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  1. In der letzten Stunde
  2. Habe ich doch gesagt 🤷🏻‍♀️ Du darfst es mir per pn schreiben 🤷🏻‍♀️
  3. Ob nun gewalt in der Ehe oder Beziehung, laut Gericht eheähnliche Gemeinschaft, es ist in den Statistiken das dort am meisten Gewalt zwischen den Geschlechtern vor kommt.
  4. Gewalt ist kein Gen, Gewalt ist eine Entscheidung
  5. Was meinst du jetzt? Das Jahr musste ich googlen. Ich wusste, dass Implantate in der Medizin schon angewandt wurden, bevor es zur 'Mode' wurde.
  6. Es wurde durchgewischt und einige Beiträge weggeräumt. Seid nett zueinander. Ich geh jetzt in den Sonntag. LG FETMod-Legolas, Team Fetisch-de
  7. Hat man dich etwa auch unter vorgehaltener Waffe dazu gezwungen, die neue Version zu nutzen?!
  8. Also ich denke mal wenn nach einem Jahr nichts läuft dann wird man hart ausgenutzt 🫣
  9. Hervorragender Tip! Einfach jemanden suchen, wo alles passt.. 👍🏻und das grade hier, wo die meißten aber ihre wahren Absichten verschleiern, um ans Ziel zu kommen… da wäre wir dann wieder bei den „Löchern“…
  10. Also ich mag es meine Partnerin zum Höhepunkt zu bringen. Leider wird man heutzutage nur noch ausgenutzt.
  11. Gewalt ist generell eine Eigenschaft der Spezies Mensch, wie auch aller anderen Spezien. Das lässt sich nicht von einem Jahrhundert aufs andere aus den Genen heraus migrieren, außer man würde zu Gen-Manipulation bei Föten greifen, wenn man das sog. "Gewalt-Gen" identifiziert hat und mit der CRISPR-Schere dieses gezielt extrahieren. Natürlich gibt es auch in Ehen Gewalt, wie es Gewalt überall in jeder Gesellschaft gibt. In manchen mehr, in anderen weniger, hängt auch immer mitunter stark von äußeren Faktoren ab. Gewalt zeigt sich in sehr vielen Erscheinungsformen und wie gesagt, warum sollte diese bei zwischenmenschlichen Beziehungen, egal welchen Geschlechts nicht vorhanden sein. Aber sie ist nun mal auch nicht in Ehen häufiger anzutreffen, als sonstwo in der Gesellschaft. Auch wenn es sich "Demokratie" nennt, das Gebilde, das unsere Gesellschaftsform darstellen soll, so ist das Grundprinzip trotzdem immer, dass Gewalt von Mächtigen gegenüber weniger mächtigen das Prinzip ist.
  12. Psychische Gewalt außen vor. Sexuelle Gewalt außen vor. Finanzielle Abhängigkeit außen vor. Es spielt keine Rolle, welche Form der Gewalt. Die Gewalttätigkeit bleibt. Einige Opfer psychischer oder sexueller Gewalt hätten lieber sichtbare Spuren gehabt, damit sie hätten Hilfe bekommen können.
  13. Heute
  14. Den Mobbing-Joker würde ich empfehlen nicht zu ziehen. Hat man sich den erstmal eingeredet und sieht sich als Opfer, endet die Arbeit früher oder später. Um sich an einem neuen Arbeitsplatz einzufinden dauert es i.d.R. ein Jahr. Manchmal geht's schneller, manchmal sind es 2-3. Diese Zeit muss man sich und anderen geben. Und in dieser Zeit muss man lernen, lernen, lernen, denn es ist eben eine neue Stelle und andere Abläufe. Niemand sagt, das ist einfach. Gerade zu Beginn ist man sensibilisiert und rasch auch übersensibiliert. Man will alles richtig machen, kennt vieles aber noch nicht und Abläufe haben sich noch nicht verfestigt. Erschwerend oder erleichternd kommt das jeweilige Betriebsklima, Kollegen, Vorgesetzte hinzu. Verkriecht man sich aus Angst oder Opfer, wird man sehr wahrscheinlich nicht glücklich und scheitern. Gebe dir Zeit @Hikound habe Mut und sei zuversichtlich. Nicht Angst oder Bedenken vor dem nächsten Tag sondern: "heute wird es besser und heute mache ich es noch besser." ___ *Tau mal einen Schoko - Birnenkuchen ins Kaminzimmer stellt mir Birnen aus dem Garten
  15. Wir hatten in Deutschland bis 1997 Ehe ähnliche Pflichten 🤷‍♀️ nu ist ja auch das Problem das dieses Phänomen als normal angesehen wurde.. aber ja es wurden Frauen nachweislich in der Ehe vergewaltigt. Und das müssen wir jetzt hier nicht klein reden weil wir das nicht mitbekommen haben. Ist ja hystorisch belegt so wie andere unschöne Dinge die in der Geschichte passiert sind.
  16. Das will ich mal nicht bestreiten, würde aber anhand eigener Erfahrungen eher *vermuten*, dass die Häufigkeit solcher gewalttätiger Exzesse in den genannten sozialen Schichten eher höher ist, als in den besser situierten (ökonomisch wie auch vom Bildungsgrad). Psychische Gewalt vielleicht mal außen vor, denn hier *vermute* ich, dass diese eher in den "höheren" Gesellschaftsschichten als in den sozial schwächeren vorkommt.
  17. Betriebsrat müsste ich nachschauen aber ich glaube wir haben einen. Habe jetzt aber für mich gesagt, ich werde mir das jetzt die Woche noch anschauen weil ich danach die Woche Urlaub habe und mal genau drauf achten wer was wie wo macht, gerade wenn es um meine Aufträge geht. Im Zweifel wird's mal ein Gespräch unter vier Augen geben zwischen mir unserem abteilungsleiter und im Zweifel auch unserem Chef. Und ich werd jetzt alles die Woche dreimal kontrollieren und wenn sein muss von allem Fotos machen mit dem Handy damit es im Zweifel nachweisen kann, dass es richtig ist
  18. Man macht hier mit den Usern, was man will, ohne Zustimmung! ...siehe diese furchtbare neue Version.
  19. Gewalt und Missbrauch in Familien und Partnerschaften ist kein Phänomen einer bestimmten Gesellschaftsschicht. Sozioökonomische Belastungen machen es wahrscheinlicher, und es gibt die Multiproblemfamilien. Aber ansonsten wird es mit besserer Bildung und mehr Wohlstand einfach nur besser verschleiert, und auf sozial Schwache eird mehr mit dem Finger gezeigt. Du hörst im Sozialbau einfach auch schneller die Schreie und die Polizei kommt, man wird aktenkundig. Und besserer okönomischer Status gibt andere Möglichkeiten - zur Lösung von Problemen oder zur Verschleierung.
  20. moin, bevor du auf den trichter kommst gemoppt zu werden, prüfe ob nur du es bist, oder irgendein systemversagen grund dafür. dann eine liste anfangen, wann, wer, was gesagt hat. betriebsrat?
  21. Oder du kannst es nicht ertragen, wenn dir jemand eine Grenze setzt und du nicht das letzte Wort hast?
  22. Nein, das interpretierst du völlig falsch - meiner Meinung nach. Es sind für mich eher feine Nuancen im Unterschied. Es liegen keine Welten dazwischen.
  23. So ist es. Ich kenne keinen einzigen Fall im Bekannten/Verwandtenkreis - und der ist ziemlich groß - wo es zu Machtmissbrauch, Gewalt oder Unterdrückung bei der Generation der Eltern und so weit mir bekannt ist auch bei den Großeltern gekommen wäre. Von Einzelfällen hatte man damals "gehört", aber offenbar bestätigten diese Ausnahmen die Regel. Und das war im "Wessi"- Land. Solche geschilderten Fälle findet man - laut Statistik - wohl eher in sozialen Brennpunkten, welche dann gerne von interessierten Kreisen verallgemeinert werden....
  24. Wenn ich hier so lese, durch welche positiven Eigenschaften so ein Gentledom hervorsticht in Abgrenzung zu den "normalen", müssen diese anderen ja ziemlich toxische und dumme Menschen sein, die ohne jede Emotionen rücksichtslos prügeln und sich in der Öffentlichkeit nicht benehmen können... 🤔
  25. Ich wurde minimal einhaken. Mit Sadismus vertragt sich ein GentleDom auch. Der Sadismus kommt bei uns schon im Play auf seine Kosten, aber der Rahmen und das Grundverhalten des Doms bleiben recht fürsorglich. Demutigung/Scham haben auch ihren Platz, können sich aber so äußern, dass die Sub vor dem Dom nichts zu verstecken hat, das kann es sehr intim machen. Meiner Meinung nach sind Gentledoms was großartiges, es handelt sich weder um verweichlichte Doms, noch um Gentlemen auserhalb des Schlafzimmers; im Gegenteil ja fast Gentlemen IM Schlafzimmer.
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