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Und wenn die Technik mal Schluckauf hat oder ganz aussteigt, dann steht der Laden still, weil die zwei Personen nie gelernt haben von Hand anzupacken. 34 Stundenwoche entspricht bei uns einem 80% Pensum. 🤔
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u-6acd349bcb7a9 joined the community
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wiener-neustadt28504 joined the community
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munchen85911 joined the community
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Bei mir wird auch nur auf das alte Beach Body Love Forum verlinkt und nicht auf das Forum der aktuellen After Dark Schatzsuche. *kopfschüttel*
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SoyCake joined the community
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09tom05 joined the community
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yanik37 joined the community
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Sadistic_bunny joined the community
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heidelberg33774 joined the community
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@Tau08: glaub mir, 40 Stunden sind in etlichen Bereichen üblich. Und gerade in der Produktion müssen heute 2 das leisten, was 1995 boch 6 Leute gemacht haben. Ohne homeoffice, das geht dort nicht. Ich gebe Dir aber recht, das man gerade in den Verwaltungen sich ein ordentlich schönes Leben machen kann. Und ja, da werden gerade einige Leute sehr schmerzhafte Änderungen auf sich zukommen sehen. Aber zumindest in technischen Bereichen brauchen wir uns nicht vor anderen Ländern verstecken. Zumindest noch nicht.
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jeedeko joined the community
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dominic_o7 joined the community
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Führung ohne Vertrauen wäre bei mir nicht mal Kontrolle… wie kann ich jemandem Kontrolle über mich geben, wenn kein Vertrauen vorhanden ist. Vertrauen baut sich mit der Zeit auf, durch Reaktion des anderen. Durch sein Verhalten und sein Einfühlungsvermögen… ohne Vertrauen ist keine Führung und auch keine Kontrolle bei mir möglich
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Emotional
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Wer sich das aussuchen kann, spielt es. Mag für viele ein tolles Spiel sein, aber eben nur gespielt… für mich ist es allerdings kein Spiel. Wir leben unsere Gefühle und unser BDSM. In der Beziehung auf Augenhöhe und in der Session bin ich Sub, wenn die Brat keine anderen Pläne hat 🤣 allerdings ist bei uns immer klar; Er ist Dom, ich bin Sub.
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Damit könntest du ordentlich falsch liegen. Die KI wird die größte technische Revolution ever und sie wird die Welt wie wir sie kennen, umkrempeln, einschließlich der Arbeitswelt. Man kann das gut oder schlecht finden. Man wird es aber nicht ändern. Ausgebeutet? Wo? In Deutschland? Im aufgeblähten Sozialstaat von Bürgergeld, Jobcenter, Bequemlichkeit, Work-life Balance, 34 Stundenwoche? Selbst Griechen und Italiener arbeiten produktiver...da werden noch ganz andere Zeiten wieder auf uns zukommen und Legionen von Pappenheimer werden wieder hart anpacken müssen oder gefordert werden.
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sind wir jetzt im August oder im Oktober, große Preisfrage!
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Hihi, das hört sich ja spannend an. Das dann in Kombination mit "Ich entwickle gerade eine tragbare Teslagun" lässt mein Hirn schlimme Befürchtungen denken. Ja nun, wenn Du Dich nach "einem bestimmten Ereignis" nicht mehr hier melden solltest, können wir nicht ausschließen, dass Du Dich nie mehr und nirgends mehr melden kannst. 😉 Falls das hier 🤩😵💫 eintritt, dann das hier: 🧯.
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Außerdem scheinen technische Neuerungen in der letzten Zeit eh nur dazu zu führen, dass man doch keine Zeit spart, aber dafür dann Stellen abgabaut, oder Leute noch stärker ausgebeutet werden. Naja mein Tag war heute gut. Deutlich besser als letzte Woche. Aber das ist auch keine Kunst. ^^
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Das kann man googeln. Es gab bis in die 50er (oder 60er) Jahre hinein in Irland Einrichtungen, in denen "gefallene Mädchen" zur Besserung interniert wurden. Solchen Anstalten können schon mal die Fantasie Purzelbäume schlagen lassen. Die Subbi, die die Geschichte erzählt (also die mit der Schutzspange im Schritt), muss eventuell in so eine Einrichtung eingewiesen werden, wenn sie sich weiterhin immer wieder so gehen lässt.
- Heute
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Bekommt noch jemand außer mir die Suchtipps vom August Suchspiel angezeigt, wenn er dem Link folgt?
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zu 1): Für viele Aktionen gibt es hier spezielle "Belohnungen", für eine bestimmte Aktion allerdings besonders viele davon.
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Ich nehme gerne die Rolle des Sub ein. Ich ordne mich unter und teste gerne auch mal die Grenzen. Dadurch kann ich als Sub den Verlauf zumindest beeinflussen. Besonders Rollenspiele mit Machtgefälle bieten hier viele Möglichkeiten, gerade wenn es keine Dauerbeziehung ist. Die Einschränkungen der Sinne als Sub ist für mich sehr interessant. Als Dom bin ich wahrscheinlich zu liebevoll und kann meine inneren Werte hier schwieriger überwinden.
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Guten Abend, mal eine Frage. Wie oft gibt es eigentlich diese Schatzsuche? Oder wird das immer spontan entschieden ?
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mal eine Frage so am Rande ... ich bin Samstag zu Höffner (Bremen/Weserpark) geradelt - nur um zu schauen was die dort so haben ... die Eröffnungsdrängelei ist fast weg ... hab mich im Ohrenssel bequem gemacht , kennt Ihr sicher ... mit den Unendlich langen Rückenlehne ; aus Leder mit den großen Nieten ... , döste so vor mir hin - bis mich so eine Frau ansprach ... kurz unterhalten (eher versucht Sie abzuwimmeln) - schrieb mir ihre Nr auf und meinte , wenn ich lust auf Englische Spiele habe solle ich mich melden ... nu ? - was sind Englische Spiele - kenne das aus dem "Herrenzimmern" , Skat & Rommy (schreibweise?)
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Caged Orgasmus um Locktober
HalberMensch antwortete auf das Thema von YourBoi1998 in Femdom und männliche Unterwerfung
Der Cage kann ja für Keuschheit stehen oder auch für die volle Kontrolle durch den oder die DOM. Keuschheit bedeutet für mein Verständnis kein Orgasmus. Einen Monat lang. Volle Kontrolle kann alles bedeuten, je nach Belieben der oder des DOM: komplette Keuschheit oder Orgasmus über Prostata-Stim oder oder.. Beides hat das Potential, die D/s-dynamic zu intensivieren, find ich. -
Halloween und grusel fetisch Ideen?
DreamGirlYuki antwortete auf das Thema von Rimuru in Online Munch und BDSM Stammtisch
Hast ja schon Beispiele wie vom Werwolf benutzt werden. Sprich sex Sklavin. Das wäre aber wohl eher bei den Vampir fetischisten vertreten. Incubus als auf deutsch männlicher sex Dämon. Weibliche Version kennen wohl die meisten eher. Succubus. Beides Dämonen die ihre Opfer durch ihre sexuelle lust aussaugen. Wäre für Nymphomane was. Werwolf was für Pet Player. Viele lieben es ja auch, wenn sie beim Sex gruselig geschminkt sind. Gerade in der Hardcore Gothic Szene. Das ganze Thema hier. Oft mit Elementen von BDSM, SM, Ra.pe, Raven usw. Und da wären wir bei meiner Grusel fetisch. Von einer vampirin zur sex Sklavin gemacht. -
Ich glaube, man muss einem anderen Menschen zunächst einmal mit einem gewissen Grundvertrauen begegnen. Sonst wird es schwierig, überhaupt eine Verbindung aufzubauen. Aber dieses Grundvertrauen ist für mich persönlich erst der Anfang. Bis ich mich wirklich fallen lassen kann, braucht es deutlich mehr. Und das entsteht meiner Meinung nach nicht durch einen besonders schönen Satz oder eine beeindruckende Ansage, sondern durch Erfahrungen. Ist dieser Mensch verlässlich? Kann ich mich auf das verlassen, was er sagt? Folgen seinen Worten auch Taten? Wie geht er mit mir um, wenn es mal unbequem wird oder ich eine Grenze setze? Ich glaube auch, dass jeder Mensch eine andere Ausgangsbasis mitbringt. Manche können relativ schnell vertrauen, andere brauchen länger. Das hat nicht zwangsläufig etwas mit dem Gegenüber zu tun, sondern auch mit den eigenen Erfahrungen. Gerade in einer submissiven Rolle ist Vertrauen für mich aber eine ganz wesentliche Voraussetzung. Denn wenn ich schon im normalen zwischenmenschlichen Umgang ständig hinterfragen muss, ob ich mich auf jemanden verlassen kann, wie soll ich dann ausgerechnet diesem Menschen meinen Körper und meine Verletzlichkeit anvertrauen? Da kann jemand noch so überzeugend Führung ausstrahlen. Wenn ich mich auf seine Worte nicht verlassen kann, werde ich mich auch nicht in seine Hände fallen lassen. Und Vertrauen lässt sich nun mal schlecht herbeireden. Man muss sich schon entsprechend verhalten.
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Früher konnte man.. .. einladen und bekam ein Geschenk dieses Mal die Taschenuhr
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Ich definitiv Sub. Ich muss im Leben (privat und beruflich) ständig Entscheidungen treffen und mich durchsetzen. Ich bin da schon dominant. Aber gegenüber dem Partner/Dom will ich es nicht sein. Da genieße ich es, einfach alles abzugeben und mich hinzugeben und zu unterwerfen.
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Hetero, neugierig und völlig unerfahren. Wie findet man den Einstieg?
Seilfuchs antwortete auf das Thema von LustAufSpannung in Neu in der Fetisch & BDSM Szene?
Meine Neigungen bzw. das Interesse BDSM zu erkunden, entdeckte ich zu Coronazeiten. Stammtische, Events etc. war alles keine Option. Erste Berührungspunkte mit den BDSMlern machte ich daher online, tauschte mich regelmäßig in Chats aus und las mich bsp. auf Webseiten und Foren quer. Entsprechend kannte ich noch nichts und litt auch nicht wegen Bedürfnissen und Co. (Fantasien habe ich quasi nicht, außer ich bekomme extra Input.). Hier musste ich anfangs also keinen Umgang finden 😅 jetzt später, selbst mit Herzensmenschen, gibt es durchaus Pausen, wo ich gerne die Seile wieder spüren würde, entweder fessel ich mich selbst oder nehme es quasi einfach hin. Es ist okay, diese Sehnsucht zu haben, nur lässt sich dieser Wunsch gerade nicht erfüllen. Manchmal ergründe ich das wahre Grundbedürfnis dahinter - in besonders stressigen Zeiten kann da auch einfach ein Bedürfnis nach Sicherheit etc. sein, was sich über Ecken als Wunsch gefesselt zu werden äußert. Und manchmal nutzen Herzensmenschen das eiskalt aus und teasen mich... Ich hatte allerdings Glück trotz Corona dennoch real Menschen kennenzulernen für erste Erfahrungen, ich wäre allerdings ohne Corona vermutlich eher als erstes bei einem Stammtisch gelandet. Jetzt so im Nachgang merke ich auch, dass das echt wichtig gewesen wäre. Stammtische besuchen, Netzwerk aufbauen mit Menschen die für mich keine Spieloptionen darstellen und mit diesen Menschen dann Events besuchen. Ich hole das aktuell quasi nach, bin häufig in einer Location, die auch einige Stammleute hat und auch Menschen, die einen mal austesten lassen, wenn ich lieb frage - daraus ergeben sich sogar Sessions. Zu den sexuellen Erwartungen: Gerade im Shibari Bereich (emotionales Fesseln) ist der Fokus häufig außerhalb der sexuellen Handlungen, eher mehr maximal erotisch. Da gibts dennoch Menschen, die da weitaus sexueller unterwegs sind - bei mir und vielen anderen ist es die Ausnahme, teilweise gabs hier sogar schon Aktionen um das mehr "sexuell zu beleben" 😁. Ich finde sexuelles auch in diversen (semi) hängenden Fesselungen auch einfach ein unnötiges Risiko bzw. es verschiebt die Intention für mich im Shibarikontext. Den Fokus auf sexuelles lehne ich für mich auch ab, es darf mal sein mit der Person, wo es sich richtig anfühlt, es darf vorher einfach umschwingen. Aber Shibari als Ziel für Sex, für mich nicht so. Im BDSM Kontext ist das ebenfalls bei vielen eher zweitrangig bzw. bei manchen nicht von Interesse. Ich mache weder Shibari, noch BDSM um an sexuelle Dinge zu kommen, sondern weil mir beides ohne sexuelle Handlungen etwas gibt und mich anders befriedigt. Meine Befriedigung kommt nicht alleine nur durch Orgasmen und/oder sexuelle Penetration oder sexuelle Handlungen... Und das gilt für viele anderen Menschen auch. Die Gesellschaft sexualisiert vermutlich hier einfach zu viel, sodass automatisch generell vielleicht auch bei BDSM davon ausgegangen wird, dass es hier um Sex oder größtenteils Sex geht. Die "wahre Statistik" wird eher ein sehr breites Spektrum darstellen 😁 Also ja, es gibt definitiv Möglichkeiten die Szene ohne sexuelle Erwartungen kennenzulernen und auch ohne "spielerische Erwartungen". Stammtische, besonders Themenstammtische sind zum reinen Austausch da. Dann gibt es auch Playstammtische, wo auch mit etwas Glück Erfahrungen gesammelt werden können, aber nicht erwartet. Gleiches gilt für diverse Events - hier kann nicht erwartet werden, dass Erfahrungen einen garantiert ereilen. Da wo auch Dinge passieren, darf auch respektvoll zugeschaut werden und nach der Aftercare Fragen gestellt werden, nicht während dem Spiel und nicht während der Aftercare. Und viele Sachen lassen sich auch alleine entdecken - Elektrostimulation, Gasmasken (ohne breathplay!) oder Schutzanzüge sind da schöne Möglichkeiten. Die letzten beiden Sachen können getragen werden, ersteres ausprobiert werden nachdem genügend sich informiert wurde natürlich 😉 auch einfach, weil Elektro viele Möglichkeiten bietet. Ich habe selbst bsp. Wachs ausprobiert. Selbst fesseln im Shibari Stil kann ich auch, da gibt es mittlerweile auch Workshops dafür. -
Wenn ich einen Menschen so nah an mich ranlasse vertraue ich von Anfang an und dann beobachte ich sehr genau, wie er mit mir umgeht. Vertrauen kann leicht verspielt werden. Ich bin der Typ alles oder nichts. Wenn er einfach alles von mir nehmen kann und damit gut umgeht, dann vertraue ich nicht nur, sondern bin in Sicherheit.
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Für mich baut sich das durch viele kleine Dinge Stück für Stück auf. Das heißt nicht, das es ewig dauert. Es beginnt schon beim Schreiben. Wenn er respektvoll ist, Geduld und Verständnis hat, echtes Interesse an mir als Mensch zeigt. Früh nach Grenzen und Gesundheitsthemen fragt. Für ein erstes Treffen mein Sicherheitsbedürfnis ernst nimmt und keinen Druck aufbaut.




















