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<rss version="2.0"><channel><title>BDSM Forum Neueste Themen</title><link>https://www.fetisch.de/forum/9-bdsm-forum/</link><description>BDSM Forum Neueste Themen</description><language>de</language><item><title>Schreien als Zeichen von "Dominanz"</title><link>https://www.fetisch.de/topic/60714-schreien-als-zeichen-von-dominanz/</link><description><![CDATA[<p>
	Immer wieder bekomme ich mit das Doms ihre Dominanz durch lautes Anschreien zeigen. Ich selber finde es befremdlich, da für mich natürliche Dominanz gerade dadurch auszeichnet, eben nicht schreien zu müssen, sondern oft Gesten oder ein Blick reicht. Wie seht ihr das?
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">60714</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 08:33:58 +0000</pubDate></item><item><title>Woran hast du gemerkt, dass du einem Mann wirklich vertrauen kannst? War es ein Moment, ein Satz oder etwas, das er nicht getan hat?</title><link>https://www.fetisch.de/topic/60678-woran-hast-du-gemerkt-dass-du-einem-mann-wirklich-vertrauen-kannst-war-es-ein-moment-ein-satz-oder-etwas-das-er-nicht-getan-hat/</link><description><![CDATA[<p>Führung ohne Vertrauen ist für mich nur Kontrolle. Und echtes Vertrauen muss man sich verdienen, nicht einfordern. Mich interessiert deine Sicht.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">60678</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 15:26:03 +0000</pubDate></item><item><title>Ohne Kondom wann f&#xFC;hlt ihr euch sicher ?</title><link>https://www.fetisch.de/topic/59878-ohne-kondom-wann-f%C3%BChlt-ihr-euch-sicher/</link><description><![CDATA[<p>Hey auf meiner bisherigen Reise hier habe ich festgestellt das die meisten die mich anschreiben stark darauf bestehen es ohne Kondom zu tun ohne irgendetwas an anderer Sicherheit ( Sti tests etc ) bieten zu können.<br />
Mich interessiert einfach ab wann für euch ein Punkt gekommen ist bei dem Ihr sagt "Hey klar machen wir ohne".</p>]]></description><guid isPermaLink="false">59878</guid><pubDate>Sun, 20 Sep 2026 18:28:24 +0000</pubDate></item><item><title>Dominanz</title><link>https://www.fetisch.de/topic/60712-dominanz/</link><description><![CDATA[<p>Was bedeutet für Dich Dominanz? Wie definierst Du es und was macht es im einzelnen für Dich aus? Gibt es einen Unterschied vom Alltag und im sexuellen Kontext?</p>]]></description><guid isPermaLink="false">60712</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 06:29:21 +0000</pubDate></item><item><title>Sub oder Dom?</title><link>https://www.fetisch.de/topic/60658-sub-oder-dom/</link><description><![CDATA[<p>Seid ihr von euch aus lieber Sub oder doch eher Dom?, was macht es aus ein guter Dom zu sein oder doch eher ein besserer Sub da zu stellen?</p>]]></description><guid isPermaLink="false">60658</guid><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 15:11:33 +0000</pubDate></item><item><title>Online oder lieber doch real?</title><link>https://www.fetisch.de/topic/54158-online-oder-lieber-doch-real/</link><description><![CDATA[<p>Online-Dom/Sub-Beziehung<br /><br />
VORTEILE<br /><br />
Mehr emotionale und psychologische Tiefe<br />
Größere Distanz und dadurch oft mehr Sicherheit<br />
Einfachere Kommunikation über Wünsche und Grenzen<br />
Ortsunabhängig und flexibel<br /><br />
NACHTEILE <br /><br />
Schwieriger, Vertrauen aufzubauen<br />
Gefahr von Täuschung oder Manipulation<br />
Fehlende Körpersprache und körperliche Nähe<br />
Schnellere emotionale Abhängigkeit möglich<br /><br /><br />
Reale Dom/Sub-Beziehung<br /><br />
VORTEILE <br /><br />
Direkte körperliche und emotionale Nähe<br />
Körpersprache und Gefühle besser erkennbar<br />
Intensivere gemeinsame Erfahrungen<br />
Häufig stabileres Vertrauen<br /><br />
NACHTEILE <br /><br />
Höheres körperliches und psychisches Risiko<br />
Konflikte wirken oft intensiver<br />
Gefahr von Machtmissbrauch<br />
Weniger Distanz und Rückzugsmöglichkeiten<br /><br /><br /><br />
Wofür seid ihr und was ist eure Meinung</p>]]></description><guid isPermaLink="false">54158</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 15:37:08 +0000</pubDate></item><item><title>Beziehungsstatus Spielpartner:in</title><link>https://www.fetisch.de/topic/60226-beziehungsstatus-spielpartnerin/</link><description><![CDATA[<p>Ist euch der Beziehungsstatus eurer Spielpartner:innen wichtig? Wie geht ihr damit um wenn euer Gegenüber seinen Partner betrügt. Immerhin ist Ehrlichkeit ein wichtiger Punkt in einer guten D/s Beziehung.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">60226</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 14:20:56 +0000</pubDate></item><item><title>Machtverh&#xE4;ltnisse</title><link>https://www.fetisch.de/topic/60588-machtverh%C3%A4ltnisse/</link><description><![CDATA[<p>
	Heute sagte eine Kollegin etwas, das bei mir hängen geblieben ist:
</p>

<p>
	„Devote haben mehr Macht, als ihnen bewusst ist.“
</p>

<p>
	Ich musste sofort zustimmen, auch wenn ich im ersten Moment gar nicht sagen konnte, warum.
</p>

<p>
	Vielleicht liegt genau darin die Stärke von Submission: Du gibst Macht ab, aber nur, weil du selbst die Macht hast, sie zu geben.
</p>

<p>
	Oder sehe ich das zu einfach?
</p>

<p>
	Wo liegt für euch die eigentliche Macht der devoten Person?
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">60588</guid><pubDate>Thu, 08 Oct 2026 17:42:59 +0000</pubDate></item><item><title>Die romantische Verkl&#xE4;rung von bdsm - bzw. Was ist "dunkle" Romantik?</title><link>https://www.fetisch.de/topic/36522-die-romantische-verkl%C3%A4rung-von-bdsm-bzw-was-ist-dunkle-romantik/</link><description><![CDATA[<p>
	Liebe Community,<span class="ipsEmoji">🌹</span><img alt=":whipping:" data-emoticon="" height="20" src="https://www.fetisch.de/community/uploads/emoticons/Emoticons_poppen-52.png" title=":whipping:" width="20" /><span class="ipsEmoji">🤭</span>
</p>

<p>
	Mich würde mal interessieren, inwiefern Menschen bei bdsm an Romantik denken? Ich erlebe immer wieder Darstellungen von Rosenblättern, Kerzen (dagegen habe ich nichts, wir sind auch mal romantisch und kann man als Ambiente machen). Nur weiter wäre es in vielen Darstellungen überhaupt kein bdsm für mich: Da ist dann dieses Knistern in der Luft, einer ist etwas dominant und verführt den anderen in einer sexuellen Lust. Es gibt eine Augenbinde oder Seidentuch, ein paar Klapse mit der Gerte und Stöhnerei... Die Leidenschaft und sexuelle Lust steigt und entlädt sich dann im Höhepunkt auch genau damit: mit Sex. 
</p>

<p>
	Aber für mich gibt es so nicht bdsm &amp; Romantik, bzw. bdsm ist keine "klassische Erotik" für mich. Wo ich gerne Männeroberkörper anfasse, wen sexy finde und so... Ich mag schon Romantik, aber das ist eher mal etwas zwischenmenschliches für mich von Liebe/Zuneigung, jedoch nicht bdsm als solches. 
</p>

<p>
	Sicher haben wir das, da wir ja auch im dem Sinne eine D/S Beziehung haben auch schon ins bdsm getragen. Unsere besondere Verbindung (bdsm&amp;Liebe). Es fing mit einem schönen Essen an, eine Rose (natürlich mit den Stacheln zwischen den Pobacken geklemmt, die Sub dann halten muss), mal Küsse am Hals... Aber es wurde dann doch immer bdsm. Also harte Hiebe, Tränen usw. Immer wollte ich diese Romantik überhaupt nicht, kann man mal so als Paar machen, ja auch "Sinnlichkeit" irgendwie. Aber kuscheln, küssen usw. ist grundsätzlich außerhalb von bdsm bei uns. Da ist unsere Neigung nun ja nicht romantisch...^^
</p>

<p>
	Bdsm ist dunkel für uns. Meine Neigung ist da rein bei Leid, Benutzung usw. Aber ich höre immer wieder von dieser "dunklen Romantik". Was ist das dann genau??? Also ja, so Stimmung, Angst erzeugen, da hängen ⛓<span class="ipsEmoji">🪝</span> und so, das mag ich, sofern das gemeint wäre. <span class="ipsEmoji">😅</span> Ambiente auch mal. Aber "klassisch romantisch", wäre jetzt ja nicht bdsm. Oder?
</p>

<p>
	Wie sehr ihr das? Habt ihr da einen Bezug zu bdsm&amp;Romantik und falls ja, inwiefern? 
</p>

<p>
	Eine weitere Frage: Wird bdsm häufig zu romantisch dargestellt? Und nicht als das, was es ist? Verklärt? 
</p>

<p>
	Dankeschön <span class="ipsEmoji">🙂</span>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">36522</guid><pubDate>Thu, 03 Apr 2025 06:48:35 +0000</pubDate></item><item><title>Namen f&#xFC;r die Herrin</title><link>https://www.fetisch.de/topic/17238-namen-f%C3%BCr-die-herrin/</link><description><![CDATA[
<p>
	Hallo ihr lieben,
</p>

<p>
	ich w/Dom habe überlegt, wie einer meiner Subs mich in Zukunft nennen darf weil mir Ansprachen wie Herrin oder Meisterin zu öde sind.
</p>

<p>
	Eingefallen ist mir leider nichts <span><img alt=":(" data-emoticon="" height="20" src="https://www.fetisch.de/community/uploads/emoticons/1f61e.png" srcset="https://www.fetisch.de/community/uploads/emoticons/1f61e@2x.png 2x" title=":(" width="20"> </span>
</p>

<p>
	Welche Ansprachen kennt oder verwendet ihr so?
</p>

<p>
	lg
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">17238</guid><pubDate>Sat, 28 May 2022 15:01:39 +0000</pubDate></item><item><title>Ich verdiene Submission</title><link>https://www.fetisch.de/topic/60474-ich-verdiene-submission/</link><description><![CDATA[<p>Heute Morgen bin ich über eine Aussage gestolpert, die sich irgendwie festgesetzt hat. Eigentlich war es nur eine kleine Gegenüberstellung: „Ich bin dominant“ und „Ich übernehme Dominanz“. Zwei Sätze, die auf den ersten Blick gar nicht so unterschiedlich wirken. Und trotzdem hat die zweite Formulierung in meinem Kopf plötzlich etwas verändert. Noch bevor ich überhaupt weiter zugehört hatte, fing mein Kopf an, den Gedanken weiterzuspinnen. Was passiert eigentlich, wenn man die Perspektive einmal komplett umdreht? Aus „Ich bin Sub“ wird „Ich gebe Submission“. Und irgendwo dazwischen tauchte plötzlich dieser bewusst provokante Satz auf: „Ich verdiene Submission.“<br /><br />
Ich musste ein bisschen darüber schmunzeln, weil der Satz zunächst fast anmaßend klingt. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum er mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen ist. Denn wenn ich ihn einmal nicht als Anspruch verstehe, sondern als Gedankenexperiment, verändert sich plötzlich etwas. Dann könnte ich mich als Sub fragen: Verdient Dom meine Unterwerfung? Was ist Dom bereit zu geben? Was ist Dom bereit zu tragen, zu übernehmen, vielleicht auch auszuhalten? Was tut Dom dafür, dass ich meine Submission nicht einfach gebe, sondern sie diesem Menschen geben möchte?<br /><br />
Und wenn ich die Perspektive noch einmal drehe, wird es fast ein bisschen unbequem: Verdient Sub meine Führung? Was ist ein Mensch bereit zu geben, wenn er mir seine Verletzlichkeit, sein Vertrauen und seine Submission anvertraut? Was mache ich mit dieser Verantwortung? Bin ich bereit, nicht nur die Führung zu genießen, sondern auch das Gewicht zu tragen, das damit verbunden ist? Denn vielleicht ist genau das der Punkt, an dem aus einer Rolle eine Handlung wird.<br /><br />
„Ich bin dominant“ klingt nach einer Eigenschaft. Nach Identität. Nach etwas, das man ist. „Ich übernehme Dominanz“ klingt dagegen nach einer Entscheidung. Nach etwas, das man tut, und vielleicht vor allem nach etwas, für das man Verantwortung übernimmt. Vielleicht funktioniert es mit Submission genauso. „Ich bin submissiv“ beschreibt eine Rolle. „Ich gebe Submission“ beschreibt eine Handlung. Eine bewusste Entscheidung. Und plötzlich liegt darin viel mehr Eigenverantwortung, als es das Wort zunächst vermuten lässt.<br /><br />
Wir sortieren uns so schnell in Rollen ein: dominant, submissiv, führend, folgend, gebend, nehmend. Vielleicht brauchen wir diese Begriffe auch, um uns selbst ein bisschen besser zu verstehen. Aber sobald man sie in Handlungen übersetzt, werden sie persönlicher. Dann geht es nicht mehr nur darum, welche Position ich gerne einnehme, sondern darum, was ich mit dieser Position mache.<br /><br />
Und genau da wird es für mich interessant. Denn Submission ist nichts, das mir zusteht. Sie ist etwas, das mir ein anderer Mensch gibt. Freiwillig. Und vielleicht ist die interessantere Frage deshalb gar nicht: „Verdiene ich Submission?“ Sondern: „Bin ich jemand, dem ein anderer Mensch seine Submission anvertrauen möchte?“<br /><br />
Genauso wenig geht es vielleicht darum, ob jemand einfach „Dominanz verdient“. Vielleicht ist die spannendere Frage: „Verdient dieser Mensch meine Führung?“ Nicht im Sinne eines Anspruchs und auch nicht als Belohnung, sondern als Frage nach Vertrauen, Haltung und Verantwortung. Kann ich diesem Menschen meine Führung geben, ohne mich selbst dabei zu verlieren? Kann der andere darauf vertrauen, dass ich mit seiner Submission verantwortungsvoll umgehe? Und kann ich darauf vertrauen, dass meine Führung angenommen und getragen wird?<br /><br />
Vielleicht entsteht genau dort etwas Besonderes. Nicht dadurch, dass einer einfach Dom und der andere einfach Sub ist, sondern dadurch, dass beide bewusst entscheiden, wem sie etwas geben. Sub gibt Submission. Dom übernimmt Führung. Und beide tragen Verantwortung für das, was ihnen der andere anvertraut.<br /><br />
Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich den Gedanken „verdienen“ inzwischen gar nicht mehr so anmaßend finde. Denn vielleicht bedeutet „verdienen“ hier nicht: „Ich habe einen Anspruch darauf.“ Vielleicht bedeutet es eher: „Ich möchte jemand sein, dem man das freiwillig geben möchte.“<br /><br />
Und damit wird die Frage plötzlich auf beiden Seiten interessant: Verdient Dom meine Unterwerfung? Und verdient Sub meine Führung? Was lässt uns entscheiden, wem wir uns unterwerfen, wem wir vertrauen und wen wir führen möchten? Ist es Haltung, Präsenz und Integrität? Verlässlichkeit? Die Fähigkeit, Sicherheit zu geben und Verantwortung zu übernehmen? Die Fähigkeit, sich selbst so weit zurückzunehmen, dass der andere Raum bekommt? Oder entsteht diese besondere Dynamik vielleicht erst im Zusammenspiel zweier Menschen, die einander wirklich sehen?<br /><br />
Ein Perspektivwechsel bedeutet manchmal, die eigene vertraute Position für einen Moment zu verlassen. Nicht, weil man sie aufgeben muss und auch nicht, weil die eigene Sichtweise plötzlich falsch wäre. Sondern einfach, um einmal von der anderen Seite darauf zu schauen. Um sich zu fragen: Was würde ich mir von dem Menschen wünschen, dem ich meine Submission gebe? Und gleichzeitig: Was müsste ein Mensch in mir erkennen, damit er mir seine Submission anvertrauen möchte?<br /><br />
Vielleicht komme ich dabei zu einer ganz anderen Antwort. Vielleicht stelle ich irgendwann fest, dass dieser Gedanke überhaupt nicht zu mir passt. Vielleicht bleibt auch einfach nur ein kleiner „interessanter Stein“ zurück. Aber vielleicht ist genau das der eigentliche Wert solcher Gedanken. Nicht, dass sie uns unbedingt zu einer neuen Meinung bringen, sondern dass sie uns für einen Moment aus der gewohnten Position herauslösen. Einen Gedanken einmal auf den Kopf stellen. Ihn von allen Seiten betrachten. Und dann neugierig sein, was darunter zum Vorschein kommt.<br /><br />
Vielleicht bleibt deshalb am Ende für mich gar nicht die Frage hängen, was ich verdient habe. Sondern eine andere: Was sind wir bereit zu geben, zu übernehmen oder loszulassen, wenn wir den Blick einmal weg von dem richten, was wir uns wünschen?<br /><br />
Anmaßend – oder ein spannender Perspektivwechsel?<br /><br />
Wann verdient Dom unsere Unterwerfung? Und wann verdient Sub unsere Führung? Vielleicht gibt es darauf keine allgemeingültige Antwort. Vielleicht liegt die Antwort genau dort, wo zwei Menschen entscheiden, dass sie einander etwas anvertrauen möchten, das man nicht einfordern kann. Submission kann man nicht verlangen. Führung kann man nicht erzwingen. Beides kann nur freiwillig gegeben und angenommen werden.<br /><br />
Ein Gedanke, eine Erfahrung, eine Perspektive – schreibt mir. Ich bin gespannt auf eure Sichtweisen.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">60474</guid><pubDate>Mon, 05 Oct 2026 07:38:43 +0000</pubDate></item><item><title>Ich spiele kein Dom. Ich bin einer.</title><link>https://www.fetisch.de/topic/60398-ich-spiele-kein-dom-ich-bin-einer/</link><description><![CDATA[<p>Ich spiele keinen Dom. Ich bin einer.<br /><br />
Und nein – dafür brauche ich weder Dungeon noch Dresscode.<br /><br />
Dom zu sein ist für mich keine Rolle, in die ich für ein paar Stunden schlüpfe. Kein Schalter, den ich für eine Session an- und danach wieder ausknipse.<br /><br />
Das ist Teil meiner Persönlichkeit. Seit über 30 Jahren.<br /><br />
Natürlich entwickelt man sich weiter, sammelt Erfahrungen und hinterfragt Dinge. Aber Dominanz beginnt für mich nicht erst dort, wo eine D/s-Dynamik beginnt. Sie steckt in meiner Haltung: Klarheit, Konsequenz, Verantwortung und Verbindlichkeit.<br /><br />
Das heißt übrigens nicht, dass ich morgens meinen Kaffee dominant bestelle oder Menschen ungefragt herumkommandiere. <span class="ipsEmoji">😉</span><br />
Wer Dominanz ständig demonstrieren muss, sollte vielleicht mal überlegen, wem er sie eigentlich beweisen möchte.<br /><br />
Vielleicht deshalb „Der stille Dom“.<br /><br />
Ich spiele nichts. Ich muss niemanden überzeugen. Mit dem richtigen Menschen bekommt diese Seite von mir einfach ihren Raum.<br /><br />
Und bei euch? Rolle, Spiel, Lifestyle – oder genauso selbstverständlich ein Teil von euch?<br /><br />
— Der stille Dom</p>]]></description><guid isPermaLink="false">60398</guid><pubDate>Sat, 03 Oct 2026 08:50:44 +0000</pubDate></item><item><title>Smalltalk</title><link>https://www.fetisch.de/topic/60426-smalltalk/</link><description><![CDATA[<p>
	Letztens habe ich eine Dame in ein Etablissement begleitet, in dem eine Vielzahl an Herren herumlungerten. Sie hatte den Wunsch, es mal mit mehreren zu versuchen und ich bin gern behilflich, wo immer ich bei Feldversuchen dieser Art unterstützen kann.<br><br>
	Jedenfalls sind wir erst einmal rumgegangen, wie man das so macht, und haben das Mobiliar bewundert. Nicht selten zieht man über kurz oder lang eine Traube von Männern hinter sich her, was ja auch Sinn der Übung ist – die sich langsam aufbauende Lust und Hitze im Raum ist ja genau das, weswegen man das macht. Ich zumindest.<br><br>
	Dabei ist mir aufgefallen, dass es manchmal einzelne Herrn gibt, die mit einem Paar ins Gespräch kommen wollen und sich dabei richtig viel Mühe geben, den eigentlichen Grund ihrer Ansprache nicht durchschimmern zu lassen – was natürlich echt schwierig ist, wenn man sich gemeinsam an so einem Ort befindet. Das wiederum führt aus meiner Sich dann zu Dialogen, die es nicht geben darf. Geheucheltes Interesse, schlechte Witze, gekünsteltes Lachen, so dass es mir schwerfällt, gegen die sich anbahnenden Kopfschmerzen und Magenkrämpfe anzukämpfen.<br><br>
	Die Frage, die ich also an die Community hier stellen möchte, insbesondere an Paare:<br><br>
	Törnt Euch Smalltalk ebenso ab wie mich? Ich finde das ganz furchtbar.<br>
	Und wenn ja, hattet Ihr schon mal gute Gespräche in einer solchen Situation?<br><br>
	Mir ist irgendwie ein schweigender Mann, der meine Begleitung mit geilem Blick anstarrt und sich an der Hose spielt lieber als Jemand, der das Gespräch sucht, aber keines anzubieten hat.<br><br>
	Wie seht Ihr das?
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">60426</guid><pubDate>Sat, 03 Oct 2026 19:24:59 +0000</pubDate></item><item><title>Aufgaben vom Herrn bzw. Herrin</title><link>https://www.fetisch.de/topic/60440-aufgaben-vom-herrn-bzw-herrin/</link><description><![CDATA[<p>Welche Aufgaben habt ihr schon gemacht, auf welche freut ihr euch immer besonders und was macht euch geil daran :)<br />
Ich finde es z. B. sehr geil daran zu wissen wie heiß es die dominante Person macht... <span class="ipsEmoji">😁</span></p>]]></description><guid isPermaLink="false">60440</guid><pubDate>Sun, 04 Oct 2026 06:42:30 +0000</pubDate></item><item><title>Warum f&#xFC;r mich ein Kuss intensiver ist als BDSM</title><link>https://www.fetisch.de/topic/60410-warum-f%C3%BCr-mich-ein-kuss-intensiver-ist-als-bdsm/</link><description><![CDATA[<p>Mich beschäftigt gerade eine Frage, besonders im Zusammenhang mit D/s: Warum kann sich Küssen für mich intimer anfühlen als eine D/s-Dynamik – obwohl gerade D/s doch unglaublich viel Vertrauen, Verletzlichkeit und Nähe voraussetzen kann?<br /><br />
Dabei meine ich ausdrücklich nicht, dass D/s für eine dominante oder eine submissive Person weniger intim sein muss. Im Gegenteil. Als Sub kann es eine enorme Form von Vertrauen sein, einem Menschen freiwillig Macht zu überlassen, sich führen zu lassen und sich in einer Dynamik verletzlich zu zeigen. Und auch aus der dominanten Perspektive kann es sehr persönlich sein, diese Verantwortung anzunehmen, die Grenzen des anderen zu kennen, seine Reaktionen wahrzunehmen und mit dem Vertrauen umzugehen, das einem gegeben wird.<br /><br />
Trotzdem empfinde ich Küssen für mich noch einmal anders.<br /><br />
Für mich ist Küssen ein unmittelbarer nonverbaler Dialog – fast wie ein Walzer. Einer macht eine Bewegung, der andere reagiert darauf. Mal führt der eine, mal der andere. Man muss sich gegenseitig wahrnehmen, aufeinander eingehen und den Rhythmus gemeinsam finden. Es gibt keine Rolle, hinter der man sich bewegen kann, die einem aufgezwungen wird oder der du gerecht werden muss.<br /><br />
Vielleicht liegt genau darin für mich der Unterschied: In einer D/s-Dynamik können Dominanz und Submission einen klaren Rahmen geben. Beim Küssen fällt dieser Rahmen für mich weg. Da geht es weniger darum, wer führt und wer folgt, sondern darum, wie zwei Menschen unmittelbar aufeinander reagieren.<br /><br />
Ich kann deshalb jemandem in einer D/s-Dynamik sehr viel Vertrauen entgegenbringen und trotzdem keinen Wunsch haben, ihn zu küssen. Denn Küssen ist für mich nicht einfach eine weitere sexuelle Handlung. Ich kann keinen Menschen küssen, für den ich keine Gefühle habe.<br /><br />
Vielleicht gibt es deshalb für mich verschiedene Arten von Intimität: D/s kann bedeuten „Ich vertraue dir genug, um mich auf unsere Dynamik einzulassen.“ Sex kann bedeuten „Ich teile körperliche Nähe mit dir.“ Und Küssen bedeutet für mich „Ich begegne dir unmittelbar und wir kommunizieren miteinander, ohne Worte.“<br /><br />
Mich interessiert deshalb besonders, wie andere das erleben – sowohl aus der dominanten als auch aus der submissiven Perspektive. Gibt es für euch einen Unterschied zwischen der Intimität von D/s und der Intimität von Küssen? Kann sich Macht abzugeben oder Macht zu übernehmen für euch persönlicher anfühlen als ein Kuss? Oder ist es gerade umgekehrt?<br /><br />
Und vielleicht noch spannender: Gibt es für euch einen Punkt, an dem eine D/s-Dynamik von einer persönlichen Beziehungsebene getrennt werden kann – oder sind Vertrauen, Macht, Begehren und emotionale Nähe für euch untrennbar miteinander verbunden?<br /><br />
Für mich bleibt momentan der Gedanke: Bei D/s kann ich mich bewusst auf eine Rolle und eine Dynamik einlassen. Beim Küssen gibt es für mich keine Rolle. Da bin einfach ich – und da bist du.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">60410</guid><pubDate>Sat, 03 Oct 2026 15:20:27 +0000</pubDate></item><item><title>Warum ein Nein genauso wichtig ist wie ein Ja</title><link>https://www.fetisch.de/topic/60382-warum-ein-nein-genauso-wichtig-ist-wie-ein-ja/</link><description><![CDATA[<p>
	Grenzen im BDSM – warum ein Nein genauso wichtig ist wie ein Ja<br><br>
	Ein „Ja“ hört man als Dom natürlich gerne.<br>
	Ein „Nein“ ist allerdings häufig wesentlich interessanter.<br><br>
	Denn ein Nein bedeutet nicht automatisch Ablehnung. Es bedeutet auch nicht, dass eine Sub plötzlich „schwierig“ ist oder die Dynamik infrage stellt.<br><br>
	Manchmal bedeutet es schlicht: Bis hierhin. Nicht weiter. Nicht heute. Oder nicht so.<br><br>
	Und genau da zeigt sich für mich ziemlich schnell, was Dominanz eigentlich wert ist.<br><br>
	Grenzen sind kein lästiges Hindernis, das man irgendwie überwinden muss. Sie definieren den Raum, in dem wir uns bewegen können. Je besser ich diesen Raum kenne, desto sicherer kann ich darin führen – und desto leichter kann mein Gegenüber vielleicht irgendwann Kontrolle abgeben.<br><br>
	Natürlich dürfen Grenzen auch hinterfragt, besprochen und gemeinsam erkundet werden. Menschen verändern sich. Vertrauen wächst. Dinge, die gestern noch undenkbar waren, können morgen spannend werden.<br><br>
	Aber aus einem Nein wird nicht deshalb ein Ja, weil ein Dom nur überzeugend genug auftritt.<br><br>
	Ein Nein macht niemanden weniger submissiv.<br>
	Und der respektvolle Umgang damit macht niemanden weniger dominant.<br><br>
	Ganz im Gegenteil.<br><br>
	Für mich gehört genau das zu einer guten D/s-Dynamik.<br><br>
	Wie erlebt ihr das? Sind eure Grenzen in Stein gemeißelt – oder haben sie sich mit Erfahrung und wachsendem Vertrauen verändert?<br><br><br>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">60382</guid><pubDate>Fri, 02 Oct 2026 14:04:50 +0000</pubDate></item><item><title>Kontrolle abgeben hei&#xDF;t nicht, Verantwortung abgeben</title><link>https://www.fetisch.de/topic/60378-kontrolle-abgeben-hei%C3%9Ft-nicht-verantwortung-abgeben/</link><description><![CDATA[<p>Kontrolle abgeben heißt nicht, Verantwortung abzugeben.<br /><br />
Klingt selbstverständlich?<br />
Ist es erstaunlich oft nicht.<br /><br />
Im BDSM wird gerne davon gesprochen, Kontrolle abzugeben. Sich fallen zu lassen. Dem anderen die Führung zu überlassen.<br /><br />
Aber Submission bedeutet nicht: „Ab jetzt bist du für alles verantwortlich.“<br /><br />
Wer Kontrolle abgibt, behält seine Stimme. Eigene Grenzen, Bedürfnisse und ein klares Nein verschwinden nicht plötzlich, nur weil jemand anderes führt.<br /><br />
Und genauso wenig bekommt ein Dom mit der Kontrolle einen Freifahrtschein.<br /><br />
Für mich bedeutet Dominanz vor allem eines: Mit der anvertrauten Kontrolle verantwortungsvoll umzugehen. Zuhören. Wahrnehmen. Nachfragen. Und manchmal eben auch bremsen, obwohl beide gerade Gas geben wollen.<br /><br />
Eine gute D/s-Dynamik funktioniert nicht, weil einer die Verantwortung übernimmt und der andere sie loswird.<br /><br />
Beide tragen Verantwortung. Nur eben nicht dieselbe.<br /><br />
So zumindest meine Sicht als Der stille Dom.<br /><br />
Und jetzt würde mich interessieren:<br />
Wo endet für euch Kontrolle – und wo beginnt Verantwortung?</p>]]></description><guid isPermaLink="false">60378</guid><pubDate>Fri, 02 Oct 2026 10:54:05 +0000</pubDate></item><item><title><![CDATA[Disziplin & Erwartung]]></title><link>https://www.fetisch.de/topic/60242-disziplin-erwartung/</link><description><![CDATA[<p>Ich habe langsam das Gefühl, dass wir – gerade in der dominanten Position, unabhängig davon, in welcher Beziehung wir zur unterwürfigen Person stehen – oft ziemlich viel verlangen. Wir erwarten teilweise bestimmte Rituale, Disziplin, Konsequenz oder Ähnliches, sind dabei aber selbst nicht immer unbedingt das beste Beispiel dafür.<br /><br />
Daher stelle ich mir die Frage: Sollte man von einer unterwürfigen Person überhaupt eine Form von Disziplin oder Konsequenz verlangen, die man als dominante Person selbst nicht vorlebt?<br /><br />
Natürlich müssen für beide Seiten nicht zwangsläufig dieselben Regeln gelten – gerade unterschiedliche Rollen bringen ja auch unterschiedliche Erwartungen mit sich. Aber irgendwo frage ich mich schon, wie glaubwürdig Forderungen nach Disziplin sind, wenn man selbst bei ähnlichen Dingen regelmäßig beide Augen zudrückt.<br /><br />
Oder gehört es vielleicht sogar zur Verantwortung einer dominanten Person, zumindest die Werte, die sie einfordert, auf ihre eigene Art ebenfalls vorzuleben?</p>]]></description><guid isPermaLink="false">60242</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 02:52:25 +0000</pubDate></item><item><title>Beim cuckold mit paaren blank rein spritzen</title><link>https://www.fetisch.de/topic/60064-beim-cuckold-mit-paaren-blank-rein-spritzen/</link><description><![CDATA[<p>Hallo an alle <span class="ipsEmoji">😀</span><br />
Ich habe mal wieder ein Thema wo ich sehr interessiert bin auf eure Meinung <br />
Ich stehe total drauf wenn ich bei einem Treffen mit paaren die Dame blank nehme und auch in ihr rein spritze mich macht es geil wenn mein sperma in ihr ist und ihr Partner zusieht wie ich sie besame <span class="ipsEmoji">😀</span> wie seht ihr das ? Ps gehe natürlich regelmäßig zum artzt und lass mich checken:-)</p>]]></description><guid isPermaLink="false">60064</guid><pubDate>Fri, 25 Sep 2026 07:01:51 +0000</pubDate></item><item><title>Horror und BDSM</title><link>https://www.fetisch.de/topic/60082-horror-und-bdsm/</link><description><![CDATA[<p>Mögt ihr Horror und kann das ein Teil von BDSM sein? Ich grusel mich sehr gerne und würde das auch verbinden wollen. Beispielsweise wünsche ich mir insgeheim, dass meine Spielpartnerin Freude daran hätte, mich zu erschrecken. Würdet ihr das als emotionalen Sadismus bezeichnen?</p>]]></description><guid isPermaLink="false">60082</guid><pubDate>Fri, 25 Sep 2026 14:16:37 +0000</pubDate></item><item><title>Der verbale Umgang miteinander...</title><link>https://www.fetisch.de/topic/26124-der-verbale-umgang-miteinander/</link><description><![CDATA[<p>
	Moin Moin,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	in einem Forenthread kam die Frage nach dem Lieblingsschimpfwort für Sub auf und auch öfter fallen Aussagen das Miststück, Schlampe und ähnliche Bezeichnungen schon eine gewisse Normnalität haben, die ich eher in einem schlechten Porno erwarten würde.
</p>

<p>
	Nun die länger anwesenden Forenteilnehmer wissen, dass mein Vokabular und Wortwahl manchmal auch eher in den unteren Schubladen zu finden ist, ist im realen privaten sogar manchmal noch unterirdischer.
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	Und ganz freisprechen kann ich mich auch nicht, gewisse Ausdrücke können fallen aber die Art &amp; Weise macht es in meinen Augen.
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	Es wirkt auf mich nur das die Formulierung bei der Wortwahl von respektlose Beleidigungen, diese mit Degradierung und Dirty Talk verwechselt werden. Oder anders ausgedrückt, vieles wirkt ziemlich plump.
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	Für mich persönlich machen bei solchen Aussagen wie "Lutsch den Schwanz du Schlampe" oder "Ich fick dir Schlampe/Fotze jetzt in den Arsch" einen Unterschied zu "Muss das brave Mädchen jetzt wohl den Arsch hinhalten wie eine Schlampe." neben der Art und Weise (Lautstärke, Tonlage blablabla) auch die Formulierung den besagten Unterschied.
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	Und da gerade die Selbstbetitelung als Brat eher die Regel als die Ausnahme ist und dadurch auch eine gewisse Handhabung in Form von verbaler/körperlicher Zurechtweisung erwartet wird, interessiert mich gerade...
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	Wieviel verbale Respektlosigkeit gerade bei der Wortwahl &amp; Formulierung ist für euch okay?
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	Anturner oder Abturner ?
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	Wie plump darf es sein, ist es reines Degradieren oder Dirty Talk für euch ? Zurechtweisung oder doch was ganz anderes ?
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	Lasst euch von den meinen gedanklichen Fragen mal nicht bereinflussen, mich interessiert nur was so eure Ansichten und Auffassungen dazu sind... die Bühne gehört euch und ich schnappe mir das Popcorn...
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]]></description><guid isPermaLink="false">26124</guid><pubDate>Tue, 21 Nov 2023 13:45:26 +0000</pubDate></item><item><title>BDSM bei Sexdienstleisterin</title><link>https://www.fetisch.de/topic/60380-bdsm-bei-sexdienstleisterin/</link><description><![CDATA[<p>Hallo zusammen,<br />
seit längerer Zeit bin ich bereits in der BDSM Szene unterwegs, mich reizt es sehr meine Rolle als devoter Mann bei Sexdienstleisterinnen auszuleben.<br /><br />
Ohne SDL bin ich der dominatere Part.<br /><br /><br />
Wer kennt solch ähnliche Konstellationen?</p>]]></description><guid isPermaLink="false">60380</guid><pubDate>Fri, 02 Oct 2026 11:21:13 +0000</pubDate></item><item><title>Lange Haare b&#xE4;ndigen</title><link>https://www.fetisch.de/topic/58848-lange-haare-b%C3%A4ndigen/</link><description><![CDATA[<p>
	An die Subs mit langen Haaren– wie bändigt ihr diese? 
</p>

<p>
	Was macht ihr mit euren langen Haaren während einer Session?
</p>

<p>
	Strenger Pferdeschwanz/Zopf? Wenn ja, wie bekommt ihr den so fest, dass er auch wirklich alles mitmacht? <span class="ipsEmoji">😅</span> Oder schwört ihr eher auf Flechten?
</p>

<p>
	Bin gespannt auf eure Tricks – insbesondere auf die Variante, bei der man nicht nach fünf Minuten wieder mit der kompletten Mähne im Gesicht dasteht. <span class="ipsEmoji">😅</span>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">58848</guid><pubDate>Sat, 29 Aug 2026 10:06:57 +0000</pubDate></item><item><title><![CDATA[Brat & Brat Tamer Dynamik]]></title><link>https://www.fetisch.de/topic/60124-brat-brat-tamer-dynamik/</link><description><![CDATA[<p>Hey zusammen, <span class="ipsEmoji">🫶</span><br />
ich bin noch ziemlich neu im BDSM-Bereich und mich interessiert momentan die Dynamik zwischen einer weiblichen Brat und einem männlichen Brat Tamer sehr…<br /><br />
Mich würde deshalb mal interessieren, was euch an dieser Dynamik besonders reizt und welche Szenarien oder Situationen ihr spannend findet. <span class="ipsEmoji">🙈</span><br />
Was macht für euch so eine gute Brat und Brat-Tamer Dynamik aus?<span class="ipsEmoji">☺️</span></p>]]></description><guid isPermaLink="false">60124</guid><pubDate>Sat, 26 Sep 2026 16:23:15 +0000</pubDate></item><item><title>Dominantes Verhalten beim Erstkontakt?</title><link>https://www.fetisch.de/topic/59626-dominantes-verhalten-beim-erstkontakt/</link><description><![CDATA[<p>
	Ich bin neu hier. Aber ich hatte schon Doms die direkt zur Sache kamen, was für mich hier als Erstkontakt, gerad mit meinen Erkrankungen unmöglich ist....selbst ein Dom, sollte erstmal höflich nachfragen, ob es passt und dann nicht beleidigt sein, wenn nicht....was meint ihr?
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">59626</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2026 00:38:18 +0000</pubDate></item></channel></rss>
