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  1. In der letzten Stunde
  2. Meld dich bei mir, ich bin mir sicher wir beide sind kompatible, können uns beim schreiben kennemlernen 😘
  3. Ich liebe Anal plugs in stärkeren Größen Sie trage ich fast täglich , auch außerhalb meines Zuhause . Es ist ein echt geiles Gefühl , sie in der Öffentlichkeit zu tragen . Am besten aber sind ferngesteuertes Eier . Mein Meister bedient dann die Fernsteuerung und erfreut sich daran , wie ich Versuche , mich zu beherrschen , um nicht zu sehr aufzufallen . Diese Spielchen kann ich nur empfehlen
  4. Tag nochmal, mir ist noch eingefallen, dass ich unter meinen Latex Komplett Outfits auch Unterwäsche trage, nur dann eben Tshirt und Schlüpfer aus Gummi, nicht aus Wolle. Der Latexcatsuit kommt jedenfalls nicht ohne Gummiwindel oder Gummishorts drüber. Egal ob ich da jetzt Einwegwindeln drunter anhabe oder nicht. Also auch bei der Fetischbekleidung immer mit Fetischunterwäsche dazu. Grüßle zum zweiten mal
  5. Klasse. Wird schon. 🫂
  6. Dankeschön. Ich mache Sport und bin jeden Tag in der Natur. 🍀
  7. Expressives schreiben kann was bewirken. Vielleicht neben bdsm, auch etwas Sport oder Natur? Damit die Gedanken entschleunigter aufgeschrieben werden. Schöner Beitrag.
  8. Zuhause mache ich das sowieso immer, dass ich Kleid ohne Unterwäsche trage, in der Öffentlichkeit mache ich es dann, wenn es sehr warm ist oder sich die Wäsche nicht abzeichnen soll. Bei Hosen trage ich immer einen Slip, damit es nicht reibt und die Hose nicht täglich gewaschen werden muss. Es erregt mich nicht, ohne Slip unterwegs zu sein, es ist einfach bequemer.
  9. Hier in München haben knapp 90% der Mädels yoga pants an. So boring.
  10. Also meine Triebe sind immer natürlicher Art. Da bremst mich jetzt so die Gesellschaft nicht aus. Die habe ich jetzt auch wirklich nicht als Vorbild. Na ja, ich bin jetzt sozusagen oft erregt. Aber man kann sich ja nicht immer an die Spalte fassen. Das darf ich auch gar nicht. Jetzt als Frau ist es nicht so schlimm, ich kann ja nicht wie eine dominante Neigung, so direkt übergriffig werden. Mir ist das aber schon passiert, da kann ich mich dann nicht mehr bremsen. Im Schwimmbad in so einem Whirlpool habe ich es mir dann besorgt und da saßen schon direkt neben mir Leute. Zum Glück habe ich nicht gestöhnt. Vielleicht das Gesicht ein wenig verzogen oder die Augen gedreht, ganz genau weiß ich das natürlich nicht mehr. Alles war heiß in mir und so richtig geil! Natürlich kommt in dem Sinne auch wieder meine bdsm Neigung durch. Da stelle ich mir dann vor, wie das eine gesehen hat und sagt: "Herr Bademeister! Die ist mit ihren Fingern in ihr Höschen und zwischen ihre Schamlippen gegangen und hat sich befriedigt!" Und natürlich wäre das in dem Bad dann nicht erlaubt. Ich stelle mit auch schon mal vor, wie hübsche Frauen gezüchtigt werden. Weil sie sich nicht richtig verhalten. An einer falschen Stelle am Bahnhof rauchen oder so. Und dann kommt die Polizei. Am liebsten hätten sie für mich gleich den Rohrstock dabei und würden die Verfehlung an Ort und Stelle ahnden. Sozusagen spinne ich meine Fantasie auch mit anderen Leuten. Na ja, wenn mir ein freizügiges Outfit und ein Hintern gefällt, so ein knappes Röckchen, beflügelt das wohl eher meine Fantasie als jetzt andere Dinge. Aber ich starre Leute natürlich nicht an. Wenn dann schaue ich heimlich. Ich finde, mich triggert das schon immer richtig schwimmen zu gehen und dann da nackt zu duschen und sich einzuseifen. Ich glaube, andere Frauen machen das einfach. Ich habe da mit meiner Spalte aber sozusagen eine "Störung". Ich denke, jede schaut die an. Ich muss gestehen, in so engen Leggings, wenn sich die Spalte da abzeichnet, wandert mein Blick da auch schon mal unauffällig hin.
  11. Tag auch, ich trage entweder die handelsübliche Baumwoll Unterwäsche oder in der Freizeit Windeln und Gummihosen. Unten rum ohne bin ich im Grunde nur beim Duschen, Umziehen, vielleicht beim Arzt, wenns notwendig ist, und an sonsten nicht. Ohne Unterwäsche würde sich für mich vermutlich komisch anfühlen. Was ich im Sommer mal weglasse ist das Unterhemd, aber Hose eigentlich nie. Grüße
  12. Oh, das ist ja toll @Kapitän_Nemo. Ja, probier das mal aus...
  13. Ich bin auch sehr ein Schreibtyp. Nicht immer kann ich alles aussprechen, aber mein Herr hilft mir dabei. Früher hieß es da eher oft: "gib Ruh" oder solche Dinge. Dass man sich irgendwie über Grenzen hinweggesetzt hat, ja auch sowas wie private Dinge lesen oder so und über meinen Kopf hinweg zu entscheiden, was gut für mich ist, kannte ich eigentlich immer so. Verbal, aber auch meine Texte sind eine Quelle der Inspiration für meinen Herrn. Manchmal verliere ich mich darin. Dann weiß ich natürlich selbst: die Realität ist das nicht. Aber darum geht es nicht, es geht um die Art, um die Richtung, die Kreativität und immer kommt Neues dabei heraus. Das betrifft jetzt bdsm. Ich wurde aber für Texte, auch wenn sie negative Emotionen enthielten, auch noch nie kritisiert. Eine Beschleunigung die nicht gut ist? Ja, kenne ich durchaus auch. Da darf der Dom mal bremsen oder auch anders herum. Die Art mag vielleicht nur eine andere sein. (wenn man von oben nach unten lebt). Nur muss ich sagen, dass ich den anderen nicht ausbremsen werde, bzw. das nur schwierig könnte. Ich kann es dann sicher auch. Aber das Nachfragen schätze ich. Ich sage nicht "Nein". Ich mute mir selbst tendenziell lieber zu viel als zu wenig zu. Wenn mein Herr mich was fragt, ist das immer alles kein Problem für mich. 🙈 Es ist schon gut, wenn ich sage: "das könnte zu viel für mich sein". Na ja und wenn ich das dann nicht sehe, dass was zu viel sein könnte und er auch nicht, ich habe mit der Erkenntnis danach nicht so das Problem. Dann halt wieder einen Schritt zurück. Und wieder weiter. Zeit und nicht alles gänzlich unreflektiert laufen zu lassen, die Feedbacks zwischendurch, das braucht es natürlich auch. Obwohl wir den Fluss der Dinge natürlich ebenfalls mögen. Der Fluss muss sich aber auch richtig anfühlen. Ohne den Check zwischendurch findet man sich beim zu schnellen Run sonst vielleicht irgendwo wieder, wo der klare Geist nicht mehr wirken kann. Ja, manchmal ist etwas slow dann vielleicht auch nicht schlecht. Wir haben uns rein über bdsm kennengelernt. Da wollte ich dann immer mehr davon...🙈 Der gemeinsame Alltag, die Realität, ein gewisses Maß an "Mehr" ist einfach unrealistisch und tut dann auch nichts mehr. Zumindest als auch "normales" Paar. Die besonderen Momente, vielleicht auch mal nicht nur bei bdsm sein (obwohl das bei mir auch immer wieder druchschlägt). 🤭 Das kann bei mir auch der Fall sein. 😅 Es sprudelt aus mir heraus und dann mache ich dicht. Das ist dann doch oft so der Punkt von Überforderung. Eine Frage, wie man damit umgeht. Ich: ich sage einfach, mein Herr kann machen was er will. Muss ich ganz ehrlich zugeben. Ich habe keine Lust, nicht in ein Machtgefälle zu kommen, weil ich überfordert bin. Das macht er dann auch und funktioniert im "Regelfall". Aber wenn es dauerhaft nichts tut, kann man sich andere Varianten überlegen. Bei uns passt das derzeit halt irgendwie auch so. Dennoch reflektiere ich was dann eben so grundsätzlich zu viel sein könnte. Ich weiß es nicht, ich lasse mich ein, kann am Ende mein Herr entscheiden. Manchmal wäre ich dann auch traurig, wenn er sich gegen was entscheiden würde. Weil ich das dann nicht hergebe sozusagen. Aber es kann dann doch die bessere Lösung sein. Zumindest die sichere Variante.
  14. Ich habe einen sehr starken Sexualtrieb. Medikamente können ihn beherrschbar machen. Den Rest reguliert mein Master.
  15. Denkst du dabei an sexuelle Triebe oder auch an instinktive Ticks?
  16. Es ist der Horror ohne Slip rauszugehen. Das ist sehr schlimm für mich. 🥲
  17. Echt gut geschrieben
  18. Ich mag den Geruch 🙈
  19. Es kommt darauf an, was Du schreibst - ohne Dich austragen zu wollen. Man kann sich krass in sexuelle Szenarien reinschreiben, die man kaum jemanden sagen würde, und da die Bodenhaftung verlieren. In allen anderen Bezügen finde ich schreiben gut, um Klarheit zu gewinnen, nachzudenken, nachzufühlen. Mir hilft das sehr. Ich mache das ungeordnet in Form von Nachrichten an Freunde, die mit dem jeweiligen Thema Bezug haben. Für mich selbst. Und texte mit meinem Dom viel, vor allem vor oder nach Treffen, oder wenn was ist, wenn sich Rückfragen ergeben. Es kommt auch auf die Perspektive an, in der man schreibt, dass verändert die Erzählstimme und eigene Perspektive - ob man von sich in der ersten oder dritten Person schreibt. Oder Ich-Anteile in der dritten Person aufdröselt.
  20. Ich liebe den Geruch 🙈
  21. Also ich als Mann kann mir persönlich nicht vorstellen, ohne Unterwäsche das Haus zu verlassen. Das stelle ich mir nicht besonders bequem vor. Aber ehrlich gesagt hat mich dein Beitrag dazu inspiriert, es einfach mal auszuprobieren. 😅
  22. Es ist mir egal , solange es die Füße meiner Herrin sind, die ich ganz nach ihrem Willen verwöhnen darf und die sehr dominant regelmäßig in meinem Nacken stehe, um meinen Platz am Boden zu fixieren bzw bestätigen
  23. Heute
  24. ich mag es wenn meine Sub immer so nackt wie möglich ist, was einfach bedeutet im geschützen Bereich komplett nackt und sonst ein Unterwäsche Verbot (bis auf die Tage oder wo man anderen wie Arztbesuche die Sexualität jedem aufs Auge drücken würde). Im Sommer Rock wo ich jederzeit Zugriff habe.
  25. Du hast einen fesselnden😊😊 Schreibstil, sehr erotisch undan möchte in diesen fesseln sein von Wort zu Wort mehr
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