Jump to content

Alle Aktivitäten

Neue Ergebnisse erscheinen automatisch

  1. In der letzten Stunde
  2. "Die Scham muss die Seite wechseln" ist ein toller Satz von Pelicot. Der Satz "nicht alle Männer, aber immer wieder ein Mann" ist nach meinem empfinden auch schon eine Ausrede für viele Männer in den sozialen Medien geworden. Solange ein Mann sich in seinem Freundeskreis nicht bewusst dagegen stellt, wird die patriarchale Struktur nicht durchbrochen. Ich kann feministo_explains auf Instagram sehr empfehlen, für diejenigen, die sich bewusst aus diesen patriarchalen Strukturen lösen wollen. Ich kann ein gestriges Beispiel von mir nennen. Gestern wurde ich sage und schreibe 4 mal angeschrieben, ob ich nicht spontan Zeit hätte, einen gut bestückten Mann haben möchte oder ich nicht spontan ins Hotel kommen möchte. Keine höflichen Begrüßungen, kein Lesen meines Profils, nichts anständiges. Und dann wundern sich einige Männer, warum sie ständig einen Korb bekommen. Was mir hier im Lobbychat sehr oft auffällt ist, dass einige Männer der Boomer-Generationen offene Kritik an ihr sexsisitsches Verhalten gleich mit "das ist eine Fetisch-Seite" oder "stell dich nicht so an" ab tun. Das stößt bei mir auf Unverständnis.
  3. Inwiefern schwierig? Dass auch Männer betroffen sein können, habe ich im Eingangspost ja extra erklärt, aber die zahlenmäßige Verteilung und auch meine subjektive Wahrnehmung ist, dass sehr viel mehr Frauen betroffen sind. Dass du ebenfalls solche Erfahrungen machen musstest, tut mir ehrlich leid 🫂 Wie sich andere Männer damit fühlen, weiß ich eben nicht. Ich könnte verstehen, wenn es sie wütend, traurig oder ratlos macht, weil es mir so geht, aber wenn ich mitbekomme, wie Männer ihre Frauen oder Schwestern oder Arbeitskolleginen online anbieten oder ohne deren Wissen und Einverständnis sexualisieren, vermute ich, dass diese Männer sehr anders fühlen. Oder wenn hier grenzüberschreitende Bildkommentare unkommentiert stehen gelassen werden. Mein Gefühl ist, dass Menschen, insbesondere, wenn sie erst 18 sind und ihre Sexualität noch erkunden müssen, grenzüberschreitende Kommentare nicht bekommen sollten. Leider sehe ich selten, dass Männer sich dazu positionieren. Deshalb stelle ich die Frage, weil das Verhalten oder Nichtverhalten kaum Rückschlüsse zulässt.
  4. Neben Hilde.... und Schafe und Rasenroboter..nee, ohne Roboter^^
  5. @Violet_Fog @Candala Ich versuche die Fragen mal aus meiner Perspektive zu beantworten, um den Punkt mit der Reflexion der Sexualität etwas zu erläutern: 1. Mich betrifft das Thema auf verschiedene Weisen indirekt im Alltag. Einerseits, weil ich mehrheitlich mit Frauen Kontakt habe und viele weibliche Freunde habe von denn die meisten (oder fast alle?) schon viel sexualisierte Gewalt, Übergriffe und Sexismus erlebt haben oder bis heute erleben. Meiner Schwester sind schon einmal K.O.-Tropfen ins Getränk gefüllt worden. Zum Glück ist sie nicht allein gewesen, sodass nicht mehr passiert ist, weil rechtzeitig der RTW gerufen wurde. In meinen Partnerschaften habe ich immer wieder erlebt, dass Partnerinnen Traumata von vergangenen Beziehungen oder Übergriffen z.B. am Arbeitsplatz hatten. Schuldgefühle waren immer ein Teil davon, obwohl sie die Betroffenen und nicht die Täter waren. Das hat natürlich Einfluss auf das Befinden und auf die Partnerschaft. Des Weiteren erlebe ich hier immer wieder, dass Freundinnen etc. hier Bildkommentare, Privat- und Chatnachrichten (überwiegend von Männern) erhalten, die aufdringlich, übergriffig und abstoßend sind. Ist mir hier trotz Filter auch schon geschlechterübergreifend passiert. Indirekt begegnet es mir z.B. auch, wenn ich abends draußen unterwegs bin, Frauen sich unwohl fühlen, wenn man zufällig den gleichen Weg hat. Ich fühle mich dann auch unwohl, weil ich weder Unwohlsein eines Anderen auslösen möchte, noch weiß, wie ich damit adäquat umgehen soll. Mir sind Routinen wichtig sind und ich muss in kurzer Zeit entscheiden, wie ich mich verhalten soll. Anderen Weg nehmen? -> kurzzeitiger Stress Schnell in weitem Bogen vorbeigehen -> könnte missverstanden werden oder die Frau geht ebenfalls schneller Warten -> kurzzeitiger Stress und auch nicht immer eine befriedigende Lösung Telefonieren und sich ablenken und weniger Creepiness ausstrahlen -> klappt subjektiv einigermaßen Frauen sollten sich im öffentlichen Raum nicht so oft unwohl fühlen müssen. Direkt war ich schon betroffen, weil mir gegenüber jemand schon körperlich sexuell übergriffig geworden ist und sich mir bis heute immer wieder mal nähert/begegnet. Die Person hat außerdem auch online meine Privatsphäre in vielerlei Hinsicht missachtet. Dieses Gefühl, das man als Betroffener dabei entwickelt, wünsche ich niemandem. Außerdem hatte ich schon im beruflichen Kontext eine Situation gehabt, in der ein männlicher Kunde sich mit beleidigenden sexistischen Äußerungen über zwei seiner weiblichen Kolleginnen, die unmittelbar davor noch anwesend waren, mit mir verbrüdern wollte. Das war extrem unangenehm und so überraschend, dass ich mich nicht so stark dagegen positioniert habe, wie ich wollte. 2. Steckt in der ersten Antwort schon ein Stück weit mit drin. Mich macht es wütend zu sehen, wie groß der gesellschaftliche Schaden davon ist und ich gefühlt nicht viel tun kann, wenn Freundinnen mir von Erfahrungen erzählen. Ich kann ihnen nicht mal die Hoffnung geben, dass eine Anzeige etwas bringt (außer durch die Statistik das Thema sichtbarer zu machen), weil ich durchweg die Erfahrung mache, dass die Justiz den Betroffenen in keinster Weise hilft. Dass Arbeitgeber nichts tun, wenn sie Vorfälle am Arbeitsplatz melden. Dass mitunter Verwandte Betroffenen nicht glauben und sie für die Störung des Familienfriedens verantwortlich machen. Dass die Frauenhäuser voll sind und es auch bleiben, weil die Finanzierung nicht gesichert ist. Mich macht das wütend und traurig und ich frage mich, ob anderen (Männern) auch so geht. Das ist einer der Gründe, weshalb ich das Thema hier gestartet habe. 3. Ich bin mit einem Männerbild aufgewachsen, mit dem ich mich so gar nicht identifizieren konnte und wollte. Z.B. das triebgesteuerte Verhalten, das in Film und Fernsehen sehr oft mit Männlichkeit in Verbindung gebracht wird. Sei es idealisierend (Echte Männer müssen eben ihre Art erhalten und sich in den Genpool einbringen) oder relativierend (Jungs sind eben so 😅) oder abwertend (Männer können nicht anders, wenn sie eine leicht bekleidete Frau sehen, da setzt das Hirn aus ). So wollte ich nie werden und ich denke, das beeinflusst bis heute meine Sexualität. Gleichzeitig habe ich Kinks und Fetische, die das Risiko bergen, problematisch gegenüber Anderen ausgelebt zu werden. Meine Kleidungsfetische sorgen z.B. dafür, dass ich Menschen sexuell anziehend finde, ohne dass diese die Kleidung mit einem sexuellen Bezug tragen und (wahrscheinlich) nicht darüber sexualisiert werden möchten. Es hat viele Jahre und viel Selbstreflektion gebraucht, um Sexualität auszuleben und meinen eigenen moralischen Ansprüchen zu genügen. Auch das übergriffige Verhalten, das ich selbst erlebt habe, hat definitiv einen Einfluss auf meine Libido gehabt (und vielleicht sogar noch heute). 4 Tja, ich war nie der Typ, der mit anderen Männern über Sexualität gesprochen hat. Über problematisches Verhalten und über Beziehungen schon eher. Freunde haben meistens ähnliche Ansicht, auch wenn sie sich nicht unbedingt so viel mit dem Thema beschäftigen. Bei Fremden Männern oder hier auf FET erlebe ich bei Diskussionen eher, dass eigenes Verhalten nicht so kritisch hinterfragt wird und wenig Bereitschaft dafür vorhanden. Dass Männer mich auf solche Themen ansprechen, erlebe ich leider kaum. Ich weiß es einfach nicht, wie sie zu MeToo, zu Epstein, Pelicot usw. stehen.
  6. Sperma : Von mir selbst . Egal was gefordert ist mach ich ohne irgendwelchen Ekel. Von anderen wäre mir das gesundheitliche Risiko wahrscheinlich zu groß. Sekt : Von mir selbst . Egal was gefordert ist mach ich ohne irgendwelchen Ekel. Von meiner Frau eine begehrenswerte Rarität. Macht mich geil. Von anderen (aus gesundheitlichen Gründen) nur äußerlich annehmbar für mich. Speichel : Von mir selbst . Egal was gefordert ist mach ich ohne irgendwelchen Ekel. Von meiner Frau eine begehrenswerte Rarität. Macht mich geil. Von anderen (aus gesundheitlichen Gründen) nur äußerlich annehmbar für mich.
  7. Daisy denkt über Klemmbausteine nach... Jetzt denkt Daisy darüber nach das man bei drei Rasenflächen Tau dort grasen lassen könnte. Jetzt denkt Daisy wieder über Klemmbausteine nach...
  8. Heute
  9. Zu 1 : Irgendwie bin doch immer aktiv da drin. Zu 2 : Etwas für und mit meiner Partnerin machen zu können. Besondere Anmerkung zu 2 : Der goldene Saft meiner Herrin ist für mich etwas Kostbares. Ich empfinde auch in der Verweigerung, diesen empfangen zu dürfen eine Demütigung. Um so mehr gildet es, wenn icj ihren Urin plätschern Hören oder sehen darf und gleichzeitig weiß. Es ist eher unwahrscheinlich das ich den empfangen kann. Zu 3 : Wenn die Situation passt beides. Zu 4 : Ich achte nicht auf die Menge. Geschätzt wohl ca 0,5 Liter Zu 5 : Nein . Ist für mich aber auch fast ein No-Go. Die gesundheitlichen Risiken sind mir einfach zu groß Zu 6 : Nein . Will ich aber auch nicht. Zu 7 : Ist von Situation zu Situation unterschiedlich. Sagen wir es mal so. Ich nehme gerne was man mir anbietet. Zu 8 : Im Strahl kniend zu Duschen und dabei einen Teil trinken zu dürfen. Zu deiner Speziellen Frage. Bei aller Geilheit. Ein zu hohes Risiko will ich aber auch nicht eingehen. Und ein Katheterschlauch hat auch sehr oft eine Harnhörneffekt zu Follge. Das würde ich ganz gerne bei meiner Partnerin und auch mir vermeiden wollen.
  10. Ich möchte gerne mal von einer oder mehreren Frauen ins Gesicht gespritzt bekommen und/oder mit einem strapon gefickt werden
  11. Vielerlei Gründe. Aber hauptsächlich kann ich mir nicht vorstellen das mir die Lust fehlt. Ich habe grundsätzlich Lust auf Sex. Und wenn ich dann das Spielzeug sein darf um so mehr. Gleichzeitig fühle ich mich genau so wie ein richtiges Spielzeug. Stehe einem Menschen als Spielzeug zur Verfügung. Aber meine Besitzerin hat gerade andere Prioritäten , keine Zeit und auch keine Lust um mich als Spielzeug zu nutzen. Ich warte (genau wie echte Karten und Brettspiele oder andere Spielzeuge) nur da drauf das ich aus meinem Afbewahrungsort geholt werde und man mich benutzt.
  12. Mein Herr nutzt die Wörter: Abgabe der Kontrolle, der Entscheidungshoheit, den Willen ablegen und den des Doms anzunehmen, Hingabe, Führung, Gehorsam, Folgsamkeit. Aber auch den Willen "aufgeben", "willenlos", machtlos usw. Von Selbstaufgabe sprach er nie. Was für mich als Überbgriff auch meint = sich selbst aufgeben. Gewissermaßen tun wir das vielleicht sogar alle ein Stück weit, die Sub in einem Machtgefälle sicher mehr, sobald wir Verbindungen mit Menschen eingehen. Jetzt wirfst du "Ego" in den Raum @DominantesHerz. Das meint ja einfach das "Ich", das Bewusstsein seiner selbst. Ich bin mir gerne der Stellung unter meinem Herrn bewusst. 🥰 Und dieses Bewusstsein spüre ich gerne durch seine Regeln, Führung und auch meine bewusste Anpassung. Ich mag das sehr. Ego gäbe es natürlich auch noch im Sinne von "egoistisch". Das eigene Ich zuerst sehen. Die Sub stellt das für mich hinten an. Aber Das kann niemand von uns immer. Auch der Dom nicht. Und generell würde so einigen etwas weniger "Ego" ganz gut stehen...😜 Es ist ja auch so, wenn man "Selbstaufgabe" und "Ego" nimmt, Leute haben heutzutage tatsächlich zu häufig Angst vor festen Bindungen. Damit einhergehend natürlich jemanden immer weiter "in ihren Bereich" zu lassen und die Kontolle darüber nicht mehr bei sich zu haben. Das passiert ja irgendwann sogar unbewusst. Bei Paaren fühlt sich zu viel Nähe auf einmal nicht "gut" an, obwohl sie sich lieben usw. Menschen bekommen automatisch umso mehr von uns mit, Einblicke in unsere Seele, wie jemand wirklich ist, ohne irgendwelche Bereiche zu verstecken, je mehr Zeit wir mit den Menschen verbringen. Ich kann immer eine Spielbeziehung haben und mich hingeben, behaupte aber mal nie das vollumfängliche "Ich" zu zeigen und zuzulassen. Vielleicht wollte man das auch gar nicht. Für mich wird individuelle Entfaltung in heuten Zeiten viel zu groß geschrieben! Echte Bindungen, sich einzulassen und Kompromisse zu finden, das können und wollen die meisten doch gar nicht mehr. Es heißt eher: "Ich zuerst". Mit solchen Gedanken kann ich absolut nichts anfangen. Und diese "Ich zuerst" Mentalität und das Recht auf freie Entfaltung, welches Individuen heutzutage für sich an erster Stelle sehen und ausreizen, ist gesellschaftlich an einigen Stellen ein Problem für mich. Darauf gehe ich jetzt allerdings mit Sicherheit nicht ein! Was mein Herr oft sagt und mag: miteinander verschmelzen. 🥰 Das finde ich schön. Alles miteinander zu teilen, sich zu offenbaren, zu vereinen. Und er spricht von einem Miteinander. Und wenn es darin ein Machtgefälle gibt und ich die untere Stellung habe (denn von Gleichberechtigung spricht er nicht! Sondern Gleichwertigkeit), dann erfüllt mich das. Danke @DominantesHerz für deine Ansicht. Spannend, "Ego" reinzuwerfen...😉
  13. 1. Passiv. Mein Eigenurin durfte ich aber auch schon oft genug für mich benutzen. 2. Erniedrigung und Demütigung, die mich wiederum sexuell erregt. 3. Beides. Bzw. was eben mein Herr will. 4. Keine Ahnung. Ich achte nicht darauf. 😅 5. Nein, weil es uns gesundheitlich zu riskant ist. 6. Nein 7. Mein Herr ist in der Hinsicht sehr kreativ. Es gibt keine liebsten. Je erniedrigender, desto befriedigender ist die Session mit Urin natürlich. 8. Mag ich nicht verraten. Ist mir zu intim.
  14. Grundsätzlich sollte tatsächlich das auflösen des Egos ein Ziel für jeden Menschen sein und nicht nur für Subs oder andere Kinkbegeisterte. Bin mir grad gar nicht so sicher inwieweit das auch für den Dom erforderlich ist. In einer solchen Dynamik ist es vielleicht nicht förderlich aber das müsste ich erst überdenken.
  15. Selbstaufgabe bedeutet für mich nicht dich gänzlich selbst aufzugeben sondern lediglich dein Ego. Das auflösen des eigenen Egos ist und sollte definitiv ab ein einem gewissen Punkt möglich sein zumindest im beisein deines Doms. Du selbst und deine Persönlichkeit besteht aber aus mehr als nur deinem Ego und daher musst du dich auch nicht komplett Selbst aufgeben. Das ist weder gewünscht noch bringt es deinem Dom etwas.
  16. Warum? Weil Du es nicht möchtest oder weil Du Zweifel hast jemanden zu finden der es mir Dir macht?
  17. ...Ich liebe's mit dem Mund lange und sanft verwöhnt zu werden bis ich schließlich zu guter letzt das Handtuch werfen muß, ich kündige meinen Orgasmus kurz vorher an was heißt mich mit dem Mund in die Ejakulation hinein und auch wieder hinaus zu geleiten bis ich keinen Muck und Zuck mehr mache!...
  18. Musst du ja auch nicht mögen und nicht einsetzen, meine Frage war ja warum du sie albern findest. Was hab ich letztens gesehen, Fensterputzroboter, die fand ich albern weil ich in der Zeit wo ich das von Fenster zu Fenster hieve, das auch selbst gemacht hab. Möglich dass es bei bodenlangen Fensterfronten eine Erleichterung und Zeitersparnis ist. Hier lief einer nebenbei im Pool, das hat auf jeden Fall Arbeit abgenommen. Anfallende Aufgaben läppern sich zusammen, da bin ich durchaus froh, dass sich das Geschirr von allein spült oder ich mich um eine von 3 Rasenflächen nicht mehr groß kümmern muss, da der Robbi das kontinuierlich nebenher macht und es nicht zu einer der vielen Samstagsaufgaben wird, wenn es das Wetter hoffentlich zulässt. Ob ich mir selbst einen zugelegt hätte, weiß ich nicht. Dass sich meine Mutter erlaubt hat, sich davon unterstützen zu lassen, find ich großartig, gerade wenn Lebenszeit begrenzt ist und Aufgaben im Alter nicht leichter fallen. Ich hab großen Respekt, wie meine 70-85 jährigen Nachbarn ihre um ein Vielfaches größeren Grundstücke in Schuss halten, da durften inzwischen auch Mährobbis einziehen, zumindest auf den Flächen wo sie einsetzbar sind. Natürlich soll damit kein Tierchen leiden, daher lässt man die Dinger nicht in der Dämmerung fahren, was zum Glück in immer mehr Regionen auch gesetzlich verboten ist. Auch ohne käme ich nie auf die Idee den für die Nacht zu programmieren.
  19. Die gleichen Leute meinen auch sie sind bei Not all men beim not mit gemeint. Verhalten sich aber ggf übergriffig weil sie sich Zeichen herbei Phantasieren. Naja. Endet garnicht selten in Stalking oder femizid.
  20. Gestern
  21. Unter den Alltagsklamotten anziehen und Sich nicht schämen nach einer Weile wird das unangenehme Tragegefühl verschwinden
  22. nee ... für sowas gibt es doch Teichsaugroboter (Schwimmteiche) 🤔 Für den Rasen 2Schafe , fressen alles kurz , düngen und verdichten die Fläche , ich mag es halt "altmodisch"😓 keine Ahnung , habe aber seit vorgestern ein erinnerungsbild in der Küche hängen 🥰
  23. Zu Frage 1: ich bin passiv , zu Frage 2 : es gibt mir einen inneren Kick , ist bisweilen aber auch demütigend , zu Frage 3: beides , zu Frage 4: ist unterschiedlich , zu Frage 5: nein, nur frisches warmes , zu Frage 6: leider noch nicht , zu Frage 7: da bin ich sehr flexibel und gehe auf die Wünsche der jeweiligen Person ein , zu Frage 8: ich habe einen M bis zum Abschuss seinen Penis gelutscht und er hat mir ohne Vorwarnung danach direkt ins Maul gepisst. Ich habe noch so manchen Wunsch , der auf seine Erfüllung wartet. Bin mal gespannt , ob sie sich erfüllen werden.
  24. Hm, ja, kann sein. Rasen muss man ungefähr 8-mal im Jahr. Und dann gibt es ja noch die, die körperlich so eingeschränkt sind, dass sie nicht selber mähen können. Ich hab statt Rasen einen großen Gartenteich und sonst Blumen für Bienen. Soll ich da jetzt Mäh-Roboter in den Teich schmeißen? Nee, ich mag diese Dinger trotzdem nicht.
  25. Gegen die "3S" habe ich nichts gegen einzuwenden , egal ob von M oder F . Egal auch ob direkt aus der Quelle oder mit etwas Abstand
  26. Also a/m gehört bei mir zum Sex dabei. Wenn ich mich von zwei Männern gleichzeitig f...en lasse , finde ich es geil , wenn sie sich in meinen Lustlöchern immer wieder abwechseln und ich in den geilen Genuss von a/m komme. Für mich ist es selbstverständlich, dass ich ihnen nach getaner "Arbeit" ihre Schwänze gehorsam sauber lecke.
  27. @AxiomFrame Du hast ja inzwischen schon Antworten erhalten, warum Subs eigentlich nicht den realen Kontakt suchen (auch wenn sie dies vorgeben). Marktwert checken, nette Fantasien (die sonst nicht weiterlaufen würden), vielleicht Ängste. Und letzendlich kann es über die Jahre auch einen Wandel in der Online Unterhaltung gegeben haben. Dass diese einfach vorerst oder dauerhaft sogar "reicht". Man sich schnell ein neues "Erlebnis" suchen kann ...🤷‍♀️ Und etliche weitere Gründe. Aber warum sträubtst du dich so sehr dagegen, deine grundsätzliche Fragestellung auch in Erweiterung der Kommunikation zu sehen? Denn die ist auch auschlaggebend für ein Treffen, wenn die Personen das wirklich vorhatten und dann spontan abspringen? Vielleicht bist du zunächst zu wenig verbindlich und willst dann "festnageln"?, vielleicht steckst du zu viel Druck rein oder zu wenig? Wirkst zu dominant oder zu wenig? Warum kann man nicht erkennen, dass ein bestimmter Anteil bei einem selbst liegen könnte? Es muss ja nicht ein Fehler von dir sein, dass neben denen, die ohnehin aus irgendwelchen Gründen immer abspringen, das letzendlich bei dir mehr tun als im Durchschnitt? Anderseits kann es auch sein, dass deine Quote im Vergleich zu anderen noch sehr gut wegkommt! Wer weiß das schon? 🤷‍♀️ Ich schätze dich als stringent und konsequent ein. Wie oft höre ich von meinem Herrn: "das war aber nicht meine Frage!?" 🙈 Du würdest für mich auf der grünen Liste landen. 👍 Deine Kommunikation ist klar. Aber vielleicht sind einfach in Betrachtung der Gesamtheit weniger Subs bei deiner Art als mehr? Und die Frage: "wäre das schlimm?" Natürlich nicht. Denn das springt nicht gegen dich! Letzendlich haben wir doch 3 Varianten (also finde ich) a) hat Interesse, möchte sich allerdings nie real treffen b) hat Interesse und möchte sich tatsächlich real treffen, springt dann aber ab c) hat Interesse, möchte sich real treffen und bleibt dabei, setzt das um. Bei b) kann man doch aber durchaus überlegen, wo der Anteil am Dom liegen könnte? Und das ist ohne Feedback natürlich schwer herauszufinden. Es spielt für mich allerdings gar nicht die große Rolle. Denn wenn jemand authentisch ist, braucht man ja nicht das Feedback um sich in Zukunft mehr auf die Wunschantworten der "Allgemeinheit" einzustellen. Am Ende passt es dann bei der einen Person der Sprung ins Reale, die das auch so vorgesehen hatte, unter Umständen sehr gut! 👍 Vielleicht schwurbel ich auch nur wieder rum...
  28. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, das diese Situation bei mir real wird.
  1. Mehr Ergebnisse anzeigen
×
×
  • Neu erstellen...