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  1. In der letzten Stunde
  2. Sie meint mich. Weil ich User dazu aufrufe nicht unnötig auf Provokationen zu reagieren. Damit Themen nicht gesprengt werden und damit die Provokationen ins Leere laufen. Denn am Ende hilft es niemanden. Vor allem dem TE nicht. Melden und ansonsten ignorieren.
  3. Ja das mache ich. Warum? Weil dieser User mobbing betreibt und komischerweise haben bisher alle die ich angeschrieben habe dies bestätigt. Das hat nichts mit rufmord zu tun. Denn ich beschreibe lediglich sein Verhalten, welches nachweisbar ist. Da hilft dann kein Täter Opfer umkehr.
  4. Ok, waaas passiert hier? Genau diese passiv aggressive Art wie hier von einigen an den Tag gelegt wird meine ich. Wenn ihr euch kennt und ein Problem miteinander habt dann regelt das unter euch, aber regelt das doch nicht in den Foren. Wenn ihr euch nicht kennt und ein Problem miteinander habt dann Ciao kakao wtf? O.o
  5. Für mich gilt, politische Ansichten/Einstellungen sind etwas anderes als politisch aktiv. Bei letzterem gäbe es für mich Grenzen des erträglichen. Und eine (beginnende) Beziehung vorausgesetzt, finde ich das im Gespräch/Austausch bleiben wichtiger als die komplette Ablehnung.
  6. Heute
  7. Mir ging es eigentliche um die Reaktionen aus dem "Umfeld" zu so einer höchst persönlichen Entscheidung und nicht um die medizinische Abhandlung. Das Ziel des Impfstoffes ist ja genauso Antikörper zu erzeugen, nur weiß man nach der Impfung nicht einmal ob man wirklich welche hat ... da war ich schon einen Schritt weiter, daß die Antikörper mit der Zeit weniger werden ist eh klar, deshalb durfte ich den Test ja mehrmals machen um meinen "Passierschein" zu behalten. Für die Schweiz natürlich nochmal extra nach einem anderen Verfahren ;) Daß auch wenn keine Antikörper mehr meßbar sind das eigene Immunsystem ein Gedächtnis behält wurde ja auch hinreichend diskutiert... Frau Schwiegermama hat sich übrigens nach der vierten Impfung heftig infiziert, soviel zum angeblichen "Schutz"
  8. Exakt. Antikörper sind wie eine ausgebildete Feuerwehr. Deswegen kommt es nicht nicht zum Brand aber wenn einer auftaucht ist er schneller und sicherer gelöscht. Impfung ist kein magisches Schutzschild. Immunsystem wird erst aktiv, wenn etwas im Körper ist.
  9. Versuchte mobbing sollte man nicht tolerieren. Hat nichts mit Toleranz zu tun.
  10. Ich nennen mal ein Beispiel. Brustwarzenklemmen. Im normalen Alltag sind sie über mehrere Stunden getragen zwar unangenehm und nach einer gewissen Zeit auch schmerzhaft. Aber immer noch zu ertragen. Beim Sex bis zum Orgasmus einfach nur Geil. Nach dem Orgasmus kann ich diese nicht mehr tragen. Die danach Tragen zu müssen ist eine echte Folter für mich.
  11. Was mir momentan auffällt ist das irgendwie gesagt wird das diesePersonen Gruppen dürfen dies nich oder das nicht. Oder find ich halt doof etc dann fühlen sich Menschen dieser Gruppen irgendwie diskriminiert und sollen das aber hin nehmen weil Andere es besser wissen. Am besten wird das ganze noch mit Strohmann Argumenten oder Lügen befeuert. Regt man sich dann aber darüber auf als Person die das abkriegt… dann ist das gemein weil man der anderen Person halt etwas unterstellt 🤷‍♀️. Am Ende würde so etwas niemand auf sich sitzen lassen solange es einen nicht selbst betrifft. Und die Erwartungshaltung das man für sowas am besten noch gefeiert wird… weil die Antwort ja ein wenig am Thema kratzt und ja deshalb voll wichtig etc ist… ist mir völlig unverständlich. Ich kann mich mit vielen hier gut unterhalten..trotz kontroverser Meinungen etc .
  12. Natürlich können auch Vanillas alles mögliche machen. Aber das tut doch nichts zur Sache. Es gibt im bdsm nicht nur klassisches D/S. Und ja, da wäre Ungehorsam in einigen Herrenrunden eine absolute Blamage! Das geht dann nicht. Bdsm hat aber viele Gesichter und Varianten. Es geht doch um das Machtgefälle. Den Reiz aus Mach & Unterwerfung. Das unterscheidet bdsm von Vanilla. Das wäre zwar selten, aber es gibt Veranstaltungen, wo eine Dom Sub Jagd im Wald gemacht wird und Subs zur Benutzung eingefangen, überwältigt und benutzt werden können... Weil die Leute diesen Reiz gut finden. Ich verstehe das Problem daran nicht. Oder man mag für sich diese Dynamik. Die einfach rau und ursprünglich ist, weniger die klassische Variante von Gehorsam. Was hat das Mittelalter mit bdsm zu tun? Auch da gibt es Events über ganze Wochenenden. Ob Rollenspiel oder nicht, die Leute leben das da real aus. Und stecken die Magd dann vor allen öffentlichen in den Pranger oder so... Diese Diskussionen sind müßig, ob Brat oder Jäger zum bdsm gehört und welche Rollen überhaupt. Sie ergeben sich, weil genug Leute das gut finden. Was hat die Zofe als Ursprung betrachtet mit bdsm zu tun? 🤷‍♀️ Man kann die Rollen und Varianten auch einfach mal stehen lassen. Und man muss da auch nicht mitmachen! 😉 Zum Glück ist für jeden was dabei...
  13. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was das mit BDSM zu tun haben soll, wenn eine bekannte Variante des alten, kindlichen "Weglaufen- und Fangen-" bzw. "Verstecken- und Suchen"-Spiels praktiziert wird. Machen das nicht (ebenfalls einige wenige) Vanillas auch so!? Oder ist Jäger und Beute wirklich was anderes?
  14. Das kommt natürlich vor. 😊
  15. Da wurde mir erklärt : Täglich 8 Stunden Schlaf. Möglichst durchgehend damit man auch wirklich Tiefschlaf und Remschlaf bekommt. Aber ich habe keine Antwort bekommen als ich gefragt habe. "Wie soll man das hin bekommen, wenn der Boss immer wieder an der Bürotür klopft?"
  16. Marino - Lust
  17. Auf Stammtischen geht es wesenlich entspannter zu und das mit Gesichtern und einsehbaren Profilen @DevoteVorführung Aber da interessieren sich die Leute dann auch für bdsm. Oder ihre Fetische...😉 Wollen halt ne nette Zeit haben und haben auch gar nicht die Zeit irgendwelche "Grundsatzdiskussionen" vom Zaun zu brechen. Da hat man dann irgendwie "besseres" zu tun. Hier würde das auch anonym nicht funktionieren. Denn Leute möchten ihre Ansichten hier hinterlassen und teilweise auch Ideologien. Und die möchte man der Sache wegen dann auch anonym mitteilen. Der Name ist dafür nicht relevant. Ebenfalls gibt es jene, die sich freuen, wenn sie provokativ mal was einstreuen können und wie die Leute dann reagieren...👀 Das ist ja anonym sogar noch leichter getan und vielleicht noch provokanter. Den Namen braucht man dann jedenfalls nicht mehr "retten"...😅 Und natürlich geht Provokation auch ohne Beleidigungen... Und das ist für einige in der virtuellen Welt auch einfach Unterhaltung. 👀 Welche Reaktionen dann kommen. Das darf man nicht vergessen. Da geht es dann gar nicht wirklich um bdsm oder so, nur weil man irgendwelche Fragestellungen in den Raum wirft. Aber man muss ja auf solche Züge nicht aufspringen. Dazu tendieren Menschen wohl bei provokanten Fragen, aber genau das ist den Erstellern ja bewusst...
  18. Kennenlernen

    Ich frage mich eher, wer sich "Ehrendom" nennt, aber gut...😅
  19. Kennenlernen

    Dass Lebenszeit zu endlich ist, um sie zu vergeuden gilt halt nicht nur für die TE, sondern auch für den Ehrendom.
  20. Nach wie vor meine Meinung ist, dass hier einige Forenteilnehmer einen persönlichen Kampf führen. Selbst wenn sie dieselbe Meinung hätten, würden sie es wahrscheinlich nicht zugeben können. Und diese teilweise persönlichen Angriffe machen häufig auch interessante Themen kaputt. Ich hatte bei einem ähnlichen Thema schon einmal in den Raum gestellt, wie es wäre, ein Forum komplett anonym zu gestalten. Ja, es gibt Forenteilnehmer, die haben einen so typischen Stil, die erkennt man immer - aber im großen und ganzen könnte es doch mal ein spannendes Thema sein, wenn komplett anonym diskutiert wird. Ich frage mich, ob es dann auch zu diesen off topic Kämpfen kommen würde oder ob es etwas friedlicher abgehen würde.
  21. Am Fetisch- oder BDSM-Stammtisch sowie auf Partys
  22. Ich habe jetzt nicht alles hier gelesen, aber das stimmt ja. Ist bei dir immer so, finde ich. 👍 Du hast ja gegen gar keine Sachen was. Was mich teilweise nervt ist die moralische "Überkorrektheit" einzelner. 🤭 Ist jetzt aber auch nicht allzu schlimm für mich. Übliche Diskussionen. Und irgendwie bildet sich ja auch die Grundlage von Wertvorstellungen durch den Austausch darüber. Nur, dass die stetig "Korrekten" das selbst dann auch nicht immer sind. Lästern oder bestimmte Gruppen abwerten und ausschließen und halt in ihrer Bubble sind. Da kann man noch so wertschätzend, tolerant und gewaltfrei tun wie man will... Soo weit her ist es mit der Toleranz dann auch nicht immer^^
  23. Kuscheln

    Kuscheln, ist für mich mehr als freundschaftliches Umarmen oder Drücken, von daher ja.
  24. Wer eine ein Wort Antwort möchte: Jaein. 😁 Wer mehr Input möchte: Ist es für mich Intimität mit Menschen zu kuscheln? - Durchaus ja. Ich scheine hier allerdings auch Abstufungen in meinem Leben anzuwenden und nicht eine Stufe der Intimität. 😅 Kuschel ich nur mit meinen Partnys - bzw. in romantischen Partnerschaften? Nein. Intimität kann ich auch bsp. mit Freund*innen teilen ohne Plus und alle Etappen dazwischen, wo es passt und Konsens besteht. Manchmal passt die Resonanz mit einem erst kennengelernten Menschen dafür auch. Ab dem Zeitpunkt ist dieser Mensch allerdings mir nicht mehr fremd, aber gehört auch nicht zu meinem engeren Netzwerk. Genauso kann es beispielsweise einen lang befreundeten Menschen geben, dessen Art zu kuscheln ich überhaupt nicht mag - und dann gibt's kein Kuscheln. Ist es für mich zwingend mit Sexualität verbunden? - Nein. Kann aber dahin führen mit erwachsenen Menschen, wo Konsens besteht. Das merke ich nur deshalb an, weil ich reihenweise die Erfahrung gemacht habe, dass für einige Menschen Kuscheln = starte Sex bedeutet. Zur Ergänzung: Mehrfach durfte ich die schönen Momente von Kuschelhaufen genießen, einmal geplant nach einem Rauftreffen, später auf Fesseltreffen. Stellenweise mit gerade kennengelernten Menschen, die so achtsam und wertschätzend mit mir umgingen, nie im Leben möchte ich darauf verzichten, wenn ich und mein Gegenüber damit kein Problem haben... Dafür gibt's andere Dinge, die ich nicht mit allem und jedem machen würde. ☺️
  25. Jeder entscheidet sich freiwillig, inwieweit er dieses Spiel mitspielen möchte. Und ja, es kann sein. Solange der Andere sich im Rahmen bewegt, hat er die Freiheit dazu. Diese Freiheit des Anderen zu akzeptieren, auch wenn er sich wirklich total blöd verhält, ist ein Stück Toleranz für mich.
  26. jack@jackXjacqueline: Wie man Strafen handhabt, und da werden sicherlich die meisten beipflichten, ist sehr individuell. Wie @slavejaykay schon schrieb: Das man immer strafen kann (und das dann eben im lustvollen Sinne, das so genannte "Funishment") sehe ich persönlich nicht so. Lustvoll ist bei uns einfach SM, in einer Form, die eben jene, die die Intensität anders einordnen, oft als Strafe missinterpretieren. Beispielhaft dazu die Kommentare, die wir ab und zu unter unseren etwas heftigeren Spurenbildern erhalten, die aus einer reinen SM-Session stammen, in denen dann gefragt wird: "Wofür wurdest du bestraft?" Strafen sind bei uns tatsächlich Strafen, wie man sie sich im Allgemeinen vorstellt: Die sind kein Spaß, haben nichts mit Lust zu tun und von diesen Momenten teile ich auch keine Einblicke. Und obschon Strafe als ein Instrument zur Manipulation immer auch in einem gewissen Maß so wirkt, besteht meine Motivation nicht darin, wie üblich damit Verhaltenslenkung zu betreiben. Für mich, für uns, dient sie primär der Absolution. Und die Durchführung ist auch ein Zeichen von Konsequenz, dass Grenzübertritte der Herrschaft gegenüber nicht toleriert werden. Eine Verhaltenslenkung ist bei ihr zudem auch praktisch nicht mehr vonnöten: Sie weiß, was sie falsch gemacht hat und das muss ihr nicht weiter verdeutlicht werden. Wie ich mich dabei fühle? Nun, wenn eine Strafe nötig wird, bin ich erstmal enttäuscht, dass es soweit gekommen ist. Dabei muss ich meine Sklavin höchst selten noch bestrafen, da sie ihre Position aus Überzeugung lebt und nicht nur in meinem Interesse gehorsam ist. Sie möchte es grundsätzlich von sich aus sein. Dennoch kann es passieren, dass ihr aus Fahrlässigkeit Fehler unterlaufen. Und die werden eben bestraft. Milder als ein vorsätzliches Vergehen, aber trotzdem bestraft. Einem Henker, der keinen Bezug zum betreffenden Menschen hat, würde es vermutlich am Arsch vorbeigehen. Er übt sich beim Strafen nur in Erziehung. Ich als Herrschaft habe aber eine Beziehung zu ihr, und diese in meinem Fall nicht nur auf D/s-Ebene, sondern auch eine Liebesbeziehung. Und ich müsste schon frei von Empathie sein, wenn ich dabei nichts fühlen und kein Mitleid haben würde. Mitleid nicht im abfälligen Sinne von "ich bemitleide dich", sondern "ich leide mit dir". Und das ist dann eben keine Session mehr, in der man frei von diesen Gefühlen agiert. Eine Strafe ist hierin zweckmäßig, kühl, schweigsam, steril. Sachlich, wenn man so will, aber niemals unmenschlich. Man führt sie durch, fängt sich auf, ist hinterher erleichert, und die Sache ist bereinigt.
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