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  1. In der letzten Stunde
  2. Ich würde sagen du hast Recht 🙏. Ich habe über das Ziel hinaus geschossen… Entschuldigt bitte meine Aussage 🙏 Ich bin zu fachlich geworden, ist aber meine Art …
  3. Quelle Ther*apie de Das Helfersyndrom Wenn übermäßige und ungefragte Hilfe problematisch wird Anderen zu helfen, die Unterstützung benötigen, ist grundsätzlich etwas Positives und für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft wichtig. Dabei kann es auch sein, dass zeitweise eigene Interessen in den Hintergrund gestellt werden. Wichtig ist aber, beim Helfen eine gesunde Balance zwischen der Hilfe für andere und den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu finden. Außerdem sollte beim Helfen berücksichtigt werden, ob der Hilfsempfänger die Hilfe wirklich möchte und ob die Hilfe insgesamt nützlich ist. Von einem Helfersyndrom spricht man, wenn jemand anderen übermäßig hilft und das Helfen ihm selbst – und möglicherweise auch dem Empfänger der Hilfe – mehr schadet als nutzt. Menschen mit einem Helfersyndrom fällt es schwer, Bitten anderer abzulehnen oder sich die Probleme anderer nicht ausführlich anzuhören. Was versteht man unter einem Helfersyndrom? Das Konzept des Helfersyndroms wurde zum ersten Mal 1977 vom Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer beschrieben. Er ging davon aus, dass Menschen mit einem Helfersyndrom in ihrer Kindheit nicht die Liebe, Akzeptanz und Unterstützung erhalten haben, die sie gebraucht hätten. Dadurch haben sie ein geringes Selbstwertgefühl. Zudem haben sie in ihrer Kindheit ein Verhaltensmuster gelernt, bei dem sie sich in Beziehungen überwiegend als Helfer anbieten, um auf diese Weise Anerkennung, Dankbarkeit und Zuneigung zu bekommen. Im Erwachsenenalter setzt sich dieses Verhalten fort. Die Betroffenen fühlen sich nur dann geliebt, fähig und wertvoll, wenn sie anderen ständig helfen bzw. sich für diese „aufopfern“ und dabei das Gefühl haben, gebraucht zu werden. Charakteristisch ist zum Beispiel, dass sie anderen helfen oder Aufgaben übernehmen, ohne dass sie jemand darum gebeten hat, dass sie Schwierigkeiten haben, „nein“ zu sagen oder dass sie die Probleme anderer zu ihren eigenen machen. Wenn sie anderen einmal nicht helfen oder wenn sie sich selbst etwas Gutes tun, haben sie schnell ein schlechtes Gewissen und fühlen sich egoistisch. Weiterhin fällt es den Betroffenen häufig schwer, eigene Fehler und Schwächen einzugestehen und selbst Hilfe anzunehmen. Typisch für das Helfersyndrom ist auch, dass der Betroffene unabhängig davon hilft, ob seine Hilfe überhaupt erwünscht und insgesamt sinnvoll ist. So kann es sein, dass Menschen mit Helfersyndrom anderen ihre Hilfe aufdrängen. Es kann auch sein, dass sie jemandem helfen, obwohl diese Hilfe nicht sinnvoll ist und dem Empfänger der Hilfe sogar schadet – etwa, weil sie verhindert, dass er Dinge selbst in die Hand nimmt oder seine Probleme selbst löst.
  4. Das ist immer noch falsch. Helfer leidrn bisweilen unter dem Helfersyndrom. Nicht Opfer von Straftaten. Nicht gerettete Personen - Helfer, die nicht professionell über Grenzen gehen aus einem Bedürfnis, anerkannt zu werden
  5. Das Helfersyndrom im Rettungsdienst beschreibt eine psychologische Konstellation, bei der Einsatzkräfte eine übermäßige, oft ungesunde Hilfsbereitschaft entwickeln, die auf Kosten der eigenen körperlichen und seelischen Gesundheit geht. Obwohl die Arbeit im Rettungsdienst per se altruistisch und helfend ist, wird das Helfen beim Helfersyndrom (nach Wolfgang Schmidbauer) zum Selbstzweck, um das eigene Selbstwertgefühl zu stabilisieren und Anerkennung zu generieren…. Oder du kannst es auch nicht🤷‍♀️ aber ja lassen wir das Thema lieber 😅
  6. Dann bring nichts ins thema wenn du nicht drüber reden willst... Was ihr da in der Feuerwehr sagt ist falsch... Holt euch Rat bei den Profis
  7. Das ist auch richtig 👍. Ich kann es nur von der Feuerwehr 🚒 her wiedergeben und wie es im Rettungswesen gesehen wird …Nartürlich betreibt das Opfer Selbstaufgabe. Den eigenen Wert ordnet es unter um ihre Dankbarkeit zu zeigen oder sich beschützt zu fühlen… Aber ich denke medizinisch wird es feiner definiert . Aber das ist nicht das Thema hier und ich würde sagen wir konzentrieren uns auf die eigentliche Diskussionen ??
  8. Helfer Syndrom.... Siehe TaliX Was du meinst ist höchstens der weisse Ritter aufm weißem Pferd...
  9. Sprichst du für dich oder für die Allgemeinheit. Das das so nicht zwingend für jede/n stimmt, weiss sogar ich. Es mag Menschen geben, die nur ONS suchen- Wenn sich da Zwei finden, warum nicht. Aber, hier gibt es mehr, als nur das.
  10. Genau deshalb sollte man so psychologische Themen hier vielleicht nicht bearbeiten 👌 weil nicht jede Person hier Expertise hat. Und ich glaube Psychologie gehört zu Medizin… und da war auch irgendwas.
  11. Wird ja immer wilder mit den Diagnosen und falschinfos....
  12. Ja gibt kein Stockholm Syndrom. Es gibt keine Diagnose dazu oder auch nur eine Bestätigung dazu
  13. Das ist nicht, was Helfersyndrom meint. Meine Güte. Helfersyndrom heißt, Selbstaufgabe zu betreiben, um Selbstwert zu erlangen, weil der fehlt.
  14. Excuse me, but deep from my heart würde ich es mit einem freundlichen Lächeln begrüssen, wenn in dem Satz "die meisten Männer stehen auf Vergewaltigung" das Wort "meisten" durch "manche" ersetzt wäre. Mit vollkommen vergewaltigungsfreien und warmherzigen Grüssen, Ich. 😉
  15. Es ist eine Beobachtung zu einer Geiselnahme - beschreibt also grundsätzlich Geiselnahmesituationen ohne vorherige Bekanntschaft über einem längeren Zeitraum. Es ist keine Diagnose. Es gibt keine Datenlage. Es sind extrem spezifische Umstände, die ab und an dazu führen, dass Geiseln eine Verbindung zu dem/den Menschen haben, die über ihr Leben entscheiden, es tief in Gefahr bringen. Damit ist es ein Überlebensmechanismus - unter ganz speziellen Umständen. Nichts, was man auf andere Arten von Beziehungen übertragen kann. Es sagt nichts über die Opfer aus - aber es ist unter anderem verpöhnt, weil es Opfer eine kranke Reaktion zuschreibt und wie Hohn klingt. Wenn jetzt jemand, der eine Folterhaft im Krieg überstanden hat, einen Täter etwas idealisiert, der als einziger ein wenig Menschlichkeit hatte, und dann ein Küchenpsychologe nickt und Stockholmsyndrom attestiert...Oder einem geschlagenen Partner, der präziser gesagt in einem Traumabonding hängt - dann trägt das absolut nichts Konstruktives bei in irgendeiner Form. Es ist ein unnützes, schädliches Ettikett.
  16. Genau. Kommt halt auch darauf an, ob man "Kinky Dates" sucht, oder "Beziehung / Freundschaft" . Bei Kinky Dates sollte wohl klar sein, dass der zwischenmenschliche Aspekt nicht die Prio 1 zu haben scheint.....
  17. Ich glaube das es eigentlich um das Thema geht : Gewalt Opfer durch kriminelle Handlungen und wie man in der Szene damit umgeht… !! Und das Helfer Syndrom ist keine psychische Erkrankung in dem Sinne. Sondern das Syndrom ist das Ergebnis eines Ereignisses wo das Opfer von anderen Menschen gerettet wird !! Und diese Opfer können/ werden anhänglich . Aus Dank auf die Retter bezogen oder Personen die ihnen innerlich stark genug erscheinen um die Opfer psychisch auf zufangen … Und das hat nichts mit schlechter Stimmungsmache zu tun. Und wenn man selbst sowas nicht erlebt hat , ist es schwer zu verstehen und zu ertragen… Und ich habe es selbst erlebt. Nicht als Opfer, sondern als Retter.
  18. Quelle Euronews Health news Das Stockholm-Syndrom: reales Phänomen oder frauenfeindlicher Mythos? Stockholm-Syndrom nach 50 Jahren: Psychiater sagen, es ist nicht real Zuerst veröffentlicht am 23/08/2023 - 16:14 MESZ•Zuletzt aktualisiert 16:19 Schwedische Psychiater bezeichnen das berüchtigte Stockholm-Syndrom inzwischen als "konstruiertes Konzept", mit dem vom Versagen des Staates abgelenkt werden sollte. Auf Kosten der weiblichen Geiseln. Ein dramatischer Vorfall machte die Welt vor 50 Jahren um einen Begriff reicher: das sogenannte Stockholm-Syndrom. Jan-Erik Olsson, ein Sträfling mit dem Spitznamen "Janne", nahm am 23. August 1973 vier Bankangestellte in einem Banktresor im Zentrum Stockholms als Geiseln und löste damit eine sechstägige Staatskrise aus. "Wir dachten, dass es sich um eine ganz normale Geiselnahme handeln würde, wie sie damals bei Flugzeugen vorkam, und dass sie einen Tag und eine Nacht dauern würde, aber wir hätten nie gedacht, dass sie so lange dauern würde! Wir mussten durchhalten. Es war aufregend, das ist sicher", sagte Bertil Ericsson, 73, ehemaliger Fotograf bei Schwedens größter Nachrichtenagentur TT. Er berichtete über die Geiselnahme in der Kreditbank im Zentrum der schwedischen Hauptstadt. Das Gebäude war tagelang umzingelt von Polizei und Journalisten. "Wir fanden es ein wenig bizarr, dass sie sich in die Räuber verliebt haben sollte", fügte Ericsson hinzu und bezog sich dabei auf den Zustand, der inzwischen als Stockholm-Syndrom bekannt geworden ist. Der Begriff wurde erstmals von dem Psychiater Nils Bejerot geprägt, der im Jahr 1973 vor Gericht aussagte. Seine Aufgabe war es, das Verhalten der Angeklagten und der Geiseln zu analysieren. Ein halbes Jahrhundert später bezeichnen Psychiater und andere Experten das Konzept nun als Irrglauben. Ein erfundenes Konzept "Nichts deutet darauf hin, dass die Geiseln tatsächlich psychiatrisch gestört waren oder dass sie ein Syndrom entwickelt hätten. Das Stockholm-Syndrom war eine Erfindung, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass diese Frauen in dieser Situation rational gehandelt haben", so Cecilia Ase, Professorin für Gender Studies an der Universität Stockholm. Ase sagt, die Aussagen der weiblichen Geiseln seien von den Behörden "in einer sehr sexualisierten Dimension" interpretiert worden. Das Stockholm-Syndrom sei ein "konstruiertes Konzept", mit dem erklärt werden solle, wie sich Geiseln verhalten, wenn Behörden und Staaten sie nicht schützen. Ich war nicht verliebt. Ich war eine 23-jährige Frau, die sechs schreckliche Tage in einem Banktresor überlebt hatte. Kristin Enmark Überlebende Geisel Christoffer Rahm, Psychiater am schwedischen Karolinska-Institut und Autor des wissenschaftlichen Artikels "Stockholm-Syndrom: Psychiatrische Diagnose oder urbaner Mythos?" stimmt zu, dass das Stockholm-Syndrom "keine psychiatrische Diagnose" sei. Rahm sieht das Verhalten der Geiseln als einen "Verteidigungsmechanismus, der dem Opfer hilft", mit einer traumatischen Situation fertig zu werden, was auch bei häuslicher Gewalt oder anderen Missbrauchssituationen häufig vorkomme. In ihrem Buch über die Kreditbank-Belagerung erklärte Kristin Enmark, eine der Geiseln, dass es mit Blick auf die Täter von ihrer Seite aus "keine Liebe oder körperliche Anziehung" gegeben habe. Sie habe lediglich versucht zu überleben. "Es war, als hätten sie im Voraus entschieden, wie die Dinge gewesen sind. Aber ich war nicht verliebt. Ich war eine 23-jährige Frau, die sechs schreckliche Tage in einem Banktresor überlebt hatte", sagte sie 2015 in einem Interview mit der schwedischen Zeitung Aftonbladet. Enmark hatte später eine Liebesbeziehung mit Clark Olofsson, einem berüchtigten Bankräuber, der sich während des Geiseldramas zu Janne in den Tresorraum gesellt hatte. Zuvor war seine Freilassung mit der Polizei ausgehandelt worden. "Es gab keine Liebe oder körperliche Anziehung von meiner Seite aus. Er [Olofsson] war meine Überlebenschance, und er beschützte mich vor Janne", berichtet sie in ihren 2020 erschienenen Memoiren "Jag blev Stockholmssyndromet" ("Ich wurde zum Stockholm-Syndrom").
  19. Es sollte der Mensch immer im Mittelpunkt stehen .... Schließlich ist Dom und Sub ach ein Mensch ...!
  20. Es würde in einem Interview falsch wieder gegeben und das hat sich so sehr verbreitet wie das Gerücht man esse im Leben mindestens 8 spinnen nachts weil die in den Mund krabbeln.... Ja es gibt kein Stockholm Syndrom, die Opfer konnten verstehen warum der Täter das tat und hatten mitleid aber keine war verliebt oder wollte den Täter ficken
  21. Trotz deiner intensiven Beschäftigung mit künstlicher Intelligenz entspringt deine Aussage vollkommen natürlicher Intelligenz 😉
  22. Die warscheinlichkeit ist ehr mittel mäßig und die Erfahrung sagt, mehr wie ONS sind hier nicht zu holen auch wenn viele von mehr träumen. Und ich war hier schonmal 10 jahre registriert...
  23. Belegt war vielleicht das falsche Wort, beobachtet wäre wohl besser . Und was soll das Gegenteil bedeuten? Dass es kein Stockholm Syndrom gibt? Es wurde doch vielfach beobachtet. Kannst du kurz erklären was du mit dem Gegenteil meinst?
  24. Durchaus möglich. Ich kann auch jeden verstehen, der sein Trauma nicht jedem im Internet offenbaren möchte.
  25. Wie auf allen Plattformen sind die Postfächer von den Damen voll und wir Männer bekommen nicht mal eine Antwort Also nein diese Plattform ist nicht sehr gut geeignet... Ich lasse mich gerne eines besseren belehren ...
  26. Gut hatte ich nicht so verknüpft, da ich das in zwei unterschiedlichen Eskalations Stufen sehe 🤔
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