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Also um das zusammenzufassen und vielleicht auch Mal abschließen zu können: Die eine "Seite" wünscht sich ein Gespräch in dem nicht zu sehr verallgemeinert wird und in dem nicht die Taten anderer Männer auf sie persönlich zurückfallen. Sie möchte nicht verantwortlich gemacht werden für Taten anderer Menschen. Desweiteren besteht das Gefühl, dass das Patriarchat oft als allgemeine Antwort genommen wird und bestimmten Themen "übergestülpt" wird, anstatt über das eigentliche Thema zu reden. Des Weiteren geht es um die Wahrnehmung, dass Gespräche über das Patriarchat (etc.) zu häufig geführt werden. Gewünscht wird, dass dieses Thema weniger Raum einnimmt. Es geht auch darum, andere Sichtweisen einbringen zu dürfen. Der Gegenpart wünscht sich, das Feminismus nicht heruntergeredet oder klein gehalten wird, sondern ehrlichen Anklang findet. Er sieht Feminismus als dringend benötigte Veränderung in der Gesellschaft. Außerdem geht es viel um Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit auf patriachale Strukturen. Diese Strukturen sollen als falsch angesehen werden. Es geht um Gerechtigkeit und die Gleichwertung von Mann und Frau (gelesenen). Es wird außerdem ein Austausch über übergriffige Verhaltensweisen - und die Generalität dieser im Alltag - gewünscht. Soweit die Wünsche. Ob das von der anderen Seite so gemeint war oder wie was gesagt worden ist und was nur falsch aufgenommen wurde, ist dabei erstmal irrelevant. ---------- Was kann man jetzt also tun, damit beide Seiten glücklicher sind und man mehr zusammen findet? Ich würde sagen die erste Gruppe könnte versuchen bestimmte Themen einfach stehen zu lassen. Anstatt, dass ein Argument über welches jemand anderes gesprochen hat, kommentiert oder diffamiert wird, kann versucht werden ein eigenes Thema einzubringen. Anstatt gegen zu gehen, kann eine Alternativlösung vorgeschlagen werden. Ein alternatives Argument ohne dabei die Gegenseite herunterzureden. Natürlich darf und soll die eigene Sichtweise zu Antworten von anderen immer Anklang finden. Aber ich denke eine konstruktive Art wäre hier oft besser aufgehoben. Ich glaube eine gute und gelassene Erklärung würde oft zu mehr führen. Auf der anderen Seite: ja, auf Missstände aufmerksam machen ist immer gut. Und gerade in unserer Gesellschaft ist das unglaublich wichtig. Wir müssen aufstehen, wie müssen uns bewegen wenn wir andere bewegen wollen. Aber in diesem Kontext und in dieser App ist das auch nur bedingt möglich. Und wenn jemand seine Meinung an andere Menschen weitergeben möchte, dann muss dieser jemand das auf einem Weg machen den der andere versteht und annehmen kann. Es bringt nichts wenn man kommuniziert, wenn der andere gar nicht mehr im Raum ist. Ihr müsst eine Möglichkeit finden mit der ihr eure Meinung vertreten könnt und trotzdem immer noch die andere Seite erreicht. Zumindest wenn ihr wollt, dass eure Meinung etwas verändern kann im Gegenüber. Auch hier würde ich sagen: erklärt euch anstatt abzuwerten und seid gegenüber anderen Ansichten offen. Auch wenn ihr sie nicht teilen müsst. Zuhören und das Gegenüber verstehen hilft auch bei der aufdröselung worum es eigentlich wirklich geht. Dem Gegenüber, aber auch euch selber. ---------- Das ist jetzt natürlich alles leichter gesagt als getan und im Endeffekt kann jeder machen was er möchte. Aber ich dachte ich probiere trotzdem einmal die Wogen etwas zu glätten. Ich würde mich jedenfalls freuen auf einen Austausch zwischen beiden Seiten und auf ein gegenseitiges Verständnis. Ich finde beide Seiten haben unglaublich gute Ideen und Sichtweisen und würde mich freuen beide Seiten besser zu verstehen. Ich finde so kann man eigentlich auch am meisten mitnehmen. Besonders wenn alle mal dazu kommen ihre Sichtweise erklären zu dürfen. Man muss nicht einer Meinung sein um ein gutes Gespräch zu führen. Der gegenseitige Austausch zählt meiner Ansicht nach viel mehr. Am Ende dürfen wir alle eigener Meinung sein, aber es ist doch schön wenn man dabei noch etwas mitnehmen kann :)
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leipzig60282 joined the community
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Ich bin Dom. Aber ändert das was an der Sache?
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hannover89780 joined the community
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Vom Chat zur realen Begegnung
dieRonj antwortete auf das Thema von xStellaris in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
Als ob eine Frau beim ersten Date sowas macht, oder sie war noch sehr unerfahren -
Hhgg-7994 joined the community
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Zumal das ,,männliche Privileg" ebenfalls nicht von Frauen erschaffen wurde sondern eine Konsequenz aus Patriarchat ist. Klassisches eigentor. Hatte es überlesen
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frankfurt-am39945 joined the community
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LockedInTheCage joined the community
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🤔 ... Hier doch dem Alkohol schonwieder gefröhnt wird☝️ *Tau im Kaminzimmer auch schnuppert ob es nach Cannabis riecht
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Al**** started following Beziehungsstatus Spielpartner:in
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Beziehungsstatus Spielpartner:in
Alexiel_Mistress antwortete auf das Thema von curryme in BDSM Forum
Nur solo kommt in Frage. Ich möchte mich nicht von aussen (Dritten) einschränken lassen was wie wo. -
hh040 joined the community
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Pano274 joined the community
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Frauen durften nicht zur Bundeswehr! Dieses Recht musste sich frau erst mal erkämpfen! Komm nicht mit Dingen die Frau sich nicht aussuchen konnten!
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Für mich ein No Go wenn meine Subby parallel etwas laufen hätte und ihrem Partner/Partnerin eine intakte Beziehung vorspielen würde. Tiefe Bindungen funktionieren nur wenn man sich absolut Vertrauen kann und beide die Absprachen einhalten, zu 100%, völlig egal was diese beinhalten. Vorallem wenn eine Session eine Dynamik entwickelt die zwar lustvoll&erfüllend ist, die aber bedingungslose Ehrlichkeit erfordert - da könnte ein solches Hintergehen mit einem Schlag - wenn währenddessen herauskommt - die gesamte Verbindung mit einem Schlag zerstören. Klare Absprachen sind das A und O. Denn meine Partnerin ist meine Queen, meine Bitch und das zarte Mädchen - und das beschütze ich. Dafür kann ich ihr vollends vertrauen und das ist heutzutage Gold wert. ❤️💃🏻🖤
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Im Profil: bin zu ehrlich
Seilverrückt antwortete auf das Thema von xStellaris in Online Munch und BDSM Stammtisch
Das trifft es schon ganz gut. Ich mag ehrliche Menschen und halte mich selbst auch für ehrlich, allerdings nutzen einige einige diesen Ausdruck um jeden ungefiltert die eigene Meinung um die Ohren zu hauen. Bloß weil man ehrlich ist heißt es nicht, dass man auf jegliches Feingefühl verzichten darf. - Heute
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Im Profil: bin zu ehrlich
Schattenwolf antwortete auf das Thema von xStellaris in Online Munch und BDSM Stammtisch
"Zu ehrlich" kann jemand sein, der ohne Rücksicht sagt, was er denkt und fühlt und dabei natürlich nicht an sein Gegenüber denkt. Immerhin weiß man dann, woran man ist. Wir alle kennen auch die Umkehrform dieser Menschen. Die, die dir ins Gesicht lachen, aber dich tief in ihrem Inneren verachten. Es kann aber auch ein Mensch sein, der sehr offen mit seinen Gefühlen und Sehnsüchten umgeht, mit Dingen, die ihn verletzlich machen, wenn er sie äußert. Und der schon mehr als einmal verletzt wurde und es trotzdem immer wieder tut, anstatt daraus zu lernen, weil es einfach seine Art ist. Andere verkriechen sich dafür in ihr Schneckenhaus. Und bleiben dort. "Fließend sarkastisch" spreche ich nicht, aber ich vermute mal, dass es sich dabei um eine gerne gesprochene Sprache handelt. Wer die perfekt beherrscht, der legt entweder keinen großen Wert auf die Gefühle seiner Mitmenschen oder will sich dahinter verschanzen, weil er keinen anderen Kommunikationsstil (mehr) sein eigen nennt. Der Begriff "sarkastisch" findet sich auch in meinem Profil, aber weder mit einer positiven, noch einer negativen Wertung meinerseits. Ich stoße Menschen auch ungern vor den Kopf. Ich bearbeitete lieber die andere Seite -
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Lord_Duncan antwortete auf das Thema von brazuca in Kink Akademie
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Eisbaden als Fetisch: Bin ich mit Psychrophilie allein da draußen?
Chris-Corax antwortete auf das Thema von TrstnDD in Kink Akademie
SpannendesThema, ist echt Mal anderes ! Ich geh in den Wintermonaten im lokalen See "Eis"baden und liebe in der Therme Kneipbecken. Wenn die Haut danach rot/aktiv wird ist das ein super Gefühl. Aber so intensiv wie bei dir dann auch wieder nicht 😅 Ich drück dir die Daumen ob sich noch Gleichgesinnte finden -
Im Profil: bin zu ehrlich
Candala antwortete auf das Thema von xStellaris in Online Munch und BDSM Stammtisch
Meist sind die „Charaktereigenschaften“ die besonders hervorgehoben werden genau das, was von diesen Menschen nicht zu erwarten ist. „Ich bin normal“ - jo, safe nicht. Ehrlich, anständig, aufrichtig, ein echter Mann und dennoch dabei seine Partnerin zu hintergehen. Respektvoll, und die erste Beleidigung lässt nicht lang auf sich warten. Keiner ist davon befreit, dass sich die Eigen- von der Fremdwahrnehmung unterscheidet, manchmal liegen dazwischen jedoch nicht nur Welten….. -
Aus ethischer und praktischer Sicht spielt es für mich eine Rolle, wenn ein Spielpartner seinen Partner betrügen will. Ich kann ihm dann selbst nicht vertrauen, und stell mir außerdem vor, dass es praktische Probleme geben könnte, weil es schon einigen Aufwand macht, eine Affäre geheim zu halten.
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Im Profil: bin zu ehrlich
GapeYourHoles antwortete auf das Thema von xStellaris in Online Munch und BDSM Stammtisch
Für mich schwer zu beurteilen, ohne zu wissen, in welchem Kontext es geschrieben ist, was sonst in dem Profil steht und welchen Gesamteindruck ich von dem habe, was ich in so einem Profil lese. Für mich kann das tatsächlich genauso eine konstruktive Selbstbeschreibung sein, wenn es von jemand geschrieben ist, den ich z.B. als selbstreflexiv oder sogar ein wenig selbstironisch wahrnehme. Aber es könnte genauso gut als "virtue signaling" rüberkommen, wenn der entsprechende Kontext fehlt. -
Sie kamen an ein Häääääuschen aus Pfefferkuuuuchen feeeein
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Danke ❤️
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Das ist schade. Aber ich verstehe es
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Das könnte ich durchaus. Aber um mich selbst zu schützen - bin ich jetzt raus
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Ich finde deinen Beitrag gerade etwas beleidigend . Wird hier von irgendeiner Instanz auf die Umsetzung geachtet? Bin neu hier
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Mit diesen Wörtern urteilt man nicht über andere. Grenzen und Tabus betrifft einen selbst und andere haben diese zu achten. Konsens zwischen Straftaten und einvernehmlich. Nicht immer. In ganz seltenen mehr als nur extremen Fällen nicht ansonsten aber schon. Alles drei sind Grenzen. Rechtliche, moralische oder eigene.
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Das Zitat befindet sich - üblicherweise - innerhalb der Anführungszeichen. Der Rest ist Erklärung, um das Missverständnis auszuräumen.
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Verstehe. Aber es klingt manchmal so, als würdest du es so sehen, dass es immer so laufen muss. Also das eine richtige "Sklavenbeziehung" nur so funktioniert. Gerade am Anfang muss es doch aber irgendwelche Absprachen geben. Du hast deinen Master ja schon gefunden und kennst ihn gut genug. Das geht doch aber auch nur wenn man diese Basis schon geschaffen hat. Weil du weißt du kannst ihm vertrauen. Die Beziehung ist ja sowieso immer unterschiedlich und Personenabhängig. Was ein Dom mit der einen SUB macht, macht er vielleicht mit der anderen nicht. Es ist ja eine Dynamik die beiden Seiten bestimmen. Und wenn du mit deinem Master ausgemacht hast, dass er alles mit dir tun darf, fällt das dann nicht auch unter Konsens? Das ist zumindest mein Verständnis, aber du scheinst es glaube ich anders zu sehen. Kannst du es erklären?
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Ich bin nicht intelligent, von daher gibt es nichts zu schwingen. Ihr BDSMler dürft euch gerne erheben. Ich weiß sehr genau dass ihr den Konsens nur heiligt, weil ihr sehr viel Angst habt. Und vorallem vor eurer Triebgesteuertheit. BDSM ist nichts edles.







