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  1. In der letzten Stunde
  2. Was für eine Party soll das denn sein? Wollt ihr tanzen, schaulaufen oder spielen? Soll die Party nur sexpositiv/hedonistisch sein oder ne kinky Swingerparty? Wie weit wärt ihr bereit zu fahren? Vielleicht auch eher mit Messebesuch und hinterher die Party dazu? Was richtig großes oder eher klein und mehr familiär? Mit Showacts oder vielleicht sogar Workshops im Nebenprogramm? Sollen dort auch Händler Sachen anbieten, die ihr euch anschauen wollt? Grundsätzlich ist jede Party auch was für Einsteiger und manchmal ist die Tür mit dem Dresscode auch etwas weniger streng, wenn ihr gleich sagt, dass es eure erste Party ist... Was ich jetzt empfehlen würde, ist vielleicht nicht das, was ihr euch vorstellt und vielleicht ist die Fahrt Richtung Hannover keine Option für euch... Was für eine Party stellt ihr euch vor?
  3. Ich finde die Vorstellung heiß es nicht mehr halten zu können und mich einzupinkeln. Insbesondere die Vorstellung dass ein Kerl es sieht, richtig geil wird, mir die nasse Hose runter zieht und mich durchfickt.
  4. Nope
  5. Meine persönliche Vorliebe: Da ist ein Mensch, an dem ich irgendetwas attraktiv finde. Deshalb kommen wir uns so nahe, dass ich sie anfassen will. Wieviel es da zum anfassen gibt, ahne ich schon vorher. Schönes ist häufig selten. Aber da ist ja Haut darüber, ein Fühlen, Schaudern, Wärme. Mir ist mittlerweile relativ wurscht, was andere über meinen Körper sagen, wir sind gut befreundet, er und ich. Hat schlanke 50 Jahre gedauert. Du schaffst das früher.
  6. So sehe ich das auch. Und am Wichtigsten ist m.M.n. sowieso, dass man sich im eigenen Körper wohl fühlt. Was man dann ausstrahlt, wirkt unheimlich sexy.
  7. Heute
  8. Das ist mir klar und ist auch in Ordnung so. Ich habe versucht so kurz wie möglich das ganze darzustellen. Auch dünne Frauen mit großen Brüsten und umgekehrt können passen. Was ich sagen möchte ist der Gesamteindruck. Und mal ehrlich: kein Mensch sollte sich auf die Figur reduzieren lassen. Ich bin natürlich schon alt, aber jeder Körper hat seine Macken. Wenn jemand damit nicht leben kann dann ist es nicht der oder die richtige. Ich hab z.b. keine gute Figur. Aber jeder Mensch hat seinen Charakter. Der muss auch zählen
  9. Ich finde Boss oder Sir passend. Aber es kommt immer auf die Konstellation an und was man versautes im Kopf hat wo die reise hin geht
  10. Also so ein Kommentar ist genauso herablassend und unnötig wie 'an dir ist zu viel dran' (du bist zu dick). Ich frage mich, wieso so viele Menschen Body-Shaming betreiben müssen, egal in welche Richtung. Gefällt dir ein Mensch/Körper nicht? Das ist völlig in Ordnung, dann zieh aber doch bitte kommentarlos weiter 🙄. Oder sag maximal: 'Es tut mir leid, für mich passt es nicht.' So hat man niemanden diffamiert und gekränkt, und die Person muss sich jetzt nicht dauernd fragen, ob ihr Körper so ok ist wie er ist. Außerdem finde ich auch, dass das Gesamtpaket stimmen muss. Also: Solche Menschen darfst du gerne weiterziehen lassen ohne an dir selbst zu zweifeln. Jeder ist gut so, wie er ist und sich wohl fühlt. Auch wenn es nicht zu jedem Geschmack passt.
  11. Oh ja hatte ich komplett vergessen rein zu schreiben, wir kommen aus dem Osnabrücker Raum.
  12. Ich muss da immer an eine Freundin von mir denken: Ihr Liebhaber – ein Kerl in einer laut eigener Aussage "unglücklichen Beziehung" – kam immer nur vorbei, wenn bei ihm der Druck da war. Er wollte sich aber nie mit ihr in der Öffentlichkeit sehen lassen, weil er nur mit schlanken, blonden Püppchen gesehen werden wollte. Er hatte ja schließlich einen Ruf zu verlieren. Da denke ich mir immer: Ich komme doch nicht mit einem Menschen zusammen, mit dem ich auf persönlicher Ebene ein Problem habe, nur um ein Accessoire neben mir zu haben. Das Problem ist nicht der Mensch selbst mit seinen Eigenschaften, sondern die geistlose und rücksichtslose Haltung des Partners, der schlicht nur nach Merkmalen sucht, die ihm ein besseres Standing verleihen. Ich mag beides sehr gerne, weil mir der Mensch schlicht als Ganzes gefallen muss und nicht nur ein einzelnes Merkmal. Ich kommuniziere das auch genauso. Mir ist die Meinung meiner Mitmenschen aber auch völlig latte, denn mir sind mein Leben, das meiner sozialen Gruppe und unser Wohlbefinden wichtiger als irgendwelche Standing Ovations von fremden Alöchern. Ich sehe so ein Verhalten letztlich eher als Charakterschwäche denn als Stärke. Um deine Grundfrage aber zu beantworten: Es hat durchaus etwas für sich, bei einem Skinny-Mädel das Gefühl zu haben, sie mit einer Hand praktisch umschließen zu können und wie King Kong auf den Schultern einen Wolkenkratzer hochzutragen. Genauso hat es etwas für sich, das Gefühl zu haben, eine Frau auch mal kräftig drücken zu können. Wie gesagt: Das Gesamtkonzept muss passen – und genau das macht es ja auch erst spannend.
  13. Es gibt halt viele die Null Ahnung von Führung haben. Als sub musst du wählerisch sein. Ich hab für so eine Domme nur ein sehr müdes Lächeln.
  14. Du willst es nicht verstehen. Aber das ist in Ordnung.
  15. Haben ja alle schon gesagt was Fakt ist (inkl. Missbrauch). Nur eins noch. Wer sein / seine Sub zu Dingen zwingt, die partout abgelehnt werden, ist kein Herr / keine Herrin, sondern ein narzisstisches "Ar...lo..".
  16. Sie hatte moch online Kontaktiert. Kommt hier aus meiner Stadt und fing aber an direkt das beim ersten treffen ich damit zu rechnen habe. Und ich sagte darauf hin nein. Sagte klipp und klar das es für mich ein absolutes no go ist und dann fing das ganze schlamassel an
  17. Ich habe halt meine Grenzen. Auch Berufsbedingt sind einfach Sachen nicht drin. Ja ich möchte mich fallen lassen, aber nicht zu jedem Preis und ich möchte mich danach noch im Spiegel anschauen können.
  18. Wieso sollten "Menschen in der BDSM-Szene" offener, respektvoller und herzlicher sein als andere Menschen? Es sind Menschen, die aus allen Schichten der Bevölkerung kommen, nur halt mit besonderen Neigungen. Es gibt hier also respektvolle, herzliche Menschen, aber auch "Ar...löc..." . Offener ist man hier, weil man unter Gleichgesinnten ist. Was aber auch nicht heißt, dass man jedem gleich sein Leben zu Füßen legt. Ich bin hier (selbst als Mann) herzlich und respektvoll aufgenommen worden, hab viele tolle Menschen kennengelernt und langfristige Freundschaften gefunden. Das liegt aber daran, dass ich hier nicht mit "Forderungen" angekommen bin, mich in Gespräche mit Freundlichkeit und Humor eingebracht, zugehört und gelernt habe, sowie nicht nach drei Tagen die beleidigte Leberwurst spielte, weil nicht jeder meine Wünsche erfüllt hat. Natürlich habe ich auch Leute getroffen, deren Bekanntschaft ich lieber nicht gemacht hätte. Aber das gehört zum Leben einfach dazu. Es liegt ganz allein bei dir, ob du die "Ratschläge", die man dir hier gibt annimmst oder weiter in einer Blase verweilst, weil dir das Opferspielen den ultimativen Kick gibt.
  19. Gibt doch so Label für Rinder mit Ident.Nr. von Betrieb etc. 🫢
  20. Bei einer dauerhaften Verbindung mit klarem Konsens wäre ich durchaus für Brandings odee Tattoos offen
  21. Protocol/Rituale

    Und Protokolle/Regeln und Rituale sind keine Praktiken? Make it make Sense.
  22. Ich würde mich liebend gern markieren lassen, sollte ich mal den Einen finden. Am ehesten wahrscheinlich mit einem Tattoo.
  23. @Tkrall Es geht nicht um Praktiken. Ich habe erklärt um was es mir geht.
  24. Brandmarke 😍
  25. Es geht nur um einen Online-Kontakt und um keine Dynamik, richtig? Also war das eher ein austesten, zu was du eventuell bereit wärst?
  26. Ich lege überhaupt keinen Wert darauf, dass mein Sub ein Tattoo trägt, welches auf meinen Besitz hinweist. Wenn der Sub es selber wünscht, stehe ich dem aber nicht im Weg.
  27. Protocol/Rituale

    Ein Unikat was den BDSM Test dieser Plattform gemacht hat und ebenfalls die lable dieser Plattform nutzt fürs eigene Profil. Das haben andere schon vor dir gemacht, da bin ich mir relativ sicher. (Sarkasmus on) Du bist natürlich auch in vollständiger isolation und hast alles rein zufällig genau so benannt, entwickelt und nennst dich Sklavin weil du für deine gefühlte rolle auch das Wort erfunden hast und es nur zufällig mit dem Rest der Welt und dessen Kontext übereinstimmt. (Sarkasmus Off) Aber jetzt mal im Ernst: Ich bin 24 und seit ca 9 Jahren im Kinky Bereich unterwegs. Seit 8 Jahren bin ich mir sicher, dass ich kein Switch sondern Dom bin und dazu ziemlich sadistisch veranlagt. Was mir aber schon von Anfang an klar war: ich möchte keine dauerhaften Schäden verursachen und die Verantwortung dafür liegt bei mir. Also habe ich mich belesen. Mit anderen darüber gesprochen. Wo liegen Nervenbahnen, wo können sehnen einfach reißen, wo sind Knochen die einfacher brechen als andere, welche Seile sind für was geeignet und welche Tücken gibt es bei Knoten XY. All das hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Ich habe eine Veranlagung, damit kommt aber nicht allwissenheit. Ich habe einen Stil mit dem ich in einer Dynamik arbeite (der aber auch sehr von der anderen Person und deren Bedürfnissen abhängt) und ich lerne immer mal wieder was neues dazu und entscheide dann ob es zu mir passt oder nicht oder einfach an meine Vorstellungen angepasst werden muss. An sich bin ich sehr zufrieden mit dem was ich bin. Ich bilde mich nur trotzdem gern weiter um zur besten Version meiner selbst zu werden. (Und das heißt NICHT das ich alles blind "kopiere") Es tut mir sehr leid für dich, dass du nichts mehr zu entdecken hast. Muss echt langweilig sein... 🤷
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