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  1. In der letzten Stunde
  2. Ich habe mit Fussball nichts am Hut, aber ich gratuliere trotzdem gern der Schweiz-⚽ Weiter so. Moin Forum ☕☕☕🥐🥐🥐🥐
  3. Selbst ich die 0% Dominanz in sich trägt, kann einem devoten im Bett Kommandos geben. Und das wird dann auch willig angenommen. Am Anfang steht die Anweisung, so zu agieren, es folgt die Ausführung und Befriedigung des submissiven. Das ist aber keine Dominanz und gerade drängt sich mir hier der Vergleich auf.
  4. Finde es wichtig zu versuchen meinem Besitzer / Besitzerin immer Recht zu geben und in in jedem Gespräch so unterhaltsam und aufmerksam wie möglich zu sein 💗
  5. Ich denke gerade darüber nach, dass sich Devotion ganz unterschiedlich zeigt. Meine Devotion ist sehr wenig "out-going", ohne Anweisung würde ich das gar nicht können, eigene Initiativen die den Dom betreffen würden umzusetzen. Dazu bin ich zu ehrfürchtig. Finde es aber sehr schön, was du schreibst, deine Herrin ist sicher sehr zufrieden mit dir.
  6. Nein 😊 es gibt in mir uralte Schmerzen aus denen ich unglaubliche Lust ziehen kann, auch bei körperlichen Schmerz habe ich die Chance daraus Lust zu ziehen. Das klappt aber nicht immer so leicht.
  7. Ist Lustschmerz für dich neu?
  8. Schreib doch bitte alles in einen Thread, anstatt 5 neue aufzumachen und anderen die Möglichkeit zu nehmen, dass ihre Geschichten auch gesehen werden…
  9. Bei mir ist es eher ein Spektrum in dem ich mich da bewege mal eher klein bis etwas größer... aber tendiere definitiv mehr zu Middle als Little... aber trotzdem gerne etwas undicht... aber ich mag auch die nicht sexuellen Spielvarianten etwas mehr... wie Windgust ja schon schrieb 'Fürsorge trifft auf Geborgenheit'... einfach mal die Erwachseneseite ruhen lassen und das bekommen was einem früher gefehlt hat.
  10. Lustschmerz
  11. Meine Devotion zeigt sich im Alltag vor allem durch Aufmerksamkeit, Respekt und Hilfsbereitschaft. Ich diene gerne, übernehme Aufgaben eigenständig, stelle die Bedürfnisse meiner Partnerin bewusst in den Vordergrund und halte mich zuverlässig an gemeinsame Regeln und Rituale.
  12. Sehr tapfer 🤗 Weil spektakulär war das Spiel wirklich nicht. 🫣😬
  13. hab' ich gesehen 🥳🥳🥳
  14. Sehr schön😊 Gentleman und sub.
  15. Und er verstrickt sich immer mehr und mehr in widersprüchliche Aussagen. Ich finde es erschreckend und meine Belustigung hält sich in Grenzen. Aber dein BILD-Vergleich der ist wirklich sehr passend.
  16. Heute
  17. Morgen Forum ☀️ Da ihr euch völlig abseits vom weltlichen Geschehen befindet, möchte ich euch die erfreuliche Neuigkeit nicht vorenthalten. WIR 🇨🇭, spielen im Viertelfinale ⚽️
  18. Ihr macht das schon richtig
  19. moin Forum ☕️👀
  20. stimmt , viele Std waren zb. auch bei mir Hobbymäßig ausgelegt ... obwohl ich nur leider so 100~130 Überstunden hinbekommen habe ... aber es gab nichts schöneres als nach Feierabend sich die Lederschürze überzuwerfen , die Esse zum glühen zu bringen und dann Hufeisen oder Schnörkel für Tore/Zäune in Form zu schmieden...
  21. Zuerst kommt die Erkenntnis. Das ist schon die größte Herausforderung, denn manchmal dauert es Jahre, bis man erkennt und versteht und bei vielen Menschen ist es so, dass es gar nicht passiert oder erst im hohen Alter. Es ist kein Recht, keine Selbstverständlichkeit und nichts, das man einfordern kann. Und dann gibt es verschiedene Wege zur Lösung. In deinem Beispiel sind es z.b. regelmäßige Gespräche mit der Vorgesetztenebene um diese Themen anzugehen, Verbindlichkeiten zu schaffen, Änderungen zu erwirken oder zu erzwingen. Man muss dazu auch sehr klar, direkt und hartnäckig sein können, unbequem. Und der andere Weg ist es einen neuen Lebensabschnitt in einem neuen Job zu finden, was Mut voraussetzt diesen Schritt zu gehen. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere, sicherheitsorientiert, bequem und deswegen ertragen wir freiwillig viel, wegen der Angst vor der Änderung.
  22. Das sollte man tatsächlich individuell betrachten, denn es gibt viele Konstellationen die denkbar sind. Z.b. Der Schlaganfall hätte auch so kommen können. Das Mindset die Überstunden gemacht zu haben, hat vielleicht über Jahre vieles einem ermöglicht, vielleicht hat es auch Freude gemacht, Lebensqualität - je nach Blickwinkel, wie gerne oder ungerne man arbeitet und sich mit Menschen umgibt. Überwiegt die negative Seite oder der Vorwurf, dann gibt es dennoch jetzt Gelegenheit daraus zu lernen, und wachsen, zu ändern und auch selbstversöhnlich zu sein, denn zum Zeitpunkt als Entscheidungen getroffen einst wurden (ich arbeite mehr etc) schien das damals die beste Option gewesen zu sein.
  23. Ich denke es sind oftmals Kleinigkeiten. Wie etwas früher aufstehen Kaffee oder Frühstück machen, Brötchen holen. Oder beim Einkauf die Tüten tragen . Das Auto putzen... gibt soviel alltägliche Dinge, welche man irgendwie gerne macht...
  24. Gratis Mitgliedschaft, Schulung und Werbegeschenke 😉 Wenn du Glück hast bekommst du vielleicht auch etwas bezahlt. Brachdendurchschitt 10 € bis 25 € die Stunde. Denke aber nicht, das sie dir etwas zahlen, sonst würde in der Ausschreibung etwas dortstehen wie leistungsgerechte Vergütung. 🤣 Aber es soll ja Menschen geben die aus Spass und nicht für Geld arbeiten. 🙂
  25. Aber bis dahin? Wenn die vorgegebene Arbeitszeit nicht dem Ausmass der Arbeit entspricht und Überstunden zum ewigen Kreislauf werden!? Naja, Freizeit ist genügend vorhanden. Die aktuelle Personalsituation bei uns würde das auf jeden Fall bestätigen
  26. Wahre Worte irgendwie. Hab vor zwei Jahren begonnen, mich von allen ehemaligen Kollegen/Freundschaften abzukapseln. Hat acht Jahre gedauert, bis ich mich nicht mehr verpflichtet fühlte, den Kontakt aufrechtzuerhalten - seit meinem Zusammenbruch.
  27. erwachsen werden bevor man nicht mehr kann. arbeitszeit- verdichtung ist bei betriebswirten mittlerweile ein studienfach glaube ich.
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