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Kopfkino

Geschichten

Empfohlener Beitrag

Dsnke60
Geschrieben
Das hört sich gut an
nurso1987
Geschrieben
Klingt Interessant!
Aura_Sama
Geschrieben
Nun, ist zwar nicht mein Fetisch aber wenns um Schüchternheit geht bin ich Experte ^^
bootsy
Geschrieben
ja, das finde ich auch interessant. Mal sehen was so kommt
saschaxxx
Geschrieben
Nur schreiben??! 😜
Rosetto
Geschrieben
Ist zwar mein Fetisch, aber um Wichsvorlagen soll sich jede/r bitte selber bemühen ;)
youngstar82
Geschrieben
Das klingt sehr verlockend👍🏻😊 ich denke mir total gerne geschichten oder fantasien aus und es macht mich oft mehr an als alles andere😊 Allerdings würde ich sie am allerliebsten meistens selber ausleben
Geschrieben

Du möchtest eine Geschichte? Hier kommt eine wahre Begebenheit.

Ich bin morgens losgefahren zur Vertragsunterzeichnung meines neuen Jobs. Nach der Suche es Parkplatzes lief ich in Richtung meiner neuen Firma. Ich hatte aber noch ein bisschen Zeit also ging ich in ein Cafe und kaufte mir einen Kaffee. Er war stark und ich trank in schwarz, wie immer. Danach noch eine Zigarette vor der Tür. Ich hatte gerade den halben Weg zurückgelegt, da grummelte es in meinem Bauch. Der unliebsame Druck in der Darmgegend stieg und ich dachte noch: "Jetzt nur schnelle ein Toilette finden". Aber die Türen waren alle verschlossen. Fieberhaft suchte ich nach einer Klingel oder einem Pförtner und in meinem Darm suchte sich etwas anders einen Ausgang. Ich blieb stehen und kniff die Arschbacken zusammen in der Hoffnung das unvermeidbare aufzuhalten. Kalter Schweiß bildete sich auf miener Stirn. Ich schaute mich um, ob mich jemand beobachtet, aber es war niemand zu sehen. Da merkte ich auch schon wie es warm wurde hinten in der Hose. Durch Kaffee, Zigarette und Aufregung war die Konsistenz eher breiig. Da seh ich einen Mitarbeiter, der gerade das Gebäude verlässt. Was mach ich? Wenn ich mich jetzt bewege dann passiert es richtig. Ob sie wohl etwas bemerkt oder gar riecht? Egal, ich muss da rein und meinen Vertrag unterschreiben und eine Toilette brauch ich auch. Ich laufe mit steifen Beinen und zusammen gekniffenen Arschbacken auf sie zu. "Guten Morgen, ich muss zur Personalabteilung meinen Arbeitsvertrag unterzeichnen", sage ich ihr mit zusammen gekniffenen Lippen. "Und wo ist die nächste Toilette?", frage ich sie. "Gleich hier links um die Ecke, die erste Tür", sagt sie und deutet in das Gebäude. Ich möchte mich nicht zu steif bewegen und laufe in das Gebäude. "Danke und schönen Tag noch", verabschiede ich mich und laufe los. In diesem Augenblick passiert es. Es wird richtig warm in der Hose und meine merke wie sie sich hinten ausbeult. Was für eine Ladung an breiiger Masse quillt da aus meinerm Arsch. Jetzt bloß niemandem mehr begegnen. Ich kann mich selber riechen, was für eine Scheiße (im wahrsten Sinne des Wortes). Schnell rein in die Toilette und Kabine hinter mir zuschließen. Glücklicherweise war niemand sonst da. Schuhe aus, Jacke aus, Hose aus und ganz vorsichtig die Shorts runtergezogen. Ein fetter hellbrauner Haufen grinst mich an. Schnell die Shorts zusammengeknüllt und in Toilettenpapier eingewickelt. Dann versuchte ich meinen Arsch sauber zu bekommen. Papier über Papier wanderte in die Schüssel. Langsam bekam ich in sauber. Meine Hose hat glücklicherweise nichts abbekommen. Also spülte ich und zog meine Hose ohne Shorts wieder an. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass ich spät dran war. Schnell noch den Deckel herunterklappen und da sah ich es. Höher und höher stieg das Wasser in der Schüssel. Ich hatte wohl zuviel Papier benutzt. Kurz vor dem überlaufen stoppte die Spülung. Schnell Schuhe an, Jacke an und die Tasche gegriffen. Dann raus in den Vorraum. Ich dachte noch: "Hoffentlich kommt jetzt keiner rein." Die ganze Toilette stank. Also bin ich ausnahmsweise ohne die Hände zu waschen raus und hoch in die Personalabteilung. Ohne Unterwäsche unterschrieb ich den Vertrag und hatte dabei immer noch den Geruch in der Nase. 

P.S. 

Die eingewickelte Shorts hab ich im Vorraum im Papierkorb versteckt. Das wird noch heftig gestunken haben. 

Kopfkino
Geschrieben
Am 19.2.2019 at 09:59, schrieb Rosetto:

Ist zwar mein Fetisch, aber um Wichsvorlagen soll sich jede/r bitte selber bemühen ;)

Versteh dich zwar nicht ganz. Denn ich sehe Geschichten nicht als Wichsvorlagen, sondern als eine ganz andere Dimension von sexuellem Ausleben. Aber wenn der eine oder andere sie als Wichsvorlagen sieht, stört es mich grundsätzlich auch nicht.

Rosetto
Geschrieben (bearbeitet)

Hab da womöglich etwas überreagiert (aufgrund schlechter Erfahrungen) und sofort reflexhaft unterstellt, du wärst – analog zum Klischee des Bildersammelnden Tastenwichsers – ein/e Geschichten-sammelnde/r Wichser/in. Wenn dem nicht so ist, bitte ich darum, mir das nachzusehen. Wenn doch, dann passt's ja ;)

bearbeitet von FETMOD-MM
Unnötiges zitat entfernt/ Beeinträchtigt den Lesefluss
Geschrieben (bearbeitet)

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Der  junge aus dem nachbarhaus

Es  handelt  sich um  zwei  Menschen,  die  sich seit  langem  kannten.  Und eines  Nachts  ungeplant zueinander  fanden.  In einer  alle  bisherigen  Erfahrungen weit  überschreitenden  Nacht.  Sie  werden nicht  lange  zusammenbleiben,  aber  beide  wissen,  dass  sie  durch dieses  Erlebnis  einen neuen, ungeheuer  weiten  Raum  betreten haben.  Dadurch  werden sie  sich immer  nahe  sein.

Du lebtest  in  unserer  siedlung im  nachbarhaus  mit  deiner  familie.  Da  deine  eltern  im  schichtbetrieb  arbeiteten,  hattest du  ein  eigenes  zimmer  in  meiner wohnung,  damit  du  nachts  nicht  alleine  sein  musstest.  Das  ging  von  deiner  frühesten  kindheit  an  so. Zwischen  uns  hat  sich  durch  deine  kindliche  zuneigung ein  sehr  gutes  und  inniges  verhältnis entwickelt.  Als  du  18  warst  (ich  bin  fast  20  jahre  älter  als  du)  ist  dann  folgendes  passiert.

Du  warst  damals  schon  zu  einem  stattlichen  jungen  herangewachsen.  Wohlproportioniert,  nicht muskulös,  aber  gut  definiert,  mit  einem  ansatz  von  waschbrettbauch.  Deine  haut  war  von  betörender makellosigkeit  mit  zartem  flaum,  dein  teint  war berauschend  natürlich  dunkel,  zart  ins  oliv  gehend. Deine  dunkelbraunen  mittellangen  haare  umspielten  deine  stirn  wie  vogelgefieder.  Brustkorb  und oberarme  standen  vorne  über  schlanken  leisten  mit  sichtbar  pulsierenden  hohlvenen,  und  hinten über  zwei  knackigen  halbkugeln  mit  wunderbarer  untiefe.  Deine  oberschenkel  führten  den  blick geradezu  nur  in  die  eine  richtung zu  deiner  beckenmitte.  Dein  gesicht  wurde  von  deinen  lebendigen großen  augen  dominiert.  Es  war  länglich  und  ebenmäßig,  die  anmut  deiner  zwischen  jungenhaftigkeit und  männlichkeit  stehenden  züge war  so  entwaffnend,  dass  ich  meinte,  ein  engel  der  menschen habe  es  gestaltet.  Du  hattest  erst  einen  zarten  flaum,  und  deine  lippen  waren  mit  deinen  weißen  und geraden  zähnen  dahinter,  voll,  weich  und  endlos  verführerisch.  In  deiner  gegenwart  erstarben  meine gewißheiten  zu  asche,  und  deine  präsenz überstrahlte  meine  seele.  Es  war  so,  dass  dein  anblick meine  seele  nicht  verlassen  konnte,  weil  du  dort  mit  mir  bereits  verbunden  warst. 

Wenn  wir  näher beieinanderstanden,  dann  vernahm  ich  deinen  unvergleichlichen  duft  aus  jungenhaftigkeit  und reinheit,  den  du  verströmtest.

Du  kamst  eines  nachts,  wie  manchmal  früher  auch,  zu  mir  ins  zimmer,  und  fragtest,  ob  du  in  meinem bett schlafen  dürftest.  Denn  du  hattest  schlecht geträumt.  Du  drehtest  mir  den  rücken  zu,  wir schliefen  ein.  Ich  wachte  später  in  der  nacht  mit  einem  wahnsinnigen  wohlgefühl  auf,  den  einen  arm um dich  gelegt.  Dabei  bemerkte  ich,  wie  mein  schwanz stahlhart  an  deine  shorts  drückte.  Durch  die halboffene  tür fiel  sanft  das  flurlicht.  Es  herrschte  friedliche  stille.  Eigentlich  hätte  ich zurückschrecken  wollen,  aber  meine  erregung und  der  zauber  der  warmen  sommernacht  führte  mich mit  einer  unglaublichen  kraft  zu  dir,  wie  ich  es  niemals  hätte  denken  können.   Ich  zog  mich  sanft  etwas  näher  zu  dir,  und  küsste  dich  sanft  hinter dein  ohr.  Du  warst  soo  zart!  Meine hand  begann  sanft  deine  brust  zu  streicheln.  Ich  konnte  deine  warme  haut  fühlen,  deine  rippen spüren  und  deine  brustwarzen  erkunden.  Wie  in  trance  tastete  meine  hand  langsam  nach  unten  zu deinem  bauch,  der  sich  sanft  mit  deiner  atmung bewegte.  Ich  war  wie  in  einem  paradiesischen traum,  küsste  dich  wieder  hinter  dem  ohr,  knabberte  ganz zart  dein  ohrläppchen  und  strich  mit meiner  nase deinen  nacken  entlang.  Deinen  duft  hätte  ich  gerne  mein  leben  lang um  mich  gehabt. Ich  war davon  erfüllt,  dir nur das  allerbeste  in  zärtlichster  weise  geben  zu  wollen.  Denn  nur das würde  deinem  reinen  und  jungenhaften  wesen  und  körper  auch  nur  ansatzweise  gerecht  werden können. 

Ich  war  in  dieses  gefühl  versunken,  da  bemerkte  ich  an  deinen  bewegungen,  dass  du  wach wurdest.  Ich  liess  meine  hand  ruhen  und  gab  dir  einen  letzten  zarten  kuss  hinter  dein  so  liebes  ohr. Dann  erwachtest  du,  drehtest  den  kopf  zu  mir  und  schautest  mich  eine  unendlichkeit  lang  mit  deinen großen  dunkel  glänzenden  augen  an,  die  für  die  ewigkeit,  so  schön  schien  es  im  halbdunkel,  gemacht waren.  Dann  ging ein  zartes  lächeln,  wie  als  ob  du  noch  schliefest,  über  dein  gesicht  und  deine  hand ergriff  meine  hand.  Wir  haben  den  zauber  der  stunde  durch  keine  worte  geschwächt.

 

Das ist der Anfang der Geschichte. Wollt ihr eine Fortsetzung? Wenn ja, werde ich weiterschreiben...

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Editiert
Slaanesh87
Geschrieben

Genau mein Ding. Ich schreibe Hobbymäßig eh gern und hatte schon lang mal geplant etwas zu diesem Fetisch zu schreiben. War mir nur nicht sicher ob man in diesem Forum hier einfach Geschichten posten kann :)

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