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  1. In der letzten Stunde
  2. Du bist ja noch jung und ich hatte schon zehn Jahre mehr Zeit, eine LMAA Mentalität zu perfektionieren. 😄 Eine zufällige fremde Person hat nur dann Macht über meine Gefühle, wenn ich das zulasse...
  3. Ich fände es mal toll betäubte Stimmbänder zu haben @Rosenrot82...🤫 Was heißt nie mehr sexuelle Emlfindungen? Ich bin ständig erregt...🤭 Allein ein Befehl erregt mich. Und gerade Überwindungsbefehle. Wenn ich mich dann schäme...🙈 Das ist so fürchterlich! Äh, was wollte ich? Schmerz befriedigt mich mehr als sexuelle Befriedigung. Nie mehr was zu empfinden wollte ich allerdings nicht und mein Herr würde daraus auch nichts ziehen. Er quält mich als Sadist ja nicht nur gerne mit Schmerz, sondern auch mit meiner Geilheit...😈😜 Ich weiß, dass ich ein Leben lang auf Sex verzichten könnte. Aber stelle mich für Benutzung natürlich zur Verfügung und je nachdem ziehe ich was daraus, muss ich aber auch nicht. Wie es ist geleckt zu werden, erfahre ich nie. Das untersagt mein Herr. Ich finde das gut, wüsste es ganz genau aber eben auch nie. Zulassen würde ich es und schließe Sachen nicht mehr aus, hätte es allerdings als "Hard Limit". Ich kann mir das nicht vorstellen...🤷‍♀️ Nie wieder einen Orgasmus zu erleben, da wäre ich vermutlich unglücklich und das wollte mein Herr wohl nicht. Aber ich würde es im Endeffekt hinnehmen. Genau weiß ich es nicht, bin aber schon froh, wenn ich einen haben darf...🤭 Ich habe keinen Verehrungskink, aber das ist immer das Einzige, wo ich dann schon mal rufe: "Oh mein Gott!..." 😅 Und mein Herr sagt: "nur dein Herr, nicht dein Gott!" 😜☝ Aber Sinne tatsächlich sehr weit zu nehmen, kann man im bdsm ja machen, Frustration oder auch längere Keuschhaltung. Ich fände sowas dauerhaftes nur nicht gut, auch wenn ich es wie gesagt hinnehmen würde. Ja, mal die Stimmbänder betäuben oder sediert zu werden, völlig unfähig zur Bewegung zu sein, zu sprechen und alles bewusst mitzubekommen... Aber sowas geht ja nicht allzu einfach und sind meine "Kellerfantasien"...🤭
  4. Ne alles gut bin nicht böse nur erschrocken 😊 ich meine ich bin einige Jahre auf der Seite und einfach definierte Sachen wie homophobie etc entziehen sich hier dem wissen. Wie will man den moderieren wenn man so etwas nicht weiß? Und vor allem geht es hier zb um homophobie wie kommt man da auf Meinungen. Wie erwähnt hab nichts persönlich gegen dich. Bin nur baff
  5. Wenn sich das so ergibt - warum nicht, aber die Person als solche muss halt passen (egal ob Drag oder nicht). Es könnte eine neue Erfahrung sein... Ich erinnere mich daran wie irritiert mal ein Junge war als ich dem Playmobil-Ritter einen Rock anzog.
  6. Lassen wir das, im Kreis drehen macht keinen Spass. Ausserdem kann ich keine ironie (verstehen) und da ziehe ich den Kürzeren^^ Kaffee?
  7. Kein Standard in Kindergärten: Entgegen mancher Schlagzeilen gehören Drag-Lesungen nicht zum normalen Alltag in deutschen Kindergärten. Die meisten dieser Events finden in öffentlichen Bibliotheken, Kulturzentren oder bei speziellen Aktionstagen (z. B. Pride Month) statt. Punktuelle Ereignisse: Es handelt sich meist um vereinzelte, freiwillige Termine in Großstädten wie München, Berlin oder Wien. In ländlichen Regionen oder im regulären Kita-Betrieb kommen sie fast gar nicht vor. Wahrnehmung vs. Realität: Die Debatte wirkt oft "größer", als sie ist, weil fast jede angekündigte Lesung massive Proteste und mediale Gegenreaktionen (vor allem durch die AfD oder konservative Kreise) auslöst. Dies erzeugt den Eindruck einer flächendeckenden Verbreitung, die faktisch nicht existiert…. Da werden dann Bilder aus Amerika genommen .
  8. Tuhe ich doch auch nicht du unterstellst mir sowas auch immer😂😂😂 also darf ich doch auch. Fühlt sich doof an oder? Und hast du mir gerade meine Meinung diesbezüglich gelassen? Nein? Gut das wollte ich dir einfach mal zeigen. Nennt sich spiegeln oder Wasser predigen aber Wein saufen.
  9. Clowns lesen dauernd im Kindergarten vor oder? Zu dem erzwungene diversitätsthema schreib ich mal nichts weil zahlen und Bauchi Bauchi
  10. Kinder lieben aber bunt und schrill. Und wenn ich daran denke, wie man mit Matheschlumpf, Fu, Fara und Co vor unserer Nase rumgewedelt hat, finde ich eine Drag Queen wesentlich weniger "störend" und finds schade, daß du das so siehst. 😅 Kann mich auch nur wiederholen, das ganze nicht aus eurer heutigen Perspektive zu betrachten. Sondern euch zu erinnern, wie es war, als ihr selbst in dem Alter wart. Sehe da nix aufgezwungenes, eher was besonderes Kindgerechtes.
  11. Wie wäre es für dich, wenn dein Herr dafür sorgen würde, dass du nie mehr sexuelle Gefühle empfinden kannst? Zum Beispiel über die Zerstörung deiner Nerven. Würdest du es zu lassen?
  12. Bin ich doch gar nicht. Du beleidigst mich damit und prangerst mich öffentlich an für etwas, was nicht stimmt. Muss das sein, kannst du es nicht lassen. Wer anders würde es melden, ich tue es nicht. Das ist es mir nicht wert. Ich verbuddel mal das Kriegsbeil, weil du schaffst das ja nicht.
  13. Es geht nicht darum, ob Drag Queens toll oder nicht toll sind @Davina87. Für mich wäre die beste Vorlesekraft geeignet. Und zu viel Optik würde ich als störend empfinden, da diese ablenkt. Aber da würde ich auch einen Metal Rocker als störend empfinden oder irgendwas mit "bunt und schrill". Ansonsten wäre mir das doch egal, ob zum Kindergarten Sommerfest ne Drag Queen kommt...🤷‍♀️ Nur ergibt sich das dann und man muss Kindern auch nicht extra alles präsentieren, was es so gibt und die Lesekraft aus Prinzip ne Drag Queen sein, um permanent irgendwo noch Diversität einbauen zu wollen. Dieses Erzwungene nervt dann mehr, als dass es das einfach völlig selbstverständlich geben kann...
  14. Ja schade das du so bist🤷‍♀️ würde mich freuen wenn du weniger aggressiv und hasszerfressen wärst 😞
  15. Bestimmt kommt noch der Kommentar, dass du unsachlich bist und alles nur verharmlost 😂 Aber bin deiner Meinung gutes Statement
  16. Das macht aber leider niemand. Hat man eine Meinung, bekommt man etwas an den Kopf geknallt, egal ob es passt oder nicht. Fast niemand hinterfragt oder interessiert sich für das Leben des anderen. Hinter einer Meinung stehen auch oftmals Erfahrungungen, die man gemacht hat und die können gut oder schlecht gewesen sein. Das interessiert aber fast niemanden, man wird (vor)-verurteilt, weil das leichter machbar ist. Ich stelle fest, dass hier manche von ihren Hass und weil sie nur sich sehen, schon ziemlich ungesund unterwegs sind.
  17. Echt? Drag Queens in Kindergärten? Boa, das hätte ich geliebt. 😯 War total fasziniert von ihnen, als ich klein war und die waren so schön bunt. 🤭 Anstatt dich darüber aufzuregen, versetzt dich in die Perspektive von Kindern, ohne an Sexuelle Hintergründe zu denken. Denn Kinder tun dies auch nicht. Was Kinder sehen ist die Offenheit, der Humor, die Fröhlichkeit die sie meistens ausstrahlen, wenn sie in ihrem Element sind. Sie bringen Farbe in das graue Erwachsenenleben, sind anders. Und das im Positiven. Das ist, was die Augen eines Kindes sehen. Hast du Angst, daß dir irgendwann missfällt, was deine eigenen Kinder sehen?
  18. Das finde ich richtig toll @BlackownsPurple. Wobei, wie du erwähnt hattest, mit Überreizung oder so spielt mein Herr auch mal... Aber ich sehe es auch so, dass der Weg das Ziel ist. Bzw. Alles ist bereits das Ziel. 😃 Jedes Wort, jeder Schlag, jede Reaktion... Das finde ich so toll! Wenn das Ziel immer gezielt Sex sein soll, törnt mich das voll ab. Und es ist auch nicht meine persönliche Vorstellung von bdsm.
  19. Dir ist schon klar was die Definition von homophobie ist? Wurde gepostet… wenn du das für dich anders definierst kannst du da niemanden einen Vorwurf machen 😅😂😂😂
  20. Eine sehr gute Freundin (nicht hier online) sucht gerade aktiv und es mangelt nicht an einem Angebot, nur ist das Angebot „Schrott“… ich definiere den Schrott mal: man geht nicht auf ihr Suchmuster ein, man interessiert sich nicht für sie als Menschen, denn es ist mal wieder nur interessant was Mann will. Ich will dieses, jenes, welches unbedingt ausprobieren. Das ist meiner Ansicht nach etwas, was man mal nach einer gewissen Zeit bringen kann, aber nicht in der Erstnachricht. Witzig ist auch dass man von einigen angeschrieben wird, die Null ins Suchraster passen und die einfach eine Wunscherfüllung wollen „xy Praktik“. Den meisten fehlt der Atem für ein intensives und tiefgründiges Kennenlernen, viele sind dann auf einmal bindungsängstlich oder wollten dann doch kein Machtgefüge. Also Spass ohne Verpflichtungen, das Xtra… zum Alltag. Mein Gedanke ist da immer „Mann ist zu geizig um mal ne Session mit ner Domina zu buchen, aber ne Random FemeDom/ Sadistin soll die Wunscherfüllerin mimen“. Es gibt nur wenige, die wirklich interessiert sind und der Großteil ist einfach nur mit der eigenen Befriedigung beschäftigt. Es heißt zwar dann immer ich bin ja soo devot aber hier ist noch meine Menükarte was ich alles erleben will, ach nein… was Du mit mir alles machen darfst bzw. musst. Ach ja und auch ich wurde schon in der Art von „devoten“ Männern angesprochen.
  21. Das ist leider echt extrem oft
  22. Mein reden... Man muss sich nicht mit allem abgeben, was einem schadet, aber man muss auch nicht alles zu einem Schaden für sich hochkochen, wenn man mal nen dummen Spruch bekommt. Und da gehen die Meinungen gewaltig auseinander. Wie man bei Violet_fog's Reaktion sieht, ist ja bei einigen simple Ablehnung bereits Hass und Phobie. Sowas muss man sich dann aber schon (in meinen Augen) mit aller Gewalt einreden. Ich halte das für eine sehr radikale Form der Opferrolle. Man wird da das Gefühl nicht los, dass man sich mit der Brechstange als Opfer darstellen will. Damit will ich Homophobie keinesfalls relativieren oder bagatellisieren. Aber ganz klar hinterfragen, ob denn etwas, was man so bezeichnet, überhaupt auch solches ist, oder vielleicht auch einfach nur übertrieben hereininterpretiert.
  23. Kein Problem, dass ich mit dem Jahr getäuscht habe - das gebe ich gerne zu, aber es ändert am Kern meiner Aussage nichts. An welcher Stelle sollte ich denn erwähnt haben welche Art der Regierungsbildung aus meiner Sicht undemokratisch sei? Prinzipiell obliegt es den Parteien welche Koalitionen sie bilden. Und nur weil die Koalition schwarz-blau am größten gewesen wäre, ist es m.E. nicht undemokratisch, dass wir nun schwarz-rot haben. Im Gegenteil: Ich unterstelle sogar, dass schwarz-blau gegen den Willen der meisten Unions-Wähler*innen gewesen wäre, da vor der Wahl immer wieder Bezug auf die Brandmauer genommen wurde und die Menschen (wohlwollend, dass es kein schwarz-blau geben wird) dennoch die Union wählten (schwarz-rot war absehbar). Und selbst wenn blau noch (massiv) an Stimmen zulegen würde und nur seltsame (bzw. unrealistische) Koalitionen (z.B. eine solche in der zwingend Union und Linke benötigt würde - und ja ich weiß, dass es da auch eine Brandmauer gibt, aber es ist ja nur hypothetisch) möglich wären um eine Regierung zu bilden, fände ich es noch immer nicht undemokratisch, da dann immer noch die Mehrheit nicht blau gewählt hätte.
  24. Puh, wie gehe ich das Thema an ohne Strafpunkte zu kassieren, gesperrt zu werden oder meinen eigenen Hintergrund soweit anzugeben, dass es mir in einem öffentlichen Forum unangenehm wird? Was ich sagen kann aus eigenen Erfahrungen, ich mag Extreme allgemein nicht, egal in welche Richtung, das ganze ist schlichtweg immer die gleiche Einstellung bei extremen jeglicher Art "wer nicht meine Meinung ist gehört beseitigt und ist minderwertig". Dabei spielt die Ausrichtung wie Religion, Politik oder allgemein Ansicht keine Rolle. Die einzige "Wahrheit" ist dabei meine und die meiner "Führer" auf geistiger Ebene die ich als "Erlöserperson" erlebe. Aus persönlicher Erfahrung heraus kann ich sagen, dass es mich absolut nicht stört mit einem rechten Menschen zu reden, so absolut gar nicht und zwar immer unter dem Punkt "komm wir setzen uns hin, erzähl mir deine Lebensgeschichte und ich versuche das unter diesen Punkten nachzuvollziehen warum du deine Ansichten hast". Immer so dass ich dabei auch meine Ansichten nennen darf ohne mich verbiegen zu müssen und niemanden seine Ansichten abgesprochen werden, man trotzdem aber darauf eingehen kann das man so absolut nicht dem übereinstimmt. Und dann habe ich Linksradikale Menschen erlebt, die mich dazu brachten ganz klar zu sagen das ich das ablehne, da waren Leute die wunderbar Parolen wiederholten und ganz klar "es gibt falsche Meinungen die beseitigt gehören und es gibt meine Meinungen" als einzige Ansicht hatten. Da komme ich absolut nicht mit klar, das sind jene die mir was von Tolleranz- und Weltoffenheit erzählen wollen und so engstirnig bei dem Meinungskorridor sind, das es schlichtweg keine Offenheit ist. Wer nicht bereit ist mit wen zu diskutieren, nur weil eine andere Ansicht besteht, der ist bereits so radikalisiert, dass er eine ernsthafte Lebensgefahr für andere Menschen darstellt, nicht mit dem "Nazi" zu reden, bedeutet, dass man bereits so radikalisiert ist, dass man jene unter gegebenen günstigen Bedingungen bereit ist zu beseitigen. Damit ist man radikaler als das wogegen man vorgibt zu sein. Sollte ich dabei extra jedes Mal erwähnen müssen das es für JEDE Seite und Ansicht gilt, weil man sich das nicht denken kann, gehe ich strikt von aus das eine Diskussion darüber mit entsprechender Person nicht möglich ist. Allgemein mag ich den Begriff "Nazi" nicht und zwar so gar nicht, wenn ich sehe wofür dieser heutzutage verwendet und gleichgesetzt wird. Es fühlt sich für mich an als würde man die damaligen Opfer ausgraben, den Schädel nehmen, in den Mund des Opfers spucken und sagen "sieh nur, das was mir angetan wird, dass jemand eine andere Meinung hat und mir widersprochen hat, ist mit dem was du erlebt hast absolut gleichzusetzen". Für mich eine absolute Entmenschlichung und Anpassung an das "Feindbild" was man vorgibt zu bekämpfen. Genau so wie jede Person natürlich Rassismus und Vorurteile in sich trägt, die sogar absolut gesund sind. Sich bewusst zu machen das man andere Völker, Merkmale und dergleichen erst mal skeptisch gegenüber tritt, ist absolut gesund. Denn wenn einem das bewusst ist, kann man hinterfragen wieso das eigentlich so ist (was uns lange Zeit das Leben gerettet hat in der Geschichte) und sich fragen ob man nicht Vorurteile hat, die man deshalb nicht ablegen muss, aber wo man genauer beobachten sollte ob diese denn auch stimmen, so dass man sie ablegen kann und zu der Erkenntnis kommen kann das es bei diesem Menschen nicht zutrifft. Das ganze zusammengefasst lautet schlichtweg das man miteinander reden sollte, sich die Lebensgeschichte anhören sollte und wer das nicht leistet, ist eigentlich weit schlimmer als das was man der Gegenseite vorwirft und man selber ist das weit größere Problem.
  25. Wenn es nur um Sex oder das Ausleben des Kinks und weniger um den Charakter geht, kann ich verstehen wenn man das nicht zum Thema machen will. Für mich wäre das allerdings eine absolute Red Flag. Ich sehe mich als linksgrünversifft und kann mir mit rechten Personen keine gemeinsame Basis für jegliche Art von tiefer gehender persönlicher Interaktion / Dynamik vorstellen.
  26. Ja laut Definition schon🤷‍♀️ schau mal hab ich weiter oben erklärt. Ich habe zb ein Problem damit das nicht aufgeklärt wird. Weil sich dann weiter Männer an Kindern vergehen können. Die können dann nicht definieren was da passiert. Ich bin als Kind mit hape Kerkeling groß geworden und anderen Travestie Künstlern. Also ja du bist homophob ist voll Unordnung und deine Meinung 😊
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