Eine Frau ordnet sich nicht unter - sagen sie in Deinem Alltag. Doch da bleibt er - der Wunsch nach dem Griff in den Nacken, der Dich zu seiner Mitte drückt. Es ist die Sehnsucht, für eine bestimmte Zeit die Kontrolle abzugeben. ER übernimmt sie - mit der Verantwortung für Dich. du bist dann Spielzeug, Dienerin und Lustspenderin. ER belohnt, wenn Du es gut gemacht hast. Dann erlebst du Lust, die sonst keiner schenkt. Den Weg korrigiert ER - mal mit strengem Blick mal mit Strafe. Auch das erfüllt Dich mit Dankbarkeit und Freude. Dann ist er Dein Padrone - Dein Herr.
Der Alltag ist dann vergessen und Dein Wunsch erfüllt.
Melde Dich einfach.
Grenzen verschieben sich. Die rote Linie ist der Respekt zu Deiner Würde..
Die Frage umschreibt treffend den Ritt auf der Rasierklinge, den viele Spielbeziehungen vollbringen. Prinzipiell sollte man vom Start weg klarstellen, dass man in einer Beziehung ist und auch bleiben will. Ohne diese Basis wird es immer schwierig. Doch wir sind Menschen und bei einem intensiven Weiterlesen… Spiel ist nie auszuschließen, dass ein Partner mehr Gefühle entwickelt, als beabsichtigt. Das kann man nicht steuern. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten: der verliebte Partner lebt diese "Einbahnstraße" weiter. Oder es ist der Anfang vom Ende. Klingt brutal, doch darauf läuft es wohl hinaus, wenn der Andere an seiner Beziehung festhält. Dazwischen liegt aber eine Zuneigung, die über Freundschaft deutlich hinausgeht. Sie ist Grundlage für das nötige Vertrauen vor allem, wenn das Spiel intensiv ist. Eine feine Balance, die immer Gefahr läuft, in Richtung Liebe zu kippen - und abzustürzen.