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  1. In der letzten Stunde
  2. Oder es kommt eine Nachricht mit "Hey hey hey hey hey...." 🤷‍♀️
  3. Bei mir haben sich Spielbeziehungen zu Freundschaften entwickelt. Und eine Freundschaft die hin und wieder mit BDSM ergänzt wird. Und doch, Submission, also D/s ist durchaus Bestandteil, wenn es in's Spiel geht.
  4. Oh ich merke gerade, dass ich widerlegt gar nicht richtig im Kontext benutzt habe und das bestimmt voll verwirrend rübergekommen ist. Was ich eigentlich damit sagen wollte ist, dass BDSM als Bewältigungsstrategie bei einer bestimmten Teilgruppe von Betroffenen wissenschaftlich gut erforscht und belegt ist. Was aber widerlegt ist, ist der Mythos, dass bei allen kinky Leuten die Vorlieben aus Traumata entstanden sind (das dachte nämlich Freud damals neben seinen misogynen Theorien über den "weiblichen Masochismus"). Heute weiß man nämlich, dass das bei den meisten einfach von biologischen Faktoren, Genetik und frühen positiven Fantasien kommt.
  5. Bitte achtet auch bei solchen Aussagen auf einen respektvollen Umgang miteinander. Die Formulierung, es wäre schade, wenn „zu viele User von hier“ bei einem Stammtisch auftauchen würden, wertet pauschal einen großen Teil unserer Community ab. Auch hier treffen ganz unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und Ansichten aufeinander. Ob jemand nett, reflektiert oder eine Bereicherung für einen Stammtisch ist, lässt sich nicht allein daran festmachen, dass diese Person Mitglied unserer Community ist. Ein Stammtisch wurde hier als Möglichkeit empfohlen, andere Menschen kennenzulernen. Bitte leitet daraus keine pauschale Bewertung ab, welche User dort erwünscht oder unerwünscht sein sollten. Gruß FETMOD-Sunshine
  6. Ich habe tatsächlich genau das jetzt. Und es hat echt lange gedauert. Zwei Typen vor ein paar Jahren waren mal wirklich viel, aber keine Menschen, die einem als Freunde gut tun, total aufbrausend. Ein anderer war ein guter Freund, aber das + war nicht gut und wurde nicht besser. Manche wollten stärker DS als ich. Oder eine klassische Zweierbeziehung, was mir zu viel ist. Das hat jetzt zum ersten Mal geklappt, funktioniert seit über einem Jahr und ist das heilste, friedlichste und passendste, wss ich je hatte. Kein Drama. Keine nicht zueinander passenden Erwartungshaltungen mit miesem Kompromiss dazwischen. Genau das, was ich wollte, und mehr (mehr in dem Sinne, dass es sich noch viel besser und tiefer anfühlt, nicht dass er und ich je händchenhaltend durch die Gegend flanieren würden).
  7. Ich war erschrocken, dass es immer von Frauen ausgegangen ist auf Kondome zu verzichten ohne Tests auf STI's oder sonstiges vorweisen zu können. Sicher ist nur der Tod und der kostet das Leben :)
  8. Heute
  9. Ich bin neu, und wusste das noch nicht...Danke für die Aufklärung
  10. Ja tatsächlich aber es ist such schwer die frauen suchen werden normal anfeschrieben und ghosten einen
  11. Immer mit kondom auser es wird wirklich ernst und mann geht eine beziehung ein
  12. Habe keinen "Sex" weil mir nur mein Fetisch was bringt. Throat trampling mit entsprechender Atemreduktion. Außer in "Sessions" bisher keine Chance das regelmäßig auszuleben, aber hatte trotzdem schon mein Glück^^
  13. Das kann ich 1zu1 so unterschreiben..wenn man den richtigen Gegenpart dafür hat ist es traumhaft schön..
  14. Das mag schon sein und ist in dem Fall auch nicht wirklich hilfreich..trotzdem ändert es nichts an der Tatsache dass es bei dem Thema ein gewisses Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen gibt hier
  15. Nö. Ist ja auch okay, wenn Du das Thema anders siehst. Aber jetzt glaube ich, Dich besser verstehen zu können: Ich denke jetzt, dass es für Dich tatsächlich wichtig und richtig ist, dass Du da recht genau hinschaust, ob mit oder ohne „offizielle Diagnose“. Ich bin da (auch?) grottenschlecht drin, die Eigenschaften an anderen Menschen wahrzunehmen und zuzuordnen 😬. Zu Zeiten, in denen ich mich mit PTBS beschäftigt hatte, hab ich bei ganz vielen ein früheres Trauma vermutet, und jetzt, wo ich mich mit dem Autismus-Spektrum auseinandersetze, sehe ich andauernd autistische Eigenschaften um mich herum. Und seeehr oft lag / liege ich mit meinen Vermutungen falsch.
  16. Ziemlich gut
  17. Sicher, habe ich noch nicht erwähnt, dass das jeder halten kann wie er will und alle anderen Sichtweisen auch ok sind? Dann sei das hiermit nachgeholt. Für mich ist das unabhängig vom Beziehungsmodel. Das steht außerhalb.
  18. Original von Perrault, wenn mich nicht alles täuscht. Müsste man besser Französisch können als ich, um Dopoeldeutigkeiten herauszulesen.
  19. Hänsel und Gretel beschreuvt Hungersnot, ich glaube vom 30jährigen Krieg, und kann mich irren. Meine feministische Lesart weiß, dass so ziemlich alle Stiefmütter vor den Brüdern Grimm biologisch die Mütter waren - das wurde zensiert für die Hausmärchem. Das ist tatsächlich sehr interessant, weil es das Idealbild der liebevolle, nie schlechten Mutter propagiert - Stiefmütter dürfen böse und selbstsüchtig sein
  20. Mhh nur so ein Gedanke dazu wenn jetzt nen Revolver Jochen oder eine Monika deine ganze Familie ausrottet( Achtung nur ein Beispiel) aus Hass… dann wäre dein resultierender Hass auf die Person genauso schlimm? Macht es einen Unterschied ob dich jemand aus Hass beleidigt oder ersticht? Hat struktureller Hass wie zb Rassismus im großen und ganzen gesehen einen schlimmeren Einfluss … wie der Hass gegen eine Einzelperson? …. Puh fertig reflektiert 🤷‍♀️
  21. Ich mach das auch bei meiner sub🤷‍♀️ aber mal ernsthaft…ich bin mommydom und da ist das mein Ding. Aber ich setze doch nicht voraus das das jeder so macht. Fürsorgepflicht bedeutet für mich im Falle einer Erkältung zb die sub nicht zu fordern… nicht mehr und nicht weniger. Ich will die Person nicht langfristig gefährden …
  22. Weniger amüsant finde ich dann so etwas: Wikipedia - Misandrie: "Als Misandrie (von griechisch μῖσος misos ‚Hass‘ und ἀνήρ anēr ‚Mann‘, Genitiv ἀνδρός andros), Männerfeindlichkeit oder Männerhass ..." Wkipedia - Misogynie: "Misogynie (von altgriechisch μῖσος misos, deutsch ‚Hass‘ und γυνή gyné, deutsch ‚Frau‘), Frauenfeindlichkeit oder Frauenhass ..." Ist der Verfasser hier wirklich dagegen, wie zitiert, dies "auf eine Stufe zu stellen" und denkt dieser wirklich, dass es da "unterschiedliche Stellenwerte" geben könnte? "Unterschiedlche Stellenwerte" bei Menschenverachtung und Hass? Der Versuch einer Verharmlosung und/oder Rechtfertigung für eine dieser Formen? Wie auch hier: Ich lasse das jetzt mal ohne weiteren Kommentar stehen, damit ihr Euch vielleicht mal reflektieren und besinnen könnt.
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