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Beurteilen Frauen ihre Figur zu kritisch


Su****

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Vor 1 Stunde, schrieb zoro1966:

Im Gegenteil, ich sehe oft Damen, die Klamotten tragen, die mind. 3 Nummern zu klein sind.

Notorisch bei BHs.
Ohne alles zu lesen - selbstkritisch sein ist selten im idealen Maß voran. Viele hadern mit sich und machen sich unglücklich. Und einige hadern viel zu wenig mit sich^^.
Zum EP - wenn Frauen (oder Männer) nicht mollig oder dick sein wollen, dann sind sie natürlich selbstkritisch. Wenn dann jemand einen Fetisch hat und sich wünscht, Leute würden ihr Übergewicht lieben - dann fetischisiert man die. Und das geht in eine ähnlich übergriffig-anmaßende Richtung wie Fatshaming.

Vor 1 Stunde, schrieb Teaspoon:

Wenn ich meine Figur kritisch sehe, dann nicht weil ich daran zweifle, sexy zu sein. Aber wenn ich im Sommer schwitze wie blöd, die Treppe kaum hoch komme, keine Klamotten finde, in die ich passe und die dennoch gefallen, ich mir die Innenseite der Oberschenkel aufreibe oder ich im hormonellen Ungleichgewicht bin, dann ist mir sehr egal, ob ein Mann mich sexy findet. Dann fühle ich mich unwohl.

 

Wie Frauen aussehen hat nicht unbedingt damit zu tun, dass sie dadurch für Männer sexy sein wollen.

Ich habe mit der Diskussion nicht sagen wollen dass Frauen die durch ihr Übergewicht gesundheitliche oder körperliche Probleme haben nicht abnehmen sollen. Gesundheit und Wohlbefinden gehen immer vor. Ich wollte darauf hinweisen dass es viele gibt die gesund fit und attraktiv sind obwohl sie ein paar Kilo zuviel haben und sich trotzdem als zu dick empfinden wo ich es als unnötig empfinde unbedingt anzunehmen

vor 2 Stunden, schrieb Candala:

 

Ist das so? Oder entspricht es nicht dem was du sehen möchtest? Eine Hose die mir zu klein ist, würde ich nicht über meine Hüfte, geschweige denn zu bekommen. Stell mir mit bei weiteren drei Nummern kleiner schwierig vor.

Aber genau so ist es! Und galube mir, ich will das nicht sehen. OK, ob es nun 3, 5 oder eine KG ist, kann ich nicht wirklich beurteilen, bin da kein Experte.

vor 54 Minuten, schrieb Candala:

 

Dann solltest du evtl davon absehen, so etwas zu behaupten und es dabei belassen, einfach wegzusehen.

Ist keine Behauptung! Man sieht es doch tagtäglich draussen. Ich weiß gar nicht über was wir diskutieren. Da gibt es keine zwei Meinungen.

vor 3 Stunden, schrieb Subjekt0815:

Ich wollte darauf hinweisen dass es viele gibt die gesund fit und attraktiv sind obwohl sie ein paar Kilo zuviel haben und sich trotzdem als zu dick empfinden wo ich es als unnötig empfinde unbedingt anzunehmen

Erneut: es ist in dem Zusammenhang unwichtig, was du nötig oder unnötig findest. Besonders bei Menschen, die du nicht kennst.

Aber es wäre schön, wenn ein Partner seine Liebe für seinen Menschen ausdrückt, unabhängig von der äußeren vergänglichen Erscheinung.

Vor 8 Minuten , schrieb Teaspoon:

Erneut: es ist in dem Zusammenhang unwichtig, was du nötig oder unnötig findest. Besonders bei Menschen, die du nicht kennst.

Aber es wäre schön, wenn ein Partner seine Liebe für seinen Menschen ausdrückt, unabhängig von der äußeren vergänglichen Erscheinung.

Du hast überhaupt nicht verstanden um was es mir bei der Diskussion geht und Tipps für Leute die ich nicht kenne gebe ich schon gar nicht

Vor 1 Stunde, schrieb Subjekt0815:

Du hast überhaupt nicht verstanden um was es mir bei der Diskussion geht und Tipps für Leute die ich nicht kenne gebe ich schon gar nicht

Hast du denn verstanden, um was es Teaspoon bei ihrer Antwort ging?

Vor 1 Stunde, schrieb Candala:

Hast du denn verstanden, um was es Teaspoon bei ihrer Antwort ging?

Ja

Am 22.5.2026 at 10:35, schrieb Subjekt0815:

Ich mache öfters die Erfahrung dass mollige oder dicke Frauen über ihre eigene Figur lästern und unzufrieden sind. Ich selbst finde Rundungen sehr schön und auch Cellulite macht mich mehr an als eine total durchtrainierte Figur. Deshalb möchte ich mal in die Runde fragen wie ihr das seht. Sind Frauen zu kritisch mit ihrer Figur. Unterschätzen sie die exotische Ausstrahlung von ihren Kilos. Wie seht ihr das.

Ich finde durchtrainierte erheblich schöner, als dicke, aber ist halt alles eine Frage des persönlichen Geschmacks. Andererseits zeigt eine schlanke, trainierte Figur ja auch an, dass die Person im Normalfall körperlich fit und gesund ist, was ja schon mal nicht als negativ zu werten ist. Cellulite ist halt ein Thema, das zum einen genetisch bedingt ist, zum anderen oft etwas mit dem Alter zu tun hat, zum Teil auch von der Lebensweise abhängt. Sport und gesunde Ernährung können da auch helfen, aber ich verurteile Menschen/Frauen mit einem schwächeren Bindegewebe nicht, wenn sie Cellulite bekommen - nur schön finde ichs auch nicht.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Frauen kritisch mit ihrer Figur sind und sich aus diesem Grund oft nicht trauen, z.B. im Sommer etwas kurzes anzuziehen, was schade ist. Aber auch ein nicht viel kleinerer Teil der Männer geht genauso kritisch mit seiner Figur um, was man vor allem schon daran erkennen kann, dass sie Fitness-Studios zu 90% von Männern bevölkert sind, die etwas an ihrer Figur ändern/verbessern wollen. Das hat natürlich ab einem gewissen Alter auch gesundheitliche Gründe, denn Muskelmasse ist generell wichtig mit zunehmendem Alter, egal ob Mann oder Frau. Aber es zeigt auch, dass Männer vielleicht nicht öffentlich über ihre Figur jammern, wenn sie nicht dem (weiblichen) Ideal entspricht, aber sie sich doch sehr viele Gedanken machen und etwas dafür tun.

Ich denke nicht, dass Frauen öfter mit ihrer Figur unzufrieden sind, als Männer - dabei gehe ich von Singles aus. Sind sie in einer festen Beziehung, kann man beobachten, dass sich beide Geschlechter öfter mal "gehen" lassen ;)  

Am 22.5.2026 at 20:29, schrieb Alexiel_Mistress:

Und sind muskeln nicht auch schwerer? 

Also ein Mensch mit Muskeln der 100kg hat aber nicht dick ist hat sich doch auch nicht das Ideal Gewicht 🤔... 🤷🏻‍♀️ 

Das Problem ist, dass zum einen der sog. BMI kompletter Unfug ist, da daraus keinerlei Rückschluss darauf möglich ist, ob eine Person adipös ist, oder nur eine große Muskelmasse hat. Laut BMI wäre jeder/jede Bodybuilder/in oder Sportler mit viel Muskeln laut BMI übergewichtig.

Daher ist viel wichtiger wie hoch der Fettgehalt im Körper ist. Und hier wiederum ist es für die Gesundheit am wichtigsten wie hoch der Gehalt an Viszeralfett ist, denn das ist in der Tat ungesund.

Somit Zustimmung.

Am 22.5.2026 at 10:35, schrieb Subjekt0815:

Ich mache öfters die Erfahrung dass mollige oder dicke Frauen über ihre eigene Figur lästern und unzufrieden sind. Ich selbst finde Rundungen sehr schön und auch Cellulite macht mich mehr an als eine total durchtrainierte Figur. Deshalb möchte ich mal in die Runde fragen wie ihr das seht. Sind Frauen zu kritisch mit ihrer Figur. Unterschätzen sie die exotische Ausstrahlung von ihren Kilos. Wie seht ihr das.

Laut Profil bist du sportlich und schlank. Hast du eine Ahnung wie sich Übergewicht anfühlt?

Ich kann dir gerne berichten, wie man sich fühlt, wenn man dick/mollig ist. Ich hatte früher Übergewicht aufgrund Medikamenten und einer Schilddrüsunterfunktion. Ich war ständig aus der Puste, hatte einen erhöhten Puls, hab schnell geschwitzt, meine Beine scheuerten aneinander, die Haut war ständig gereizt. Ich fand keine schönen Klamotten. Ich fühlte mich generell unwohl und nicht attraktiv. Heute mit über 40 Kg weniger auf den Rippen, fühle ich mich viel besser. Ich bin fitter, flexibler, kann schöne Klamotten tragen und empfinde mich als schön. Ich fühle mich einfach wohl in meiner Haut, auch wenn ich nicht perfekt bin, aber wer ist das schon?

Es geht nicht darum wie andere einen finden, sondern wie man sich selbst empfindet. Man muss sich selbst wohl fühlen, denn man trägt diesen Körper 24/7 mit sich rum.

Na wenn das so verteilt ist wie bei mir darf man auch etwas kritischer zu sich selbst sein. Meine Kilos scheinen alle am Bauch zu sein während der Rest normal ist. Wenn man dann öfter gefragt wird wann denn der Geburtstermin ist - Nein nur Fett. 🙈 Männer die das toll finden tragen ja auch nicht den Kugelbauch selbst herum. Auch sexuell ist es ein Hindernis.

Völlig richtig @jackXjacqueline, so ist es wohl.

Körperfett hatte in früheren Zeiten, als es noch Nahrungsknappheiten aufgrund unwägbarer Umwelteinflüsse gab, z.B. ein langer harter Winter oder ein kühler verregneter Sommer, der die Ernten verfaulen ließ (was während der sog. "kleinen Eiszeit" öfter mal vorkam) eine sinnvolle Funktion, denn man einen Vorrat auf den Rippen, um harte Zeiten zu überstehen.

Aber heutzutage ist ein zu hoher Fettanteil nichts anderes als gesundheitsschädlich und das wird jeder Arzt bestätigen. Es ist eine Zivilisationskrankheit - viel zu energiereiches Essen, Fertiggerichte, die schnell schnell in den kurzen Zeiten, die man sich für die Nahrungsaufnahme gönnt, in sich hineingestopft werden, danach wieder hocken im Büro oder zumindest den größten Teil des Tages ohne nennenswerte Bewegung verbringen. Das setzt nicht nur immer mehr Fett an, davon gehen auch die Gelenke und die Wirbelsäule kaputt - also noch weniger Bewegung und der Teufelskreis schließt sich. Dann kommt unter Umständen noch Frust hinzu, weil man nicht aussieht, wie man gerne möchte und nicht die nötige Motivation hinbekommt, den inneren Schweinehund zu besiegen und seine Essgewohnheiten in Verbindung mit mehr Bewegung und Sport zu ändern. Frust kann dann wieder zu mehr Konsum von süßem Schrott führen, noch mehr Energie, die nicht verbraucht, sondern "gespeichert" wird.

Dann kann es noch zu Viszeralfett kommen, Fettleber, Organe umgeben von Fett, das Entzündungen fördert und die körperliche Fitness geht nach und nach den Bach runter, bis es dann zu Krankheiten kommt, ausgelöst durch Adipositas.

Somit ist es nicht nur ein Schönheitsideal wenn man auf schlanke, sportliche Partner steht, sondern es ist auch eine Frage der Gesundheit und dass man zusammen fit bleiben will.

Vor 8 Stunden, schrieb jackXjacqueline:

jack@jackXjacqueline:

Ich werfe mal eine provokante These in den Raum, ob sie wahr oder falsch ist sei dahingestellt: Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mensch, egal ob Mann oder Frau, mit dem Wunschtraum auf die Welt kommt und sich als Lebensziel setzt, "ich möchte bei 1,60 m Körpergröße 120+ kg Körpergewicht erreichen". Es mag Ausnahmen geben, ich nehme aber an, dass diese vernachlässigbar sind. Wenn dem also so sei, wäre die Ursache für ungesundes Übergewicht also immer eine körperliche oder seelische, oder beides. Und dann kann ich jede persönliche Unzufriedenheit, die entstehen sollte, absolut verstehen, denn man ist ja nicht so, wie man eigentlich sein möchte, und erreicht dieses Ziel leider auch nicht, solange man die körperlichen wie seelischen Ursachen nicht überwinden kann oder verdrängt. Über schwankende Schönheitsideale müssen wir dabei nicht zwingend sprechen, da diese immer eine gesellschaftliche und keine individuelle Perspektive darstellen, die zwar vom Einfluss her auf den Einzelnen durchaus eine Rolle spielt, aber obige These sollte auch dann gelten, wenn es diese nicht gäbe. Selbst zu früheren Zeiten, ich sage mal, als Rubens noch angesagt war, sah man auf Gemälden zwar mollige Frauen, aber keine die der obigen Relation entsprachen. Krankhaftes Übergewicht war noch nie ein Ideal, und aus evolutionärer wie gesundheitlicher Perspektive ist das auch absolut nachvollziehbar: In der freien Natur, unter natürlichen Feinden, wäre ein Mensch mit diesen Proportionen nur bedingt überlebensfähig, da u.a. nicht agil genug. In der freien Natur könnte ein Mensch das aber auch nur schwer erreichen, denn erst Zivilisationen und vor allem die heutige, die Nahrung im Überfluss bietet (und die bei Hungernden im dreistelligen Millionenbereich immer noch etwa ein Drittel der Gesamtproduktion wegwirft), hat das ermöglicht.

Ich persönlich nehme Abstand davon, einem Menschen, der sich mit seinem Übergewicht unwohl fühlt, einreden zu wollen, er solle sich so akzeptieren. Wenn er selbst nicht so sein möchte, warum sollte ich das tun? Da versuche ich doch lieber zu schauen, wie seine Idealvorstellung aussieht und wie ich ihm vielleicht behilflich sein kann, damit er sein Ziel erreichen kann. Und das sollte eben nicht sein, etwas zu akzeptieren, was er gar nicht sein möchte. Wer mit 1,60 m 120 kg wiegt, aber lieber 50 kg wöge, und zwar weil er selbst sich unwohl fühlt und nicht weil er eine gesellschaftliche Norm erfüllen möchte, dem Rede ich doch nicht ein, die 120 kg gefälligst zu akzeptieren. Ich nehme sein Problem ernst, solange sein Ziel in einem gesunden Rahmen liegt und sein Selbstbild nicht gestört ist (wie z.B. bei Anorexie).

Bei krankhaftem Untergewicht sieht es ähnlich aus, sofern man aber nicht zur Weltbevölkerung gehört, die hungern muss und nichts zu essen hat, liegt hier aus meiner Sicht immer ein seelisches Problem zugrunde (ich nehme an, körperliche Ursachen werden bei seelischer Gesundheit immer entgegengewirkt), denn trotz dem derzeiten medienwirksam verbreiteten Schönheitsideal sind bei Weitem ja nicht alle Männer und Frauen ausgedürrt, eher im Gegenteil. Und hierbei kann ich nur bedingt helfen, denn derjenige muss selbst irgendwann das Problem erkennen. Dann kann man ihn unterstützen. Vorher kann man nur versuchen, den Tod zu verhindern.

Kurzum: ich bin kein Freund von Schönreden, weil man meint, Übergewicht gesellschaftlich zwanghaft tolerieren zu müssen, während man den individuellen Menschen, den es betrifft und was er möchte, dabei vergisst und ignoriert.

Bei einer Größe von 160 cm sind 120 kg natürlich viel aber es müssen auch nicht nur 50kg sein

vor 1 Stunde, schrieb BP139:

Völlig richtig @jackXjacqueline, so ist es wohl.

Körperfett hatte in früheren Zeiten, als es noch Nahrungsknappheiten aufgrund unwägbarer Umwelteinflüsse gab, z.B. ein langer harter Winter oder ein kühler verregneter Sommer, der die Ernten verfaulen ließ (was während der sog. "kleinen Eiszeit" öfter mal vorkam) eine sinnvolle Funktion, denn man einen Vorrat auf den Rippen, um harte Zeiten zu überstehen.

Aber heutzutage ist ein zu hoher Fettanteil nichts anderes als gesundheitsschädlich und das wird jeder Arzt bestätigen. Es ist eine Zivilisationskrankheit - viel zu energiereiches Essen, Fertiggerichte, die schnell schnell in den kurzen Zeiten, die man sich für die Nahrungsaufnahme gönnt, in sich hineingestopft werden, danach wieder hocken im Büro oder zumindest den größten Teil des Tages ohne nennenswerte Bewegung verbringen. Das setzt nicht nur immer mehr Fett an, davon gehen auch die Gelenke und die Wirbelsäule kaputt - also noch weniger Bewegung und der Teufelskreis schließt sich. Dann kommt unter Umständen noch Frust hinzu, weil man nicht aussieht, wie man gerne möchte und nicht die nötige Motivation hinbekommt, den inneren Schweinehund zu besiegen und seine Essgewohnheiten in Verbindung mit mehr Bewegung und Sport zu ändern. Frust kann dann wieder zu mehr Konsum von süßem Schrott führen, noch mehr Energie, die nicht verbraucht, sondern "gespeichert" wird.

Dann kann es noch zu Viszeralfett kommen, Fettleber, Organe umgeben von Fett, das Entzündungen fördert und die körperliche Fitness geht nach und nach den Bach runter, bis es dann zu Krankheiten kommt, ausgelöst durch Adipositas.

Somit ist es nicht nur ein Schönheitsideal wenn man auf schlanke, sportliche Partner steht, sondern es ist auch eine Frage der Gesundheit und dass man zusammen fit bleiben will.

Solche Ratschläge sind einfach nur Schläge in Form von Wörtern. 
 

Wenn es rund 10 Gründe für Adipositas gibt und du hier zwei Bequeme (die man selbst steuern kann) herauspickst, nach dem Motto: „ist alles nicht so schlimm, reiß dich halt zusammen und krieg‘ deinen Hintern hoch“, dann profilierst du dich mit Halbwissen auf Kosten derer, die unter ihrer Situation leiden und denen durch Sellerie und Nordic Walking nicht geholfen ist. 

Ich bin der Meinung man sollte komplexe Dinge auch als solche benennen und nicht mit scheinbar einfachen Lösungen daher kommen, so als ließe sich alles mit einer Stellschraube locker flockig lösen, die anderen wären nur zu blöd oder zu faul dies mal einfach umzusetzen. 

vor 13 Minuten, schrieb Subjekt0815:

 

Bei einer Größe von 160 cm sind 120 kg natürlich viel aber es müssen auch nicht nur 50kg sein

Und ich dachte du hättest es, weiter oben bereits verstanden …

Es spielt absolut keine Rolle wieviel Kilo du einem Menschen zugestehst, was zählt ist das Körpergefühl und die Vorstellung der betroffenen Person. Niemandem ist geholfen, wenn jemand Absolution für das eigene Körpergewicht erteilt. 

vor 18 Minuten, schrieb Subjekt0815:

Bei einer Größe von 160 cm sind 120 kg natürlich viel aber es müssen auch nicht nur 50kg sein

Ja, das finde ich auch @Subjekt0815

So an die 75 kg fände ich bei 1,60 auch noch in Ordnung. Man kann das nicht immer alles so eng sehen und ein paar "Rundungen" sind ja auch sexy...

Vielleicht gingen auch noch ein paar mehr kg. Exakt kann man sich da nun nicht festlegen... Das kommt immer auch auf die Persönlichkeit an, ist ja meine persönliche Meinung...

(bearbeitet)
vor 43 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Ja, das finde ich auch @Subjekt0815

So an die 75 kg fände ich bei 1,60 auch noch in Ordnung. Man kann das nicht immer alles so eng sehen und ein paar "Rundungen" sind ja auch sexy...

Vielleicht gingen auch noch ein paar mehr kg. Exakt kann man sich da nun nicht festlegen... Das kommt immer auch auf die Persönlichkeit an, ist ja meine persönliche Meinung...

Du findest 75 Kg auch in Ordnung. Andere wollen 50 Kg wiegen, nicht mehr und nicht weniger. Es geht um das eigene Körpergefühl und nicht was andere für ein Gewicht besser finden.

Wenn es nach anderen ginge, müsste ich zunehmen und abnehmen. Die einen sagen, 10 Kg kannst du ruhig zunehmen, die anderen finden 10 Kg weniger perfekt. Soll ich jetzt auf die anderen hören oder auf mich? Und wenn ich bei 167 um die 54 wiegen möchte, interessiert es mich nicht, wenn andere meinen, 65 oder 45 Kg wäre auch noch in Ordnung. 

Für mich ist 54 Kg perfekt. 

bearbeitet von slavejaykay
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