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  1. In der letzten Stunde
  2. Also es sind vorhanden, Handschellen, Fesseln, Knebel, Seile, Dildos, Vibratoren der unterschiedlichsten Art, Massagestab, Paddel, Flogger, Gerten, Klemmen, Spekulum, Pumpen, und noch ein wenig Kleinkram
  3. Plugs,spekulas, Dildos Vibratoren, vibroei,Schamlippenspreitzer,Einlaufbirne
  4. Unterschiedliches zum Fesseln etc.
  5. Sicherlich kann es ein Teil der Realität sein.besonders wenn man die 50 überschritten hat, ist es keine Seltenheit. Aber es gilt der Grundsatz, man wird nicht ausgeschlossen, sonder man schließt sich selber aus. Natürlich kann es nicht immer passen, aber wenn man offen durchs Leben wandert, findet man mehr Sonnenschein als Dunkelheit
  6. Oh, ein interessantes Thema. Ich gehe davon aus, dass es bei vielen Männern real ist. Ich selber bin zum Glück nicht betroffen. Ich möchte aber trotzdem meine Meinung als Single dazu schreiben. Das ist subjektiv und beschreibt meine Wahrnehmung. Je älter man(n) wird, desto eingefahrener wird man in seinen Gewohnheiten. Aus seiner eigenen Komfortzone raus zu gehen fällt da schwer. Gleichzeitig geht das dem weiblichen Gegenstück natürlich genauso. Es gibt gegenseitige Erwartungshaltungen, eine immer geringere Bereitschaft zu Kompromissen und dadurch eher Misserfolge bei der Partnersuche. Und dann kommt vielleicht der Frust. Dabei geht es natürlich nicht, dass man das Beste aus beiden Welten haben möchte: mein Leben ohne Kompromiss und gleichzeitig eine liebende Partnerin, die das alles total toll findet.
  7. überwiegend handschellen und bisschen Vibrozeug.... Immer noch auf der Suche nach dem passenden Deckel umd es noch weiter auszuleben :)
  8. ich kann nur für mich sprechen. Ja ich bin manchmal einsam. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt. Aber früher habe ich versucht quasi anderen aufzudrängen. Irgendwann habe ich gemerkt, dass es verzweifelt rüber kommt. Jetzt schreibe ich nur Leute an, wo ich denke das es passen könnte. Allerdings habe ich mich so verändert, dass es einem 6er im Lotto gleichkommt überhaupt jemanden passendes zu finden.
  9. Wenn gewählt, dann ist es eine Entscheidung, Ein Mann schätzt die Einsamkeit und die Ruhe, Kein Drama, Keine aufgebauschten Probleme, Keine Idioten oder falsche Leute im Leben Nur ein Mann, sein Hund, Und Zufriedenheit, Und ja an Frauen mangelt es nicht 😏
  10. Da lag ich nun also - eingesperrt in einem engen Käfig, die Hände gefesselt an den Stäben; mit einem schmerzhaften Plug im Hintern und einem 'brennenden' Genital. Immerhin konnte ich mich auf den Boden legen, auch wenn es nicht die bequemste Position war, die ich jemals eingenommen hatte. Nach und nach verlor ich mein Zeitgefühl. Meine Hände waren eingeschlafen, der ganze Körper schmerzte und auch der dunkle Raum verschwamm immer mehr vor meinen Augen. Immerhin gab es ein kleines Nachtlicht in einer Steckdose, was den Raum zumindest etwas illuminierte. Meine Gedanken fuhren Achterbahn. Ich war völlig übermüdet und versank irgendwann in einen unruhigen Schlaf. Genauer gesagt war es mehr ein Dämmerzustand. Gefühlt einen Tag nach der Ewigkeit hörte ich plötzlich Geräusche. Meine Muskeln spannten sich an und schmerzten gleich wieder. Dummerweise verlor ich meinen Ingwer-Plug, als ich auf die Knie gehen wollte. Ausgerechnet jetzt, kurz vor der Ankunft der Herrin! Die Tür ging auf und das Licht flackerte auf. Es war grell und meine Augen mussten sich erst daran gewöhnen. Ich konnte die Stiefel von Natalie erkennen. Sie nahm das Vorhängeschloss der Käfigtür ab, löste meine Handschellen und öffnete den Käfig. Ich kroch heraus und küsste zur Begrüßung ungebeten ihre Stiefelspitzen. Ich hörte, wie Natalies Freundin den Raum betrat. Ich schaute auf und sah die vielen Einkaufstaschen in ihren beiden Händen. "Stell sie ruhig da vorne ab, Andrea", sagte Natalie und ihre Freundin legte die Taschen auf den Boden. Dann ließ sie sich auf den Thron fallen. Die Shopping-Tour schien sehr anstrengend gewesen zu sein. "Na, Schnuffi, hast du uns vermisst?", sagte sie mit einem fiesen Grinsen im Gesicht. "Los, begrüße Lady Andrea", befahl mir Natalie. Ich kroch auf allen Vieren rüber zum Thron und küsste auch die Pumps ihrer Freundin. "Da ist ganz schön viel Staub drauf, von diesem blöden Parkplatz. Deine Stiefel sehen auch ziemlich dreckig aus", bemerkte Andrea und schaute zu Natalie. "Kein Problem, dafür haben wir ja einen Reinigungsexperten, nicht wahr?". Ich spürte Natalies Blick in meinem Rücken und nickte instinktiv, denn mir war natürlich klar, wen sie mit 'Reinigungsexperte' meinte. "Na, dann los - reinige unserem Gast die Schuhe." Ich fing an, die High Heels von Andrea mit Hingabe zu lecken. Der Staub schmeckte eklig und nach kurzer Zeit hatte ich das Gefühl, ihn nur zu verteilen, anstatt ihn weg zu lecken. "Wehe, es bleibt ein Staubkorn an unseren Schuhen", drohte Lady Andrea mir. Ich gab mein Bestes und war mir doch bewusst, dass meine Bemühungen nicht reichen würden. "Jetzt den Absatz. Nimm ihn in den Mund und blas ihn!" Ich lutschte an dem Absatz, bis er sauber war. "Ich habe zwei Schuhe!", sagte Andrea ungeduldig und ich wiederholte die Prozedur. Zwischendurch musste ich immer wieder kurz aufhören und sie spuckte mir in den Mund, um meine trockene Zunge zu benetzen. Natalie, die in der Zwischenzeit kurz nach oben verschwunden war, kam wieder in den Raum zurück. "Und, wie macht er sich so?" "Mehr schlecht, als recht. Da hast du noch viel Arbeit vor dir. Der braucht die volle Strenge, wenn Du mich fragst. Sonst wird das nichts." "Hast du das gehört? Unser Gast ist unzufrieden! Dir ist klar, dass das Konsequenzen haben wird?" "Ja, Herrin", nickte ich. "Es tut mir Leid." "Davon kann ich mir nichts kaufen." Natalie ging und holte sich die Reitgerte. Dann stand Andrea auf und meine Herrin nahm auf dem Thron Platz. Sie reichte Andrea die Reitgerte, beugte sich vor zu mir, zeigte auf ihre Stiefel und befahl "Los, lecken". Während ich die Stiefel sauber leckte, schlug mich Andrea ausgiebig mit der Gerte. Spätestens nach dem vierzehnten Hieb, verteilt auf dem ganzen Körper, war es keine Freude mehr und ich stöhnte, während ich weiter leckte. "So, das reicht. Geh nach oben, spül dir den Mund aus und komm wieder runter. Beeil dich!", befahl mir Natalie. Nach drei Minuten war ich wieder unten, kniete mich hin und sah, dass die Herrin ziemlich wütend war. Sie schrie mich an. "WAS HAST DU DIR DA-BEI GE-DACHT, DEN PLUG AUS-ZU-SPUCK-EN?". Bei jeder Silbe traf mich ein harter Schlag mit der Reitgerte, engmaschig verteilt auf dem Rücken. "Ich... ich-", stammelte ich nur und stoppte, weil mich eine feste Ohrfeige traf. "Ich werde dir schon beibringen, was es heißt, meine Befehle zu missachten!" "Sollen wir ihm nicht erst zeigen, welch schöne Geschenke wir ihm mitgebracht haben?", schlug Andrea mit süßlicher Stimme vor. "Die hat er eigentlich gar nicht verdient", erwiderte Natalie, aber sie ging trotzdem hinüber zu den Tüten. "Los, hilf mir beim Auspacken!" Ich gehorchte und zog eine größere Schachtel aus der ersten Tüte. Ein Schuhkarton? "Hol sie raus!" Ich öffnete den Karton und zog ein Paar High Heels aus Lack heraus. Sie hatten breite Fesselriemen, die jeweils mit einem kleinen Vorhängeschloss bestückt waren. "Gefallen sie dir?", fragte Natalie neugierig. Ich sah die, in der Sohle eingeprägte Schuhgröße - es war meine! "Ja, genau. Die sind für dich", schien sie meine Gedanken zu erraten. "Aber wir haben noch mehr schöne Sachen für dich." Natalie zog aus der anderen Tüte eine kleine, verschweisste Packung. "Halterlose Netzstrümpfe", sagte sie. Nun nahm sie eine braune Plastiktüte ohne Aufdruck heraus. Sie wedelte damit vor meiner Nase herum. "Das kommt später. Erst einmal ziehst du dich schön an." Ich zog zuerst die Netzstrümpfe an. Sie passten perfekt. Dann waren die Lackheels an der Reihe. Andrea half mir, die Riemchen anzulegen und schloss die Vorhängeschlösser ab. Nun hatte ich keine Chance mehr, die Schuhe auszuziehen. Die Schlüssel reichte sie Natalie, die diese an ihrer Halskette einfädelte. "Damit du ja nicht auf die Idee kommst, sie ohne meine Erlaubnis wieder auszuziehen. Los, steh auf und zeig uns, wie eine Sklavin läuft." Ich fühlte mich ziemlich hilflos, als ich loslief und merkte, wie meine Sprunggelenke auf den hohen, dünnen Absätzen hin- und her wackelten. Nach drei Schritten stolperte ich und fiel unsanft hin. "Nicht ausruhen! Los, wieder auf die Beine", befahl mir Natalie erbarmungslos. Nach ein paar Runden hatte ich mich an das Laufen auf den Fußballen gewöhnt. Ich bekam immer wieder Anweisungen, wie ich meine Beine zu stellen hatte, damit es weiblicher aussah. Die beiden Damen amüsierten sich prächtig. "So, genug Spaß gehabt. Komm her." Natalie saß mittlerweile auf dem Thron und holte den Inhalt der braunen Tüte heraus. "Schau mal, was wir hier Feines für Dich gekauft haben", zeigte mir Natalie einen Peniskäfig aus Metall. Mir fiel sofort die Innenseite auf. Sie war bestückt mit fiesen Spikes. "Hm, vielleicht doch ein wenig groß für ihn", bemerkte Andrea abfällig. Natalie befestigte den Käfig an meinem Penis. Einige der Spikes drückten ganz leicht an meinem Schaft, es kitzelte ein wenig. "Na, erregt es dich?" "Nein, Herrin" "Oh, das werden wir schnell ändern." Natalie zog ihre Hose und ihren Slip aus und hielt mir ihr Unterhöschen vor die Nase. "Hm, riech mal meinen schönen Muschiduft." Dabei rieb sie mit ihrer anderen Hand über den Cock Cage und berührte meine Haut. Mein Glied versteifte sich und höllische Schmerzen durchströmten meinen Körper, als die abgerundeten Spikes sich in mein bestes Stück bohrten. Ich schrie vor Pein. Natalie und Andrea lachten höhnisch. Andrea machte nun mit und befriedigte sich vor meinen Augen selbst. Die steckte einen Finger hinein und zeichnete mir damit einen Bart unter die Nase. "Riech mal, ist das nicht lecker?". Ich wurde immer erregter und mein Schwanz immer dicker. Es schmerzte und schmerzte, ohne Ende. Wie sollte die Erektion jemals wieder verschwinden, in dieser Enge. Mit diesen gemeinen Spitzen, die sich unerbittlich in Schaft und Eichel drückten. Nach unerträglich langer Zeit schwoll mein Penis ab, was ich mit Erleichterung quittierte. Andrea stand nun auf. "Ich habe mich schon lange nicht mehr so prächtig amüsiert, aber leider muss ich jetzt wieder gehen. Habe am Nachmittag noch ein Date. Vielen Dank, Süße, für diesen wundervollen Vormittag." Sie überlegte. "Am Freitag gehe ich zu einer Playparty. Hast Du eventuell Lust, mitzukommen?". Andrea sah zu mir. "Mit Schnuffi?" Natalie nickte. "Das ist eine sehr gute Idee. Wir sind dabei!". Ich wurde nicht gefragt.
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  11. Ich habe auf der Seite gelernt das alles frei definiert ist🤷‍♀️ jeder Begriff im Bdsm also jeder der glaubt Bratkartoffeln machen ist dominant ist natürlich Dom. Warum feste Begriffe die engen nur ein☺️ ich bin auch nur auf dem Bdsmforum weil ich gerne Gärtner🤣🤣🤣 Ironie off. Ich würde die Frage was mich zur Dom macht nicht beantworten wollen. Meine sub könnte das vielleicht weil sie da etwas sieht … was auch sehr individuell ist. Es passt halt
  12. Vielen lieben Dank für deinen Beitrag. Ich habe mich tatsächlich ein wenig verunsichert gefühlt, ein Gefühl, das ich nicht mag. Nach deinem Beitrag habe ich meine gewohnte Stabilität zurück 😌
  13. Ja, das ist schon klar. Aber deswegen genieße ich eben meine sub-Seite. Da muss ich nur die Bedürfnisse von Dom zufrieden stellen und üblicherweise sagt Dom diese auch. Das ist halt so schön einfach.
  14. Heute
  15. Moin zusammen, ich wünsche euch einen tollen Sonntag. Kaffee reicht mir gerade.
  16. Ich mag die nur als Butter Croissant. Habe aber real im Moment keine hier. Musste mich mit Käsebrötchen begnügen. Lecker Gouda.
  17. Finde diesen Aspekt wichtig. Für mich sind solche Spielereien eher Ausnahmesituationen. Bei den Gasmasken die wir verwenden kann ich zb die Augen sehen etc. Aber ja bei Waterboarding kommt ein Ball zum Einsatz oder bei gewissen Mumifizierungen bekommt meine sub eine Klingel in die Hand. In ihrem Fall wurde aber auf ein Saveword verzichtet weil es sie in der Dynamik behindert die sie sich wünscht. Die Norm ist bei mir eher mit und mit Ampel. Ich denke das ist sehr individuell und je nach dem was man gemeinsam erreichen möchte. Ebenso spielen die Risiken bei gewissen Praktiken eine große Rolle.mir persönlich ist es wichtig das eine sub Person ihre Grenzen selbst benennen kann oder zumindest die Bereitschaft dazu besteht dieses zu erlernen. Ich finde Eigenverantwortung super und mag es nicht wenn alles auf den dominanten Part abgewälzt wird.
  18. *Tau gerade tatsächlich Croissant 🥐 isst* Mit Schokofüllung und Schokostreifen. *Den Bauch einzieht* Schönen Sonntag!🔆
  19. Sorry habe vergessen das links hier ja nicht klappen, ich meine den Kinkstar Store
  20. Das Beispiel mit der Terminsuche - auch im ehrenamtlichen Bereich - habe ich aber auch schon erlebt, obwohl ich mich als Dom (bisweilen als Switcher) identifiziere. Das heißt nicht, dass Du Sub bist, sondern dass Dir Deine Mitmenschen nicht egal sind - und das ist grundsätzlich gut!
  21. Ich glaube Dom oder Sub zu sein stillt das gleiche Bedürfnis. Im Alltag müssen wir ständig alles unter Kontrolle haben, obwohl das schwierig und in vielen Lebensbereichen auch unmöglich ist. Krankheiten, Schicksalsschläge, Unfälle, Dinge die kaputt gehen - ein ständiger schmerzhafter Kontrollverlust. Als Dom geht man da den Weg, dass man eben in dieser Dynamik diese Kontrolle hat, die einem durch eine hingebungsvolle Subperson dargelegt wird und es wird einem nicht schwer gemacht. Man hat alles so, wie man es haben will, wie man es sich vorstellt und das ist gut. Subs dagegen genießen es einfach mal nichts unter Kontrolle haben zu müssen.
  22. Wer krümelt... 😉 Die Croissant sind doch immer auf einem Teller^^ Ich weiss auch nicht, warum Kichererbsen so heissen, wie sie heissen. Aber sie schnecken gut. Moin Forum ☕☕☕ Heute ohne Croissants, die krümeln ja zu viel. Nee, Spass. Da sind sie: 🥐🥐🥐🥐🥐🥐🥐
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