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  1. In der letzten Stunde
  2. Wenn sub völlig am ende ist und nur noch jappst dann ist schluss
  3. Bei uns braucht eine Session auch keinen klaren Start und kann sich ergeben. Aber hier war ja offenbar explizit danach gefragt. Um reinzukommen eine Beleidigung fände ich auch sehr merkwürdig @MikeHansen1912. Aber einige haben einen Subnamen oder einen Sklavennamen nur für Sessions. Auch das Halsband anlegen, kann ein Signal sein. Man kann vorher genau besprechen, wie eine Person sich einkleiden soll, schon die Vorbereitung kann in eine bestimmte Stimmung versetzen. Wie sie dann den Dom empfangen soll. Und auch Inhalte kann man bei Interesse etwas durchgehen. Ein reines Drehbuch abarbeiten wäre jetzt persönlich weniger meins. Man kann natürlich auch aufwendige Rollenspiele gestalten. Ein Ende würde ich so jetzt auch ungern vorgeben wollen. Es ist ja irgendwie ein Übergang. Aber wenn man das möchte, ja vielleicht dann wieder mit dem normalen Namen ansprechen und so durch Aftercare rausgleiten. Aber irgendwie: "jetzt ist die Session zuende. Jetzt kommt Aftercare dran...", das fände ich komisch. Aber es kann passen, wie es passt! 😉
  4. Also ich finde es ganz normal, dass ein Sub auch gelobt wird. Sie soll ja auch wissen, wenn sie etwas gut gemacht hat. Zuckerbrot und Peitsche halt. Nur weil sie ein sub ist, heißt das ja nicht, dass man nur schlecht zu ihr sein muss. Finde ich irgendwie abwegig.
  5. Ja. Son kleiner Schuss in Kaffee... Also nicht was du denkst @Tau08. Der kleine Schuss Rum am Mittag...🤭
  6. Also bei mir beginnt das einfach aus einer Situation heraus und hat kein festes Start-Signal. Allerdings verabrede ich mich auch nicht zu einer festen Session. Es ergibt sich halt, wenn es sich ergibt. Und es endet, wenn das Spiel vorbei ist und man zum Beispiel anfängt zu kuscheln (Sichwort Aftercare). Es kann ja auch sein, dass es danach noch weitergeht. Also eine Art Start-Stop gibt es bei mir nicht. Es beginnt durch eine Handlung und endet, wenn es endet. Es läuft dann eher so aus und hat kein festen Endpunkt.
  7. Auch eine interessante Frage @Subjekt0815. Normale Sexualität meint für mich persönlich wohl Sex. Also Sex aus Liebe heraus. Vielleicht experimentiert man hier und da ein wenig rum. Aber jetzt gezielt jemanden Schmerz zuzufügen und dass ein Leiden befriedigt, wäre sozusagen nicht "normal" für mich. In dem Sinne ist Sexualität etwas Lustvolles für mich, Sex. Wobei Neigunen ja auch Befriedigung und Erregung sind, nur nicht unbedingt direkt in Lust, sondern Leid. Es gibt vielleicht auch keine strenge Trennung am Ende. Ich habe es als Vanilla quasi so gelernt, dass Paare aus Liebe zusammen Sex haben. Es war nie meins. Nicht, dass ich Liebe nicht mag, aber meine Liebessprache wäre eine andere sozusagen. Vielleicht hat jemand auch eine andere Beschreibung?
  8. Entschuldigung, damit kann sich natürlich (und sollte vielleicht?) jeder befassen @BiginBerlin. Ich meinte eher, wenn man für sich bereits jemanden hat oder schon älter ist und nicht mehr sucht, dürfte das ja relativ egal sein, sich in der Hinsicht auch neu zu öffnen. Wer jetzt aber nach Veranstaltungen schaut, Ergänzungen oder überhaupt eine Person sucht, kommt da ja quasi nicht drum herum, den Begriff Kink auch einzubinden und nicht einfach abzulehnen. Denn ich erfahre nicht gerade selten, dass der auch bei jüngeren bdsm'lern auf Ablehnung stößt. Aber ob man den jetzt mag oder nicht, verschwinden wird er nicht mehr...😉
  9. Ihr seid allesamt verdorben und hochgradig pervers ☝️
  10. Du schreibst du hast eine Störung die von der Norm anweicht. Von welcher Norm 🤔 wer entscheidet was normal ist und was nicht. Sind wir nicht alle Individuen. Solange man sich im gesetzlichen Rahmen bewegt ist alles okay.
  11. Für uns alles Wortklauberei. Und da wir nicht auf Veranstaltungen gehen und niemanden als Ergänzung suchen, brauchen wir uns zum Glück (laut TE) ja auch nicht damit befassen.
  12. Mein Kopfkino stellt sich gerade jemanden mit Clipboard vor, der ruf "Action!" und "Cut!" wie am Film-set. Nein, so läuft das in der Regel nicht ab. Zumindest kenne ich es nicht so. Ich persönlich spreche gerne im Voraus an, was gemacht wird und stecke grob den Rahmen und Grenzen ab. Das kann auch gerne mal ein paar Tage vorher sein, damit man sich mental vorbereiten kann. In der jeweigen Situation oder Session ergibt sich der Übergang bzw. Start meistens aus den Handlungen. Ich persönlich, fände es etwas komisch, wenn man sagt "jetzt geht's los" und dann anfängt, oder einfach eine Beleidigung raushaut als Startschutz. Mein ADHS-Brain käme damit nicht klar.
  13. Heute
  14. Nun bin ich Natalie also hoffnungslos ausgeliefert. Natalie - so darf ich sie mittlerweile nicht mehr nennen. Als wir zu ihr fuhren, führte sie mich gleich in den Keller ihres Hauses. Hier hatte sie sich ein schönes ‚Spielzimmer‘ eingerichtet. Mit einem großen Thron, vor dem eine bequeme Fußbank stand. Rechts daneben ein Käfig, links neben dem Thron ein beweglicher, höhenverstellbarer Bock mit Ösen für Hände und Füße. Die Mischung aus schwarzer und roter Farbe in diesem Raum, kombiniert mit dem edlen Gold des Thrones, ließ mein Herz schneller schlagen. "Zieh dich aus und wirf deine Klamotten in den Sack dort drüben." Sie zeigte zu einem Wäschebeutel, der auf einer Kommode lag. "Gerne, Natalie", erwiderte ich gehorsam. "Du wirst mich ab sofort 'Herrin' nennen und siezen, hast du mich verstanden?" Ihre Stimme klang schneidend, so gar nicht mehr wie das süße Hauchen während unseres Kennenlernens. "Ja, Herrin." "Du lernst schnell. Gut so. Streck die Arme nach vorn." Ich gehorchte und sie legte mir die Ledermanschetten an. Dann ging sie zur Wand und ließ einen elektrischen Kettenzug hinunter, an dem eine Spreizstange an einer langen dicken Kette befestigt war. Sie befestigte die Manschetten mit zwei Karabinern an den Ösen, die an beiden Enden der Stange eingeschraubt waren. Sie ging zurück zur Wand und drückte auf einen Knopf. Die Kette spannte sich langsam und zog die Spreizstange mit meinen Armen in die Höhe. Erst als meine Fersen ein wenig vom Boden abstanden, stoppte sie. "Ich hoffe, es ist bequem so", lachte sie höhnisch, und bevor ich antworten konnte, hatte ich bereits einen Ballknebel im Mund, den sie fest mit dem befestigten Lederband mit Schnalle fixierte. Zu guter Letzt zog sie mir wortlos eine Augenbinde über den Kopf. Es blieb also nur noch mein Gehör als letzter verbliebener Sinn und ich hörte, wie Natalie den Raum verließ. Jetzt hänge ich hier also, allein mit meiner Erregung, meinen schmerzenden Armen und Händen, und meinem Kopfkino. Was hat sie vor? Wann kommt sie endlich wieder? Was passiert hier gerade mit mir? In mir brodelt ein Wechselbad der Gefühle. Sind das Schritte...? Tatsächlich, ich höre das Klacken von Absätzen. Hohen Absätzen. Das Geräusch macht mich fast wahnsinnig und ich spüre, dass mein kleiner Freund im Beckenbereich ebenfalls in heller Vorfreude ist. Die Schritte kommen näher. Sie wandern einmal um mich herum und ich fühle mich total ausgeliefert. Schaut sie mich gerade an? Gefällt ihr der Anblick? Erregt sie gar, was sie da sieht? Nun scheint Natalie, pardon: meine Herrin, direkt vor mir zu stehen. Sie kommt näher und zwickt mir mit ihren spitzen Fingernägeln in beide Brustwarzen. Ich bringe gerade mal ein dumpfes "Mpf!" heraus. "Oh ja, das gefällt dir, nicht wahr? Dann wollen wir mal sehen, was du so aushältst und wieviel Leidenschaft du so in dir trägst". Die Silbe "LEIDEN" betont sie dabei auffällig deutlich. Ich spüre, wie ich innerlich brenne. Dieses Brennen verstärkt sich, als sich plötzlich ein Schmerz in meinem Brustkorb ausbreitet, wie ein Feuer. Meine Herrin hat mir Klemmen an die vorbearbeiteten Brustwarzen gesteckt und zieht nun an der Kette, die offensichtlich beide Klemmen verbindet. Es tut höllisch weh, aber mein gedämpfter Protest scheint sie nur noch mehr anzustacheln. Sie hält ihren Mund an mein Ohr und haucht "Halte den Schmerz aus. Für mich!". Sie zieht noch ein wenig fester an der Kette und lässt dann los. Ich spüre ein wenig Erleichterung, aber der Schmerz bleibt. Mittlerweile habe ich mich aber daran gewöhnt und bin irritiert. Denn ich muss zugeben, dass mir dieser Schmerz irgendwie gefällt. Ich beschließe, mich fallen zu lassen und warte aufgeregt darauf, was sich Natalie als nächstes ausdenkt...
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  15. Sehr interessantes Thema, hast echt es echt schön dargestellt
  16. Vielleicht haben sich da ja einige Dinge auch vermischt sozusagen... Als besonderes Geschenk.
  17. Das ist allerdings auch nur ein Klischee im bdsm @Nussija. 🤭 Längst nicht alle Femdoms wollen verehrt werden. Einige sind auch nur sadsitsch oder so. Und auch längst nicht alle Doms wollen verehrt werden. Wie gesagt habe ich es mit Verehrung nicht so. Und gerne tue ich ohnehin Dinge, wenn die andere Person es mag. 😉 Meine Neigung ist aber mich fügen zu müssen. Nicht jemanden zu verehren. Oder aus Verehrung heraus was zu machen. Das sind ja gewissermaßen dann sogar Gegenspieler. Der Sadist mag ein "Opfer", was jetzt sozusagen nicht (direkt) möchte quälen, Vs. jemand macht das gerne für eine Person aus Devotion/Liebe, Verehrung wie auch immer. Klar kann jemand bei der mache ich gerne für dich Variante auch leiden, das Mindset ist aber einfach ein anderes. Aber auch bei 1. Variante hat die andere Person ja die Neigung. Mich erregt es immer zu müssen, Angst usw. Nicht alles mag ich dann natürlich (und Angst muss auch spürbar werden, da darf es dann auch mal härter werden), aber mich erregt immer viel und falls nicht, wird dennoch meine Unterwerfungsneigung, mein Masochismus usw. befriedigt (klar Grenzen hat da jeder). Aber meine Trigger liegen 0 bei Verehrung. Weil der Dom jetzt so toll ist. 🤷‍♀️ Ganz im Gegenteil: meine Fantasie ist oft so ein richtiger "Widerling". Der einem an die Brüste grapschen will. Und mehr noch...😰 Ich finde den jetzt nicht gut sozusagen. Daher ist sexy Body mir ja auch komplett egal. 😅 (klar, irgendwann wärs auch so ne Sache...) Und nen Partner muss ich schon optisch mögen. Verehrung kann man natürlich spielen. Und einige mögen genau das. Wenn jetzt ein Dom ernsthaft verehrt werden wollte. Wo sind wir denn da? Kann ich nicht. Mach ich nicht. Der ist ja nichts besser als ich. Ist so 0 meine Richtung. 😬 Ich kann jemanden verwöhnen, was Gutes tun, in dem Sinne jetzt auch "fürsorglich" sein (beidseitig), gerne den Kaffee bringen, aber nun wirklich nicht ständig jemanden empor heben und verehren. Was ich haben kann ist so eine Art "Ehrfurcht". 🙈 Mehr dann aber auch nicht. Aber auch da: wenn einige die dominante Person dann ernsthaft als "höher" sehen und Verehrung sozusagen leben, dann spricht da auch nichts dagegen, wenn das so die Richtung von beiden ist. Mir geht's da wie dir: ist mir zu "krass" oder zu abgedriftet dann... Und auch dieses Unnahbare ist nicht meins.
  18. Es kam aus deinem Mund 🤷🏻‍♀️
  19. Nun, nicht nur Medikamente. Es gibt ja auch noch die Thematik Lipödem zum Beispiel. Und, Fett wird nicht nur eingelagert, weil die Menge der Energie, die man zu sich nimmt, höher ist, als die, die verbraucht wird. In der Reha habe ich mal an so einem Vortrag teilgenommen (Ernährung), und tada, Fett wird auch eingelagert, wenn die Energie die man zu sich nimmt, viel zu niedrig ist, als das sie verbraucht wird (Hat nichts mehr mit dem Kaloriendefizit zu tun). Man merke, es gibt unendlich viele Ursachen, warum das nunmal so ist, wie es eben ist und das hat allein nichts damit zu tun, weil man sich zu wenig bewegt. Aber dass hier ist nicht das Thema. On-Topic: Ich kann nur von mir selbst reden und sage von mir, dass ich mich früher selbst kritisch betrachtet habe. Mittlerweile sage ich es nicht mehr kritisch, sondern Tatsachenberuht.
  20. Mir ist es grundsätzlich egal und akzeptiere wie sie sich gut fühlt. Wenn ich aber die Wahl habe, dann "gemähte Wiese" bzw. "getrimmte Hecke" oder wirklich Natur. Ganz glatt gibt mir einfach nichts. Zudem wird es bei einer Session über ein Wochenende auch schnell stoppelig. Im Endeffekt ist es aber was Natürliches. Deswegen bin ich da entspannt.
  21. Sie glaubt es war Spucke 🙂😊😁😄😅😅😅
  22. Liebe Community, Es kommen ja auch neue hinzu und mich würde (erneut), bzw. inzwischen, die Einordnung folgender Wörter für euch interessieren: 1. Perversion Finde viele negativ behaftet. Ich aber nicht. Es bedeutet ja nur abnormal. Ich finde meine Neigung jetzt ehrlich gesagt auch nicht normal. 🤭 Ich habe da sozusagen eine Störung, die von der Norm abweicht. Sadisten sind mir die liebsten, aber die perversen Sadisten noch mehr! Bdsm ist ja heute quasi normal. Die mit echter Neigung sind da schon fast eher die "toxischen". Ein Sadist hat für mich auch kein Interesse an Lustschmerz. Ich lese es zudem auch mit einer gewissen Amüsanz: Die Freunde der Perversion! 👌 2. Neigung Eigentlich siehe oben. Für mich entspricht Neigung keiner normalen Sexualität. Es ist eine Abweichung von normaler Sexualität. Also ich kann keine normale Sexualität. Meine Neigung ist sehr stark die CNC Tendenz...🤭 Da hört man dann ja manchmal schon, das sei im bdsm "bedenklich". Na ja, alles kann irgendwann bedenklich sein. Für mich gehört das absolut dazu. Ich habe früher immer gemacht, was Männer sexuell wollten und zog sicher hier und da auch was aus sexueller Benutzung. Ich persönlich habe noch nie einen Wunsch geäußert. Was eigentlich traurig ist, aber der Realität entspricht. Das kann ich sogar erst im bdsm (was jetzt nicht die Vorgabe einzelner Praktiken oder "Wunschzettel abarbeiten meint). Ich bin masochistisch veranlagt. Endlich kann es aus mir herauskommen und tut es einfach auch mal. Teilweise sehr kurois, manchmal sehr hart, meine Fantasien sind oft genug "gestört". Die reinste Inspiration für meinen Herrn. 🤭 Meine Neigung ist zu müssen. Starke CNC Ausprägung. Für mich im bdsm vollkommen normal. Auch wenns mal etwas weiter spinnt...🤭 Aber jetzt normale Sexualität gibt mir nichts. Da wen verführen und sexy Oberkörper und alle befriedigen sich gegenseitig lustvoll... 3. Kink Kink und kinky gab es bei mir jetzt noch nicht so. Aber das Wort hat sich ja im bdsm etabliert. Und wenn die Frage ist: "Was ist denn euer Kink?", kann ich es nur mit "Neigung" übersetzen. Es ist davon auszugehen, dass Neulinge automatisch Kink und ich bin "kinky" benutzen. Das kann im Prinzip alles meinen. Von tieferen Neigungen bis hin zu etwas verspielt und ich habe diesen und jenen Kink... Und welche "Kinks" hast du so? Also im Sinne von Vorlieben. Ich habe zu Kink mehrere Übersetzungen gefunden. KI: "Der Begriff "Kink" stammt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt "Knick", "Schlinge" oder "Macke". Im sexuellen Kontext bezeichnet man damit individuelle Vorlieben und Praktiken, die vom gesellschaftlichen Mainstream oder der "konventionellen" Norm abweichen --> Vom Mainstream abweichen oder ist bdsm inzwischen Mainstream? KI: "Ein sehr weit gefasster Begriff für alles, was vom "traditionellen" Sex abweicht." --> Ja gut, alles was von traditionellen Sex abweicht und weit gefasst. Kann man so sagen... Wikipedia: Kink steht für eine von der Norm abweichende sexuelle Neigung. --> Hier wird das sogar Neigung genannt! Wie geht ihr damit um? Bei mir wäre eigentlich jeder schon raus, der von kinky irgendwas spricht. 🤭 Aber man muss es ja akzeptieren und für sich einordnen. Unterscheidet ihr noch zwischen Kink und Neigung? Und wenn kinky alles sein kann, wie erkennt ihr die mit "abweichender" bdsm Neigung unter den Kinkstern sozusagen? 🤔 Die ganz Alten können vielleicht noch sagen: "Hör mir auf mit Kink!" Diejenigen, die noch auf Veranstaltungen gehen, Ergänzungen suchen usw., müssen sich damit meiner Meinung nach schon befassen... Wohlwollend?
  23. Gab’s die bei euch früher nicht in der Grundschule? Finds grad putzig, dass sowas damals tatsächlich genügt hat, dass man sich wie nen Keks freut und stolz drauf war
  24. Ich hab gesehen dass du vorhin heimlich sicherheitshalber auf den Stempel gespuckt hast ☝🏼☝🏼 Ferkel du
  25. BDSM

    Das ist eine reine Frage, welcher Typ du bist und im Prinzip ginge ja auch beides... Die Entscheidung, die du dazu heute triffst, kann auch morgen schon eine andere sein. Was du vielleicht bedenken solltest ist, dass du eventuell für Menschen, die etwas langfristiges suchen uninteressant wirst, wenn du des Spiels wegen immer mit anderen spielen solltest. Wenn du das Bedürfnis haben solltest, viele unterschiedliche Erfahrungen zu sammeln, dann kann es dir ja trotzdem passieren, dabei auf eine Person zu stoßen, bei der du länger hängenbleibst... Wenn dir Paarbeziehung wichtig ist, spielt man sich da aufeinander ein - und vielleicht bist du dann trotzdem in der Situation, mehr als nur eineN SpielpartnerIn zu haben. Hedonismus vs Moralvorstellung - was lässt dich fragen, was das richtige für dich wäre? Wer bist du und was brauchst du um der Mensch zu sein, der du bist? Welcher Weg scheint dir jetzt im Moment der zu sein, der dich glücklicher macht? Diese Entscheidung kann die niemand abnehmen oder dir einen guten Rat geben - nur, dass du da jetzt ganz nach deinem Bauchgefühl gehen solltest... 🤷🏻‍♂️
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