Alle Aktivitäten
Neue Ergebnisse erscheinen automatisch
- In der letzten Stunde
-
Ist male loneliness real?
Maui-Demigod antwortete auf das Thema von Zis in Online Munch und BDSM Stammtisch
Wenn gewählt, dann ist es eine Entscheidung, Ein Mann schätzt die Einsamkeit und die Ruhe, Kein Drama, Keine aufgebauschten Probleme, Keine Idioten oder falsche Leute im Leben Nur ein Mann, sein Hund, Und Zufriedenheit, Und ja an Frauen mangelt es nicht 😏 -
u-6a2e5a1a0a6dc joined the community
-
mosbach97756 joined the community
-
Danielbn55 joined the community
-
MatthiasBerlin87 joined the community
-
u-6a2e582e80c56 joined the community
-
chloe03 joined the community
-
Da lag ich nun also - eingesperrt in einem engen Käfig, die Hände gefesselt an den Stäben; mit einem schmerzhaften Plug im Hintern und einem 'brennenden' Genital. Immerhin konnte ich mich auf den Boden legen, auch wenn es nicht die bequemste Position war, die ich jemals eingenommen hatte. Nach und nach verlor ich mein Zeitgefühl. Meine Hände waren eingeschlafen, der ganze Körper schmerzte und auch der dunkle Raum verschwamm immer mehr vor meinen Augen. Immerhin gab es ein kleines Nachtlicht in einer Steckdose, was den Raum zumindest etwas illuminierte. Meine Gedanken fuhren Achterbahn. Ich war völlig übermüdet und versank irgendwann in einen unruhigen Schlaf. Genauer gesagt war es mehr ein Dämmerzustand. Gefühlt einen Tag nach der Ewigkeit hörte ich plötzlich Geräusche. Meine Muskeln spannten sich an und schmerzten gleich wieder. Dummerweise verlor ich meinen Ingwer-Plug, als ich auf die Knie gehen wollte. Ausgerechnet jetzt, kurz vor der Ankunft der Herrin! Die Tür ging auf und das Licht flackerte auf. Es war grell und meine Augen mussten sich erst daran gewöhnen. Ich konnte die Stiefel von Natalie erkennen. Sie nahm das Vorhängeschloss der Käfigtür ab, löste meine Handschellen und öffnete den Käfig. Ich kroch heraus und küsste zur Begrüßung ungebeten ihre Stiefelspitzen. Ich hörte, wie Natalies Freundin den Raum betrat. Ich schaute auf und sah die vielen Einkaufstaschen in ihren beiden Händen. "Stell sie ruhig da vorne ab, Andrea", sagte Natalie und ihre Freundin legte die Taschen auf den Boden. Dann ließ sie sich auf den Thron fallen. Die Shopping-Tour schien sehr anstrengend gewesen zu sein. "Na, Schnuffi, hast du uns vermisst?", sagte sie mit einem fiesen Grinsen im Gesicht. "Los, begrüße Lady Andrea", befahl mir Natalie. Ich kroch auf allen Vieren rüber zum Thron und küsste auch die Pumps ihrer Freundin. "Da ist ganz schön viel Staub drauf, von diesem blöden Parkplatz. Deine Stiefel sehen auch ziemlich dreckig aus", bemerkte Andrea und schaute zu Natalie. "Kein Problem, dafür haben wir ja einen Reinigungsexperten, nicht wahr?". Ich spürte Natalies Blick in meinem Rücken und nickte instinktiv, denn mir war natürlich klar, wen sie mit 'Reinigungsexperte' meinte. "Na, dann los - reinige unserem Gast die Schuhe." Ich fing an, die High Heels von Andrea mit Hingabe zu lecken. Der Staub schmeckte eklig und nach kurzer Zeit hatte ich das Gefühl, ihn nur zu verteilen, anstatt ihn weg zu lecken. "Wehe, es bleibt ein Staubkorn an unseren Schuhen", drohte Lady Andrea mir. Ich gab mein Bestes und war mir doch bewusst, dass meine Bemühungen nicht reichen würden. "Jetzt den Absatz. Nimm ihn in den Mund und blas ihn!" Ich lutschte an dem Absatz, bis er sauber war. "Ich habe zwei Schuhe!", sagte Andrea ungeduldig und ich wiederholte die Prozedur. Zwischendurch musste ich immer wieder kurz aufhören und sie spuckte mir in den Mund, um meine trockene Zunge zu benetzen. Natalie, die in der Zwischenzeit kurz nach oben verschwunden war, kam wieder in den Raum zurück. "Und, wie macht er sich so?" "Mehr schlecht, als recht. Da hast du noch viel Arbeit vor dir. Der braucht die volle Strenge, wenn Du mich fragst. Sonst wird das nichts." "Hast du das gehört? Unser Gast ist unzufrieden! Dir ist klar, dass das Konsequenzen haben wird?" "Ja, Herrin", nickte ich. "Es tut mir Leid." "Davon kann ich mir nichts kaufen." Natalie ging und holte sich die Reitgerte. Dann stand Andrea auf und meine Herrin nahm auf dem Thron Platz. Sie reichte Andrea die Reitgerte, beugte sich vor zu mir, zeigte auf ihre Stiefel und befahl "Los, lecken". Während ich die Stiefel sauber leckte, schlug mich Andrea ausgiebig mit der Gerte. Spätestens nach dem vierzehnten Hieb, verteilt auf dem ganzen Körper, war es keine Freude mehr und ich stöhnte, während ich weiter leckte. "So, das reicht. Geh nach oben, spül dir den Mund aus und komm wieder runter. Beeil dich!", befahl mir Natalie. Nach drei Minuten war ich wieder unten, kniete mich hin und sah, dass die Herrin ziemlich wütend war. Sie schrie mich an. "WAS HAST DU DIR DA-BEI GE-DACHT, DEN PLUG AUS-ZU-SPUCK-EN?". Bei jeder Silbe traf mich ein harter Schlag mit der Reitgerte, engmaschig verteilt auf dem Rücken. "Ich... ich-", stammelte ich nur und stoppte, weil mich eine feste Ohrfeige traf. "Ich werde dir schon beibringen, was es heißt, meine Befehle zu missachten!" "Sollen wir ihm nicht erst zeigen, welch schöne Geschenke wir ihm mitgebracht haben?", schlug Andrea mit süßlicher Stimme vor. "Die hat er eigentlich gar nicht verdient", erwiderte Natalie, aber sie ging trotzdem hinüber zu den Tüten. "Los, hilf mir beim Auspacken!" Ich gehorchte und zog eine größere Schachtel aus der ersten Tüte. Ein Schuhkarton? "Hol sie raus!" Ich öffnete den Karton und zog ein Paar High Heels aus Lack heraus. Sie hatten breite Fesselriemen, die jeweils mit einem kleinen Vorhängeschloss bestückt waren. "Gefallen sie dir?", fragte Natalie neugierig. Ich sah die, in der Sohle eingeprägte Schuhgröße - es war meine! "Ja, genau. Die sind für dich", schien sie meine Gedanken zu erraten. "Aber wir haben noch mehr schöne Sachen für dich." Natalie zog aus der anderen Tüte eine kleine, verschweisste Packung. "Halterlose Netzstrümpfe", sagte sie. Nun nahm sie eine braune Plastiktüte ohne Aufdruck heraus. Sie wedelte damit vor meiner Nase herum. "Das kommt später. Erst einmal ziehst du dich schön an." Ich zog zuerst die Netzstrümpfe an. Sie passten perfekt. Dann waren die Lackheels an der Reihe. Andrea half mir, die Riemchen anzulegen und schloss die Vorhängeschlösser ab. Nun hatte ich keine Chance mehr, die Schuhe auszuziehen. Die Schlüssel reichte sie Natalie, die diese an ihrer Halskette einfädelte. "Damit du ja nicht auf die Idee kommst, sie ohne meine Erlaubnis wieder auszuziehen. Los, steh auf und zeig uns, wie eine Sklavin läuft." Ich fühlte mich ziemlich hilflos, als ich loslief und merkte, wie meine Sprunggelenke auf den hohen, dünnen Absätzen hin- und her wackelten. Nach drei Schritten stolperte ich und fiel unsanft hin. "Nicht ausruhen! Los, wieder auf die Beine", befahl mir Natalie erbarmungslos. Nach ein paar Runden hatte ich mich an das Laufen auf den Fußballen gewöhnt. Ich bekam immer wieder Anweisungen, wie ich meine Beine zu stellen hatte, damit es weiblicher aussah. Die beiden Damen amüsierten sich prächtig. "So, genug Spaß gehabt. Komm her." Natalie saß mittlerweile auf dem Thron und holte den Inhalt der braunen Tüte heraus. "Schau mal, was wir hier Feines für Dich gekauft haben", zeigte mir Natalie einen Peniskäfig aus Metall. Mir fiel sofort die Innenseite auf. Sie war bestückt mit fiesen Spikes. "Hm, vielleicht doch ein wenig groß für ihn", bemerkte Andrea abfällig. Natalie befestigte den Käfig an meinem Penis. Einige der Spikes drückten ganz leicht an meinem Schaft, es kitzelte ein wenig. "Na, erregt es dich?" "Nein, Herrin" "Oh, das werden wir schnell ändern." Natalie zog ihre Hose und ihren Slip aus und hielt mir ihr Unterhöschen vor die Nase. "Hm, riech mal meinen schönen Muschiduft." Dabei rieb sie mit ihrer anderen Hand über den Cock Cage und berührte meine Haut. Mein Glied versteifte sich und höllische Schmerzen durchströmten meinen Körper, als die abgerundeten Spikes sich in mein bestes Stück bohrten. Ich schrie vor Pein. Natalie und Andrea lachten höhnisch. Andrea machte nun mit und befriedigte sich vor meinen Augen selbst. Die steckte einen Finger hinein und zeichnete mir damit einen Bart unter die Nase. "Riech mal, ist das nicht lecker?". Ich wurde immer erregter und mein Schwanz immer dicker. Es schmerzte und schmerzte, ohne Ende. Wie sollte die Erektion jemals wieder verschwinden, in dieser Enge. Mit diesen gemeinen Spitzen, die sich unerbittlich in Schaft und Eichel drückten. Nach unerträglich langer Zeit schwoll mein Penis ab, was ich mit Erleichterung quittierte. Andrea stand nun auf. "Ich habe mich schon lange nicht mehr so prächtig amüsiert, aber leider muss ich jetzt wieder gehen. Habe am Nachmittag noch ein Date. Vielen Dank, Süße, für diesen wundervollen Vormittag." Sie überlegte. "Am Freitag gehe ich zu einer Playparty. Hast Du eventuell Lust, mitzukommen?". Andrea sah zu mir. "Mit Schnuffi?" Natalie nickte. "Das ist eine sehr gute Idee. Wir sind dabei!". Ich wurde nicht gefragt.
-
HerzkrimiKR joined the community
-
Ich habe auf der Seite gelernt das alles frei definiert ist🤷♀️ jeder Begriff im Bdsm also jeder der glaubt Bratkartoffeln machen ist dominant ist natürlich Dom. Warum feste Begriffe die engen nur ein☺️ ich bin auch nur auf dem Bdsmforum weil ich gerne Gärtner🤣🤣🤣 Ironie off. Ich würde die Frage was mich zur Dom macht nicht beantworten wollen. Meine sub könnte das vielleicht weil sie da etwas sieht … was auch sehr individuell ist. Es passt halt
-
Erektion beim Brazilian Waxing Intim
Kapitän_Nemo antwortete auf das Thema von hamburg66964 in Kink Akademie
Vielen lieben Dank für deinen Beitrag. Ich habe mich tatsächlich ein wenig verunsichert gefühlt, ein Gefühl, das ich nicht mag. Nach deinem Beitrag habe ich meine gewohnte Stabilität zurück 😌 -
TheBetween joined the community
-
Versohlen
-
Ja, das ist schon klar. Aber deswegen genieße ich eben meine sub-Seite. Da muss ich nur die Bedürfnisse von Dom zufrieden stellen und üblicherweise sagt Dom diese auch. Das ist halt so schön einfach.
-
Moin zusammen, ich wünsche euch einen tollen Sonntag. Kaffee reicht mir gerade.
-
R3d40 joined the community
-
notlikeitseems joined the community
-
Ich mag die nur als Butter Croissant. Habe aber real im Moment keine hier. Musste mich mit Käsebrötchen begnügen. Lecker Gouda.
-
Finde diesen Aspekt wichtig. Für mich sind solche Spielereien eher Ausnahmesituationen. Bei den Gasmasken die wir verwenden kann ich zb die Augen sehen etc. Aber ja bei Waterboarding kommt ein Ball zum Einsatz oder bei gewissen Mumifizierungen bekommt meine sub eine Klingel in die Hand. In ihrem Fall wurde aber auf ein Saveword verzichtet weil es sie in der Dynamik behindert die sie sich wünscht. Die Norm ist bei mir eher mit und mit Ampel. Ich denke das ist sehr individuell und je nach dem was man gemeinsam erreichen möchte. Ebenso spielen die Risiken bei gewissen Praktiken eine große Rolle.mir persönlich ist es wichtig das eine sub Person ihre Grenzen selbst benennen kann oder zumindest die Bereitschaft dazu besteht dieses zu erlernen. Ich finde Eigenverantwortung super und mag es nicht wenn alles auf den dominanten Part abgewälzt wird.
-
*Tau gerade tatsächlich Croissant 🥐 isst* Mit Schokofüllung und Schokostreifen. *Den Bauch einzieht* Schönen Sonntag!🔆
-
Ba**** started following Neoprenanzug mit Schrittreißverschluss
-
Neoprenanzug mit Schrittreißverschluss
Basti91 antwortete auf das Thema von Gummigum in Fetisch Kleidung: Mehr als Lack und Leder
Sorry habe vergessen das links hier ja nicht klappen, ich meine den Kinkstar Store -
Das Beispiel mit der Terminsuche - auch im ehrenamtlichen Bereich - habe ich aber auch schon erlebt, obwohl ich mich als Dom (bisweilen als Switcher) identifiziere. Das heißt nicht, dass Du Sub bist, sondern dass Dir Deine Mitmenschen nicht egal sind - und das ist grundsätzlich gut!
- Heute
-
Ich glaube Dom oder Sub zu sein stillt das gleiche Bedürfnis. Im Alltag müssen wir ständig alles unter Kontrolle haben, obwohl das schwierig und in vielen Lebensbereichen auch unmöglich ist. Krankheiten, Schicksalsschläge, Unfälle, Dinge die kaputt gehen - ein ständiger schmerzhafter Kontrollverlust. Als Dom geht man da den Weg, dass man eben in dieser Dynamik diese Kontrolle hat, die einem durch eine hingebungsvolle Subperson dargelegt wird und es wird einem nicht schwer gemacht. Man hat alles so, wie man es haben will, wie man es sich vorstellt und das ist gut. Subs dagegen genießen es einfach mal nichts unter Kontrolle haben zu müssen.
-
Wer krümelt... 😉 Die Croissant sind doch immer auf einem Teller^^ Ich weiss auch nicht, warum Kichererbsen so heissen, wie sie heissen. Aber sie schnecken gut. Moin Forum ☕☕☕ Heute ohne Croissants, die krümeln ja zu viel. Nee, Spass. Da sind sie: 🥐🥐🥐🥐🥐🥐🥐
-
Das beschreibt es sehr gut. Ich bin hier eher als sub unterwegs, weil ich genau im Alltag jedes Wort hinterfragen muss, da meine Mitarbeiter sonst daraus Handlungen machen. Und sei es nur so einfache Fragen, ob jemand an einer Besprechung zu ungünstiger Uhrzeit abends teilnehmen kann. Ich frage, damit ich eine ehrliche Antwort bekomme, nicht damit du dein gesamtes Leben umorganisierst, nen Babysitter besorgst und dann sagst: Klar, kein Problem. Einsatz für den Beruf ist schön, aber manchmal will ich eine ehrliche Antwort. Um dann einfach den Termin abzusagen oder zu verschieben. Als sub ist es dann wirklich schön, eine Gegenüber zu haben, die klare Vorstellungen hat und diese auch klar formuliert. Ohne Rücksicht auf mich. Es ist nämlich total sexy, wenn mir jemand Entscheidungen abnimmt und einfach ihren eigenen Willen umsetzt.
-
Ich bin älteren Semesters. Meine Sklavin ist leider sehr schwer erkrankt, fällt aus - Ersatz ist keiner in Sicht. Durfte lange Zeit ihre Hingabe und Vergötterung des Herrn erleben. Sie las mir meine Wünsche von den Augen ab. Als devotes Wesen liebte sie körperliche Züchtigungen. Sie suchte meine Befriedigung - nicht nur sexuell. "Du siehst hübsch aus und gefällst dem Herrn" genügte schon und war ihr Motivation, Ansporn für das Dienen. Nein, kein 24/7, das war aufgrund Entfernung nicht möglich. "Der Inhalt wird von der Form bestimmt" war Leitgedanke der Deutsch-Lehrerin. Also gab ich ihr die Möglichkeit sich zu kleiden: abend für Bewirtung von Gästen anders als wenn wir zu zweit waren und Küche und Hausputz im Vordergrund standen. Ich vermisse sehr ihre Hingabe! VG Wolf
-
Komisch, ich fand es so in der App direkt...
-
Bei einem iconlosen Profil auf die leere Schstztruhe klicken.
-
auf das Profil von jemanden gehen, der noch keins hat, da steht dann "Icon verschenken"
-
ich nicht, hab es sowohl über PC als auch über Smartphone versucht. Aber hab es jetzt über den Umweg gefunden.
-
Wie kann ich denn die Icons verschenken? 🤔
-
Ich fand es, als ich es am Briefkasten einstellte...
-
Es gibt Narzisten und dominante Menschen. Der Unterschied ist im Alltag genauso wie im sexuellen. Die einen wollen andere zerstören während der andere einfach klare Ansagen macht. In der Arbeit kam es schon vor das ich Pittbull der GF, oder als Domina bezeichnet wurde. Genauso wurden mir Bilder von Dominas mit Peitsche gezeigt und gefragt ob ich so Zuhause meinen Partner auspeitsche. Ich muss dann immer lachen und denke mir "wenn ihr wüsstet". Genauso nennt man mich aber auch Mama, gute Seele, oder Mutter Theresa. Sobald ein Problem auftaucht privat oder beruflich sitzen sie in meinem Büro und fragen um Rat. Da wird geschimpft und geweint und es wird erwartet das ich sie tröste und eine Lösung biete. "Mama regelt das schon". Ich würde daher sagen. Der Unterschied zwischen Übergriffig und Dom ist der gleiche wie im Alltag zwischen Narzist und dominant. Doch wird sich ein Narzist nie die Frage stellen ob er übergriffig ist. Ein Dom oder dominanter Mensch hingegen schon, da er sich regelmäßig selbst reflektiert.
-
Anspritzen Aktiv oder Passiv ? Sperma, NS, Squirten ?
Schlank antwortete auf das Thema von Gelöschtes Profil in Gay BDSM und Gay Fetische
Abspritzen passiv macht mich total an. Wenn es sehr viel ist, ist es sehr ermutigend für mich... Aber es macht mich geil. -
Erektion beim Brazilian Waxing Intim
Brighid antwortete auf das Thema von hamburg66964 in Kink Akademie
Also ich denke bei der Frage geht es weniger um ein professionelles Waxing, sondern mehr um Kopfkino. Sollte die Frage aber ernst gemeint sein. Das Penisträger einen unkontrollierten Harten bekommen ist genauso normal wie Frauen beim Gynäkologen feucht werden. Würde ich jedes Mal vor Scham dabei in den Boden versinken müsste ich wirklich an meinem Selbstbewusstsein arbeiten. Als junges Mädchen habe ich mich zuletzt dafür entschuldigt das sie so extrem sabbert, der Arzt schmunzelte und sagte "Sie haben eben ein sehr gutes selbstreinigendes Organ". Danach war das Thema für immer durch.











