig trainiert. Dein Schwanz ist gefangen in diesem kleinen, gemeinen Käfig. Du trägst ihn gern für mich auch wenn du ihn schon mehr als einmal verflucht hast.
Ich liebe das Gefühl dich so weit kontrollieren zu können.
Das kleine Schloss zu dem ich den Schlüssel trage ist viel mehr symbolisch als verschließend, denn für den Notfall und die gründliche Reinigung besitzt du auch einen Schlüssel.
Es wird von einem nummerierten Kunststoffschloss unterstützt das, einmal geöffnet, nicht wieder verschlossen werden kann. Welche Nummer das aktuell von dir angelegte Schloss trägt teilst du mir sorgfältig per SMS mit und obwohl ich schon lange nicht mehr jede Schlossöffnung visuell kontrolliere filmst du noch heute immer mit wenn du den Gürtel ablegst und archivierst alles fein säuberlich um meinen stichprobenartigen Kontrollen standhalten zu können.
Schon länger überlege ich dir den Damm piercen zu lassen, denn ich finde es sehr schick und sehe es, in Verbindung mit einer gepiercten Vorhaut, als einen echten Spielvorteil. Wer weiß, vielleicht setze ich das mal um.

Erst einmal jedoch setze ich mich allerdings. Ich nehme mit gespreizten Beinen oberhalb deines Kopfes Platz.
Deine nun geöffneten Augen strahlen mich an bis sie entdecken dass ich unter meinem Rock nichts darunter trage.
Sofort senkt sich dein Blick und ich weiß genau dass du hoffst dass der Anblick keine allzu große Wirkung zeigt.
Weit gefehlt. Fast schmerzhaft versucht sich dein Schwanz in seinem Käfig aufzurichten. Dein Gesicht verzieht sich leicht.
Ich frage dich wie es dir geht, wie dein Tag war und wir plaudern ein Weilchen über belanglose Dinge.

Der Strand leert sich, ebenso die Strandbar und es sind kaum noch Leute unterwegs. Dunkelheit breitet sich aus.
Trotz der etwas kühleren Luft liegst du weiter nackt vor mir, zumeist mit geschlossenen Augen.
Du erzählst mir von der Geburtstagsfeier deiner Schwester als du die Augen öffnest und und verstummst.

Ich habe mich leicht nach hinten gelehnt und stütze mich auf meinem linken Arm, wahrend die Finger meiner rechten Hand an meiner Perle spielen.
Du drehst den Kopf ein wenig weiter rum um mich genauer beobachten zu können.
Scheinbar ohne dich zu beachten mache ich es mir selbst.
Du siehst, wie meine Finger sich langsam in mich hineinschieben und kannst dank des Mondlichtes sogar die glänzende Feuchtigkeit erkennen wenn sie wieder zum Vorschein kommen.
Der Schmerz, der durch deinen Käfig entsteht, ist nebensächlich geworden. Du bist viel zu sehr in dem was du siehst und was in deinem Kopf passiert gefangen.
Trotz deiner klar definierten Rolle mir gegenüber bist du dennoch ein Mann und deine Phantasie nimmt dich mit auf Reisen.
Du würdest nur zu gern zusammen mit meinen Fingern an und in mir spielen, meine Geilheit noch weiter mit deiner Zunge anfeuern und mich dann mit tiefen, harten Stößen ganz zu nehmen.
Deine bisherige Erziehung bei mir verbietet es dir etwas derartiges zu versuchen.
Viel zu groß ist die Angst dass ich einfach unterbreche, aufstehe und gehe um dir hinterher wohlmöglich mitzuteilen mit wem ich umgesetzt habe wonach dir in deiner Phantasie so sehr der Sinn stand.
Du beobachtest still und unbeweglich weiter, glaubst sogar, meine Lust förmlich riechen zu können.

Meine Finger ziehen sich langsam zurück. Ich richte mich etwas auf und ändere meine Position. Um dich herum wird es dunkel als mein Rock etwas herunter rutscht während ich mich über dein Gesicht setze.
Deine Zunge sucht sich ihren Weg.
Erst flattert sie sanft wie mein Schmetterling über meinen Kitzler dann versucht sie gierig jeden Tropfen meines Saftes zu schmecken.
Du stellst deine Beine auf damit ich mich an deinen Knien festhalten kann.
Deine Zunge ist wirklich geschickt und es fällt mir fast ein wenig schwer nicht zu kommen aber ich will es genießen.
Kurz bevor ich komme habe ich meinen Schoß wieder ein wenig an, gönne dir und mir eine kurze Atempause bevor ich mich wieder setze.
Mit jedem mal drücke ich dir meine nasse Lust fester ins Gesicht. Ein paar Mal bleibt dir die Luft zum atmen weg, du fängst an zu zappeln und ich höre dich gierig nach Luft japsen wenn ich dir wieder eine Pause gönne.

Ich lasse ein Stück Kontrollverlust meinerseits zu und hebe den Schoß nicht mehr an. Jetzt will ich keine Atempause mehr und verwehre dir damit auch deine.
Deine Sinne schwinden fast.
Wir fühlen zusammen und doch auf so unterschiedlichen Ebenen so viel Lust wie selten.
Kurz bevor du an eine echte körperliche Grenze stößt habe ich endlich meinen gewünschten Orgasmus.

Während die Wellen über mir zusammenschlagen wird es unter mir nass.
Dein Stöhnen, Husten und schmatzen bei dem Versuch möglichst viel von meiner Nässe zu kosten nehme ich nur gedämpft wahr. Es fühlt sich so gut an.

Als ich mich wieder etwas zurücksetze kann ich wieder in dein Gesicht sehen. Es glänzt im Mondlicht, deine Haare sind nass, deine Augen sehen mich flehend an.
„Dankeschön", ist erst einmal alles was du atemlos flüsterst.
„Geht es dir gut?" Meine Stimme klingt zittrig.

Für einen kurzen Moment überlege ich ob ich zu weit gegangen wäre hätte es zeitlich nicht so gut gepass. Ich bin normalerweise eher vorsichtig wenn es darum geht sogar zu kontrollieren ob und wann du atmen darfst aber kann ich auch in so einer Situation sicher und vor allem schnell genug bemerken wenn es dir mal nicht mehr gut geht?

Deine Antwort schiebt meine Bedenken zur Seite.
Leise stellst du fest: „es geht mir sogar sehr gut. Nur mein Schwanz tut wirklich sehr weh Lady".

Ich lächle dich an.
„Dann sollten wir schnell etwas dagegen tun!"

Dein erstauntes Gesicht amüsiert mich köstlich als ich, anstatt wie von dir erwartet zum Schlüssel zu greifen, anfange mich auszuziehen um dann nackt in Richtung Wasser zu laufen.
Meiner Aufforderung mir zu folgen kommst du fast ein wenig ungern nach.
Als wir so weit im Wasser sind dass es dir bis zur Brust und mir fast bis zum Hals geht drehe ich mich zu dir rum und frage: „Und? Hilft das kalte Wasser gegen die Schmerzen?"
Ein gequältes Lächeln ist deine einzige Antwort auf meine wirklich mehr als ironische Frage.
Ich schwimme ein paar Züge zu dir, halte mich an deinem Hals fest und umschlinge deine Hüfte mit meinen Beinen.
„Vielleicht helfen Wechselbäder besser?" frage ich dich mit funkelnden Augen.
Bevor du verstanden hast wie meine Frage gemeint war bemerkst du wie es warm wird in der Hüftgegend.
Ganz fest presse ich mich an dich ran. Ich fühle deinen Käfig an meiner Perle und weiß genau dass es ganz und gar nicht gegen deine Geilheit hilft das ich dich jetzt anpinkle.
Dein Blick hält meinem stand auch wenn ich zwischendurch das Gefühl habe dass du weit weg bist in deinem Kopf.

Zurück am Strand trocknen wir uns ab und ziehen uns wieder an.
Gemeinsam schlendern wir zurück zum Parkplatz, verabschieden uns und fahren in unterschiedliche Richtungen davon.

Wie immer nach einem Treffen erhalte ich noch in der selben Nacht eine Email von dir in der du das Erlebte reflektierst.

‘Verehrte Lady Menja,

ich möchte mich aufrichtig für die gemeinsame Zeit mit Ihnen bedanken.

Der erste Schritt fiel noch verhältnismäßig leicht, ich trage sowohl das „M" als auch das Halsband mit viel Stolz.

Den Keuschheitsgürtel öffentlich zu machen war um einiges schwerer und ich danke Ihnen für das Zugeständnis meine Augen schließen zu dürfen.

Alles Unbehagen war verflogen als Sie dann so dicht bei mir waren.

Zu keiner Zeit hatte ich Bedenken bezüglich meiner knappen Luft und ich habe es sehr genießen können Ihnen so viel Lust schenken zu dürfen.

Ergebene Grüße

Daniel’

Ich sitze draußen auf meiner Terrasse und genieße die laue Sommernacht.
Ich lehne mich zurück, schaue in die Sterne und meine Gedanken wandern zurück zum Strand.

Ich liebe es, wenn du für mich Grenzen überwindest, wenn du deine Scham ignorierst um uns beide stolz zu machen. Ich mag es, wenn du deine Position als mein Spielzeug stolz zur Schau stellst. Es macht mich an mir von dir zu nehmen was ich will, ohne Rücksicht auf deine Bedürfnisse.
Die Kontrolle die ich über dich habe zeigt ihre Wirkung in erster Linie im Kopf, in zweiter, aber nicht weniger deutlich, im Schritt.
Ich spiele so gern mit dir und jetzt wo ich hier sitze und an den heutigen Abend denke spüre ich ein Kribbeln zwischen den Beinen und habe fast das Gefühl ich kann deine Zunge und dein atemloses Keuchen spüren...

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pescheli73
Geschrieben

Danke geehrte Lady Menja

Diese Schilderung hat mich sehr angesprochen und erregt!

Finde es super wenn die eigene Sexualität in den Händen der geehrten Herrin liegt!!

Leider hat sich dieser Traum bei mir bis jetzt nie erfüllt!!

Mit devotem Gruss

Maso-Sklave

Peter


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