Was ist Gruppensex?

An Gruppensex sind immer mehr als drei Personen beteiligt, die nicht in einer festen Beziehung miteinander leben, sonst würde genau dieselbe Sexualpraktik umgangssprachlich als Flotter Dreier (auch Menage á trois oder Triole genannt), bzw. als Partnertausch gelten.

Oft wird Gruppensex organisiert angeboten, z.B. in Swingerclubs oder auch auf privaten Swingertreffen. Letztere finden oft auch im Freien (Outdoor), auf Parkplätzen, in Pornokinos oder an Badeseen statt. Eine Charakteristik des Gruppensexes ist die emotionale Distanziertheit, mit der er betrieben wird. Es hat sich herausgestellt, dass die anonyme Variante gegenüber der freundschaftlichen problemloser und somit vergnüglicher ist.

Seitdem die Kontaktaufnahme über das Internet und einschlägige Dating-Plattformen einfacher geworden ist, haben immer mehr Privatleute sich zu Gruppensex (auch als One-Night-Stand) getroffen. Dabei kam es durch die privaten Beziehungen der Beteiligten untereinander, und das fehlende professionelle Tutoring offenbar häufig zu zerstörerischen Eifersüchteleien. Auch die potenzielle sexuelle Umorientierung ist ein Störfaktor.

Außerdem sind die Beziehungen der Paare, die häufig Gruppensex praktizieren, allgemein instabiler. Der Verzicht auf „Safer-Sex“- Maßnahmen kann zudem die Gefahr der Ansteckung mit Geschlechtskrankheiten und AIDS fördern. Gruppensex hat eine lange Tradition. Bereits in der Antike wurden kultische Baccanalien und Orgien zelebriert.

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