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  1. In der letzten Stunde
  2. Ist das so? Oder entspricht es nicht dem was du sehen möchtest? Eine Hose die mir zu klein ist, würde ich nicht über meine Hüfte, geschweige denn zu bekommen. Stell mir mit bei weiteren drei Nummern kleiner schwierig vor.
  3. Ich reagiere auf sowas gar nicht.
  4. Das ist dann aber wirklich Minimalismus!
  5. Brattney-lu, so kurz wie der von mir zitierte Text hätte deine Frage ausfallen können! Stattdessen muss man deine Ergüsse (vermutlich im wahrsten Sinne dieses Wortes... 😈... ) seitenlang lesen, um zur eigentlichen Frage zu kommen! Für dich werde ich ein Zeichenlimit beantragen. 100 Brattiger bekommt man eine SUB dann, wenn man ihr diesen Freiraum gibt. Das erfordert einen Dom(me), der fest im Sattel sitzt und der SUB geistig überlegen ist.
  6. Dsa zeigt deine Einstellung zu dem Ganzen und spiegelt zumindest einen Großteil der hier anwesenden wider.
  7. Das ist ja richtig toll @Wolfspaar3101! 😃
  8. Ha ha! Ja na und? Kann ja auch mal passieren. Ich finde das jetzt im Grunde genommen gar nicht sooo schlimm. Da kurz mal ein Buch zu lesen.
  9. ja, es ist mangelndes Interesse bzw. sie können nicht vernünftig antworten, das sie keine Hände dafür frei haben. Echtes Interesse sieht anders aus.
  10. Der Beitrag erweckt den Eindruck, als würde dir da einfach dein eigenes Verhalten gespiegelt werden: Sofern du Gespräche, an denen du - aus welchem Grund auch immer - das Interesse verlierst, mit nicht mehr antworten statt mit dem Mitteilen darüber beendest, und eine Nachfrage als „die Höhe“ empfindest, dann bringst du doch genauso so viel/wenig Aufwand und Respekt auf/entgegen, wie du bei dem einsilbigen Gesprächspartner bemängelst. Klar sollten wir beachten, wofür wir unsere Energie aufwenden, aber anders verhalten tust du dich nicht wirklich, als die die du bemängelst.
  11. Na ja, das sind schon auch Sterotype die mein Herr so sieht, bestimmte Verhaltensweisen, die untere Stellung usw., aber immer individuell die Sub natürlich sieht. Aber ich habe sie wohl absolut gemacht. Zumindest zu einem gewissen Zeitpunkt. Äußere Einflüsse kamen da sicher hinzu. Das ist natürlich alles andere, als ein sinnvoller Fluss, wenn Sub sich daran aufhängt sozusagen. Mir ist die Gewissheit schon wichtig, dass mein Herr das mag @Windgust. Ansonsten würde ich das unterdrücken. Es wäre dann nicht so, dass es gar nicht passen würde. Ich mag bdsm auch ohne Brat Anteile und es passt auch nicht, wenn Gehorsam verlangt wird, dass das jederzeit mal eben kommen kann. Uppsala, sorry! Bin halt Brat? Nee, nee! ☝ Wenn es so um die grundsätzliche "Art" geht, da verändert man ja nie jemanden und möchte das auch nicht. Nehme ich zumindest mal an. 😉 Ich bin nicht aufmüpfig, schelmisch oder wiederborstig. Nur renitent. Mehr nicht. Ich mag die Reibung auf jeden Fall. Ich kann auch verstehen, wenn ein Dom dies ein wenig herauskitzeln möchte. Puh. Gott sei Dank. 🤭 (Spaß muss ja sein^^) Ich finde das immer gut, wie du das machst. 👍
  12. Der TE schrieb von "Menschen" nicht von Frauen.... Das nur am Rande. Zum Thema: wenn es nicht passt, passt es wohl nicht. Ein Gespräch, das beide führen wollen und energetisch führen können, schläft nicht ein.
  13. Das sollte in meinen Augen ohnehin immer die Frage sein @TaliX. Zurechtbiegen kann man sich da ohnehin nichts. Aber hier war die Frage der Lenkung und wie mehr Brattigkeit möglich ist? Das dieser Anteil vorhanden sein muss, ist ja logisch. Nicht alle können ihn zeigen, wenn da zu viel "Ehrfurcht" vorm Dom ist oder so. Man kann in der Hinsicht also durchaus mit Führung spielen.
  14. Es gibt natürlich auch das, aber wer sagt, dass das so richtig wäre? In dieser Absolutheit m. E. hauptsächlich Doms die noch keine Erfahrung haben und eher vom Dom-sein träumen. Von meinen (wenigen) Subs jedenfalls war keine so. Sie konnten ihre Wünsche und Bedürfnisse kommunizieren und haben mir auch mal den Kopf gewaschen, wenn ich auf dem falschen Dampfer war. Wenn das geklärt war, aber auch wieder unterwürfig gekniet und gehorched. Eine 24/7 D/S Beziehung wäre sonst doch etwas einseitig, finde ich. Ob dein Herr es mag oder nicht, ist m. E. unabhängig davon, ob es ein Fehler ist. Wenn du von Zeit zu Zeit schelmisch, aufmüpfig und wiederborstig bist, ist das in meinen Augen ein komplett gesunder Charakterzug. Wenn es ihm nicht gefällt, ist es sein Problem. M. E. dadurch, dass man die Stereotype, die du im ersten Zitat hier aufzählst, durchbricht. Indem man klar macht, dass man bereit ist sie so anzunehmen wie sie ist. Ich jedenfalls wünsche nicht, dass sie sich für mich verstellt.
  15. Heute
  16. Ich bevorzuge ein klassisches "Kennenlernen" statt eine Art "Schufa-Auskunft" in Social-Media einzuholen.
  17. Ich habe es so verstanden, dass sich der Dom mehr Brattigkeit wünscht, wenn ihr Wesen wenig oder gar nicht brattig ist, scheint es nicht ausreichend zu passen. Warum das nichts mit ihrem Wesen zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Wenn sie submissiv ist, kann er ihr ja sagen sagen, wie sie authentisch rumbratten soll.
  18. Wenn ich meine Figur kritisch sehe, dann nicht weil ich daran zweifle, sexy zu sein. Aber wenn ich im Sommer schwitze wie blöd, die Treppe kaum hoch komme, keine Klamotten finde, in die ich passe und die dennoch gefallen, ich mir die Innenseite der Oberschenkel aufreibe oder ich im hormonellen Ungleichgewicht bin, dann ist mir sehr egal, ob ein Mann mich sexy findet. Dann fühle ich mich unwohl. Wie Frauen aussehen hat nicht unbedingt damit zu tun, dass sie dadurch für Männer sexy sein wollen.
  19. Notorisch bei BHs. Ohne alles zu lesen - selbstkritisch sein ist selten im idealen Maß voran. Viele hadern mit sich und machen sich unglücklich. Und einige hadern viel zu wenig mit sich^^. Zum EP - wenn Frauen (oder Männer) nicht mollig oder dick sein wollen, dann sind sie natürlich selbstkritisch. Wenn dann jemand einen Fetisch hat und sich wünscht, Leute würden ihr Übergewicht lieben - dann fetischisiert man die. Und das geht in eine ähnlich übergriffig-anmaßende Richtung wie Fatshaming.
  20. Ich halte das eher für eine Frage, ob es wirklich passt. Sowohl bei diesem Anliegen,Sub "brattiger" zu bekommen, als auch dabei, Top dominanter zu bekommen, klingt das nach "Was nicht passt, wird passend gemacht". Das mag beim Klempnern und Zimmern funktionieren. Aber bei Menschen? Arbeit an der Beziehung, Paarkommunikation und dem Liebesleben bringt doch wenig, wenn die Basis porös ist. Veranlagungszeitraum nicht zueinander passen, Bedürfnisse nicht komplementär sind. Ein Partner oder eine Partnerin sollte nie ein Projekt sein, an dem man ewig arbeitet, um irgendwann semizufrieden zu sein.
  21. Schlecht zu führen ist allerdings keine Option @Fräulein_Loch. Oder dass ein Wesen nicht ok wäre. Grenzverschiebungen können allerdings in mehrere Bereiche gehen und durchaus erwünscht sein. Warum sollte man dies also nicht versuchen? Wir tun das überall im bdsm.
  22. Das dürfte primär ein Wink mit dem Zaunpfahl an uns Herren sein. Unterbuxe und, ja, Badelatschen... Es geht auch stilvoller. Und "stilvoll" ist da nun mal gewünscht.
  23. Schlecht führen. Oder sie soll sich einen Dom suchen, für den ihr Wesen okay ist, dann kann er sich seine Brat woanders herzaubern.
  24. Spiele sind in dem Fall einfach eine Gelegenheit. Kann natürlich sein, dass die Sub dann sagt: "Das war jetzt als Spiel ganz lustig, aber ich möchte das nicht grundsätzlich" oder "Ich möchte das nicht wenn es um bestimmte BDSM Bereiche geht, da will ich mich lieber einfach fallen lassen." Niemand sollte sich verbiegen müssen.
  25. Wie schon geschrieben wurde, bestimmt der Untergebene Part (jeglichen Geschlechts) die Härte und die Art der Spuren... Und bis zu dieser Grenze ist es dann der Wahl des Dom überlassen... So handle auch ich und überschreite diese vereinbarte Grenzen nicht... Ist ein Teil von Respekt, wenn schon der Körper dafür zur Verfügung gestellt wird.
  26. Das ist natürlich auch eine gute Idee @Little_Oro. Da bin ich auch @Violet_Fog und warum sollten Spiele kein echtes bdsm sein? Aber da können dann auch andere Vereinbarungen gelten. Natürlich muss das auch authentisch sein. Man kann ja sozusagen auch nicht jemanden zwingen brattig zu sein, nur weil man etwas jetzt "Spiel" nennt. Ein gespieltes brattig ist es dann ja nicht. Und die Person muss das irgendwie schon in sich haben. Dann kann man da Anreize schaffen, so würde ich es auch sehen.
  27. Vielen Dank erstmal, ich bin durch die Kommentare schon schlauer geworden. 😁 Verfolge das natürlich noch weiter. Mir ist eben, als ich mich damit beschäftigt hatte, aufgefallen, dass dieses Abgreifen für einige sozusagen nur äußerlich härter ist, für andere auch ein Ausgreifen beinhaltet. Das dürfte sich in den allermeisten Fällen komplett logisch ergeben. Indem der Herr da kurz vorher was zu sagt und die meisten Leute fragen auch. Wenn jetzt Partei A da nicht weiter was zu sagt und mal eben eine unbekannte Person dazu beruft und selbstverständlich davon ausgeht, dass das nur äußerlich meint und Partei B selbstverständlich mal reingreift, weil das für sie dazugehört, kommt man da auseinander. Letzendlich geht es mir nicht kleinkariert um Definitionen. Wir hatten das letztens schon, dass jeder unter Putzsklave was anderes verstehen kann. Es geht um das Wissen, was es für andere - mehr oder weniger - bedeuten kann. Für mich wäre das nicht relevant, aber für andere ist das mitunter nicht unbedingt ein Detail, ob nur äußerlich drangegriffen wird oder der Finger oder sogar mehrere, mal eben eingeführt werden. Alles abzusprechen, ist natürlich immer von Vorteil, aber der Reiz liegt eben auch darin begründet, das nicht immer zwangsläufig zu tun, sondern quasi spontan zur Verfügung gestellt zu werden, ohne die große Besprechung. Wenn man es nicht möchte, sollte man ein Ausgreifen da offenbar aktiv ausschließen. Mein Herr ist dann ohnehin bei der Variante mit Handschuhen und ohne würde er sehr wahrscheinlich auch vorab sagen, dass nicht reingegriffen wird, außer es wäre vielleicht ein Dom des Vertrauens. Immer wäscht er sich da jetzt ehrlich gesagt auch nicht die Hände. Aber Hinz und Kunz muss da ja dann auch nicht mal eben reingreifen.. 😅 Und neben dem hygienischen Aspket ist das ja auch von der Praktik her und mental für einige nicht der allzu kleinste Unterschied. Dass es da sogar regionale Unterschiede gibt, ist interessant @Igel und das teilweise offenbar tatsächlich synonym genutzt und im bdsm auch so praktiziert wird. 😃 Die Mehrheit ist dann bei der Klärung, bzw. dem Fragen davor. Aber eben auch nicht die definitiv prägnante.
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