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  1. In der letzten Stunde
  2. Dann ist es eben so. Dass irgendwann im Gespräch jemand etwas sagt oder fragt, was eine Red Flag darstellt und man die Person nicht mehr kennenlernen will - das ist nicht zu vermeiden und dagegen hilft auch kein Vertrauen. Vertrauen muss sich aufbauen, Vertrauen muss sich bilden, muss sich verdient werden. Und auch dann kann es sofort wieder einreissen. Nämlich wenn sich herausstellt, dass die Person völlig andere Intentionen hatte, als sie vorgegeben hat. Wenn ich von Vertrauen rede, meine ich was anderes. Zuverlässigkeit. Dass sie meint was sie sagt. Dass jemand mir nicht willentlich wehtut. Denn die Angst ist Missbrauch und Tod. Nicht, dass jemand mich nach etwas fragt in einem Umfeld in dem ich sehr einfach Nein sagen kann - wie die Frage nach Geld auf einer Plattform mit Melde- und Blockierfunktion. Ich muss vertrauen können, dass mir die Person nichts tut, wofür sie meinen Consent nicht hat, wenn wir uns allein sehen irgendwann. Dass sie nicht grinst, wenn ich über Grenzverletzungen rede und sagt: "Ja, ich bin ein schlimmer, du musst mich erziehen!" Wenn sich sowas beim Schreiben zeigt, dann bin ich sehr froh, denn dann kommt sie gar nicht in meine Nähe. Was bei mir Vertrauen schafft ist, wenn ich merke, dass Menschen die Dinge die sie schreiben/sagen auch so meinen. Dass sie aufrichtig, offen sind. Mich und meine Grenzen ohne Anstalten respektieren. Dass sie sich generell Frauen achten. Dass sie mir aufmerksam zuhören und echtes Interesse zeigen. Dass sie mich nicht versuchen zu irgendwas zu bewegen oder es in eine Richtung zu drängen. Dass ich mich vor ihnen nicht rechtfertigen muss wann und wie oft ich antworte und sie mich überhaupt nicht stressen. Dass sie deutlich machen, warum sie an mir uns nicht meiner Rolle interessiert sind. Dass sie mir sagen können, was sie bewegt und berührt und warum.
  3. Same here🫶🏻
  4. Mein Master hat mich hier gefunden. Den ein oder anderen sehr lieben Menschen habe ich hier gefunden. Es geht definitiv.
  5. Vertrauen braucht ein Fundament und Zeit. Ehrlichkeit wäre ein guter Anfang, aber daran scheitert es (zumindest bei mir) innerhalb von wenigen Stunden. Ich bezweifle, dass sich hier etwas ändern lässt, denn es ist das Kernproblem vieler User hier. Und Vertrauen entsteht bei mir nur im realen Kontakt. Auch da kann ich nicht hinter die Stirn schauen, aber online gibt es ja noch weniger Hemmungen.
  6. Hi @SepiSlv. Ich kann dein Profil momentan leider nicht besuchen, da mein Internet hakt. Ich nehme an, du möchtest männlicher Sub sein? Da kommt das zumindest mit Geld häufiger vor... Und einige Subs geben sich leider selbst recht "verzweifelt", geil an Praktiken usw. Da denkt eine Femdom vielleicht: versuche ich mal... Oder du schreibst auf eine sehr Praktik fixierte Art an... Das können Femdoms dann natürlich auch mal meinen zu versuchen. Oder sich einfach einen Spaß draus machen? Vielleicht klickst du auch die super Sex Profile an, die irgendwie nur Männerträume bedienen sollen und fast schon zu schön sind, um nicht irgendeinen Haken zu haben? 🤔 Ich möchte dir aber keinesfalls unterstellen, dass du "falsch" anschreibst oder dein Profil nicht optimal gestaltet ist... Es sollte erstmal menschlich ein recht normaler Kontakt aufgebaut werden, finde ich. Den Vertrauensvorschuss gibt man ja irgendwie immer. Aber das muss sich beidseitig durch ernsthaftes Interesse aufbauen. Blöde Nachrichten erhalte ich auch. Für mich als Frau haben hier wenige ein echtes bdsm Interesse. 😅 Pimmelei, Online Spaß, Sexting und so einige wollten mir auch schon ihre Kreditkarte geben oder für mich anschaffen gehen...🤷‍♀️ Teilweise kommt das also sogar von Subs selbst und dadurch halten diese Kandidaten natürlich ein gewisses "Rad" am laufen... Dennoch kann man online natürlich bei der Sache bleiben und nicht aufgeben. 🙂 Stammtische, insbesondere Anfänger Stammtische, sind auch eine Möglichkeit. Oder du bewirbst dich für ein Femdom Event als "Service-Sub" oder so, falls dir das liegt. Die kommen auch in Gespräche... Da gäbe es verschiedene Möglichkeiten.
  7. Same here! Ist definitiv möglich eine langlebige Dynamik hier zu finden. Es müssen beide nur das gleiche wollen und daran scheitert es -glaube ich- häufig.
  8. Insofern ein Männer- vs. Frauenthema, dass das Klischee sagt, Frauen seien (meist zu) emotional und Männer die rationalen. Gerade kam in einem Podcast dazu das Argument, dass die meisten gewalttätigen "Affekt-"(=Emotion)Verbrechen - von Männern begangen werden. Wut ist fast die einzige Emotion, die Männern klassisch zugestanden wurde, während Frauen nicht aggressiv zu sein hatten. Wut ist nun einmal eine Emotion. Wenn Liebe, Angst, Trauer, Ohnmacht für ein Geschlecht zum Tabu erklärt werden, dann bleibt ja nur Wut. Mit Wut auf Verlust reagieren. Lieber wütend statt hilflos oder ängstlich. Liebe nicht zeigen dürfen - außer durch Eifersucht. Das sind Faktoren neben dem Testosteron, die toxische Maskulinität begünstigen. Übrigens, "toxische Maskulinität" wurde von Männergruppen geprägt, der Terminus. Ich bin selber dank einiger sozialer Faktoren männlich geprägt, so dass ich Schwierigkeiten hatte und habe, etwa um Hilfe zu bitten, oder Angst zu fühlen. Angst zu fühlen hätte es mir erschwert, mich durchzusetzen. Angst ist aber ein notwendiges Gefühl. Wenn man sie nicht zulässt, hat man trotzdem dieses Druckgefühl, diese Beklemmung. Es zu spüren, ist in der Regel sinnvoll - man kann ja trotzdem entgegengesetzt handeln. Nur unter tatsächlicher existenzieller Bedrohung ist "in der Regel" außer Kraft gesetzt, wenn jeder Hauch von Angst dazu führen könnte, dass die Situation schlimmer wird. Wenn das früh im Leben der Fall ist, wird dieses Gefühl verboten, unfühlbar, ein anderes Gefühl wird angeschaltet (Wut, z.B). Im Nervensystem, im ganzen Körper wird aber die Angst weiter wirken. Das Gefühl, das verneint wird, bleibt im Hintergrund aktiv - bei Wesen jeglichen Geschlechts.
  9. Da hilft nur melden, wenn es hingenommen wird, wie unser hochintelligenter sepi es sagt, ändert sich nichts. Übrigens , bei mir kam diese Frage nie auf.
  10. Es ist möglich, habe meine Partnerin hier auf der seite kennen gelernt und haben 3 monate geschrieben bevor wir uns getroffen haben.
  11. Ich als Frau steh aber seit ein paar Jahren zu meinem dunklen Haaren, die Kommentare sind regelmäßig interessant weil Frau sich die Beine nicht rasiert und das von fremden in der Warteschlange an der Kasse 🙄 Weiche haut hab ich trotzdem 🤭
  12. Vertrauen, völlig falsche Plattform 😂
  13. Was bringt es? Neue Fake Email und neue Account.
  14. Ich würde die Leute auch melden, die nach Geld fragen. Widerspricht der Richtlinien.
  15. Heute
  16. Wie können wir uns auf dieser App gegenseitig Vertrauen aufbauen? Was sorgt bei dir dafür, dass Vertrauen entsteht? Bisher ist es bei mir leider oft so gewesen, dass das Gespräch irgendwann auf Geld hinauslief, und das ist für mich eine klare Red Flag.
  17. Das Schwierige bei so einer Vorliebe ist ja auch, dass sich das ändern kann. Was ist wenn es einem selbst nicht (mehr) gefällt und man abnehmen will. Würde man da Support bekommen vom Partner, der darauf steht? Oder erzählt er einem dann täglich man wäre nicht mehr so schön? Das ist ja auch das Problem wenn es z.B. um Haare geht. Da wird aus der Vorliebe schon fast eine Bevormundung. Was ist wenn die Person ihre langen Haare auf die man steht abschneidet? Den Bart? Das ist ja ihr Körper, ihr Recht. Oder wenn man irgendwann einfach nicht mehr so viele Haare hat? Genauso wäre es ja auch wenn die Person unbedingt schlank sein soll und dann doch ein paar Kilo zunimmt - ist sie dann raus?
  18. Würde mich nicht wundern, wenn es sehr vielen Frauen so geht in unterschiedlichen Abstufungen und Lebensphasen. Dein Umfeld scheint sehr nett und wohlwollend zu sein. Das freut mich für dich, da ich von klein auf anderes gewohnt bin. 👍 Da können einem Männer, die nicht dazu stehen doch wirklich wurscht sein! Die haben ihr eigenen Probleme.
  19. Was hat sie gesagt?
  20. Hab das schon mal bei einem Thema geschrieben. Bei mir variiert es folgendermassen: - der BMI Rechner bestätigt klar, stark übergewichtig. - das Umfeld sagt, höchstens pummelig oder kräftig gebaut, aber sicher nicht dick. - die Modebranche nennt es 2XL/3XL, manchmal auch 4XL. - Männer bezeichnen es meist als "Mmh, sehr geil!" oder "Mal was zum Anpacken." Aber hin und wieder auch, "Bei dir ist mir doch zu viel dran." - Ärzte finden es eher besorgniserregend. Wollen auch gerne Medikamente andrehen. - mein Spiegel zeigt mir zwar die Wahrheit, aber die fühle ich nicht. Was ich aber fühle, ist die Zeit und dieser Blick erinnert mich daran, was mein Körper durchlebt und geleistet hat.
  21. Ich habe schon viele Männer sagen hören, sie seien eben nicht so emotional - sondern rational. Sie waren aber nie besonders rational, sodass sie irgendwie abgeklärt gewesen wären und einem genau sagen hätten können, was sie brauchen und wollen und was man von ihnen erwarten kann. Es war dann, meine Erfahrung, doch eher ein Nicht-an-seine-Gefühle herankommen und dann vermeidendes, völlig unklares Verhalten - und gar nicht gradlinig oder rational. ich glaube das ist aber ganz oft der Trugschluss, dass man dann automatisch rational sei, wenn man aber eigentlich in einem Zustand der Gefühlskälte. Starre oder Vermeidung ist. War für mich auch ein Riesen Schock in als ich einen Burnout hatte, zu erfahren, dass ich nicht einfach voll gechillt und entspannt bin, sondern in einem Gefühlskoma. Also kein reines Männerthema.
  22. Mollig wird aber auch oft von schlanken Frauen benutzt um zu differenzieren, dass sie nicht Kleidergröße 34, sondern 36/38 haben. Verzerrtes Körperbild inklusive. Das geht so weit, dass manche Männer ebenfalls denken mit Kleidergröße 38 sei man mollig. Angeblich tolerante Männer ("der Mensch muss mir gefallen"), wollen auch oft erstmal ein Bild, ob man nicht doch zu fett ist um zu gefallen. Fettlover wiederum knallen einem aber auch gerne Kommentare an den Latz, dass man sich gleich objektifiziert fühlt und nicht auf die gute Art. Fazit: Jede Nische hat ihr für und wieder, Befürworter und Hater und manche, die heimlich genießen. Der Mensch ist facettenreich und vielschichtig.🤷‍♀️
  23. Es tut mir Leid für die Männer, die mit ihren Vorlieben hinterm Berg halten. Möllig kann sexy sein, dünn ebenso. Beides kann mich auch überhaupt nicht ansprechen. "Mollig" ist für mein ein Kriterium wie "blond". Unzureichend. ;)
  24. Mollig ist okay, aber der Begriff wird leider oft zweckentfremden, um dick/stark übergewichtig zu schönen.
  25. Hallo Ropamin, was ist daran inhaltlich nicht korrekt?
  26. Ich persönlich nenne mich dick 🤷🏼‍♀️ der Begriff mollig wird auf Portalen wie hier viel zu oft ,viel zu sehr gedehnt. Mollig bezeichne ich ne Kleidergröße 44/46 alles darüber würde ich schon dick nennen. Da ich bi bin , stehe ich auch eher auf mollig bis dick 😊 mehr zum bespielen 😉 Was die Herren der Schöpfung betrifft, ich habe durchaus schon einige kennen gelernt die ganz offen zu mehr Frau stehen und mit schlank nichts anfangen wollen/können.
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