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  1. In der letzten Stunde
  2. jack@jackXjacqueline: Ich werfe mal eine provokante These in den Raum, ob sie wahr oder falsch ist sei dahingestellt: Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mensch, egal ob Mann oder Frau, mit dem Wunschtraum auf die Welt kommt und sich als Lebensziel setzt, "ich möchte bei 1,60 m Körpergröße 120+ kg Körpergewicht erreichen". Es mag Ausnahmen geben, ich nehme aber an, dass diese vernachlässigbar sind. Wenn dem also so sei, wäre die Ursache für ungesundes Übergewicht also immer eine körperliche oder seelische, oder beides. Und dann kann ich jede persönliche Unzufriedenheit, die entstehen sollte, absolut verstehen, denn man ist ja nicht so, wie man eigentlich sein möchte, und erreicht dieses Ziel leider auch nicht, solange man die körperlichen wie seelischen Ursachen nicht überwinden kann. Über schwankende Schönheitsideale müssen wir dabei nicht zwingend sprechen, da diese immer eine gesellschaftliche und keine individuelle Perspektive darstellen, die zwar vom Einfluss her auf den Einzelnen durchaus eine Rolle spielt, aber obige These sollte auch dann gelten, wenn es diese nicht gäbe. Selbst zu früheren Zeiten, ich sage mal, als Rubens noch angesagt war, sah man auf Gemälden zwar mollige Frauen, aber keine die der obigen Relation entsprachen. Krankhaftes Übergewicht war noch nie ein Ideal, und aus evolutionärer wie gesundheitlicher Perspektive ist das auch absolut nachvollziehbar: In der freien Natur, unter natürlichen Feinden, wäre ein Mensch mit diesen Proportionen nur bedingt überlebensfähig, da u.a. nicht agil genug. In der freien Natur könnte ein Mensch das aber auch nur schwer erreichen, denn erst Zivilisationen und vor allem die heutige, die Nahrung im Überfluss bietet (und die bei Hungernden im dreistelligen Millionenbereich immer noch etwa ein Drittel der Gesamtproduktion wegwirft), hat das ermöglicht. Ich persönlich nehme Abstand davon, einem Menschen, der sich mit seinem Übergewicht unwohl fühlt, einreden zu wollen, er solle sich so akzeptieren. Wenn er selbst nicht so sein möchte, warum sollte ich das tun? Da versuche ich doch lieber zu schauen, wie seine Idealvorstellung aussieht und wie ich ihm vielleicht behilflich sein kann, damit er sein Ziel erreichen kann. Und das sollte eben nicht sein, etwas zu akzeptieren, was er gar nicht sein möchte. Wer mit 1,60 m 120 kg wiegt, aber lieber 50 kg wöge, und zwar weil er selbst sich unwohl fühlt und nicht weil er eine gesellschaftliche Norm erfüllen möchte, dem Rede ich doch nicht ein, die 120 kg gefälligst zu akzeptieren. Ich nehme sein Problem ernst, solange sein Ziel in einem gesunden Rahmen liegt und sein Selbstbild nicht gestört ist (wie z.B. bei Anorexie). Bei krankhaftem Untergewicht sieht es ähnlich aus, sofern man aber nicht zur Weltbevölkerung gehört, die Hungern muss und nichts zu essen hat, liegt hier aus meiner Sicht immer ein seelisches Problem zugrunde, denn trotz dem derzeiten medienwirksam verbreiteten Schönheitsideal sind bei Weitem ja nicht alle Männer und Frauen ausgedürrt, eher im Gegenteil. Und hierbei kann ich nur bedingt helfen, denn derjenige muss selbst irgendwann das Problem erkennen. Dann kann man ihn unterstützen. Vorher kann man nur versuchen, den Tod zu verhindern. Kurzum: ich bin kein Freund von Schönreden, weil man meint, Übergewicht gesellschaftlich zwanghaft tolerieren zu müssen, während man den individuellen Menschen, den es betrifft, dabei vergisst.
  3. Nein, das geht wohl nicht nur dir so @Igel. Dominante sind ja keine "Übermenschen". 😅 Oder ohne Fehler. Immer perfekt. Diese Erwartung habe ich gar nicht. Beide wollen ja bdsm machen. Es sind auch teilweise Schnittmengen. Jemand kann führen und nicht sehr dominant auftreten oder wirken, andere mögen im bdsm wirkungsvolle Dominanz. Kaum jemand ist ständig in aktiver Art dominant. Präsenz von Dominanz kann sehr verschieden sein und muss passen. Verantwortung übernimmt mein Herr für die Dinge, die er tut. Aber ich in dem Sinne ja auch. Ich mache ebenfalls beim bdsm mit. Und wenn sie voll abgegeben wird, ohne Sicherheit im Hintergrund, müssen zumindest beide wissen, dass der Dom kein Überdom ist. Aber ich trage das dann auch, sollte mal was nicht so gegangen sein. Das ist dann schon wichtig, sonst kann man das lassen. Meine Bereiche wären alle in ner Mischung irgendwie. 😅 Präsente Dominanz, klare Entscheidungen (und dabei Dinge bedacht zu haben), ja natürlich hat Dom Verantwortung. Letzendlich mache ich persönlich kein bdsm, weil jemand für mich Veranantwortung übernehmen soll oder ich Entscheidungen nicht selbst treffen könnte. Mein Herr entscheidet, was er entscheiden will. Klar, im Sinne von uns beiden. Aber ehrlich gesagt, darf das auch mal egoistisch für mich sein, weil man da gerade Bock drauf hat...😜 Es kommt da natürlich auf die Tragweite an, ist ja logisch. So doof ist ja niemand. Bdsm muss einfach für mich sein, ich nehme Dominanz an, das ist meine Neigung. Mich zu fügen, wenn ich soll, ohne dreimal zu hinterfragen. Natürlich, wenn mir dann Dinge auffallen, dann kann ich tatsächlich sprechen. Ob mein Herr nochmal was überdenkt, ist dann seine Sache. Emotionale Sicherheit ist wichtig. Ich muss schon wissen, woran ich bin. Und nicht bei einem "Nein" weggeschickt werden...😅 Und Machtdemonstrationen, also ich persönlich mag die. 👍 Finde ich richtig toll. Dann setzt das ne Ohrfeige. Ich bin auch eine "Schmerz-lern-Sub" sozusagen. Ich brauche auch mal Angst vor den Konsequenzen bei Ungehorsam. Ich bin eine ganz einfache Sub, finde ich. Also mein Herr kommt immer gut mit mir zurecht.
  4. Also für mein Verständnis war / ist dieses Ausgreifen das betasten, befühlen und reizen der Schamlippen und allem dazwischen und da kann man auch schon mal reingleiten in die Scheide. Aber nur mit den Fingen, mit nichts anderem, denn es heißt ja aus- oder abGREIFEN.
  5. Laut Profil bist du sportlich und schlank. Hast du eine Ahnung wie sich Übergewicht anfühlt? Ich kann dir gerne berichten, wie man sich fühlt, wenn man dick/mollig ist. Ich hatte früher Übergewicht aufgrund Medikamenten und einer Schilddrüsunterfunktion. Ich war ständig aus der Puste, hatte einen erhöhten Puls, hab schnell geschwitzt, meine Beine scheuerten aneinander, die Haut war ständig gereizt. Ich fand keine schönen Klamotten. Ich fühlte mich generell unwohl und nicht attraktiv. Heute mit über 40 Kg weniger auf den Rippen, fühle ich mich viel besser. Ich bin fitter, flexibler, kann schöne Klamotten tragen und empfinde mich als schön. Ich fühle mich einfach wohl in meiner Haut, auch wenn ich nicht perfekt bin, aber wer ist das schon? Es geht nicht darum wie andere einen finden, sondern wie man sich selbst empfindet. Man muss sich selbst wohl fühlen, denn man trägt diesen Körper 24/7 mit sich rum.
  6. So in der Summe macht mich dieses Thema, wie sich denn Dominanz so zeige, eher nervös. Ich denke da schnell, dass die Frage (auch) so gemeint sein könnte, dass danach gefragt wird, wie sich die wahre Dominant denn zeige. So in Andeutungen sehe ich auch schon, dass in den Beiträgen in diese Richtung gedacht wird. Muss aber nicht so sein, ich denke, dass das auch ein wunder Punkt bei mir ist. Ich befürchte da das Denken, dass da die Argumentation oder die Frage in Richtung nach „dem gewissen Etwas“ geht. Wenn jemand diese Redewendung verwendet, also „dieses gewisse Etwas“ anspricht, dann kann ich nur noch ganz schnell weglaufen (oder hier: weiterklicken). Geht das nur mir hier so?
  7. War exakt mein Gedanke @Arasjal.
  8. Auf zustimmung einiger Damen hier werde ich jetzt die ampel bevorzugen
  9. 👍 Also bei KIkarl hab ich eine Sekunde überlegt 😂
  10. Richtig aber für mich persönlich oder für KIkarl kann das ein Rückschritt sein. Allgemein für jemanden der das Tamen mag kann das ein Fortschritt sein.
  11. Alles in kleine Scheibchen schneiden und einzeln servieren. Ich stehe eher auf Eintopf. Nimm und schmeiß rein.
  12. So sieht tatsächlich auch mein Weg aus: Ich übernehme in der Session die Verantwortung innerhalb der Grenzen (und Tabus), die ich von subby wissen muss. Je nachdem, wie weit ich gehe, umfasst meine Verantwortung und Fürsorge dann mehr oder auch weniger Areale. Und außerhalb der Sessions brauche ich einen erwachsenen Menschen mit klarem Denken und Verstand.
  13. 😂👍 Na, hier hat heute keiner gekocht. Haben gerade Chinesisch bei Mutti gegessen...🤭 War richtig lecker. 😋
  14. Alles auch so "Jein". Funktionieren meint ja auf Knopfdruck. Man kann nicht auf Knopfdruck funktionieren. (vielleicht bei Konditionierung an einigen Stellen oder so, aber nicht allgemein). Da kann man nur fordern, fördern, Grenzen erweitern, führen usw.
  15. Wenn ich Bereiche habe die eine Sklavin ab zu decken hat die am Anfang der Dynamik nicht vereinbart waren und wo diese vielleicht auch keine Ahnung hat. Kann man sie in die Richtung ausbilden. Bei mir ist eh schwierig 😂 kochen ist meins und gewisse Aufgaben im Haushalt auch… Mommydom usw😂
  16. hast ja recht,ampel wäre gut .
  17. Ich finde alles ist ein Fortschritt wenn eine sub nach dem Willen des Doms funktioniert.
  18. Ja, das sieht ohnehin jeder anders @Arasjal. Über nen Sklaven kann man in meinen Augen voll verfügen. Macht sich bei mir aber nicht am "Typus" fest. 😅 Jetzt in Sinne der Tätigkeiten. Im bdsm kann die Sklavin vielleicht irgendwelche Sklavenpositionen usw. Und es hinge von ab, was die so gelernt hat (man kann der natürlich alles beibringen 😅), aber so jetzt die höheren Ansprüche, hätte ich da tatsächlich bei einer Zofe und mehr vermutlich noch bei einem Butler. Den Tisch akkurat eindecken, Benehmen und Stilsicherheit, der Manschettenknopf kann auch angenäht werden... Sicher, was eine Sub oder so sein soll und können soll, ist auch immer verschieden. 😅 Da kann man es erstmal am wenigsten sagen. Ne Brat ist ein frecher Charakter für mich. Schließt die anderen Rollen bei mir aber im Grundsatz nicht aus. Wobei es da je nach Ansicht und Anspruch schwierig werden könnte. Und oftmals dann vermutlich auch ist. Die kann im Prinzip viel abdecken. 😅 Jetzt aber halt nicht immer alles gleichermaßen, das wäre sehr verschieden. "Spezialisiert" ist sie nicht. Die Sklavin für mich jetzt so allerdings auch nicht unbedingt. Also dass die mehr kann... Das sehe ich exakt genauso. Deshalb kann man das auch nicht hervorrufen, wenn es überhaupt nicht gegeben ist, sondern höchstens herauskitzeln. Wenn jemand sehr streng ist und einfach zu viel "Ehrfurcht" besteht usw., kann die Seite vorhanden sein, aber man traut sich nicht die zu zeigen, bzw. sie geht automatisch vollständig unter. Somit ist das oft genug dann auch "Lenkung" für mich.
  19. Ich persönlich habe das hier so ziemlich wie eine normale Datingplattform genutzt. Der Vorteil gegenüber Standardsinglebörsen ist halt, dass man durch die Kinklisten vorher genau weiß, dass man, wenn es zur Beziehung kommt, nicht mit einer völlig inkompatibelen rein monogamen Vanillapartnerin da steht, was dann ja beide unglücklich machen würde. Hat gut funktioniert.
  20. Wenn ich anfange etwas zu machen was garnicht geht… Du merkst zb du bekommst einen Astmaanfall oder du wirst ohnmächtig etc… dann ist ein Saveword dazu da das du instand raus kommst. Und wenn ich dann weiter mache wird es gefährlich. Vielleicht solltest du mal selbst ein wenig Eigenverantwortung entwickeln und nicht so unverantwortlich den dominanten Part in Gefahr bringen.
  21. Heute
  22. da ich meine grenzen noch nicht so gut kenne möchte ich schon weiter gehen
  23. Sry aber dann doch lieber Ampel😂 das ergibt 0 Sinn dann spielst du ja quasi ohne Saveword
  24. Naja auch monogam sind brats nichts für mich.. ist auch was anders wenn ich zb monogam eine sub hat kann die verschiedene Rollen und Spielarten abdecken. Warum auch nicht wenn es passt. Aber Brat ist ne Charakter Eigenschaft .
  25. glaube mir das finktioniert . ich habe erfahrung damit
  26. Für ihn ein Rückschritt.. wäres es für mich auch. Halte brats für weniger submissive. Ein brattamer bändigt eine Brat damit diese submissive ist. Ergo verstehe ich den Gedankengang dahinter.🤔
  27. Na ja, ich glaube ohnehin nicht, dass es immer die eine ganz starre Rolle gibt. Im Sinne von: wenn ich das suche, suche ich das..." Da suchen ja jetzt nicht alle verschiedene Subs für genau dieses und jenes und das dann extra usw. 😅 Zumindest bei Monogamen kommt das nicht hin. Aber klar, passen sollte es immer. Nur die soll ja unter Umständen dann so viel wie möglich "abdecken".
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