Ich suche:
Hallo erst mal,
Ich Liebe gute tiefgründige Gespräche ohne Tabus in angenehmer Runde, Kuscheln oder Poppen...mehr bis zu Abwinken nicht nur im Bett, Kochen und Schlemmen bei Kerzenschein. Hirn / Charme ist vorhanden und erwünscht, tageslichttauglich sowieso.
Hobbys habe ich viel zu viele, stehe auf Menschen die wissen was sie wollen ohne zu vergessen dass sie auch nichts anderes sind ! ! !
Na, neugierig auf ein Date ?
Würde mich freuen was von dir / euch zu hören (Mail mit Fotos) besser noch mit Tel: die Stimme sagt mehr als 100. Mails bis bald.
Auf Wunsch gibt es mich für ein Date auch als Paar, schmunzel...
Meine Wünsche / Erwartungen vom Partner:
Wir wollen doch alle nur das eine.
Guten und geilen Sex erleben. Doch die Realität da draußen sieht wohl anders aus...sonst gäbe es Plattformen wie diese nicht.
Im wirklich realen Leben lernt man sich privat auf ner Party, am Arbeitsplatz, in ner Kneipe, bei Aldi oder sonst wo kennen. Man verabredet sich, geht schön Essen, ins Kino und sonst noch was....und früher oder später landet man dann im Bett...und stellt früher oder später fest, dass alles mit dem Partner stimmt - nur in der Kiste nicht so ganz! Das geht ne Weile oder das ganze (halbe) Leben so "gut" den Rest kann sich jeder selber denken.
Zäumen wir das Pferd doch mal von hinten auf und drehen den Spieß um.
Wir fangen mit dem Bett an...und warten ab was sich dann so ergibt.
Ein Student fällt bei der Klausur in "Logistik + Organisation" durch.
Student: "Sie bestrafen mich. Verstehen Sie überhaupt etwas davon?"
Professor: "Ja, sicher, sonst wäre ich nicht Professor!"
Student: "Gut, ich will Sie etwas fragen. Wenn Sie die richtige Antwort geben, nehme ich meine Fünf und gehe. Wenn Sie jedoch die Antwort nicht wissen, geben Sie mir eine
Eins."
Professor: "Wir machen das Geschäft."
Student: "Was ist legal aber nicht logisch, logisch aber nicht legal und weder logisch noch legal?" Der
Professor kann ihm auch nach langem Überlegen keine Antwort geben und gibt
ihm eine Eins.
Danach ruft der Professor seinen besten Studenten und stellt ihm die gleiche Frage. Dieser antwortet sofort: "Sie sind 63 Jahre alt und mit einer 35-jährigen Frau verheiratet, dies ist legal, jedoch nicht logisch. Ihre Frau hat einen 25-jährigen Liebhaber, dies ist zwar logisch,
aber nicht legal. Sie geben dem Liebhaber Ihrer Frau eine Eins, obwohl er
durchgefallen wäre, das ist weder logisch, noch legal."
Über die Verführung von Engeln
Engel verführt man gar nicht oder schnell.
Verzieh ihn einfach in den Hauseingang
Steck ihm die Zunge in den Mund und lang
Ihm untern Rock, bis er sich naß macht, stell
Ihn das Gesicht zur Wand, heb ihm den Rock
Und fick ihn. Stöhnt er irgendwie beklommen
Dann halt ihn fest und laß ihn zweimal kommen
Sonst hat er dir am Ende einen Schock.
Ermahn ihn, daß er gut den Hintern schwenkt
Heiß ihn dir ruhig an die Hoden fassen
Sag ihm, er darf sich furchtlos fallen lassen
Dieweil er zwischen Erd und Himmel hängt
Doch schau ihm nicht beim Ficken ins Gesicht
Und seine Flügel, Mensch, zerdrück sie nicht.
Bertolt Brecht
Wer bist Du ?
Glaubst du tatsächlich, du bist erwachsen ?
Was bedeutet Erwachsensein für dich ?
Bedeutet es, sich selbst zu verschließen,
alle Gefühle zu verdrängen ?
Bedeutet es, Leistung zu bringen, sich anzustrengen,
Verantwortung für andere zu übernehmen ?
Bedeutet es, seine wahre Natur zu verleugnen,
sich an Gesetze und Regeln zu halten,
andere zu treten, um sich selbst zu erheben ?
Bedeutet es, sein Ego-Spiel zu stärken,
unter der Herrschaft anderer zu leben und
fremdbestimmt sein Dasein zu fristen ?
Hast du vergessen, wer du bist ?
Weißt du überhaupt, was dich umgibt ?
Erkennst du nicht den schlechten Traum,
den du für Realität hältst ?
Merkst du nicht, daß dein Streben nach Glück
in die falsche Richtung führt ?
Spürst du nicht die Angst,
die dich nach unten drückt ?
Macht Geld dich wirklich glücklich ?
Kannst du dich eigentlich noch Schütteln vor Lachen,
wie das Kind, das du einst warst ?
Willst du nicht frei und unabhängig sein ?
Wo vermutest du das Glück, daß du ersehnst ?
Finde es, das ewige Kind.
Es steckt in jedem und schläft tief und fest.
Zu ihm mußt du vordringen,
dort ist die Quelle des Glücks.
Außerhalb von dir wirst du es nicht finden,
die anderen sind nur Spiegel deiner selbst.
Das Kind ist zugedeckt mit Schichten,
die heißen Angst, Wut, Schmerz und Scham.
An ihnen hältst du fest
und das Gewicht wird immer schwerer.
Du lebst im freien Fall, doch irgendwann
kommt der Tag, an dem du dich dir stellen mußt.
Oder du wirst in der Dunkelheit bleiben.
Befreie dich vom Schmutz und von den Lügen.
Lösche Vorurteile, Meinungen und falschen Glauben.
Gehe durch die Flammen und reinige dein Herz.
Es wird sich öffnen und ein Wissen preisgeben,
daß du dir nie erträumt hast.
Laß dein Selbstkonzept los, verwische alle Begrenzung
und werde eins mit dem All.
Verbrenne dich und du wirst sehen, was übrig bleibt.
Du bist ein ewiges Kind,
unschuldig und ausgelassen.
Du wachst in ihm auf und bemerkst,
DAS ist die Wirklichkeit.
Der Albtraum ist vorüber.
Thea Gnauk
Der Panther
Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden,daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein.
Rainer-Maria Rilke
Angst
Wenn ich alle die Gefühle und ihren qualvollen Widerstreit auf ein Grundgefühl zurückführen und mit einem einzigen Namen bezeichnen sollte, so wüßte ich kein anderes Wort als: Angst.
Angst war es, Angst und Unsicherheit, was ich in allen jenen Stunden des gestörten Kinderglücks empfand; Angst vor Strafe, Angst vor dem eigenen Gewissen, Angst vor Regungen meiner Seele, die ich als verboten und verbrecherisch empfand.
Hermann Hesse
Vademekum für ältere Jahrgänge
Wir versichern uns gegenseitig, dass wir uns gut gehalten haben und nicht aussehen, wie man sich Leute unseres Alters gemeinhin vorstellt. Das ist nett von uns. Das nützt uns aber nichts. Beide wissen wir, dass wir zwar nicht aussehen wie die Sechzigjährigen in unserer Jugend, dass wir aber aus der Perspektive der heutigen Jugend aussehen wie Sechzigjährige.
Das sei doch selbstverständlich, dass man auch den Alten, selbst den ganz Alten, noch ein sexuelles Begehren und eine Befriedigung ihrer Lust zugestehen muss. Ja, Ja, das sehe ich auch so, ich möchte nur nicht dabei sein.
Silvia Bovenschen
Glück findet sich nicht mit dem Willen
oder durch große Anstrengung.
Es ist immer schon da, vollkommen und vollendet,
im Entspannen und Loslassen.
Beunruhige dich nicht. Es gibt nichts zu tun.
Was im Geist erscheint hat keinerlei Bedeutung,
weil es keine Wirklichkeit besitzt.
Halte an nichts fest. Bewerte nicht.
Lass das Spiel von selbst ablaufen,
entstehen und vergehen,
ohne irgendetwas zu ändern.
Alles löst sich auf und beginnt wieder von neuem, unaufhörlich.
Allein dein Suchen nach Glück hindert dich, es zu sehen –
wie bei einem Regenbogen,
den man verfolgt, ohne ihn je zu erreichen
– weil das Glück nicht existiert und doch immer schon da war
und dich jeden Moment begleitet.
Glaube nicht, gute oder schlechte Erfahrungen seien wirklich.
Sie sind wie Regenbögen.
Im Erlangenwollen des Nichtzufassenden
erschöpfst du dich vergeblich.
Sobald du dieses Verlangen loslässt,
ist Raum da – offen, einladend und wohltuend.
Also nutze ihn.
Alles ist bereits da für dich.
Wozu im undurchdringlichen Dschungel
den Elefanten suchen,
der schon ruhig zu Hause ist?
Nichts tun,
nichts erzwingen,
nichts wollen –
und alles geschieht von selbst.
Gendün Rinpotsche
Die Zukunft hat viele Namen.
Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare.
Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte.
Für die Tapferen ist sie die Chance.
Victor Hugo
Ein Wort - ein Glanz, ein Flug, ein Feuer, ein Flammenwurf, ein Sternenstrich - und wieder Dunkel, ungeheuer, im leeren Raum um die Welt und Ich.
Anno 1941
Gottfried Benn
Die Kunst ist ein umweg über den der Traum den Weg zur Wirklichkeit findet.
Sigmund Freud
Immer wieder werfen die Frauen den Frosch gegen die Mauer und hoffen, dass es der Prinz wird. so leben sie lange Jahre mit einem beschädigten Frosch zusammen.
W.Schmidbauer-Psychologe
Vor dem Gesetz
Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt ein Mann vom Lande und bittet um Eintritt in das Gesetz. Aber der Türhüter sagt, daß er ihm jetzt den Eintritt nicht gewähren könne. Der Mann überlegt und fragt dann, ob er also später werde eintreten dürfen.
«Es ist möglich», sagt der Türhüter, «jetzt aber nicht.»
Da das Tor zum Gesetz offensteht wie immer und der Türhüter beiseite tritt, bückt sich der Mann, um durch das Tor in das Innere zu sehn. Als der Türhüter das merkt, lacht er und sagt:
«Wenn es dich so lockt, versuche es doch, trotz meines Verbotes hineinzugehn. Merke aber: Ich bin mächtig. Und ich bin nur der unterste Türhüter. Von Saal zu Saal stehn aber Türhüter, einer mächtiger als der andere. Schon den Anblick des dritten kam nicht einmal ich mehr ertragen.»
Solche Schwierigkeiten hat der Mann vom Lande nicht erwartet; das Gesetz soll doch jedem und immer zugänglich sein, denkt er, aber als er jetzt den Türhüter in seinem Pelzmantel genauer ansieht, seine große Spitznase, den langen, dünnen, schwarzen tatarischen Bart, entschließt er sich, doch lieber zu warten, bis er die Erlaubnis zum Eintritt bekommt. Der Türhüter gibt ihm einen Schemel und läßt ihn seitwärts von der Tür sich niedersetzen.
Dort sitzt er Tage und Jahre. Er macht viele Versuche, eingelassen zu werden, und ermüdet den Türhüter durch seine Bitten. Der Türhüter stellt öfters kleine Verhöre mit ihm an, fragt ihn über seine Heimat aus und nach vielem andern, es sind aber teilnahmslose Fragen, wie sie große Herren stellen, und zum Schlusse sagt er ihm immer wieder, daß er ihn noch nicht einlassen könne. Der Mann, der sich für seine Reise mit vielem ausgerüstet hat, verwendet alles, und sei es noch so wertvoll, um den Türhüter zu bestechen. Dieser nimmt zwar alles an, aber sagt dabei:
«Ich nehme es nur an, damit du nicht glaubst, etwas versäumt zu haben.»
Während der vielen Jahre beobachtet der Mann den Türhüter fast ununterbrochen. Er vergißt die andern Türhüter, und dieser erste scheint ihm das einzige Hindernis für den Eintritt in das Gesetz. Er verflucht den unglücklichen Zufall, in den ersten Jahren rücksichtslos und laut, später, als er alt wird, brummt er nur noch vor sich hin. Er wird kindisch, und, da er in dem jahrelangen Studium des Türhüters auch die Flöhe in seinem Pelzkragen erkannt hat, bittet er auch die Flöhe, ihm zu helfen und den Türhüter umzustimmen. Schließlich wird sein Augenlicht schwach, und er weiß nicht, ob es um ihn wirklich dunkler wird, oder ob ihn nur seine Augen täuschen. Wohl aber erkennt er jetzt im Dunkel einen Glanz, der unverlöschlich aus der Türe des Gesetzes bricht. Nun lebt er nicht mehr lange. Vor seinem Tode sammeln sich in seinem Kopfe alle Erfahrungen der ganzen Zeit zu einer Frage, die er bisher an den Türhüter noch nicht gestellt hat. Er winkt ihm zu, da er seinen erstarrenden Körper nicht mehr aufrichten kann. Der Türhüter muß sich tief zu ihm hinunterneigen, denn der Größenunterschied hat sich sehr zuungunsten des Mannes verändert.
«Was willst du denn jetzt noch wissen?» fragt der Türhüter, «du bist unersättlich. »
«Alle streben doch nach dem Gesetz», sagt der Mann, «wieso kommt es, daß in den vielen Jahren niemand außer mir Einlaß verlangt hat?»
Der Türhüter erkennt, daß der Mann schon an seinem Ende ist, und, um sein vergehendes Gehör noch zu erreichen, brüllt er ihn an:
«Hier konnte niemand sonst Einlaß erhalten, denn dieser Eingang war nur für dich bestimmt. Ich gehe jetzt und schließe ihn.»
Franz Kafka
Das Leben ist wie eine Reise im Zug
Man steigt oft ein und aus, es gibt Unfälle, bei manchen Aufenthalten angenehme Überraschungen und tiefe Traurigkeit bei anderen.
Wenn wir geboren werden und in den Zug einsteigen, treffen wir Menschen, von denen wir glauben, dass sie uns während unserer ganzen Reise begleiten werden: unsere Eltern.
Leider ist die Wahrheit eine andere. Sie steigen bei einer Station aus und lassen uns ohne ihre Liebe und Zuneigung, ohne ihre Freundschaft und Gesellschaft zurück.
Allerdings steigen andere Personen, die für uns sehr wichtig werden, in den Zug ein. Es sind unsere Geschwister, unsere Freunde und diese wunderbaren Menschen, die wir lieben.
Manche dieser Personen die einsteigen, betrachten die Reise als kleinen Spaziergang. Andere finden nur Traurigkeit auf ihrer Reise. Und es gibt wieder andere im Zug, die immer da und bereit sind, denen zu helfen, die es brauchen.
Manche hinterlassen beim Aussteigen eine immerwährende Sehnsucht. Manche steigen ein, und wieder aus, und wir haben sie kaum bemerkt.
Es erstaunt uns, dass manche der Passagiere, die wir am liebsten haben, sich in einen anderen Wagen setzen und uns die Reise in diesem Abschnitt alleine machen lassen. Selbstverständlich lassen wir uns nicht davon abhalten, die Mühe auf uns zu nehmen sie zu suchen und uns zu ihrem Wagen durchzukämpfen. Leider können wir uns manchmal nicht zu ihnen setzen, da der Platz an ihrer Seite schon besetzt ist.
Macht nichts, so ist die Reise: voll von Herausforderungen, Träumen, Fantasien, Hoffnungen und Abschieden...
aber ohne Rückkehr. Also, machen wir die Reise auf die bestmögliche Weise.
Versuchen wir mit unseren Mitreisenden gut auszukommen, und suchen wir das Beste in jedem von ihnen. Erinnern wir uns daran, dass in jedem Abschnitt der Strecke einer der Gefährten schwanken kann und möglicherweise unser Verständnis braucht. Auch wir werden öfter schwanken und es wird jemanden geben, der uns versteht.
Das große Mysterium der Reise ist, dass wir nicht wissen, wann wir endgültig aussteigen werden und genauso wenig wann unsere Mitreisenden aussteigen werden, nicht einmal der, der gleich neben uns sitzt.
Ich glaube, ich werde wehmütig sein, wenn ich aus dem Zug für immer aussteige. Ja, das glaube ich. Die Trennung von einigen Freunden, die ich während der Reise traf, wird schmerzhaft sein. Meine Liebsten allein zu lassen, wird sehr traurig sein. Aber ich habe die Hoffnung, dass irgendwann der Zentralbahnhof kommt, und ich habe das Gefühl, sie ankommen zu sehen, mit Gepäck, dass sie beim Einsteigen noch nicht hatten.
Was mich glücklich machen wird, ist der Gedanke, dass ich mitgeholfen habe ihr Gepäck zu vermehren und wertvoller zu machen.
Ihr meine Freunde, schauen wir darauf, dass wir eine gute Reise haben und dass sich am Ende die Mühe gelohnt hat. Versuchen wir, dass wir beim Aussteigen einen leeren Sitz zurücklassen, der Sehnsucht und schöne Erinnerungen bei den Weiterreisenden hinterlässt.
Denen, die Teil meines Zuges sind, wünsche ich eine Gute Reise.
PS.
DIE VORTEILE EINER SALATGURKE
• Die durchschnittliche Länge beträgt 25 cm.
• Du kannst die Salatgurke essen, wenn Du willst.
• Du kannst eine Salatgurke im Supermarkt zunächst betasten, um festzustellen, wie hart sie ist, bevor sie mit nach Hause genommen wird.
• Du kannst so viele Salatgurken haben, wie Du willst.
• Du musst nicht bis zur Halbzeit warten, um mit Deiner Gurke zu reden.
• Du weißt immer, wo Deine Salatgurke war.
• Du wirst später niemals enttäuscht feststellen müssen, dass Deine Gurke: -Drogen nimmt, -verheiratet ist, -Dich zwar mag, aber Deinen Bruder liebt.
• Egal wie alt Du bist, Du kannst immer eine frische Salatgurke haben.
• Eine Salatgurke akzeptiert auch, dass Du am Morgen Deine Ruhe haben willst.
• Eine Salatgurke hinterlässt die Klobrille immer so, wie sie war.
• Eine Salatgurke hinterlässt keine Knutschflecke oder Augenringe.
• Eine Salatgurke interessiert es nicht, welche Zeit es im Monat ist.
• Eine Salatgurke ist niemals eifersüchtig auf Deinen Gynäkologen, Masseur oder Friseur.
• Eine Salatgurke klaut Dir nicht die Bettdecke und bleibt trotzdem (wenn Du willst) die ganze Nacht.
• Eine Salatgurke kommt nicht spät abends besoffen nach Haus und bringt ihre Freunde mit.
• Eine Salatgurke krümelt nicht in Dein Bett.
• Eine Salatgurke verlässt Dich nie wegen: -einer anderen Frau, -einem anderen Mann, -einer anderen Gurke.
• Eine Salatgurke würde Dich nie in Sorge zurücklassen.
• Eine Salatgurke würde Dich niemals zwingen, Reizwäsche zu tragen oder mit Stiefeln ins Bett zu gehen.
• Eine Salatgurke würde Dir niemals eine Szene machen, wenn Du noch andere Salatgurken im Kühlschrank hast.
• Eine Salatgurke würde Dir niemals erzählen, dass Größe gar nicht zählt.
• Es ist einfach, eine Salatgurke fallen zu lassen.
• Mit einer Salatgurke kannst Du auch ins Kino gehen.
• Salatgurken bleiben eine ganze Woche hart.
• Salatgurken erwarten nie von Dir, eines Tages kleine Salatgurken zu haben.
• Salatgurken fangen nicht an, über Dinge zu reden, die sie nicht verstehen.
• Salatgurken fressen nicht Deinen Kühlschrank leer oder saufen Deinen Alkohol aus.
• Salatgurken hinterlassen keine Brandflecken, schlafen nicht auf Deiner Brust ein und sabbern nicht auf Dein Kissen.
• Salatgurken hinterlassen keinen eigenartigen Geschmack im Mund.
• Salatgurken können die ganze Nacht aufbleiben, und Du brauchst nicht im Nassen zu schlafen.
• Salatgurken lassen nicht überall ihre dreckigen Unterhosen liegen.
• Salatgurken nehmen niemals Deine Telefongespräche an oder leihen Dein Auto aus.
• Salatgurken sind niemals zu erregt.
Den einzigen Vorteil, den ein Mann gegenüber einer Salatgurke hat:
Er kommt nicht in den Salat !!!
MSG. Renatus
Ich bin / möchte sein:
einfach nur ich...
Verschiedenes über mich:
noch mehr ???
Meine Erfahrung (sexuell und andere):
Erfahren...
Ich mag nicht / Meine Tabus:
Menschen die ein nein nicht verstehen...Kleingeister, ne lieber nicht.