Ich suche:
Ich habe an vielem Spaß, gleich, ob romantisch oder extravagant; es ist nicht so sehr, was man tut, sondern mit wem, das ein Treffen vergnüglich macht.
Allerdings bin ich als switch stark masochistisch bzw. sadistisch, wobei es auch hier natürlich in der Ausprägung auf den Überlappungsgrad unserer Wünsche und Vorstellungen ankommt.
Ihr könnt auf Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch mit mir in Kontakt treten, was immer euch am leichtesten fällt.
Meine Wünsche / Erwartungen vom Partner:
Ich bin hier, um Gleichgesinnte zu treffen. Optisches Erscheinungsbild/Hautfarbe/Ethnizität sind zweitrangig, emotionale Stabilität, Neugierde, Offenheit und eine positive, gefestigte Einstellung zu Deinem Körper und Deinen Wünschen sind von höchster Bedeutung.
Ich bin / möchte sein:
Ich lehne Kategorisierungen jeder Art ab, weswegen ich auch kein aktives Mitglied in irgendwelchen BDSM-"Gesellschaften" bin. Meine BDSM-Interessen sind eine organische Facette meines Wesens, nicht etwas, dem ich eine bestimmte, gleichsam autarke, Schublade zuweise.
Ich bin daran interessiert, die äußeren Reichweiten menschlicher Sinnlichkeit und emotionaler Reaktion auszuloten, weshalb ich mich jeder Aktivität völlig hingebe, obgleich ich im allgemeinen Leben eine sehr dominante und bestimmte Persönlichkeit bin. Dies läßt meine Momente der Unterwerfung umso vollständiger und intensiver werden.
Verschiedenes über mich:
Ich bin Arzt, meine Hobbies sind unter anderem Literatur, Musik, Philosophie, Pornographie, Sport und Ethnologie.
Meine Erfahrung (sexuell und andere):
Zu meinen Erfahrungen:
In der knappen Dekade, seit der ich meine Sexualität aktiv auslebe, habe ich mich vorbehaltlos meiner, teils exzessiven, Experimentierfreude und Neugierde hingegeben.
Wenn Frau also versucht, anhand meines Alters Rückschlüsse auf meinen Erfahrungsschatz zu ziehen, so kann dies klappen, kann aber auch schwer ins Auge gehen, was zu unerfreulichen Mißverständnissen und beiderseitiger Zeitverschwendung führen kann. Im Zweifelsfall also direkt nachfragen, anstatt Vermutungen anzustellen. Als Leitlinie mag gelten: wenn für Dich vaginales fisten die Apotheose sexueller Perversion darstellt, liegen unsere Erfahrungswelten deutlich auseinander.
DIES HEISST NICHT, daß ich auf bestimmte, evtl. extreme, Praktiken festgefahren bin; im Gegenteil, die Freude am sex liegt für mich wesentlich darin, mich an der Lust meines Partners zu erfreuen. Anderenfalls könnte ich schlicht masturbieren.
Ich mag nicht / Meine Tabus:
KV
Homoerotische Kontakte
Säuglings- und Windelspiele
härtester SM (Amputationen, body modification etc.)