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Verstehe. Aber es klingt manchmal so, als würdest du es so sehen, dass es immer so laufen muss. Also das eine richtige "Sklavenbeziehung" nur so funktioniert. Gerade am Anfang muss es doch aber irgendwelche Absprachen geben. Du hast deinen Master ja schon gefunden und kennst ihn gut genug. Das geht doch aber auch nur wenn man diese Basis schon geschaffen hat. Weil du weißt du kannst ihm vertrauen. Die Beziehung ist ja sowieso immer unterschiedlich und Personenabhängig. Was ein Dom mit der einen SUB macht, macht er vielleicht mit der anderen nicht. Es ist ja eine Dynamik die beiden Seiten bestimmen. Und wenn du mit deinem Master ausgemacht hast, dass er alles mit dir tun darf, fällt das dann nicht auch unter Konsens? Das ist zumindest mein Verständnis, aber du scheinst es glaube ich anders zu sehen. Kannst du es erklären?
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u-6abbd8328d74a joined the community
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Ich bin nicht intelligent, von daher gibt es nichts zu schwingen. Ihr BDSMler dürft euch gerne erheben. Ich weiß sehr genau dass ihr den Konsens nur heiligt, weil ihr sehr viel Angst habt. Und vorallem vor eurer Triebgesteuertheit. BDSM ist nichts edles.
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augsburg84701 joined the community
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kev2207 joined the community
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verlio joined the community
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luxembourg64527 joined the community
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Naja warum? Wenn du dir das ausgesucht hast dann ist da Konsens oder? Ich würde also nicht so mit der Intelligenzkeule schwingen .
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Sexuell dominant oder fehlende Unterwürfigkeit?
Haifischbecken antwortete auf das Thema von LadyViolet_ in Femdom und männliche Unterwerfung
Also ich sehe eine Menge Worthüllsen in den Komentaren. Das Ärgert mich mal wieder 🤪 Ich versuche mal aus der Sicht eines Mannes Dominanz für mich zu definieren. Also ich schließe jede Gewährleistung aus, dass meine Worte treffend sind. Ich glaube es ist erstmal wichtig zu reflektieren wo die lust der Dominanz überhaupt herkommt. Oder das Verlangen Dominanz auszuüben. Bei mir kann ich definitiv sagen, dass ein Teil biologisch ist. Andere zu dominieren, aber auch Prise aus nicht verarbeiteten Bindungstraumata. Dieses Trauma wird kompensiert durch Macht und Kontrolle. (Machtgefälle) Aber wenn der Gesund teil Aktiv ist - drückt sich meine Dominanz positiv aus und versucht das Leben von anderen zu verbessern. Ego Ende. -
KON-1605-7608 joined the community
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Klar, dass sowas wieder kommt. ^^ Das zeigt mir immer nur wer überhaupt nichts versteht. Noch mal drüber und drüber bis man was findet.
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Hast du dir das ausgesucht oder hat er dich entführt?
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Ich bin Sklavin ich lasse über mich bestimmen. Und ja, es wird kein Nein geben von meiner Seite aus. Und er setzt die Grenzen, um mich zu schützen, weil ich keine habe.
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Für mich spielt es aus ethischer Hinsicht eine Rolle. Wenn der Partner Bescheid weiß bzw. eine Poly Beziehung oder offene Beziehung/Ehe geführt wird, geht es für mich klar. Ist das nicht der Fall, läuft nichts mit mir, da ich nicht beim Fremdgehen helfen will. Ich lege da einfach die goldene Regel zu Grund: Ich wollte in einer Partnerschaft nicht betrogen werden, deshalb unterstütze ich es auch nicht (und dabei ist es auch egal, ob ich den Partner kenne oder nicht(.
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Also du hast eine Beziehung in der du nicht über die expliziten Taten deines Doms bestimmst. Du vertraust ihm soweit, dass du zu Sachen die er mit dir macht auch kein Nein sagen würdest. Du hast keine Grenzen, weil dein Dom dich so gut kennt, dass er dir die Grenzen selber setzen kann. Hab ich das soweit richtig verstanden?
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Bubazbub joined the community
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Alex82335 joined the community
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Ja**** started following Beziehungsstatus Spielpartner:in
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Ich würde mich über deinen Beitrag freuen
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Das ist nur teilweise mein Punkt. BDSMler sind nicht besser als der Rest der Welt, da stimme ich dir zu. Innerhalb der BDSMler wird aber dann eben durch die Reizwörter Konsent, Grenzen und Tabus über andere Menschen geurteilt. Und das empfinde ich als scheinheilig. Was du hast keine Grenzen? Du bist pathologisch. Wir andren haben Grenzen, das ist BDSM. Wer keine Grenzen hat ist krank, weil ohne Grenzen kann doch kein Konsent festgelegt werden ....ect ect ect dann sind das Steaftaten. Bei uns mit dem Konsent und so sind das keine Straftaten. Die Gesellschaft soll unsere Lebensweise akzeptieren, weil es doch alles Konsens ist. Das ist keine Körperverletzung. Das ist alles ja so respektvoll. Und dann macht das Aftercare doch alles wieder gut.
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Moralisch ist es mir egal ob Menschen sich betrügen. Ich betrüge grundsätzlich nicht und ich bin mir ehrlich gesagt zu schade die zweite Geige zu spielen.... Außerdem teile ich verdammt ungern...und schon garnicht einen Mann
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ki321 joined the community
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In Kombination mit keinen Konsens Übergriffes Verhalten. Den Teil bitte nicht vergessen...
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Mir ist Ehrlichkeit wichtig. Wenn es eine offene Beziehung ist, wo jeder Bescheid weiß...wäre es ok. Ansonsten möchte ich nicht hintergangen werden oder jemanden hintergehen. Irgendwann fällt es einem auf die Füße mit ungeahnten Konsequenzen. Das brauch ich nicht.
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1. Beiträge/Themen, die gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, gesetzliche Regelungen oder geltende behördliche Vorschriften verstoßen; 2. Beiträge/Themen, die durch ihre Äußerungen die Freiheit des Einzelnen eingrenzen oder beeinträchtigen; Diese Themen dürfen laut Forenregeln nicht diskutiert werden. Bdsm ohne Konsens fällt darunter . Weil Bdsm durch Konsens definiert wird.
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new-york21650 joined the community
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Im Profil: bin zu ehrlich
TaliX antwortete auf das Thema von xStellaris in Online Munch und BDSM Stammtisch
Ich finde es aber auch generell naiv, irgendetwas von ehrlich zu schreiben in a) Partnerwünschen oder b)als Selbstbeschreibung. Weil, a) -wer sucht jetzt speziell nach einem möglich verlogenen Lügner zum Belogenwerden? Und b), würde nicht gerade ein Lügner sich als ehrlich beschreiben? Und mit dem Wunsch, jemand "Ehrliches" zu finden signalisiert man mit Neonbeleuchtung, dass man bereits (oft?) erfolgreich hinters Licht geführt wurde und sich leicht manipulieren lässt, wenn der Manipulateur oft genug "ganz ehrlich", "ich schwöre" sagt. -
Steht da nicht oder?
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Mir ist der Beziehungsstatus sehr wichtig, also ein Aspekt auf den ich achte, wenn ich neue Beziehungsmenschen kennenlerne und / oder suche. Generell versuche ich möglichst polyamore oder nicht monogame Menschen zu daten, die hier emotionsmäßig etc. frei unterwegs sind - sprich es keine gegenseitige Partnerregeln oder Einschränkungen gibt, die mich beeinflussen, in meinen Emotionen einschränken etc. Ausnahmen sind bsp. das Paar hat ein Kind, dass hier die Zeit für die Familie vor geht, ist klar und verständlich. Aber so etwas wie "Veto Recht" bereitet mir dann Bauchschmerzen - wenn irgendein Fehler von einer dritten Person genutzt wird um mich zu kicken, finde ich das einfach nicht spaßig. Noch besser, wenn das vollkommene willkür ist. Ich achte daher auch, ob diese Person bzw. Personen neu in der nicht Monogamie sind oder das Thema schon länger verfolgen und welche Art genau angestrebt wird. Steht daher monogam im Profil drin, frage ich durchaus noch expliziter und genauer nach. Ist diese Person auch noch single, weise ich auf meine Lebensweise hin und dass hier keine Erwartungen / Ansprüche an mich gestellt werden können / dürfen, die monogam sind / monogamen "Normen" entsprechen, noch verlangt werden kann, dass ich monogam werde. Der Mensch muss sich dann auch bewusst werden, sollte es nicht funktionieren, geht dieser Mensch. Das ich mich von all anderen Polymenschen au meinem Netzwerk trenne, steht da nicht zur Debatte. Ist die Person nicht single oder irgendetwas gibt mir das Gefühl, dass dem nicht so ist - gehe ich gar nicht weiter drauf ein. Selbst ein nicht bestätigter Verdacht reicht mir um hier einfach auf Abstand zu gehen. Jetzt gibt es allerdings im monogamen und nicht monogamen Kontext Formen von Betrug - und das geht für mich überhaupt nicht. Unanbhängig davon, welche Dynamik ich mit der Person im BDSM Kontext auslebe. Ich achte also vor allem auf diverse Keywords - "Diskretion" wird gerne genutzt. Oder wie die Person auf Fragen reagiert wie "Wie steht deine Partnerperson dazu?" Dann gibt es auch noch die Menschen, die sehr offen zugeben, dass sie betrügen und diese bekommen direkt einen Korb. Würde mich jemand in diesem Kontext anlügen und das käme im Nachgang heraus - würde ich vermutlich sogar vor dieser Person offen warnen. Ja, es ist Sache von dieser Person, ob sie betrügt und auch deren Problem. Aber es gibt einfach diverse Risiken, die ich oder auch andere, unwissend eingehen können, wenn hier einfach gelogen wird (sexuell übertragbare Krankheiten, Drama, je nachdem wie die Partnerperson drauf ist... wer weiß was da noch passieren kann). Und moralisch vertretbar bzw. Konsens dazu geben würde ich nicht. Es gibt konsensuelle Wege, die Lust auf andere Personen auszuleben - und wenn ich das zwingend brauche, meine Partnerperson das aber nicht kann, würde ich schon in mich gehen und überlegen, ob dieser Mensch so passend zu mir ist. Das geht für mich allerdings auch weit über das Thema Ehrlichkeit hinaus, es gibt wohl Betrügermenschen, die super toll manipulieren (wer weiß, was diese Person noch manipuliert), Vertrauen ist quasi hier auch auf einer Basis von Nichts etc. Es gibt Menschen, die dafür wirklich eine Vorliebe, nahezu einen Fetisch zum Betrug haben. Da frage ich mich immer wieder, ob sich das nicht irgendwie mit Konsens ausleben lässt. Für alle Beteiligten - ich vermute es allerdings mal nicht. Und es gibt Personengruppen, die hier zu betrügen neigen - da ist es meines Wissens nach sinnvoll, zu prüfen, was die Person hier eigentlich sucht und ob das nicht anders zu lösen ist bzw. ob nicht dann nicht monogame Konzepte besser passen. Mittlerweile ist das mit anderen Beziehungskonzepten etwas mehr präsenter, dass es nicht nur die Monogamie gibt, allerdings stecken sicherlich einige Menschen hier auch in einem gesellschaftlichen Film fest und nehmen andere Optionen nicht wahr. Rache oder andere Gründe mag es auch geben... Aber aus meiner Sicht "gute Gründe" gibt es hier nicht. Da sind dann Menschen auch eher unehrlich zu sich selbst, wenn sie sich das selbst vorlügen.
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Das Thema hier sind explizite erste Anschreiben. Dazu hätte ich tatsächlich aus meiner Sicht einen bereichernden Beitrag, der mal die männliche Perspektive erhellt, beizutragen. Dazu kommt es wohl nicht mehr.
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Da musst du schon trennen, zwischen verpartnert und betrügen - sofern das ethisch nichtmomogam in einer Primärbeziehung freigestellt ist, außerhalb dieser zu spielen, ist das eine andere Hausnummer als wenn der Partner davon nie erfahren darf. Spätestens wenn sie mit Spuren heimkommt, ist mit der Heimlichkeit eh Schluss und ich lege da schon Wert auf Transparenz zwischen allen Beteiligten - es geht ja auch darum, dass der Partner Grenzen setzen sollte, innerhalb derer er die Beziehung als solches nicht gefährdet sieht... Bei Heimlichkeit bin ich aus Prinzip ganz raus...
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Ist diese Spielpartnerin dom oder dev? Und du?
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"Aller Männer hier". Hier im Thema, die ähnliche Punkte machen wie ich.
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Wö**** started following Beziehungsstatus Spielpartner:in
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Es gibt auch Partnerschaften in der eine Person nichts mit bdsm etc. Anfangen kann und die andere Person sich jemanden sucht um dieses verlangen auszuleben. Ob diese Person das heimlich macht oder in Absprache des eigenen Partners ist ein anderes Paar Schuhe Also pauschal zum Beziehungsstatus einer Person eine Aussage zu treffen ist rein oberflächlich und nicht zielführend.
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Auf TPE geeinigt. Das ist eine lächerliche Aussage. Ich einige mich auf gar nichts, ich folge und gehorche. Und natürlich ist unsere Dynamik nicht passend für alle. Aber ich brauche mich nicht dauernd hinter Konsens und Einvernehmlichkeit verstecken. Das einzige was es braucht ist Vertrauen. Und ich lese immer nur von Mißtrauen.
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Im Profil: bin zu ehrlich
TaliX antwortete auf das Thema von xStellaris in Online Munch und BDSM Stammtisch
"Ich bin zu ehrlich" = sozial inkompetent, vlt generell hohl, und nicht in der Lage, aus Fehlern zu lernen. Eines von diesen Geständnissen, von dem die Schreiber glauben, es wäre etwas Positives ("grundehrlich").











