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  1. In der letzten Stunde
  2. Das letzte habe ich nicht gelesen… …Oder kannst du es auch nicht… Ich glaube jetzt hören wir auf mit einander zu reden… dann rette dich demnächst selbst 🚒 ?? Das war unter die Gürtellinie
  3. Wenn wir jetzt von einem neuen weiblichen Profil ausgehen. Ich hatte auf meinem Erstprofil innerhalb von wenigen Stunden 200 Nachrichten und 98% sind übergriffig und haben nichts mit dem zu tun warum ich mich hier angemeldet habe. Da soll ich mir dann die Arbeit machen diese einen 4 Nachrichten respektvoll zu beantworten. Wir hatten dieses Thema hier etliche Male. Respekt hat erstmal mit Wahrnehmung zu tun und wem bin ich als Mensch mehr verpflichtet einem völlig fremden Mann im Internet und seinen Erwartungen oder mir selbst? Wenn Du Dich fremden Menschen verpflichtet fühlst, ist dass Dein Ding oder entspricht Deinen Werten. Ich fühle mich diesen nicht verpflichtet und zudem sind hier eine Vorrednerinnen auch darauf eingegangen, dass es zuweilen in einer Ablehnung auch noch zu Diskussionen oder zu Beleidigungen kommt. Das sind alles keine Einzelfälle und nicht nur hier der Fall. Eine Nichtantwort, ein Ignorieren ist ein „ich habe kein Interesse/ ich habe keine Zeit/ ich habe keine Lust“ und wenn dies bei Dir oder dem TE als respektlos wahrgenommen wird, ist es eure Wahrnehmung und hat mit dem Fremden Gegenüber erstmal nichts zu tun. Eure Erwartungshaltung ist dann euer Thema.
  4. Und immer noch falsch. Schmidtbauer schrieb über den Helferberuf und krankhaftes Geltungs/Anerkennungsbedürfnis als Motivation.
  5. Meinste das ist eine legitime Frage?… ist nicht jede Person soweit offen darüber zu reden oder nicht jede Person hat das soweit verarbeitet. Nur mein Standpunkt.. ich persönlich würde meine Neugier nicht über die Gefahr stellen diesbezüglich Wunden auf zu reißen. Und die meisten reden in einer Therapie oder Selbsthilfegruppe darüber… und nicht auf einem Fetisch Forum 😅🤷‍♀️ aber wie immer nur meine Meinung
  6. Ja weil du das falsch verknüpft hast. Oder falsch verwendest. Wenn Opfer ihrem Helfer übermäßig dankbar sind dann ist es wie schon erwähnt der weisse Ritter (komplex) und verwechseln nett sein mit Zuneigung. Wie es die viele Männer z. B. Gerne im Alltag tun, weil sie lächelt zu hört und nicht unhöflich sein will... Siehe hier.. Ich like Bilder mir wird Interesse unterstellt. Ich frag was im forum oder gruppe, ich bekomme pns die ich nicht wollte mit angeboten die übergriffig sind...
  7. ??? Mehr Kontext wäre schön. Brauchst du Hilfe?
  8. Ich glaube ich lösche meine Beiträge!! Weil du sprichst jetzt davon wie sich Menschen im Privaten verhalten die gerne helfen wollen. Ich spreche aus der Sicht der Feierwehr 🚒 , als Profi . Und das sind zwei verschiedene Paar Schuhe… Lasst gut sein, es tut mir leid das ich das Thema erwähnt habe !!
  9. Für mich halte ich es aufgrund meiner gemachten Kennenlernerfahrungen und Beziehungen aus den vergangenen Jahren nicht mehr für zielführend nach einem Partner Ausschau zu halten. Ich habe den letzten Partner auf einem BDSM Discord Server kennengelernt. Den zuvor auf einer BDSM affinen Plattform, das hielt knapp 2 Jahre und zuvor hier. Mir ist der Kontakt hier, bis auf wenige Ausnahmen, zu billig, oberflächlich, bis hin zu übergriffig. Wenn man(n) meint, dass man sich hier als weibliche Person angemeldet hat um in einer Erstanschrift sexuell (ohne Consent) übergriffig behandelt zu werden. Gut, ich habe mich auch in 2020 hier aus anderen Beweggründen angemeldet und zwar fürs Lesen und Schreiben im Forum. Meinen aktuellen Partner habe ich auf einer Datingplattform kennengelernt und ihm erst im 2. Date mitgeteilt, dass ich pervers bin und BDSM praktiziere. Wir leben uns nun beide miteinander aus und genießen es in vollen Zügen. Das ist aber einer dieser one in a Lifetime Momente. Ich finde nicht, dass Du einen „krassen Knick in der Wahrnehmung“ hast und es gibt auch Paarungen, die sich hier gefunden haben. Ob das ein für immer ist, naja das weiß bekanntlich niemand. Ich denke es braucht definitiv einen langen Atem, gerade dann wenn man eine Partnerin sucht, denn es gibt einige weibliche Personen, die sich aufgrund von übergriffigen Verhalten zurückziehen.
  10. Das war nicht fachlich. Das war ein Fachwort vollkommen falsch benutzen. Völlig egal, ob der gesamte RT aus Buxtehude das Wort falsch verwendet.
  11. Bevor man so eine wilde These wie im EP aufstellt, könnte man ja erstmal fragen, welche Subs hier schonmal häusliche Gewalt erfahren müssten und wieviele nicht. Ich saug mir da mal was aus den Fingern und hab als Quelle " just trust me" ist ein gewagtes Framing vor einer Diskussion.
  12. Die schlimmsten Erfahrungen machen die meisten glaube ich eher mit Leuten, die sie hier Kennenlernen. Wollte ich nur mal so sagen.
  13. Ich würde sagen du hast Recht 🙏. Ich habe über das Ziel hinaus geschossen… Entschuldigt bitte meine Aussage 🙏 Ich bin zu fachlich geworden, ist aber meine Art …
  14. Quelle Ther*apie de Das Helfersyndrom Wenn übermäßige und ungefragte Hilfe problematisch wird Anderen zu helfen, die Unterstützung benötigen, ist grundsätzlich etwas Positives und für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft wichtig. Dabei kann es auch sein, dass zeitweise eigene Interessen in den Hintergrund gestellt werden. Wichtig ist aber, beim Helfen eine gesunde Balance zwischen der Hilfe für andere und den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu finden. Außerdem sollte beim Helfen berücksichtigt werden, ob der Hilfsempfänger die Hilfe wirklich möchte und ob die Hilfe insgesamt nützlich ist. Von einem Helfersyndrom spricht man, wenn jemand anderen übermäßig hilft und das Helfen ihm selbst – und möglicherweise auch dem Empfänger der Hilfe – mehr schadet als nutzt. Menschen mit einem Helfersyndrom fällt es schwer, Bitten anderer abzulehnen oder sich die Probleme anderer nicht ausführlich anzuhören. Was versteht man unter einem Helfersyndrom? Das Konzept des Helfersyndroms wurde zum ersten Mal 1977 vom Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer beschrieben. Er ging davon aus, dass Menschen mit einem Helfersyndrom in ihrer Kindheit nicht die Liebe, Akzeptanz und Unterstützung erhalten haben, die sie gebraucht hätten. Dadurch haben sie ein geringes Selbstwertgefühl. Zudem haben sie in ihrer Kindheit ein Verhaltensmuster gelernt, bei dem sie sich in Beziehungen überwiegend als Helfer anbieten, um auf diese Weise Anerkennung, Dankbarkeit und Zuneigung zu bekommen. Im Erwachsenenalter setzt sich dieses Verhalten fort. Die Betroffenen fühlen sich nur dann geliebt, fähig und wertvoll, wenn sie anderen ständig helfen bzw. sich für diese „aufopfern“ und dabei das Gefühl haben, gebraucht zu werden. Charakteristisch ist zum Beispiel, dass sie anderen helfen oder Aufgaben übernehmen, ohne dass sie jemand darum gebeten hat, dass sie Schwierigkeiten haben, „nein“ zu sagen oder dass sie die Probleme anderer zu ihren eigenen machen. Wenn sie anderen einmal nicht helfen oder wenn sie sich selbst etwas Gutes tun, haben sie schnell ein schlechtes Gewissen und fühlen sich egoistisch. Weiterhin fällt es den Betroffenen häufig schwer, eigene Fehler und Schwächen einzugestehen und selbst Hilfe anzunehmen. Typisch für das Helfersyndrom ist auch, dass der Betroffene unabhängig davon hilft, ob seine Hilfe überhaupt erwünscht und insgesamt sinnvoll ist. So kann es sein, dass Menschen mit Helfersyndrom anderen ihre Hilfe aufdrängen. Es kann auch sein, dass sie jemandem helfen, obwohl diese Hilfe nicht sinnvoll ist und dem Empfänger der Hilfe sogar schadet – etwa, weil sie verhindert, dass er Dinge selbst in die Hand nimmt oder seine Probleme selbst löst.
  15. Das ist immer noch falsch. Helfer leidrn bisweilen unter dem Helfersyndrom. Nicht Opfer von Straftaten. Nicht gerettete Personen - Helfer, die nicht professionell über Grenzen gehen aus einem Bedürfnis, anerkannt zu werden
  16. Das Helfersyndrom im Rettungsdienst beschreibt eine psychologische Konstellation, bei der Einsatzkräfte eine übermäßige, oft ungesunde Hilfsbereitschaft entwickeln, die auf Kosten der eigenen körperlichen und seelischen Gesundheit geht. Obwohl die Arbeit im Rettungsdienst per se altruistisch und helfend ist, wird das Helfen beim Helfersyndrom (nach Wolfgang Schmidbauer) zum Selbstzweck, um das eigene Selbstwertgefühl zu stabilisieren und Anerkennung zu generieren…. Oder du kannst es auch nicht🤷‍♀️ aber ja lassen wir das Thema lieber 😅
  17. Dann bring nichts ins thema wenn du nicht drüber reden willst... Was ihr da in der Feuerwehr sagt ist falsch... Holt euch Rat bei den Profis
  18. Das ist auch richtig 👍. Ich kann es nur von der Feuerwehr 🚒 her wiedergeben und wie es im Rettungswesen gesehen wird …Nartürlich betreibt das Opfer Selbstaufgabe. Den eigenen Wert ordnet es unter um ihre Dankbarkeit zu zeigen oder sich beschützt zu fühlen… Aber ich denke medizinisch wird es feiner definiert . Aber das ist nicht das Thema hier und ich würde sagen wir konzentrieren uns auf die eigentliche Diskussionen ??
  19. Helfer Syndrom.... Siehe TaliX Was du meinst ist höchstens der weisse Ritter aufm weißem Pferd...
  20. Sprichst du für dich oder für die Allgemeinheit. Das das so nicht zwingend für jede/n stimmt, weiss sogar ich. Es mag Menschen geben, die nur ONS suchen- Wenn sich da Zwei finden, warum nicht. Aber, hier gibt es mehr, als nur das.
  21. Genau deshalb sollte man so psychologische Themen hier vielleicht nicht bearbeiten 👌 weil nicht jede Person hier Expertise hat. Und ich glaube Psychologie gehört zu Medizin… und da war auch irgendwas.
  22. Wird ja immer wilder mit den Diagnosen und falschinfos....
  23. Ja gibt kein Stockholm Syndrom. Es gibt keine Diagnose dazu oder auch nur eine Bestätigung dazu
  24. Das ist nicht, was Helfersyndrom meint. Meine Güte. Helfersyndrom heißt, Selbstaufgabe zu betreiben, um Selbstwert zu erlangen, weil der fehlt.
  25. Excuse me, but deep from my heart würde ich es mit einem freundlichen Lächeln begrüssen, wenn in dem Satz "die meisten Männer stehen auf Vergewaltigung" das Wort "meisten" durch "manche" ersetzt wäre. Mit vollkommen vergewaltigungsfreien und warmherzigen Grüssen, Ich. 😉
  26. Es ist eine Beobachtung zu einer Geiselnahme - beschreibt also grundsätzlich Geiselnahmesituationen ohne vorherige Bekanntschaft über einem längeren Zeitraum. Es ist keine Diagnose. Es gibt keine Datenlage. Es sind extrem spezifische Umstände, die ab und an dazu führen, dass Geiseln eine Verbindung zu dem/den Menschen haben, die über ihr Leben entscheiden, es tief in Gefahr bringen. Damit ist es ein Überlebensmechanismus - unter ganz speziellen Umständen. Nichts, was man auf andere Arten von Beziehungen übertragen kann. Es sagt nichts über die Opfer aus - aber es ist unter anderem verpöhnt, weil es Opfer eine kranke Reaktion zuschreibt und wie Hohn klingt. Wenn jetzt jemand, der eine Folterhaft im Krieg überstanden hat, einen Täter etwas idealisiert, der als einziger ein wenig Menschlichkeit hatte, und dann ein Küchenpsychologe nickt und Stockholmsyndrom attestiert...Oder einem geschlagenen Partner, der präziser gesagt in einem Traumabonding hängt - dann trägt das absolut nichts Konstruktives bei in irgendeiner Form. Es ist ein unnützes, schädliches Ettikett.
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