Mein Traum:
Ich habe dich in meinem Bett an das Fesselkreuz gefesselt, so dass du mit gespreizten Armen und Beinen da lagst. Ich hatte dich vorher aber gefragt, ob du lieber auf dem Bauch oder dem Rücken liegen willst. Du sagtest, "auf dem Rücken, damit ich sehen kann, was passiert". Da hattest du aber Pech, weil ich dir die Augenbinde angelegt habe und du somit nichts sehen konntest. Dann bin ich aus dem Schlafzimmer gegangen und habe ein paar Utensilien geholt.
Ich habe zuerst die Peitsche genommen und dir damit, zuerst noch zart, quer über die Oberschenkel, den Bauch und die Titten geschlagen. Dann habe ich langsam immer fester geschlagen und du fingst schon geil an zu stöhnen. Es machte dir scheinbar genauso viel Spaß wie mir. Ich schlug immer fester und deine Beine, der Bauch und die Brüste wurden langsam aber sicher schon rot. Dann legte ich die Peitsche zur Seite und nahm mir die Gerte zur Hand.
Damit schlug ich, genau wie mit der Peitsche zuerst zart und dann immer fester. Natürlich auf die gleichen Stellen, die immer mehr rot wurden. Dann kam mir eine geile Idee. Ich schlug dir mit der Gerte genau auf die Pussy. Du quiektest vor Überraschung laut auf, hast dich aber nicht darüber beschwert. Im Gegenteil, du stöhntest dabei immer heftiger und lauter. Also schlug ich immer schneller und fester auf die süße Muschi.
Dann hörte ich auf, dich zu schlagen und nahm den Vibrator, den ich dir in die Möse schob und auf volle Stärke stellte. Das war dir sehr recht, wie ich deinen geilen Geräuschen entnehmen konnte. Ich fickte dich mit dem Vibrator und bewegte ihn nicht nur rein und raus, sondern auch nach rechts und links. Dann steckte ich dir noch zusätzlich den Dildo in den Arsch. Ich nahm nochmal die Peitsche und es gab wieder Prügel auf die bekannten Stellen. Vor Allem nahm ich mir die Titten vor.
Ich legte die Peitsche wieder weg und nahm den kleinen Karton zur Hand, den ich ebenfalls mitgebracht hatte. Ich öffnete ihn und nahm eins der Teile raus, die darin waren. Es war eine Spritzenkanüle. Ich zog die Schutzkappe ab und steckte sie dir in die Brust. Du schriest kurz auf, aber nicht schmerzerfüllt, sondern vor Geilheit. So steckte ich dir nach und nach in jede Brust rundherum etliche Kanülen. Als jede Brustwarze mit Kanülen „umzingelt“ war, nahm ich dir die Augenbinde ab.
Du schautest sofort auf deine Titten. Dabei stöhntest du laut auf, als du die ganzen Nadeln gesehen hast. Ich fing an, mit meinen Fingern die Nadeln zu bewegen, wobei du immer mehr und heftiger stöhntest. Ich bewegte die Nadeln immer schneller und du fingst an vor lauter Lust zu schreien. Dann, auf einmal kamst du ohne dass ich überhaupt an deiner Pussy gewesen wäre. Ich ließ dir eine Verschnaufpause, während der ich auch die Fesseln löste.
Nachdem du dich etwas beruhigt hattest, habe ich dich an den Beinen gefasst und quer auf das Bett gezogen. Dann kniete ich mich hin, zog Vibrator und Dildo aus dir raus und fing an, deine Fotze zu lecken. Ich leckte immer schneller Es dauerte auch nicht mehr lange, bis du erneut gekommen bist. Und zwar mit einem gewaltigen Squirter. Es war so viel, dass ich mit dem runterschlucken nicht mehr nachkam und mir dein Mösensaft aus den Mundwinkeln lief.
Dann wurde ich leider wach.





