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Es ist die Reihenfolge...der Sub muss den Bereich frei geben, den der Dom einnimmt. Wenn mir der Bereich nicht gefällt, nehme ich ihn mir nicht😉
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Die Sub ist das Mastermind
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u-6ac8c00a86618 joined the community
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koln25835 joined the community
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Vielleicht bezieht sich der Spruch aber auch auf „topping from the bottom“. Ich erinnere mich an einen Beitrag hier in dem eine weibliche Sub erklärte, dass sie nur noch weibliche Doms akzeptiere, weil sie bei männlichen Doms immer schaffen würde vom Bottom zu toppen.
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ML1972 joined the community
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derRudolf joined the community
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Wö**** started following Machtverhältnisse
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Ich finde es immer wieder interessant, dass scheinbar nur die Sub den Rahmen vorgibt, in dem sich der Dom bewegen darf. Hat der Dom denn keine eigenen Grenzen, Wünsche und Tabus? Wir haben beide unseren Rahmen abgesteckt und bewegen uns dort, wo sich diese überschneiden. Oder ist der Dom inzwischen nur noch eine Spielfigur auf dem Spielbrett der Sub? 🤣 Für uns ist es ein gemeinsames Spielbrett mit unterschiedlichen Figuren.
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Sorry, aber die Sub hat keine Macht, wo kämen wir denn da hin? Aber ernsthaft. Wenn sie sich für einen Dom entscheidet, ist das ihre persönliche Entscheidung, für sich selbst. Der Dom ist weiterhin frei sich für sie zu entscheiden oder nicht. Außerhalb des Spiels hat Sub ebenfalls keine Macht und Dom auch nicht. Beide entscheiden frei, als mündige Erwachsene im Einvernehmen. Wenn Sub z. B. wünscht "Ich mag Shibari" und der Dom sagt "nö, das ist mir zu umständlich", dann wird es wohl nicht dazu kommen. Während dem vereinbarten Spiel hat dann der Dom die Macht über seine Sub mit ihr zu tun, was ihm beliebt. Zum Spiel gehört, so spiele ich jedenfalls, dass sie jederzeit das Spiel anhalten oder abbrechen kann. Das ist aber keine "Macht", sondern vorher konsensuell vereinbart. Also der Dom ist damit einverstanden, dass Sub das darf.
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BDSM basiert auf abgesprochenem Konsens, insofern kann der Sub dem Top schon gewisse Spielregeln vorgeben und hat in dem Sinne mehr Macht als der Top.
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dortmund88456 joined the community
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u-6ac8bcf861a67 joined the community
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Mika-9116 joined the community
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berlin45293 joined the community
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gahlitz joined the community
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Da liegst du etwas falsch. Wer finanzielles Interesse hat,und erotische Dienstleistungen bieten möchte, will einfach nur Geld verdienen. Dies ist hier allerdings gar nicht erlaubt. Wer damals (als es noch möglich war) ein Dominatrix-Profil hatte, konnte gar kein Fake sein. Diese Mitglieder und Mitgliederinnen hätten sich ja dadurch die Möglichkeit auf ein Treffen und Geld verbaut. Wäre also unlogisch gewesen, als Dominatrix etwas zu faken. Es gab/gibt sicher auch welche, die sich schon auf andere Art Geld erschleichen wollten/wollen, aber die meine ich mit meinem Post nicht. Weil das wären dann Scammer.
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DerFux87 joined the community
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Für mich liegt die Macht auch bei der Sub. Sub gibt die Grenzen vor in der sich Dom frei bewegen kann, Sub gibt freiwillig und selbstbestimmt diese Macht ab und hat aber auch immer die Macht die Session durch Safeword zu beenden und auch die Dynamik zu verlassen. Innerhalb der Grenzen, die Sub definiert hat, besitzt dann Dom, bis auf Widerruf, die Macht.
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Ha**** started following Machtverhältnisse
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Sub entscheidet, wer Subs Dom sein darf und gibt Grenzen und Tabus im Umgang mit vor, insofern schon.
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Gibt es hier nur dieses eine Thema?
Eiskalt antwortete auf das Thema von sarah_1992 in Neu in der Fetisch & BDSM Szene?
Geh mal in verschiedene Chat-Räume wie die Lobby. Da wird sich hauptsächlich übers Essen unterhalten. Ich glaube, es kommt drauf an, wo du dich bewegst dann wirst du auch dementsprechend Leute finden, die sich über andere Themen unterhalten. -
Interessanter und meiner Meinung nach sehr richtiger Gedanke, der auch Doms bewusste sein sollte! Macht kann nur abgegeben werden, wenn man sie hat… wenn jetzt noch beiderseitig klar ist und respektiert wird, dass Konsens Key ist, dann kann der/die Sub die manche auch wieder an sich nehmen. Darin liegt die Macht einer devoten Person… und vielleicht auch der Reiz für die Doms;)
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Was ist ein Fake?
brandenburg-an218738 antwortete auf das Thema von LadyViolet_ in Online Munch und BDSM Stammtisch
Irgendein Zuhälter im Ruhestand hatte mir bei einem früheren Account via tg angeboten, mir "junge Männer zuführen zu lassen, die ich dann nutzen könne". Der Typ war sehr schnell blockiert. Widerlich. -
Erfahren vs. unerfahren
Wölfin3101 antwortete auf das Thema von Eiskalt in Neu in der Fetisch & BDSM Szene?
Ich sehe das etwas anders. Mein Mann hat sehr viel Erfahrung, ich dagegen stehe noch ziemlich am Anfang meiner Reise. Trotzdem haben wir bei null angefangen, denn er musste mich schließlich erst kennenlernen. Inzwischen weiß er sehr genau, was mir guttut, was er mir zumuten kann und wann er mich auch mal bremsen muss. Und genau da profitieren wir beide von seiner Erfahrung. Er weiß, was bestimmte Dinge in einem Menschen auslösen können, erkennt Reaktionen und kann entsprechend handeln, bevor etwas schiefläuft. Natürlich reagiert jeder Mensch anders, aber Erfahrung bedeutet doch nicht, dass man deshalb alle gleich behandelt. Ganz im Gegenteil! Sie hilft dabei, auch mit unbekannten Situationen umzugehen. Eine Garantie gibt es nie, aber deshalb ist Erfahrung doch nicht weniger wertvoll. 😉 Klar, wenn ein Dom nur auf sein eigenes Wohl bedacht ist, spielt es kaum eine Rolle, wie viel Erfahrung er hat. Aber es gibt eben auch Doms, denen das Wohl ihrer Sub wirklich wichtig ist und die ihre Erfahrung genau dafür einsetzen. Und warum sollte man das dann kleinreden? -
Ist schon so, die / der devote entscheidet ja wer Sein / Ihr Dom wird. Und erst mit der Zustimmung wir Er / Sie zum Dom. Hat ja schon jeder sogenannte Dom hier gemerkt , der meint in den ersten Nachrichten zu bestimmen in welche Richtung es geht 😅 funktioniert nicht .
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Was ist ein Fake?
brandenburg-an218738 antwortete auf das Thema von LadyViolet_ in Online Munch und BDSM Stammtisch
Wenn die Frau nicht so will wie das unbekannte Gegenüber, dann hageln Beleidigungen über Aussehen, Gewicht und Alter. Gerade dominante Persönlichkeiten oder die, die sich dafür halten, die gekränkt sind, da kann das mal passieren. Am besten sind diejenigen von ganz weit weg. Allein schon dieses Verhalten zeigt, dass das eigene Bauchgefühl recht hatte. Das ist nicht mein erster Account hier. Früher wurden mir pädophile Neigungen unterstellt, die durch geschicktes Fragen vermeintlich entlarvt wurden. Zack, der Chat kopiert und an den Support gesendet und damit diejenigen sich entspannt zurücklegen können und denken "Na der blöden Kuh habe ich es aber gegeben". Denn wenn Ältere auf Jüngere stehen "müssen" die ja zwangsläufig diese Kernneigung haben. Nein, das muss nicht so sein. Ich habe dafür Null Verständnis, ob es nun die eigenen oder andere Kinder sind. Fakes sind auch Menschen, die nicht wissen was sie wollen oder auch für sich feststellen, dass sie hier "irgendwie falsch" sind, um sich dann einfach in Luft aufzulösen und ihr Profil löschen. -
Für MICH ist es folgendermaßen: Der Sub steckt mir den Bereich ab, indem ich mich frei bewegen und ausleben kann. Auf Makroebene hat er somit die Macht und auf Mikroebene ich. Daher rennt man als Dom auch nicht durch die Gegend und ist sauer, weil nicht alle knien wollen. Es ist ein Geben und Nehmen auf beiden Seiten und braucht damit das passende Gegenstück.
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Ich finde nicht nur darin, dass sie macht gibt das wäre tatsächlich zu einfach gedacht. Wenn auch ein Ausschlaggebender Punkt. Eine devote Person hat vor allem Ausstrahlung und Wirkung auf eine dominante Person. Sie kann mit ihrer Attraktivität spielen oder mit der Anziehung die man für sie empfindet.
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Erfahren vs. unerfahren
Eiskalt antwortete auf das Thema von Eiskalt in Neu in der Fetisch & BDSM Szene?
Voll schön, das freut mich voll für euch :3 Super toll so ein Kommentar hier drunter zu lesen wollte ich einfach mal gesagt haben. -
Erfahren vs. unerfahren
Eiskalt antwortete auf das Thema von Eiskalt in Neu in der Fetisch & BDSM Szene?
Ich schließe mich eher hier an @Ropamin und stimme deiner Aussage auch nur teilweise zu. Wie der in deinem Beispiel: Werbung -> Klischee/schwammige Aussagen. Ich finde sowohl oben spielen als auch unten spielen da tragen gleichen Teil Verantwortung und auch Risiko. Ich möchte nicht dafür verantwortlich sein, einer Person ein ernsthaften Schaden zugefügt zu haben. -
Was ist ein Fake?
Ben_aus_Berlin antwortete auf das Thema von LadyViolet_ in Online Munch und BDSM Stammtisch
Grundsätzlich, im echten sowie gerade im Internet, auf solchen Plattformen, wird man immer wieder auf Fakes treffen. Insbesondere wenn es um Gefühle, Bedürfnisse, Sehnsüchte und wie hier viel um Oberflächliches, Äußeres geht. Ob nun finanzielle Interessen durch z.B. Frauen, die das zuerst verheimlichen oder in den Basics wie falsche Fotos, Angaben bis hin zu Erpressungsversuchen, abusive behavior wie z.B. emotionalen Manipulationen oder aus einer Fantasy heraus, wenn sich Männer als Frauen darstellen, Frauen KI Anspruch für Fotos nehmen, dass das Endergebnis nicht mehr wirklich was mit dem echten Menschen zu tun hat. Oder es lediglich um "Fishing for Compliments", statt um wie vll. nach außen so dargestellten, realen Kontakt etc.. Wie oder was auch immer, dies gilt es grundsätzlich zu beachten in der heutigen Zeit, mit all den Möglichkeiten & unterschiedlichen Beweggründen, die mittlerweile existieren. Sich die Zeit nehmen & seinen eigenen Bedürfnissen, Grenzen bewusst sein, kann helfen solchen Fakes nicht auf den Leim zu gehen. Zumal diese sich oftmals eh, recht schnell, selbst verraten. Ich würde behaupten, dass ich ein recht gutes Gespür für jegliche Art von Fake besitze, daher juckt mich das nicht wirklich. Spätestens beim Schreiben & sollte es ins Aktive gehen, fällt es auf. Daher dringt diese Art von Personen erst gar nicht in meinen ansatzweise näheren Bereich, ein. Wünsche allen, dass es euch gut geht & ihr entspannt ins Wochenende start. Ciao 🙋🏼♂️🌦🦋 - Heute
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Erfahren vs. unerfahren
Eiskalt antwortete auf das Thema von Eiskalt in Neu in der Fetisch & BDSM Szene?
Ich finde gut, dass du falsch ebenfalls in Klammern gesetzt hast. Wir brauchen jetzt keine Grundsatzdiskussion darüber zu führen. Dass hier weder von richtig, falsch, gesund oder ungesund die Rede ist. Sondern von einem individuellen Denkansatz. Jeder soll sich bitte das herausziehen, was gebraucht wird, und sich sein Leben so gestalten. -
Körperbehaarung, ja oder nein.
Ben_aus_Berlin antwortete auf das Thema von BladeoftheLaer in Körperfetisch und Body Mod Forum
Bei der Frau, Achseln, Beine glatt rasiert. Intimbereich, experimentierfreudig. Ich mag auch gern die "Landebahn" z.B., zum heißgeliebten Cunnilingus aber gefällt mir frisch rasiert am besten. Am Ende jeder so wie er will/darf. Hauptsache Liebe, Genuss, Wohlfühlen. Kommt gut ins Wochenende. 🙋🏼♂️🌦🦋 -
Was ist ein Fake?
Sunstone_1983 antwortete auf das Thema von LadyViolet_ in Online Munch und BDSM Stammtisch
Für mich sind Fakes die Profile, die dann in irgendeiner Form plötzlich finanzielle Interessen entwickeln. Plötzlich wird nach Guthabenkarten gefragt oder auf das OF-Profil etc. verwiesen. Am Alter schummeln, Fotos etwas verändern etc. ist zwar nicht nett, macht für mich aber noch keinen Fake aus, so lange dennoch ein Interesse an einem richtigen Austausch besteht. Umgekehrt ist das bei Männern natürlich auch eine Schutzbehauptung. Fragile Persönlichkeiten entwerten die erfolgte Zurückweisung durch den Vorwurf, die andere Person sei ja gar nicht real. -
Bei mir ist das Durchhalten im vollen Keuschheitsgurt (im Gegensatz zu Penisschelle) die Challenge. Danke für die Unterstützung @Alexiel_Mistress Es wird nicht einfach. Die meisten vollen KG‘s sind zB vom Design her eher für Session-Länge konzipiert und nur mit einem Design das längere Tragzeiten berücksichtigt ist es realistisch sowas ins Auge zu fassen. Locktober - No-vember - Locktember - DenialJanuar - VerbotFebruar … wer weiss. Das Grösste wäre wenn ich den Schlüssel tatsächlich jemandem vertrauenswürdigem übergeben dürfte.
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Der Übergang von dem intensiven Wochenende in Nürnberg zurück in unseren gewohnten Fernbeziehungs-Alltag war wie der Sprung aus einer heißen Sauna direkt in einen Eiskasten. Montag und Dienstag vergingen in einer zähen Schleife aus Mails, Telefonaten und dem ständigen, elektrisierenden Gefühl, dass mein Handy jeden Moment vor erotischer Bosheit explodieren könnte. Sina hatte in ihrem Partyshop alle Hände voll zu tun, und ich saß bei mir vor dem Bildschirm, während sich in meinem Kopf permanent die Szenen vom Wochenende abspulten. Wir schrieben uns nur kurz, aber jedes Wort war wie ein kleiner Nadelstich. Doch der Mittwoch brachte eine Überraschung. Es war später Nachmittag, als mein Handy vibrierte. Eine Videonachricht von Sina. Ich klickte sofort auf den Play-Button, und was ich sah, ließ meinen Puls augenblicklich in den roten Bereich schießen. Das Video zeigte Sina in ihrem Partyshop, im Hintergrund leuchteten Regale voller Scherzartikel, Kostüme und Partyzubehör. Aber sie war nicht allein. Neben ihr stand Lisa – jene elegante Blondine vom Wochenende, die offenbar den Worten Taten folgen lassen wollte und im Laden aufgetaucht war, um zu beweisen, dass sie „auch richtig blasen kann“, wie Sina es im Begleittext knapp und süffisant zusammengefasst hatte. Lisa hatte sich für diesen Besuch in ein Outfit geworfen, das den perfekten Spagat zwischen lässigem Alltags-Look und provokanten Anspruch schaffte: Sie trug eine figurbetonte, enge Röhrenjeans, die ihre langen Beine perfekt betonte, kombiniert mit einem schulterfreien, enganliegenden Crop-Top in knalligem Pink, das ihre schlanke Taille umspielte. Dazu trug sie dezente Stiefeletten. Sina hatte keine halben Sachen gemacht. In ihren Händen hielt sie einen gigantischen, leuchtend grünen Ballon – ein Monstrum von einem Partyartikel, das locker doppelt so breit werden wird wie Lisas schmale Schultern. Weiter im Selfiemodus näherte sie sich Lisa, gab ihr einen Kuss auf den Mund und dann den Ballon in die Hand. An der Stelle wechselte Sina dann auf die Frontkamera und filmte wir Lisa den Ballon aufblies. Ihr ganzer schlanker Körper spannte sich an, während sie mit tiefen, regelmäßigen Zügen versuchte, Luft in das dicke Latex zu pumpen. Mit jeder Kontraktion ihres Oberkörpers hob und senkte sich ihre Brust, die Muskeln in ihrem Hals traten straff hervor und ihre Lippen pressten sich fest und unnachgiebig um die enge Öffnung. „Genau so, tief rein und nicht nachlassen, Kleine“, kommentierte Sina aus dem Off, während sie mit dem Smartphone jede Bewegung einfing. Lisa stöhnte leise durch die Anstrengung auf, während sie den Ballon unermüdlich weiter mit Luft füllte. Der Umfang des grünen Monsters wuchs mit jedem Atemzug, hätte Sina nicht leicht von der Seite gefilmt, wäre von Lisa schon lange nichts mehr zu sehen. „Siehst du, wie gut sie Mundwerk und Ausdauer unter Beweis stellt?“, stichelte Sina weiter, während sie die zweideutige Anspielung genoss. „Sie will wirklich zeigen wie man so richtig gut bläst!“ Lisa holte noch einmal tief Luft, presste die letzten Reserven aus ihren Lungen und presste den Atem mit voller Wucht in den bereits bis zum Zerreißen gespannten Ballon. Das Latex dehnte sich unerträglich, bis der Druck im Inneren so gigantisch wurde, dass das Ding im nächsten Bruchteil einer Sekunde mit einem markerschütternden, extrem lauten PENG! explodierte und die grünen Latexfetzen durch den Laden flogen. Lisa zuckte bei dem plötzlichen, heftigen Knall direkt vor ihrer Nase erschrocken zusammen und warf die Arme hoch – doch schon im nächsten Moment fiel die Anspannung von ihr ab. Sie warf den Kopf in den Nacken und lachte hell, laut und befreit auf. Die Erleichterung und der Stolz standen ihr ins Gesicht geschrieben, während sie keuchend die Wangen rieb, triumphierend in die Kamera grinste und sichtlich stolz darauf war, den Ballon allein durch ihre Lungenkraft zum Platzen gebracht zu haben. Sina lachte hell und dunkel zugleich auf, hielt die Kamera direkt vor ihr Gesicht und grinste triumphierend in die Linse: „Und? Qualifiziert sie das deiner Meinung nach, Dirk, von uns beiden mal so richtig schön rangenommen zu werden? Wenn du mich fragst, hat sie sich ein Lob verdient. Aber jetzt bist du dran: Besorg dir sofort so einen grünen Ballon, blas ihn hier für mich auf und schick mir ein Video, wie du darauf abspritzt. Und wehe, du enttäuscht mich!“ Ich kramte sofort in meinem eigenen Vorrat und zog einen grünen Ballon hervor und blies ihn mit kräftigen Lügenzügen auf, bis er prall war. Als der Ballon verknotete war, stellte ich mein Smartphone so auf dem Tisch auf, dass man mich und den Ballon im perfekten Kamerawinkel sehen konnte. Ohne weiter zu zögern, zog ich meine Hose herunter, legte mich vor dem aufgebauten Handy in Position und begann, zu masturbieren. Während ich mit jeder Handbewegung schneller wurde, fixierte ich den grünen Ballon und stellte mir lebhaft vor, wie Sina mir jetzt dabei zusah. In der finalen Welle der Erregung explodierte ich und entlud meine komplette Ladung in einer heftigen, heißen Fontäne direkt über den prallen, grünen Ballon, während meine Atemzüge im leeren Raum hallten. Das Video schickte ich sofort an Sina. Keine zwei Minuten später ploppte die Antwort auf meinem Display auf: Sina: „Braver Junge! Genau so habe ich mir das vorgestellt.“ Ich Antwortet:”Was machen wir jetzt mit Lisa?” Sina:”Das lass mal meine Sorge sein!” Der Donnerstag zog sich daraufhin zäh wie Kaugummi. Bei WhatsApp war es fast gespenstisch ruhig; ich verbrachte den Tag damit, mein Haus auf Vordermann zu bringen und gründlich zu putzen, während Sina in Nürnberg alle Hebel in Bewegung setzte, um für Freitag und Samstag eine zuverlässige Vertretung für ihren Partyshop zu finden, damit sie das gesamte Wochenende bei mir in Leipzig verbringen konnte. Jede Nachricht war knapp, aber voller Vorfreude aufgeladen. Dann kam der Freitag. Um für den Abend und das bevorstehende Wochenende maximal flexibel zu sein, hatte ich mich im Homeoffice eingerichtet. Es war gegen Nachmittag, draußen hingen schwere, graue Wolken über Leipzig, und ich saß in meinem Arbeitszimmer vor dem Laptop, tief verstrickt in eine offizielle Videokonferenz mit unserem Team. Mein Mikrofon stand auf stumm, während einer der Kollegen gerade eine langweilige Präsentation herunterbetete. Plötzlich klingelt es an der Haustür. Sina war da. Und ihre Ankunft war keine normale Ankunft, wie ich auf dem Videomonitor sah, sie war eine Naturgewalt. Ich entschuldigte mich kurz aus dem Call, um ihr zu öffnen. Sie war viel früher da als jemals angekündigt. Sie trug glänzende, hohe schwarze Stiefel, die bis zu ihren Knien reichten, und darüber einen leicht schimmernden, tiefroten Ledermantel, der jede einzelne Kontur ihres schlanken, perfekten Körpers betonte. Ihre langen, pechschwarzen Haare waren zu einem makellosen, straffen Zopf geflochten, der ihr schwer über den Rücken herabhing. In der Hand hielt sie ein Bündel schwarzer Ballons, auf denen in dicken, fetten Lettern das Wort „FICKEN!“ gedruckt war – die berühmt-berüchtigte Partylikör-Marke, deren Werbekonzept so stumpf wie genial war. In diesem Moment war es jedoch keine Werbung, sondern eine absolut unmissverständliche Erklärung. Ich sprang von meinem Stuhl auf, lief in den Flur, zog sie sofort an ihrer schmalen Taille zu mir her und drückte ihr einen langen, heftigen Kuss auf den Mund. „Sina! Du bist ja viel früher da…“, begrüßte ich sie, während ich den Duft von kaltem Herbstwind und ihrem Parfum einatmete. „Du siehst absolut phantastisch aus, aber verdammt… ich hänge mitten in einer scheiß Videokonferenz! Ich muss da ganz schnell raus.“ Ich wies ihr kurz mit einer Handbewegung den Weg zum Badezimmer, für den Fall, dass sie sich frisch machen wollte, presste noch einen schnellen Kuss auf ihre Lippen und hetzte zurück in mein Arbeitszimmer, um die Konferenz so schnell wie möglich zu einem Ende zu bringen. Ich setzte mich wieder vor den Bildschirm, tat so, als wäre nichts geschehen, und starrte auf die Gesichter meiner Kollegen im Grid. Ein fataler Fehler. Sina hatte nämlich ganz eigene, wesentlich unterhaltsamere Pläne. Kaum hatte ich mich hingesetzt, schob sich die Tür zu meinem Arbeitszimmer langsam auf. Sina trat ein – und sie hatte ihren roten Ledermantel bereits offen. Darunter trug sie absolut nichts außer einem winzigen, hauchdünnen Set aus schwarzer Lackunterwäsche, das ihren Körper wie eine zweite, glänzende Haut umschloss. In den Händen hielt sie immer noch das Bündel der „FICKEN!“-Ballons. Sie ging zielstrebig um den Schreibtisch herum, stellte sich direkt hinter meinen Monitor – absolut unsichtbar für die Webcam, aber perfekt im Blickfeld meiner Augen –, ließ die Ballons fallen und verschwand mit einer fließenden Bewegung unter meiner Tischplatte, genau zwischen meinen Knien. Mein Herz machte einen gewaltigen Satz. Auf dem Bildschirm redete mein Chef gerade seelenruhig weiter. Ich durfte mir absolut nichts anmerken lassen, kein Muskel in meinem Gesicht durfte zucken. Unter dem Tisch ging es derweil rund. Sina kniete auf dem Teppich, sie griff nach einem der schwarzen Ficken-Ballons, klemmte ihn direkt zwischen meine Oberschenkel und begann, mit ihren langen Fingernägeln langsam, aber provokant daran zu kratzen. Ein helles, quietschendes Geräusch hallte unter dem Tisch herauf. Sie blickte dabei mit einem diabolischen Grinsen direkt in mein Gesicht und musterte meine Reaktion, während sie genau wusste, dass ich mich in der Videokonferenz unauffällig verhalten musste. Ich war mir zwar zu 99 Prozent sicher, dass mein Mikrofon stummgeschaltet war, aber mein Gesichtsausdruck sprach Bände. Mit einem schnellen, unbarmherzigen Druck ihrer Finger zerplatzte der Ballon direkt zwischen meinen Beinen. PENG! Ich zuckte nur leicht, während auf dem Bildschirm ein Kollege nickte: „Dirk, bist du noch da?“ „Ja, ich höre euch zu“, presste ich mit tonloser, beherrschter Stimme hervor. Sina kicherte leise unter dem Tisch, griff sofort nach meiner Hose und zog langsam den Reißverschluss nach unten. Mit den Fingern rieb sie sanft über die Beule in meiner Unterhose. Von da striffen ihre Finger zur Seite und sie versuchte den Slip samt Hose nach unten zu schieben. Das scheiterte natürlich daran, dass ich noch darauf saß. Ohne zu zögern, krallte sie ihre Finger in meinen Oberschenkel. “Hintern hoch!” Vorsichtig hob ich meinen Hintern an, so dass es zumindest auf der Webcam nicht auffiel und bevor ich auch nur ansatzweise reagieren konnte, hatte sie meinen sofort brennend harten Schwanz freigelegt. Sie fackelte nicht lange: Sie strich mit einem weiteren „Ficken!“-Ballon über meine Eichel. Das Latex rieb leise an der feuchten Haut, und im nächsten Bruchteil einer Sekunde bohrte sie ihre Fingernägeln hinein. PENG! Und im selben Moment schob sie ihren warmen, weichen Mund über meine Eichel. Sie nahm meinen Schwanz tief in ihren Mund, massierte ihn sanft mit ihren Lippen, hielt sich aber bewusst zurück – nicht zu viel, sie wollte mich schließlich nicht sofort abfertigen, sondern mich mürbe machen. „Na, du armer Homeoffice-Worker?“, nuschelte sie kurz, während sie den Schwanz Millimeter für Millimeter wieder freigab. Sie griff sich den nächsten Ballon, presste ihn von unten zwischen meine Hoden und mein Becken, sodass das straffe Gummi meine empfindlichste Haut berührte. Sie nahm meinen Schwanz noch einmal kurz aus dem Mund und flüsterte leise nach oben: „Soll ich den hier auch für dich platzen lassen?“ Und in genau derselben Sekunde, während ihre Lippen wieder meinen Schaft umschlossen, drückte sie mit den Fingern zu. PENG! Der Ballon zerriss mit einem scharfen Knall direkt an meinem Gemächt. Ich atmete scharf ein, meine Hände krallten sich in die Armlehnen des Bürostuhls, und auf dem Bildschirm hörte ich gerade die erlösenden Worte meines Chefs: „Vielen Dank für euren Input heute, Paul du schickst die offenen Themen rum, und für euch alle ein wunderschönes Wochenende!“ Das Klicken, als die Verbindung beendet wurde, war der schönste Sound der Welt. In einem fließenden Übergang rücke ich meinen Bürostuhl mit den Händen nach hinten weg, griff gleichzeitig mit beiden Händen fest an Sinas pechschwarzen Haarzopf und drückte ihren Kopf so unnachgiebig an mich, dass sie gar keine andere Wahl hatte, als meinen Schwanz tief im Mund zu behalten. Ich lehnte mich zurück, blickte sie mit einem Mix aus Fassungslosigkeit, Geilheit und purem Besitzerstolz an und knurrte: „Sag mal, bist du eigentlich völlig wahnsinnig geworden?“ Sina schaute mich mit großen, dunklen, absolut unschuldigen und gleichzeitig lüsternen Augen von unten an, während der Sabber an ihrem Kinn glänzte. Sie konnte nicht antworten, weil mein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Mund steckte. „Du bist so unfassbar schmerzfrei“, fuhr ich fort, während mein Griff an ihren Haaren noch etwas fester wurde, und ein breites Grinsen in mein Gesicht trat. „Und ich finde es absolut geil. Aber jetzt bist du dran.“ Ich packte ihren Kopf und gab ihr die ultimative Ansage: „Ich schiebe dir den Schwanz jetzt so richtig tief in deinen schlampigen Rachen, bis du keine Luft mehr kriegst. Wenn es zuviel wird, darfst du einen der verbliebenen Ballons mit den Fingernägeln zerplatzten, verstanden?“ Sina nickte gierig, ein zustimmendes, heiseres Stöhnen drang aus ihrer Kehle. Ich begann, sie in einem erbarmungslosen, tiefen Rhythmus zu nehmen. Ich stieß ihr meinen harten Schwanz immer wieder tief in den Hals, während ihre Hände verzweifelt nach den verstreuten Ballons auf dem Teppich tasteten. Sina hatte Tränen in den Augen, der Sauerstoff wurde knapp, ihr ganzer Körper zitterte unter dieser brachialen Behandlung. Sie würgte leicht, hielt aber durch, presste die Lippen um meinen Schaft, bis es absolut nicht mehr ging. Erst dann riss sie panisch einen der schwarzen Ballons hoch und zerquetschte ihn mit den Fingernägeln. PENG! Der Knall hallte durch das Arbeitszimmer. Ich ließ ihr ein paar Sekunden, um keuchend nach Luft zu schnappen, bevor ich sie sofort wieder an mich riss und den nächsten Deepthroat folgen ließ. Wieder hielt sie durch, bis sie den letzten verbliebenen Ballon ergriff und mit einem lauten PENG! platzen ließ. In diesem Moment, als der letzte Ballon zerbarst und Sinas Widerstand endgültig brach, stieg der Druck in meinen Lenden ins Unermessliche. Ich presste ihren Kopf ein letztes Mal fest gegen mein Becken und entlud mich tief in ihren Mund und Rachen. Sina schluckte gierig jeden einzelnen Tropfen, während ihre Augen verdrehten und ihr ganzer Körper in meinen Händen weich wurde. Als ich fertig war, zog ich sie mit einer fließenden Bewegung hoch, zog sie aus dem Bürostuhl direkt auf meinen Schoß und gab ihr einen dicken, leidenschaftlichen Kuss, den ich gierig mit ihr teilte. Wir küssten uns sekundenlang, tief und atemlos, während unsere Zungen ineinander glitten. Schließlich schob sich Sina langsam von meinem Schoß nach oben, strich sich den Zopf aus dem Gesicht und blickte in den Spiegel an der Flurwand. Ihr Make-up war komplett zerstört, Sabber und Spuren meines Sperms hingen an ihrem Kinn und ihrem glänzenden Lack-Top, und ihre Brüste hoben sich schwer unter dem knappen Outfit. Ich musterte sie von Kopf bis Fuß, grinste breit und sagte: „Ich habe dir vorhin im Flur gesagt, dass du phantastisch aussiehst, Schatz… aber jetzt gerade bist du der absolute, perverse Hammer.“ Sina lachte dunkel auf, strich sich über die Lippen und rief: „Das war erst der Auftakt, Dirk! Komm, wir müssen das sofort festhalten.“ Und so verbrachten wir die nächsten zwanzig Minuten damit, ein absolut improvisiertes, schmutziges Fotoshooting im Flur zu machen. So standen wir im Eingangsbereich des Erdgeschosses. Sina trug nach wie vor die kniehohen schwarzen Stiefel, deren Absätze bei jedem Schritt auf dem Parkett einen harten, dominanten Ton erzeugten, das winzige Lackhöschen, das ihre feuchte Haut umschloss, der glänzende schwarze BH der ihre vollen Brüste wie runde Kugeln wirken ließ, und natürlich den schweren, tiefroten Ledermantel, den sie wie eine zweite Haut trug – nicht, weil es kalt gewesen wäre, sondern schlicht und einfach, weil es ihr das verruchte, absolut überlegene Gefühl gab, in diesem Aufzug durch die fremden Räume zu stolzieren. „Willkommen in meinem bescheidenen Reich.“, sagte ich mit einem tiefen Schmunzeln und zog sie kurz an ihrer schmalen Taille an mich her, während sie mich mit diesen großen, dunklen, wachen Augen musterte. Sina sah sich mit einem prüfenden Blick um. „Dein Reich also? Wir werden ja sehen, wer hier am Ende regiert, flüsterte sie. Ich führte sie durch das Erdgeschoss. Direkt neben dem Arbeitszimmer, befanden sich die offene, moderne Küche mit ihrer dunklen Granitplatte und das großzügige Wohnzimmer mit den bodentiefen Fenstern, die den Blick in den herbstlich feuchten Garten freigaben. Das Gästebad und den Hauswirtschaftsraum ließ ich aus, ich wollte sie so schnell wie möglich nach oben führen. Mit einer ausladenden Handbewegung bedeutete ich ihr, mir die geschwungene Holztreppe nach oben zu folgen. Oben angekommen, öffnete ich nacheinander die Türen. Da war das große, in edlem Grau gehaltene Badezimmer mit der freistehenden Badewanne und der riesigen Regendusche. Direkt daneben befand sich ein Raum, den ich bislang kaum genutzt hatte: ein ungenutzter, quadratischer Raum, den ich in Ermangelung besserer Ideen als reines Restelager für alte Kartons, Werkzeuge und diverse Vorräte zweckentfremdet hatte – ein schlichter, nüchterner Kontrast zu dem, was uns im Schlafzimmer erwartete. Der Raum war lichtdurchflutet, dominiert von einem massiven Boxspringbett und den raumhohen, bodentiefen Fenstern, durch die man direkt in den tiefen, von altem Baumbestand umgebenen Garten blickte. Die Nachmittagssonne brach durch die Wolken und warf goldene Streifen auf den Parkettboden. In dem Moment, in dem sie noch die Einzelheiten des Schlafzimmers aufnahm, packte ich die von hinten an ihrer Kehle, mit meinem anderen Arm griff ich sie an der Hüfte. Sina keuchte überrascht auf, doch anstatt zu protestieren, bäumte sich ihr Körper augenblicklich in meinem Griff auf. Die berüchtigte Gier nach Unterwerfung flackerte in ihren Zügen auf. „Erinnerst du dich an die Strafe die ich die angekündigt habe dafür, dass du mich für dieses verdammt geile Video für Lisa missbraucht hast?“ Sina nickte heftig, so gut es die Hand an ihrem Hals zuließ Ich ließ sie los, aber in der Bewegung streifte ich ihr ihren Mantel von den Schultern. Der Mantel glitt zu Boden und blieb wie eine Pfütze aus rotem Leder auf dem Parkett liegen. Jetzt stand sie da in all ihrer verrufenen Pracht, ich griff noch mal fest nach ihren Lacktitten. „Nicht bewegen“, befahl ich .. Ich ließ sie los, drehte mich um und ging auf einen großen, massiven Einbauschrank zu, der unauffällig in die Wand des Schlafzimmers eingelassen war. Ich öffnete die Flügeltüren. Wer dachte, hier würden ordentlich gefaltete Hemden oder Anzüge hängen, irrte gewaltig. Dieser Schrank war definitiv nicht für gewöhnliche Kleidung gedacht. Er war mein persönliches Arsenal an Fetisch-Requisiten, ausgekleidet mit Regalen voller Toys und natürlich kistenweise Luftballons in allen Größen und Farben. Ohne suchen zu müssen, griff ich was ich extra für diesen Moment vorbereitet hatte: Einen riesigen, knallig pinken Ballon von enormen Ausmaßen und einen kleinen, handlichen Akkulaubbläser, dessen grünes Plastikgehäuse und kurzes Blasrohr einen grotesken Kontrast zu der edlen Einrichtung bildeten. Ich drehte mich um und trat wieder an das Bett heran, wo Sina noch immer in derselben erwartungsvollen Pose stand. Ich hielt ihr den pinken Ballon und das technische Gerät hin. „Pink… steht dir bestimmt super“, sagte ich mit einem breiten, diabolischen Grinsen. Ihr Blick sagte mir, dass sie die Meinung definitiv nicht teilte. Sina musterte den Ballon und den Laubbläser mit einer Mischung aus Skepsis und brennender Neugier. Sie wusste in diesem Moment noch absolut nicht, was das werden sollte, aber jede einzelne Nervenfaser ihres Körpers war bereit, sich bedingungslos darauf einzulassen. Ich legte den Akkulaubbläser kurz auf den Boden ab und nahm den pinken Ballon genauer in die Hand. Erst jetzt, als ich ihn ihr direkt vor die Augen hielt, realisierte Sina das Besondere an diesem Objekt: Es war kein gewöhnlicher Rundballon. In der exakten Mitte des massiven, Latexmaterials befand sich ein präzise eingearbeitetes, kreisrundes Loch. „Was… um Himmels willen… hast du denn da schon wieder ausgegraben?“, hauchte Sina, und zum ersten Mal schwang ein Hauch von ungläubigem Staunen in ihrer Stimme mit. „Das findest du gleich heraus“, befahl ich. „Hände an die Seite.“ Sina gehorchte augenblicklich. Ich zog den Ballon in der Mitte auseinander und führte ihn von oben über ihren Kopf. Ich schob den weiter über Kopf und Schultern durch das zentrale Loch. Das dicke, extrem strapazierfähige Latex presste sich gegen ihre Haut und war so straff, dass ich Probleme hatte, den Ballon über ihre üppige Oberweite zu bekommen. So presste der Ballon ihre beiden Arme so straff und absolut unbeweglich an ihren Körper, sodass sie sich ab diesem Moment keinen Millimeter mehr aus eigener Kraft frei bewegen konnte. Ihre Arme waren nun wie festgeschraubt an ihre Flanken gefesselt, eingepresst in das gnadenlose Material, das jede Bewegung unmöglich machte. Sina keuchte auf. Sie versuchte die Arme zu bewegen, doch das dicke Latex gab nicht einen Millimeter nach. Sie stand da wie eine gefesselte Statue. „Damit ist es aber noch lange nicht genug“, flüsterte ich ihr ins Ohr und griff nach dem Akkulaubbläser auf dem Boden. Ich steckte das kurze Blasrohr des Laubbläsers direkt in die Öffnung des pinken Ballons. Sina begriff in Sekundenschnelle, was passieren würde, und ein ersticktes, wildes Keuchen entkam ihrer Kehle. „Dirk… nein… du bist doch völlig…“, stammelte sie, doch bevor sie ihren Satz beenden konnte, drückte ich den Schalter des Akkulaubbläsers durch. WUUUUUUSCH! Das Geräusch des Laubbläsers war in dem geschlossenen Schlafzimmer absolut ohrenbetäubend. Ein infernalisches, hohles Dröhnen scholl von den Wänden wider, als das Gerät mit brachialer Gewalt dutzende Liter Luft pro Minute in den pinken Ballon presste.Der pinke Ballon begann sich in einer ungeheuren Geschwindigkeit aufzublähen. Die Luft strömte hinein, und das dicke Latex dehnte sich aus. In kurzer Zeit nahm das Ding die bizarre Form eines riesigen, prallen Donuts an, der ihren gesamten Rumpf von den Schultern bis knap über ihren knackigen Hintern umschloss. Der Druck verteilte sich immer mehr an ihrem Körper; das Latex spannte sich unbarmherzig straff an ihrer Haut, drückte ihre Brüste zusammen und zwang sie in eine völlig unnatürliche, aufrechte Haltung. Durch das rasante Expandieren des massiven Latexmaterials geschah zudem etwas, das ihre Bewegungsfreiheit noch drastischer eingeschränkte: Ihr langer, pechschwarzer, geflochtener Zopf wurde von dem wachsenden Ballon an ihrem Rücken erfasst und straff zwischen der dicken Kugel und ihrem Nacken eingeklemmt. Jede auch nur minimale Bewegung ihres Kopfes zog nun schmerzhaft an den Haaren. Ihr Kopf war in seiner Bewegungsfreiheit dadurch massiv limitiert, fixiert wie in einem harten Korsett. Und ich hörte nicht auf. Ich ließ den Laubbläser weiter arbeiten und pumpte noch mehr Luft in das riesige Latex-Monstrum, während Sina regungslos und gefesselt da stand und den Druck auf ihrem gesamten Körper spürte. Erst als der pinke Ballon eine solche Monstrosität erreicht hatte, dass sie vom Umfang her mittlerweile breiter als Sina hoch war – eine schimmernde, quietschpinke Kugel, die ihren gesamten Oberkörper und ihr Gesäß komplett verschluckte und sie in eine unförmige, glänzende Skulptur verwandelte –, nahm ich den Finger vom Schalter. Klick. Der Laubbläser verstummte mit einem schrillen Nachheulen. Die Stille im Raum fiel nach dem infernalischen Lärm wie eine tonnenschwere Last auf uns herab. In diesem Moment realisierte Sina das nächste Problem: Da der riesige, pralle Donut-Ballon nun nach vorne und zu den Seiten ausladend um ihren Körper prangte, war ihre Sicht nach unten und nach vorn komplett blockiert. Sie konnte weder ihre eigenen Füße noch den Boden sehen; selbst wenn sie nach unten blickte, sah sie nur eine gigantische, glänzende pinke Wand aus gespanntem Latex. Ich verschloss den Ballon mit einem massiven Plastikclip, sodass keine Luft entweichen konnte. In meinem Schlafzimmer stand nun eine abgeflachte pinke Kugel mit Beinen in Lederstiefeln. Da der Laubbläser nun aus war, hatte sie endlich die erste echte Chance, wieder zu Wort zu kommen. Ihr Atem ging flach, schwer und unregelmäßig, und ihre Stimme klang durch die Enge des Ballons etwas gedämpft, aber immer noch voller unbändiger Energie. „Sag mal… Dirk…“, keuchte sie, während ihr Kopf oben aus dem riesigen pinken Latex-Ring herausragte wie eine exotische Blume aus einer Knospe. „Wo zur Hölle hast du dieses riesige Ding her? Ich kenne ja nun wirklich jede Menge Partybedarf und Händler in ganz Bayern und darüber hinaus… aber so ein Monster habe ich noch nie gesehen!“ Ich grinste breit, trat um sie herum und strich mit der flachen Hand über die straffe, pinke Oberfläche des Ballons, die unter meinen Fingern wie eine Trommel vibrierte. „Das ist kein Material, das du irgendwo im regulären Partybedarf findest.“, antwortete ich mit ruhiger, zufriedener Stimme. „Ich kenne da von Instagramm einen sehr findigen Bastler, der sich auf Spezialanfertigungen für den gehobenen Fetisch-Bedarf spezialisiert hat. Der macht die Dinger in kompletter Handarbeit und geht bei jeder Bestellung auf absolut individuelle Sonderwünsche ein. Dieser Ballon hier wurde exakt für dich gefertigt.“ Sina atmete tief durch. Man spürte, wie sie in ihrer unfreiwilligen Rüstung zitterte – nicht aus Angst, sondern aus purer, perverser Begeisterung. Die Tatsache, dass dieser gigantische, maßgeschneiderte Ballon nur für sie existierte, trieb ihre Erregung in die Höhe. „Du bist absolut gestört“, flüsterte sie mit heiserer Stimme. „Und ich hasse dich dafür, dass mich das geil macht.“ „Dann schauen wir doch mal, ob wir das noch steigern können.“ Ohne Vorwarnung fasste ich sie an den breiten Rändern des riesigen pinken Ballons. Mit einer kräftigen, aber vollkommen kontrollierten Bewegung packte ich den Ballon und drückte ihn mit Sina darin nach vorne. Sina wurde dadurch in Bauchlage gebracht, ohne dass sie auch nur ansatzweise etwas dagegen tun konnte. Ihre Arme waren im Ballon fixiert, ihr Körper steckte in der pinken Kugel fest wie in einer harten Schale. „Hey! What the fuck… Was machst du denn schon wieder mit mir?“, rief sie überrascht und empört zugleich, während ihr Kopf oben aus dem Ballon ragte. „Nur dafür sorgen, dass du die Perspektive wechselst“, antwortete ich kühl. So wie sie nun lag, konnte sie nur aus dem Fenster schauen, aber in der Ungewissheit, was jetzt gleich passieren würde, nahm sie das Eichhörnchen im Garten. was sich gerade um seinen Wintervorrat kümmerte, kaum war. Ich trat einen Schritt zurück an den Kleiderschrank, wühlte kurz in dem dunklen Fach und holte einen leistungsstarken Magic Wand hervor. Ich trat hinter sie, strich mit einer Hand über den riesigen pinken Ballon, der ihren Hintern und ihre Hüften umschloss, und schaltete den Magic Wand auf der niedrigsten Stufe ein. Ein tiefes, vibrierendes Summen erfüllte den Raum. Ohne Vorwarnung presste ich den vibrierenden Kopf des Magic Wands direkt zwischen ihre Oberschenkel – direkt auf das winzige, feuchte Lackhöschen, das ihre Pussy bedeckte. Sina keuchte auf, ihre Beine die unten aus dem Ballon schauten zuckten, was auch die einzige Bewegung war, zu der sie in der Lage war.. Durch die dünne Schicht des Lackhöschens hindurch übertrug sich die Vibration direkt auf ihre extrem empfindlichen Schamlippen und den geschwollenen Kitzler. Ihr ganzer Körper zuckte in dem riesigen Ballon zusammen. Sie versuchte nach vorn auszuweichen, doch ich hielt sie an dem pinken Latex-Klotz gnadenlos fest. Ich schob den Magic Wand noch fester gegen ihr Geschlecht, hielt ihn dort für endlose, quälende Sekunden, bis ihre Knie unter ihr nachgaben und sie zitterte. Dann, genau in dem Moment, als sie dachte, es gäbe eine Pause, zog ich ihrdas Höschen aus und presste den vibrierenden Kopf des Geräts direkt auf ihre blanke, tropfende Haut. Die rohe, ungefilterte Vibration traf sie wie ein elektrischer Schlag. Sina schrie laut auf, ihr Kopf schlug fast gegen das Fenster, und sie strampelte mit den hohen Lackstiefeln auf dem Parkett, während ihr ganzer Körper in heftigen Krämpfen bebte. So einfach wollte ich es ihr aber nicht machen. Ich packte Sina an den Oberschenkeln, drehte sie samt dem Ballon einmal um, sodass sie nun auf dem Rücken lag, und spreizte ihre Beine weit auseinander. Ich hob ihre Beine an und legte sie mir fest auf meine Schultern, wodurch ihre Hüfte optimal in der Luft positioniert war. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, beugte ich mich tief herab und presste meine Zunge direkt zwischen ihre Beine. Sina stöhnte laut auf, während ich in einem unerbittlichen Rhythmus abwechselnd tief in sie eindrang und meine Zunge über ihre empfindlichsten Stellen gleiten ließ. Ich kostete jede Nuance ihres Geschmacks aus, während sie verzweifelt versuchte sich zu bewegen. Dann wechselte ich den Fokus, packte ihre prallen Schamlippen mit den Lippen und sog fest an ihnen, während meine Zungenspitze unbarmherzig über ihren extrem empfindlichen Kitzler kreiste. Jedes Mal, wenn sie vor Erregung zuckte und sich in meinen Händen anspannte, saugte und leckte ich noch gieriger, kitzelte sie mit leichten Stößen und trieb sie mit meiner Zungenarbeit an den Rand des Wahnsinns. Ich ließ ihr keine Atempause, wechselte unablässig zwischen harten, saugenden Attacken an ihrer Klitoris und tiefen, langsamen Zungenstößen, die sie völlig den Verstand raubten. Ihre Stönen wurden lauter, ihr ganzer Körper bäumte sich gegen meine Schultern auf, und der Saft lief an ihren Oberschenkeln herab. Ich intensivierte den Druck, massierte gleichzeitig ihre geschwollenen Schamlippen mit den Fingern und spürte, wie nah sie an ihrem Höhepunkt war. Erst als ihr ganzer Körper unter mir unkontrolliert zitterte, sie hemmungslos und heiser stöhnte, während ihre inneren Muskeln krampfartigzuckten, und ich mit meiner Leistung vollkommen zufrieden war, nahm ich ihre Beine behutsam von meinen Schultern und senkte sie langsam wieder auf den Boden ab, bevor ich mich langsam wieder aufrichtete und den Magic Wand zur Hand nahm. “Na hast du Spaß?” Fragte ich, aber sie kam nicht zu einer Antwort, der Magicwand zwischen ihren Beinen nahm ihr den Atem. Das war erst der Auftakt zu einer minutiös geplanten, erbarmungslosen Orgasmus-Folter. Diese Folter basierte einzig und allein darauf, dass ich die absolute, unumschränkte Kontrolle besaß: Sie war in dem riesigen Ballon gefangen, ihre Arme waren fixiert, sie konnte sich nicht wehren, sie konnte den Wand nicht wegschieben – sie musste einfach alles über sich ergehen lassen, während ich sie abwechselnd an den Rand des Wahnsinns trieb und kurz vor dem Exodus wieder abbrach. Ich ließ das Gerät fallen, zog mich langsam vor ihr aus und stellte mich direkt vor ihren Kopf. Eingeklemmt in den riesigen Donut und in Rückenlage war ihr Kopf perfekt ausgerichtet. Erst fuhr ich ihr langsam mit dem Zeigefinger die Kehlen entlang, dann weiter über ihr Kinn zu ihren Lippen, dann griff ich ihren ganzen Kopf und schob meinen Schwanz erst einmal tief in ihren Mund. Sina würgte leicht, nahm mein Glied gierig und tief auf, während die Tränen noch auf ihren Wangen glänzten. Ich sah das nicht, da meine Brust an dem warmen, glatten Oberteil des Donutballons lehnte, aber ich konnte spüren, wie sie meinen Schwanz im Mund hatte. Nach wenigen Sekunden zog ich meinen Schwanz aus ihrer Mundhöhle, strich ihr über die verschwitzten Haare und ging um sie und den Ballon herum. Wieder drehte ich den Ballon, was sie wieder zurück in die Bauchlage brachte. Weil ihr Arsch mich so schön anschaute gab es darauf noch einen Schlag was sie und den Ballon wackeln ließ und dann schob ich ihr auch schon meinen Ständer in ihre Pussy. Mit beiden Händen griffen ich ihre Hüfte und so konnte ich sie kontrolliert und hart nehmen. Mein Becken klatschte gegen ihren Arsch und die rosa Kugel schwang mit meinen Stößen mit, während ich von der anderen Seite ein schweres Keuchen wahrnehmen konnte. Die Kombination aus der Enge des Raumes, der massiven Einengung durch den pinken Ballon, ihren gefesselten Armen und der Penetration der sie nichts entgegenzusetzen hatte, trieb sie sofort wieder an die Grenzen des Verstandes. Die ganze Aktion hatte mich selbst so geil gemacht und trotz das Sina mir erst vor kurzem in meinen Arbeitszimmer besorgt hatte war ich schon wieder kurz vor dem Höhepunkt. Mit einem letzten, besonders tiefen und harten Stoß presste ich meinen Körper fest gegen ihren, während sich mein ganzer heißer Saft in dicken, pulsierenden Wellen tief in ihrem Inneren ergoss. Ich zog meinen schlaffer werdenden Schwanz langsam aus ihr heraus und ging um den Ballon herum. "Sauber Lutschen!" Nicht dass sie eine Wahl hätte, aber sie öffnete willig ihren Mund und ihr Zungenspiel an meiner Eichel sorgte dann doch für eine leichte Gänsehaut bei mir. Zurück auf der anderen Seite begann ich wieder von vorne mit dem Magicwand und sofort spanne Sina sich wieder an. Ich ließ den vibierenden Kopf nur kurz an ihre Pussy und presste ihn dann fest an die gewaltige, straffe Außenwand des riesigen pinken Ballons, der sie umschloss. Durch die enorme Spannung des Latexmaterials wirkte der Ballon wie ein gigantischer Resonanzkörper: Die hochfrequenten Schwingungen des Geräts wurden mit ungeheurer Wucht auf Sinas gesamte Hautoberfläche übertragen, als würden sie tausende winzige Ameisen gleichzeitig begrabbeln und malträtieren. Sie wimmerte auf, unfähig zu unterscheiden, ob sie die Vibrationen von außen oder von innen spürte. „Bitte… Dirk… bitte, mach langsamer…“, wimmerte sie mit erstickter, gebrochener Stimme, während ihr ganzer Körper glühte. „Ich halte das nicht aus…“ Ich zog den Magic Wand weg. Die abrupte Abwesenheit der Vibration war für ihre überreizten Nerven fast schmerzhafter als die Berührung selbst. Sina keuchte schwer, der Schweiß lief ihr in Strömen über die Stirn, und sie starrte durch das bodentiefe Fenster hinaus in den trüben Garten, während ihr Unterleib nach Berührung flehte. Zwei Sekunden später setzte ich den Magic Wand erneut an – diesmal auf der höchsten Stufe. Die Schwingungen durchdrang ihren Körper. Sina schrie auf, ihr Rücken bog sich in dem riesigen pinken Ballon durch, und in einer unaufhaltsamen, heftigen Welle brach der erste, gewaltige Orgasmus über sie herein. Ihre Pussy krampfte sich in wilden Zuckungen zusammen, der klare, dicke Saft spritzte unter dem Druck der Vibrationen in Strömen hervor, und sie fluchte und stöhnte gleichzeitig in den Raum hinein. Doch ich gab ihr keine Sekunde zum Durchatmen. Kaum hatte der Orgasmus nachgelassen und sie weich in ihrem Latex-Korsett gehangen, schob ich den Magic Wand ein drittes Mal heran. Und ein viertes Mal. Ich trieb sie durch insgesamt drei aufeinanderfolgende, erbarmungslose Höhepunkte, bis sie schließlich völlig entkräftet in dem Ballon hing. „Bitte…“, flüsterte sie fast unhörbar, während ihre Lippen zitterten. „Bitte hör auf… ich kann nicht mehr… ich bettele dich an, nimm das Ding weg…“ Erst jetzt, als sie absolut gebrochen, vollkommen ausgeliefert und von ekstatischen Tränen überströmt war, nahm ich den Magic Wand weg und schaltete ihn aus. Aber die Folter war noch lange nicht vorbei. Ich trat wieder an sie heran, strich mit den Fingern über den riesigen, prallen pinken Ballon, der sie noch immer fest umschlossen hielt, und grinste sie an. Sie hatte erwartet, dass ich das Ding jetzt endlich platzen lassen würde, um sie zu befreien. Aber nein. Ich tat genau das Gegenteil. Ich quälte sie jetzt auf eine völlig neue, psychologische Art und Weise: Ich weigerte mich standhaft, den Ballon platzen zu lassen. Stattdessen begann ich mit den Fingern langsam, rhythmisch und provokant über die straffe, quietschpinke Oberfläche zu reiben. Squiisch… wuitsch… wuitsch… Das Geräusch des reibenden Latexes war ohrenbetäubend nah an ihrem Körper. Durch die extreme Spannung des Materials übertrugen sich die feinen, hochfrequenten Schwingungen und Vibrationen direkt auf ihre Haut, ihre Rippen und ihren Rücken. Es war eine sensorische Reizüberflutung der Extraklasse. „Nein… bitte… lass das…“, stöhnte Sina auf, während sie spürte, wie allein schon dieses laute, perverse Quietschen und die haptische Reibung auf dem Ballon ihr wieder eine unerträgliche Gänsehaut über den gesamten Körper jagten. „Mach ihn kaputt! Lass mich raus!“ „Oh nein“, flüsterte ich lachend. „Der bleibt erst mal genau da, wo er ist. Du siehst darin schließlich umwerfend aus.“ In diesem Moment traf Sina die Realität mit voller Wucht. „Dirk…“, keuchte sie, und in ihrer Stimme lag plötzlich ein Hauch von echter Panik. „Dirk, verdammt… ich muss auf Toilette! Ich kann nicht mehr halten, mein Gott, ich muss pissen!“ Ich hielt inne, musterte sie mit einem eisigen, aber unendlich lüsternen Blick und schmunzelte. „Auf Toilette?“, fragte ich langsam. „In diesem Zustand kommst du hier nirgendwo hin. Und aus dem Ballon kommst du erst recht nicht.“ „Aber… ich platze gleich!“, wimmerte sie. „Ich kann es nicht zurückhalten!“ „Dann halt es nicht zurück“, sagte ich mit eiserner Entschlossenheit. „Lass laufen.“ Sina weitete die Augen. Sie starrte mich ungläubig an. „Du willst, dass ich hier… einfach so….“ „Genau das will ich“, unterbrach ich sie. „Lass laufen. Und ich schau zu.“ Sina schloss die Augen. Der Druck war zu groß, der Widerstand war zwecklos. Ihr Stolz, ihre Kontrolle, ihr ganzer Wille brachen in diesem Moment zusammen. Sie ließ los. Ein warmer, kräftiger Strahl heißer Urin schoss aus ihrem Körper, ergoss sich über die Rundungen des riesigen pinken Ballons, lief in breiten, glänzenden Bahnen über das pinke Latex nach unten und tropfte schließlich in einem stetigen, unaufhaltsamen Rhythmus direkt auf das Parkett im Schlafzimmer. Ich stand hinter ihr und schaute seelenruhig zu, wie ihre Pisse über den Ballon auf den Boden lief, während sie mit geschlossenen Augen und tiefen, beschämten, aber unglaublich geilen Lauten dastand und sich komplett entleerte. Als der Strahl versiegte und eine kleine Lache auf dem Holzboden glänzte, holte ich einmal kurz aus und gab ihr mit der flachen Hand einen letzten, trockenen Klaps auf den nassen Ballon. KLATSCH! Der Schlag brachte die pinke Kugel in eine schwere, schwingende Bewegung, “Du kleine Sau!” Ich trat wieder an sie heran und da zwischen ihren Pobacken eh alles nass und geschmeidig war, drückte ich ihr meinen Ständer direkt in den Arsch. Von der anderen Seite des Ballons hörte ich nur ein leichtes Keuchen, aber keinen Protest. Ich griff sie an den Hüften und bewegt sie nun in den Ballon über meinen Schwanz. Dadurch wurde der Donutballon in seiner Form verzogen und der obere Teil stupste immer wieder gegen meine Brust und mein Gesicht. Was mich aber noch mehr befeuerte, sie hart zu stoßen. Der Ballon quietschte unter der Belastung, aber hielt weiter durch. So gereizt kam ich recht schnell in ihrem Arsch wobei ich mich gegen sie und den Ballon drückte, wodurch Sina nun schräg nach unten in dem Ballon hing. “Los press dir die Ficksahne aus deiner geilen Arschfotze!” In jeder anderen Situation wären mir diese Pornofloskeln zu doof gewesen, aber hier fand ich die irgendwie passen. Das war hier alles dreckig und Porno. Falls Sina die Augen verdrehte konnte ich es jedenfalls nicht sehen, aber sie machte was ich verlangte, sie presst sich die mageren Tropfen meines Spermas aus ihren Hintern. Eintropfen lief von ihrer Rosette in Richtung ihrer Pussy nach unten. Nur um sie komplett aus der Fassung zu bringen nahm ich wieder den Magicwand und hielt den an ihre nun nasse Pussy. Direkt auf ihren Kitzler gepresst schaltet ich das Teil wieder ein. Ich hörte nur ein ersticktes Keuchen von der anderen Seite des Ballons “Nicht…” Aber statt aufzuhören schon ich ihr noch zwei Finger in die Scheite um sie auch noch von innen zu massieren, während der Spermatropfen weiter herunter floss und schließlich über meine Finger in sie rein massiert wurde. Schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie sich ihre Muskeln um meine Finger immer fester zusammen zogen. Dann war sie noch mal so weit. “Bitte hör auf… ich kann nicht mehr… ich muss hier raus” Für heute war das auch wirklich mehr als genug, aber das musste Sina ja nicht wissen. Bevor ich den Magicwand abschaltet presste ich den noch mal fest gegen den Ballon. Die Vibrationen gingen Sina wahrscheinlich bis in die Haarspitzen. Jedenfalls hörte ich nur ein langegezogenens “Aaaahhhh..” Ich schaltete den Vibrator ab, legte ihn zur Seite und ging um den Ballon zu ihrem Kopf und küsste sie kurz auf die Lippen. “Soll ich dich erlösen? Den armen Ballon zerplatzen, der dich so gern hat und schön festhält? “hmmhmm… mach endlich.” “Ich denke nicht, der steht dir so gut und du bist darin so super fickbar.” Erwiderte ich und versuchte meine Erheiterung zu verbergen. “Wenn ich dich kriege.” Presste sie hervor, wohl wissend, dass sie gerade gar nichts konnte. Ich griff die Latexhaut des Ballons nicht weit entfernt von ihrem Ohr und zog meine Finger fest darüber. Das Quitschen verursachte bei ihr sofort eine Gänsehaut am ganzen Körper. “Was passiert, wenn du mich kriegst?" Das ich mit meinen Fingern den Ballon weiter bearbeitete, unterdrückte jede Antwort. Aber ich wollte es auch nicht zu sehr übertreiben. Zu ihrer Erleichterung ließ ich von dem Ballon ab und ging wieder hinter sie. Mit einem Arm griff ich unter ihr Becken, damit, wenn der Ballon platzt, ich sie auffangen könnte, sodass sie nicht auf dem Boden aufschlägt. Mit meiner freien Hand bearbeitete ich den Ballon, immer fester und fester. Sina musste den Eindruck haben, der Ballon platzt jede Sekunde. Aber ich zögerte es noch weiter hinaus bis dann PENG Für einen Ballon der Größe platzte der Ballon verhältnismäßig leise. Größere Latexfetzen flogen durch mein Schlafzimmer und Sina hatte ich fest im Arm. So sanken wir zusammen auf die Knie, Sinas Rücken warm an meiner Brust und ihre Beine, die noch immer in den Stiefeln steckten, unter mir zwischen meinen Beinen. Mit einem letzten Aufbäumen drehte sich Sina unter mir heraus und blitzschnell holte sie mit der Hand aus und knallte mir eine schallende Ohrfeige auf die Wange, dass es im Raum klatschte. Sie atmete schwer, strich sich die Haare aus dem Gesicht und zischte mit einem wilden, Funkeln in den Augen und doch war es irgendwie niedlich: „Das… war ganz, ganz böse von dir!“ Doch im nächsten Augenblick riss sie mich an sich, presste ihre Lippen gierig, tief und ungestüm auf meinen Mund und stöhnte keuchend gegen meine Lippen: „Aber es war so verdammt geil…“ Ich warf sie um, auf den Fußboden, der nass von ihrer Pisse und voller Ballonreste war und wir küssten uns weiter. Wir wälzten uns über den Boden, bis sie irgendwann auf meiner Brust zum liegen kam. „Hey…“, flüsterte ich und strich ihr eine verirrte Strähne aus der verschwitzten Stirn. „Dein Koffer ist noch im Auto? Soll ich ihn mal eben hochholen? Du siehst aus, als könntest du dich erst mal keinen Millimeter mehr rühren.“ Sina schloss für einen Moment die dunklen Augen und nickte dankbar. „Oh ja, bitte, “, hauchte sie mit heiserer Stimme, "Ich will gerade nur duschen.” Ich, drückte ihr einen sanften Kuss auf die Nasenspitze, zog mir schnell ein T-Shirt und Trainingshose aus dem “Dreckig aber tragbar” Stapel, nahm ihren Mantel an mich der noch auf dem Boden des Schlafzimmers lag und zweifellos ihren Autoschlüssel beinhaltete. So ging ich kurz vor die Tür zu ihrem Auto und holte ihren Koffer. Zurück im Schlafzimmer kniete Sina mitten im Raum, die Stiefel mittlerweile ausgezogen, aber überall an ihrem Körber klebten noch rosa Latexschnipselt. Einen größeren Rest des Ballons zog sie sich straff über ihre Brüste. “Schau mal, da könnte man noch eine Latextop draus schneidern. “ Entgegnete sie mir lachend. “Rosa ist vielleicht doch nicht deine Farbe, aber in Latex kann ich mir dich richtig gut vorstellen.” Erwiderte ich und half ihr hoch. “Hmm mal sehen..” Als ich mich umdrehte, war Sina bereits im Badezimmer verschwunden. Ich zog die Sachen aus, die ich mir eben übergeworfen hatte, nach den ganzen Körperflüssigkeiten an meinem Körper, mussten die spätestens jetzt eh in die Wäsche und wischte grob den Boden trocken. Um die Details konnte ich mich auch später kümmern und warf alles in den Wäscheschacht. Aus dem Bad hörte ich das Rieseln der Dusche, die Verlockung war groß da mit reinzuschlüpfen, aber nein. Aus dem Schrank nahm ich nun ein paar saubere Sachen und ging in die Dusche im Gästebad im Erdgeschoss. Frisch umgezogen meldete sich ein kleiner Hunger. Davon ausgehend, dass es nicht nur mir so ging bereitete ich ein Kleinigkeit für uns beide. Kurz darauf kam auch schon Sina in die Küche. Sie hatte sich komplett umgezogen und trug nun eine weite, graue Jogginghose, die ihr lässig auf der Hüfte saß, kombiniert mit einem enganliegenden, schwarzen Tanktop, unter dem sich ihre Brüste prall abzeichneten. Ihre nassen Haare hatte sie nach hinten aus dem Gesicht gestrichen, ein paar feuchte Strähnen hingen ihr in den Nacken. Sie sah absolut müde, aber auf eine ganz eigene Art unglaublich sexy aus. Ohne ein Wort zu sagen, ging sie auf mich zu, trat direkt an die Küchenzeile und setzte sich mit einem leichten Seufzen direkt auf die kühle Marmor-Arbeitsplatte. Bevor ich reagieren konnte, schlang sie ihre Arme fest um meinen Nacken, zog mich mit einer überraschenden Kraft zu sich heran und presste ihre Lippen gierig auf meine. Sie löste sich nur zögernd, schaute mir mit ihren dunklen, müden Augen tief in die Pupillen und musterte mich von oben bis unten. „Du…“, fing sie an und ihre Stimme klang fast ein wenig fassungslos, während sie leicht den Kopf schüttelte. „Ich bin vorhin hierhergekommen und dachte ernsthaft, ich bringe dich mit meinem Outfit und den Ballons total um den Verstand. Ich wollte dich fertigmachen.“ Ein schwaches Lächeln huschte über ihre Lippen. „Aber stattdessen bist du es, der mich heute Nachmittag so total zerstört hat. Mein ganzer Körper zittert immer noch.“ Wir blieben noch eine Weile eng umschlungen an der Arbeitsplatte stehen und aßen gemeinsam eine Kleinigkeit. Jedes Bissen schmeckte nach dem Adrenalin der vergangenen Stunde. Der Wein wärmte uns von innen, und die anfängliche Energie wich endgültig einer bleiernen, aber wunderschönen Erschöpfung. „Komm“, flüsterte Sina nach dem Essen und rieb sich müde die Augen, während ein herzhaftes Gähnen über ihr Gesicht huschte. „Lass uns ins Wohnzimmer gehen. Ich will nur noch auf die Couch, mich an dich kuscheln und vielleicht noch einen Film anmachen.“ Wir schnappten uns die Gläser, trotteten ins Wohnzimmer und machten es uns auf dem großen Sofa gemütlich. Ich zog ihr die Decke über die Beine, während sie sich sofort eng an meine Seite schmiegte, ihren Kopf auf meine Brust bettete und ihren Arm über meinen Bauch legte. Ich suchte auf dem Fernseher nach irgendeinem unkomplizierten Film, der leise im Hintergrund laufen konnte. Doch zu Ende schauen sollten wir ihn nicht mehr. Kaum dass die Vorspannmusik verklungen war, merkte ich, wie Sinas Atemzüge immer ruhiger, tiefer und gleichmäßiger wurden. Ihr Körper, der vorhin noch voller lüsterner Energie und Tatendrang gesteckt hatte, war nun komplett entspannt und weich geworden. Sie war so unfassbar durch vom Tag, von der Autofahrt, dem Überfall im Homeoffice und der intensiven Leidenschaft, dass sie direkt auf meiner Brust eingeschlafen war. Ich schaltete den Fernseher aus, strich ihr noch einmal behutsam über den Rücken und atmete den vertrauten Duft ihrer Haare ein. Da sie keinen Zentimeter mehr wach zu bekommen war, hob ich sie vorsichtig aus der Sofaecke hoch. Sie murmelte im Halbschlaf irgendetwas Unverständliches, schmiegte sich aber sofort eng an meinen Hals, als ich sie auf den Arm nahm. Ich trug sie langsam die Treppe hinauf ins Schlafzimmer, bettete sie behutsam unter die Decke, zog ihr die Schuhe aus und legte mich direkt neben sie. Das Wochenende hatte genau so begonnen, wie es enden musste: intensiv, erschöpfend und unvergesslich.
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