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Was wäre dein Vorschlag wenn so ein Thema Auftritt? Es ist ja eben nunmal so, das es für weiblich gelesene ein Thema ist welches ständig auftaucht. Nicht weil sie es wollen, sondern weil es ihnen auch ständig und dauerhaft passiert. Wie hättest du denn gerne wie mit dem Thema umgegangen wird?
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u-6abbc4b663c94 joined the community
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bonn97470 joined the community
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Glaubst du ernsthaft, du erreichst hier in diesem Thema jemanden aus der problematischen Zielgruppe? Wenn die Schreiber hier sich auf einer Mission wähnen um Sexismus zu bekämpfen, wird man nie wieder vernünftig über etwas diskutieren können. Siehst du, dass ist Männer-Bashing der schlimmsten Sorte. Dafür verlange ich im Namen aller Männer hier eine Entschuldigung von dir.
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saarbrucken15080 joined the community
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Die Relevanz, die hier manche ansprechen bezieht sich eher darauf, dass sie das Privileg besitzen solche Erfahrungen nicht machen zu müssen. Ich selbst finde das Thema relevant und es ist in Deinem Eingangspost angerissen. Menschen, die es evtl. auch betrifft/ betroffen hat, lesen hier mit und wissen dass dies kein Verhalten ist was toleriert werden sollte.
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Das Problem ist, das zwischen beiden Seiten kein geeigneter Austausch mehr stattfinden kann. Weil beide Seiten nur abwerten und nicht mehr in der Lage sind ein konstruktives Gespräch zu führen und eventuell dafür ein klein wenig in ihrer Einstellungen zurückzutreten. Es ist schwierig da was zu machen glaube ich, weil die Fronten sich wahrscheinlich über die Jahre verstärkt haben. Aber es ist nie zu spät :)
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yeah1234 joined the community
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Schubanii joined the community
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Statt in bester Echo Kammer Manier die Provokation zu verstärken, hättest Du ja mal lesen können, was ich geschrieben hatte: "Alle Männer müssen sich ändern, weil mir irgend ein Idiot ne unangemessene Nachricht geschrieben hat." Und dies als ewiges Thema hier. Das hat mal gar nichts mit "Übergriffigkeit ist nicht relevant" zu tun. Das Verhalten von Idioten auf einer frei zugänglichen Internet-Plattform immer wieder (ewig) zum Anlass zu nehmen, um dann zu generalisieren, eine Verhaltensänderung aller Männer in genereller Form zu fordern, Männer die damit gar nix zu tun haben zu involvieren, weil man diese Vorwände braucht um hier, teilweise extremistische, politische und ideologische Ansichten promoten zu können und das Patriarchat zu thematisieren ... das ist (auch) übergriffig.
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Es ist Täter Bashing kein Männer Bashing. Das ist ein erheblicher Unterschied. Es scheint aber noch nicht genug zu nerven, sonst würden neue Mitgliederinnen nicht von ähnlichen Erfahrungen berichten. Ich finde es interessant , dass sich einige Männer eher mit Tätern sympathisieren als mit weiblich gelesenen Personen, die über ähnlich gemachte Erfahrungen berichtet und ich fand eine Aussage zu letzt spannend „Misandrie ist die Antwort auf Misogynie“. Vielleicht nervt es manche zu lesen, dass es hier weibliche Menschis gibt und scheinbar wäre es einigen lieber wenn Frauen/ weiblich gelesene Personen schweigen… aber ich denke, das Thema muss so lange nerven bis man umdenkt.
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Das stimmt. Es sollte halt eigentlich anders sein, aber es gibt viele in der Szene die das ganz anders leben. Vor allem online. Da ist es einfach auch nochmal weniger Hürde. Du kannst mit einer Sub schreiben, sie treffen und zerstören. Niemand muss das mitkriegen. Im Club ist das anders. Zumindest das Kennenlernen bekommen Leute mit und es fällt mehr auf wenn was passiert. Das Stelle ich mir zumindest vor. In einen Club Mann auch nicht jeder rein, es ist eine große Hürde. Und man kann nach einem Rauswurf nicht eben mal einfach ein neues Profil erstellen
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u-6abbc090dc8d5 joined the community
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Das stimmt, dass ist schwierig. Es gibt wirklich viele Aspekte die da mit reinfließen, ich denke man kann es nicht alles über einen Kamm scheren. Man muss sehr aufmerksam sein.
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eifelboy23 joined the community
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Das ist eine sehr gute Erklärung. Danke dir. Sehe ich genauso. Ausnahme: wenn jemand explizit im Profil erwähnt, das man so angeschrieben werden möchte. Alles andere ist ohne nötige Absprache und damit übergriffig. Aber ja, ich verstehe auch wenn hier gesagt wird: das Thema ist nicht relevant für jemanden weil es eh klar ist. Weil es nicht mehr besprochen werden muss, weil es wichtigere Themen gibt. Aber das ist auch unterschiedlich, ich empfinde es zum Beispiel als ein wichtiges Thema, weil es immer noch stattfindet und man darüber sprechen muss. Ich denke man kann einfach beide Themen ansprechen und nebenbei besprechen. Man muss sich nicht für eines entscheiden, beides ist wichtig. Und beides sollte besprochen werden, weil es - auch wenn sich das Thema nicht nur auf BDSM sondern gesamtgesellschaftlich stattfindet - trotzdem auch in BDSM und vor allem in dieser App vorkommt. Und gerade eine Gruppe die Benachteiligung oder Übergriffe häufiger erfährt als andere Gruppen, sollte immer darüber sprechen dürfen. Aber das müssen wir jetzt auch nicht noch mehr breit treten, ich glaube das führt ansonsten wieder dazu, dass ein Mod den Beitrag bereinigen muss 😅
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Lara_Dev joined the community
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pascaloo joined the community
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Dann antworte ich: Es ist selbstverständlich relevant. Ich denke der Punkt war hier, dass es nervt, wenn jedes Thema, ganz egal worum es geht, irgendwann in Übergriffigkeit, Männer-Bashing und Täter Unterstellungen endet. Für manche Teilnehmer, die sich häufig äußern, scheint das so ein überwältigendes Thema zu sein, dass es alles andere überschattet. Da stehen bestimmt schlimme Erfahrungen dahinter. Trotzdem ist es nicht für alle so. Manchmal möchte man sich auch über etwas anderes unterhalten können.
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Leonie__ joined the community
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Das mag sein. Aber vielleicht wird es für diejenigen, zu denen ich gehöre, Zeit diesem weitgehend verwässerten und wertebefreiten Label BDSM den Rücken zuzukehren, sich davon zu distanzieren, falls sie es nicht eh schon gemacht haben.
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Sexuell dominant oder fehlende Unterwürfigkeit?
LadyViolet_ antwortete auf das Thema von LadyViolet_ in Femdom und männliche Unterwerfung
Nun, also weder habe ich ein Problem, noch suche ich eine Lösung. Es geht auch gar nicht um eine genaue Definition oder eine schwarz-weiße Abgrenzung. Ich wollte einfach nur mit euch in den Austausch gehen, da ich persönlich es echt spannend finde. Für mich war mein sexuelle Emanzipation und mein Entdecken von BDSM etwas, dass sich zusammen entwickelt hat. Ich glaube jede Sexualität, die nicht konventionell ist, ist dazu geeignet, die Konventionen zu hinterfragen, dazu müsste ich nicht dominant sein. Es geht ja hier gerade ganz viel um "Aha, es geht auch ganz anders." Nun merke ich allerdings, dass vieles, was ich am Dominant sein sofort geliebt habe im Grunde genommen deswegen reizvoll und schön war, weil das was ich Kannte das eben nicht war und es einen anderen Blick darauf zuließ. Vielen mag das bewusst sein, aber es ist bei Frauen gar nicht so selten, dass sie erst sehr spät herausfinden, was ihnen Lust bereitet. Das hat auch ganz viel damit zu tun, dass die weibliche Lust stigmatisiert wird. Slut Shaming und so. Und auch sonst der Fokus zum Beispiel in Magazinen und so darauf liegt, was dem Mann Lust bereitet, wie er zufrieden usw. Dazu kommen die Erwartungen, dass Frauen warten, dass ein Mann Initiative ergreift und man ihm deswegen gefallen muss. Das ist nicht immer so, natürlich entdecken auch viele Frauen das jung, aber es ist wie gesagt gar nicht selten dass Frauen das erst spät entdecken, auch überhaupt erst spät Orgasmen haben oder anstreben. Und genau aus so einem Mindset kam ich. Als junge Frau war es für mich beispielsweise ein Trennungshemmnis, dass sich dadurch die Liste meiner Sexualpartner erweitert. Viele Jahre später nun also, als ich mich mit Toys ausprobiert habe und auch irgendwann BDSM kam, fand ich es so befreiend z.B. in der Keuschhaltung, dass man Penetration und Ejakulation wegdenkt. Das war ganz neu für mich und ich habe das sehr gemocht und zum ersten Mal auch überhaupt darauf konzentrieren konnte, was mir gefällt, ohne mir darüber Gedanken zu machen, ob das heiß ist und heiß aussieht und nicht abschreckend ist und generell überhaupt um mich geht. Es ist mir auch gar nicht wichtig, haarscharf zu trennen, was nun aus Antrieb dominanter Neigung kommt und was nun daher kommt, dass es frei ist und meine eigene Lust Raum hat, den sie zuvor eben nicht hatte, Dinge so zu gestalten wie es sich gut anfühlt. Aber die Frage ist mir aus emanzipatorischer Sicht eben auch nicht ganz egal. Das merkt man dann aber ja auch wieder, wenn es eben doch gar nicht so frei ist. Wenn man dann als dominante Frau fetischisiert wird oder Männer trotzdem, ohne dass sie es kapieren, trotzdem erwarten, dass es sie, um ihren Penis und ihre Lust geht - nur soll man davon dauerheiß werden bitteschön. Das kann man als dominante Frau mit ein Bisschen Lebenserfahrung zum Glück direkt entkräftigen oder beenden, aber ich denke jungen Frauen fällt auch das schwerer, oder Frauen die sich noch nicht so emanzipiert haben und noch stärker das Gefühl haben, sie müssen gefallen. Und ich mag da wenn es um einen Mann geht eben NICHT von Augenhöhe reden, die ist durch die unterschiedlichen gesellschaftlichen Erwartungen eben überhaupt nicht da. Und wo man sich gefühlt auf "Augenhöhe" begibt, begibt man sich sehr wahrscheinlich an einen Männerzentrierten Ort. -
Definitiv, weil man diese nicht sehen will. Das ist so nen bissl der Pippi Langstrumpf Effekt „Ich mach mit die Welt wie sie mir gefällt.“
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Du hast eben Deine persönlichen Grenzen für die Du einstehst und ich pflichte Dir in dem Punkt bei, dass manche Menschen geschützt werden müssen/ geschützt werden sollten. Ich finde es persönlich schwierig, wenn eine vorherige Art von Selbstverletzung an eine(n) Dom ausgelagert wird. Solche Personengruppen brauchen meiner Ansicht nach therapeutische Unterstützung und nicht eine TOP Person, die diesen Wünschen nach geht.
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Ich sehe es so: manche Menschen müssen auch vor sich selbst beschützt werden. Sobald bei mir bleibende Schäden, egal ob physisch oder psychisch zu befürchten sind, bin ich raus, auch wenn ich mit Konsens durchaus gerne "die Freiheit entziehe" (Fesselungen), oder während der Session das Recht auf körperliche Selbstbestimmung (z.B. beim Edge-Play) nehme. Aber wie gesagt, dies alles nach vorheriger Zustimmung und Absprache. Cutting, branding, sonstige Praktiken, die bleibende Schäden und Spuren hinterlassen - nicht meins, selbst wenn es die Spielpartnerin ausdrücklich wollen würde.
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Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für ein Treffen in dieser App ?
Stefan76 antwortete auf das Thema von Macan69 in Kink Akademie
ich arbeite da nächstes Jahr dran .. oki ? -
Sexuell dominant oder fehlende Unterwürfigkeit?
KÖT-52 antwortete auf das Thema von LadyViolet_ in Femdom und männliche Unterwerfung
Klar dominant, der Übergang ist fließend. Einfaches Beispiel „Du steigst zu erst in das Auto.“ Auch wenn Du gewisse Dinge möchtest, die eventuell uw. sein können, forderst Du das aktiv. Eventuell keine Domina, sicher aber dominant. -
Ja leider und dann ist man auch teil des Problems. Wenn man Probleme klein redet...
- Heute
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Völlig zutreffend, zwar nur, wenn es auf SM bzw. Sadismus bezogen wird, aber das ist nunmal eine Komponente von BDSM.
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Japp @SilentLove_ der Konsens fehlt und kann ab Nachricht No. 1 gar nicht vorliegen. Mit übergriffigen Verhalten hat hier jede weiblich gelesene Person schon zu tun gehabt. Es gibt dazu ein paar Themen, die in diese Richtung diskutiert wurden. Ich war mal lange Zeit Teil des Begrüßungsteams von Fetisch und auch da wurde dies sehr häufig von weiblichen Profilinhaberinnen geschildert. Leider sind nicht alle Menschen, die behaupten BDSM zu leben/ praktizieren respektvoll im Umgang. Gerade die letzten Jahre haben gezeigt, dass es viele schwarze Schafe reingespült hat, die der Meinung sind mit einem devoten/ submissiven Menschen kann man so umgehen. Dabei sollte die Basis für ein Kennenlernen erstmal ein respektvoller Umgang sein und der bedingt sich auf beiden Seiten. Jemand der von Beginn an auf Respekt scheißt kann kein gutes Gegenüber für spätere Grenzerfahrungen zeigt. Jemand der sein eigenes Ego, weil selbsternannter Dom nicht beiseite schieben kann, ist nicht geeignet einen Menschen zu führen. Es liegt erst Konsens vor, wenn sich Menschen genau auf einen bestimmten Rahmen/ Praktik/ what ever einigen. Alles andere ist Gewalt/ Belästigung…
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Ich weiß nicht, ob wir da bei einem ähnlichem Einwand sind. Was ich immer nervig finde, ist dieses: "Das war aber kein echter BDSMler", wenn jemand übergriffig oder sonstwas ist, zum Stichwort weiße Weste. Wir als soziale Wesen neigen dazu, felsenfest anzunehmen, "unsere" Gruppe sei perfekt, und alles Schlechte kommt nur von Außenseitern. Realistisch gesehen sind BDSMler sicherlich keine besseren, reflektierten Menschen. Mann kann auch 20 Jahre Workshops machen und trotzdem die Regeln nicht kapieren oder ein Creep sein. Wahrscheinlich nicht ganz Dein Punkt, Rosenrot82, aber diese Projektion auf die nicht waschechten BDSMler immer, als würden wir nicht genauso einen moralischen und inteligenzmäßigen Querschnitt haben wie der Rest der Welt. Es ist einfach kein Gütesiegel, vor 50 Shades, The Idol oder so kinky gewesen zu sein
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Crazy Erfahrungsbericht
Windgust antwortete auf das Thema von Tkrall in Online Munch und BDSM Stammtisch
Dieses "ohne Konsens" Dichtest du dazu. Das steht nirgendwo. -
Crazy Erfahrungsbericht
Pfote antwortete auf das Thema von Tkrall in Online Munch und BDSM Stammtisch
Wow das ist das erste mal das du was sagst dem ich zustimme. Aber trotz dieser deiner recht späten Erkenntnis bist du der Meinung das es vollkommen ok ist ohne Konsens zu agieren. Zum Beispiel bei einem Date... Wie man ja an deiner Aussage: "Aber z. B. auf einer BDSM Party, oder wenn es sich beim Date ergibt, oder wenn man schon gut gechattet hat und loslegen will, oder, oder, oder ..." Zitat Ende sieht. -
Du ordnest dich unter und dein Herr sollte dich nicht verletzen wollen. Wenn er es aber will, fügst du dich. Von diesen Extremen hältst du persönlich nichts. Weitgehend richtig? Fand ich nicht so schwer zu verstehen.
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Für die Menschen, die es nicht betrifft ist es kein relevantes Thema.







