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  1. In der letzten Stunde
  2. Kein Interesse. Alles Gute
  3. Hei wenn ich fragen darf was hältst du von pegging
  4. Du bist mit deinem sehr anerkennenswerten Verhalten noch die seltene Ausnahme, wenn es um Absagen von Interessenten geht. Meines Erachtens machst du absolut nichts falsch und ja, die Partnersuche hat nichts mit fair, gerecht oder Logik zu tun. Man kann nichts erzwingen und wenn es nicht passt, dann passts halt nicht. Meist liegts ja am Äußeren, auch wenn pseudo-diplomatisch oft gesagt wird, die "inneren Werte" wären ausschlaggebend, aber diese sind erst die zweite Hürde, die zu nehmen ist, nachdem die erste Hürde - die Optik - genommen wurde. Man(n) darf halt nicht den Fehler machen und sein Selbstwertgefühl davon abhängig machen. Man(n) muss sich selbst genug sein oder seine Erfüllung in anderen Bereichen, z.B. Kreativität suchen, wo es sich lohnt Energie reinzustecken, weil das Verhältnis von Aufwand zu Ertrag logischen Gesetzen folgt
  5. Das du überhaupt persönlich zurück-schreibst auch wenn es nicht passt ist schon extrem selten. Das ist mehr als 95% hier in 99% der Fälle bekommen. Wenn es für dich nicht passt muss dass aber reichen und sollte akzeptiert werden.
  6. Schlimm finde ich , wenn man ein höfliches „Nein danke“ schreibt und nicht den Knopf nutzt , dass man dann beleidigt und beschimpft wird. Das eigentliche Credo der Szene ein Nein ist ein Nein und wird akzeptiert scheint vielen hier unbekannt zu sein. Positiv sind diejenigen, die schreiben „ok, Danke für die Rückmeldung“ , auch die gibt es. Sind aber seltene Exemplare. Manchmal entwickelt sich dann noch eine nette Kommunikation
  7. Die Alphas und ihre Verehrer… wir haben uns hier grade köstlich amüsiert! Vielen Dank für die lustigen Worte! Wir lachen immer noch und haben jetzt sogar einen „Insider“ zum Lachen! BTW jeder mit wechselnden Partner sollte nicht ohne Gummi verhüten…
  8. Na klar. Und spätestens nach einigen Nachrichten oder wenn das über Tage geht, weiß ich das nicht mehr. Und vielleicht bin ich auch öfter mal auf einem Profil, weil ich es einfach nicht mehr weiß. Ist das nicht normal?
  9. Im Prinzip sind für mich alle Antworten richtig. Ob die maschinelle oder die kurze. Wir sollten damit umgehen können. Was ich persönlich als unakzeptabel ansehe, ist das ignorieren. Wenn sich jemand Gedanken macht und etwas nettes schreibt, sollte es zumindest ein, nein danke, Wert sein. Für die zwei Worte hat jeder Zeit, da gilt auch nicht die Ausrede, hab so viele Zuschriften bekommen. Weiterhin viel Erfolg
  10. Ein einfachen und ehrliches „Nein, Danke“, „Kein Interesse“, „Passt für mich nicht.“ muss reichen. Darin liegt keinerlei Wertung, ist nicht verletzend, fertig. Ich hinterfrage solche Absagen auch nicht und beziehe sie auch nicht auf meine Person. Ich bin auch nicht für die Empfindlichkeit oder Instabilität meines Gegenübers verantwortlich und so eine Reaktion zeigt ja nur, dass man nochmal davongekommen ist. Es ist egal warum es für die Person oder mich nicht passt. Gefestigte Menschen, akzeptieren es und fertig.
  11. Finde ich absolut geil. Habe dann auch gerne meine Ladung hinterher gefeuert 😜 sie wollte es ich gerne blank
  12. Guten Abend und danke für deinen sehr ausführlichen, reflektierten Gedankenanstoß. Ich glaube, dass du mit diesem Thema bei einigen auf dieser Plattform einen Nerv triffst, möge dieser positiv oder negativ, gekränkt oder bestätigt sein. Ich glaube auch, dass diese Frage der Kommunikation nie eine "man-Frage" im Sinne einer allgemeingültigen Aussage ist. Kommunikation ist stets individuell zwischen den beiden jeweils beteiligten Menschen und ihren Erfahrungen, die sie in en Nachrichten einbringen. Demnach tue ich gut daran, in meiner eigenen Kommunikation nach Möglichkeit zuerst auf meine Bedürfnisse und meine Werte zu schauen. Wer sich die Mühe macht und eine respektvolle Nachricht schreibt, der erhält eine gespiegelte Antwort von mir. Ist die Nachricht meiner Empfindung nach grenzüberschreitend, versuche ich dennoch nach meinen eigenen Idealen höflich zu antworten - allerdings bestimmter und mit geringerer Tendenz, mich anschließend auf Rückfragen hin weiter zu erklären. Wir sind in einem Bereich unterwegs, in dem meiner Meinung nach die oberste Regel ist und bleibt: ein nein ist ein nein und bedarf keiner Rechtfertigung. Sollte es einen Anlass geben, dass ich mehr zurückmelden möchte, dann entscheide ich das individuell. Und ja: auch ghosting ist da nochmal ein spezielles Thema für sich, wozu es jedoch schon Beiträge gibt. Daher verzichte ich auf diesen Aspekt in meiner Antwort. Für mich bleibt am Ende Transparenz in der Kommunikation am wichtigsten. Ich bin sicher, dass ich meine Ansprüche selbst nicht immer erfülle, doch ich bin zumindest immer bemüht darum.
  13. Dein Mitgefühl und deine Sichtweise ehren dich. Du hast dennoch nichts falsch gemacht. Egal wie du absagst, wird es früher oder später zu unschönen Kommentaren kommen: jammern, schimpfen, beleidigen, nachhaken, "überzeugen ", stalken.
  14. Obergeil und erniedrigend, wenn ich eine Partnerin hätte, könntest reinspritzen und ich würde Dein Alphasperma auslecken und schlucken, damit ich auch mal Alphasperma in mir habe
  15. Eigentlich ist es doch wie immer: Ein einfaches höfliches Nein Danke muss reichen. Wenn die Person es dann nicht versteht oder anfängt zu disktuieren wird man deutlicher und spätestens dann ist in meinen Augen aber auch schon eine Grenze überschritten. Wenn jemand nicht dein Typ ist bietet diese Webseite die wunderbare Möglichkeit der "Nein Danke" Nachricht. Diese kann man wunderbar nutzen.
  16. Ab wann ist genug?

    Genau so hab ichs auch verstanden, was @Einfach-Ich geschrieben hatte und teile seine Meinung diesbezüglich. Ist ja heute "in", nicht nur bei BDSMlern Das führt dann nämlich zu den beobachteten Verhaltensweisen, unliebsame Mit-Foristen, die die Meinung der "Echo-Kammer" stören, zu blocken, Ignore-List usw., um die Sicht durch die rosa-rote Brille nicht getrübt zu bekommen.
  17. Heute
  18. Ab wann ist genug?

    Obwohl das nennt man üblicherweise "Echo Kammer" (echo chamber), wenn man also eigentlich nur sich selbst hören bzw. lesen möchte und dieses dann aber von einer Gruppe von Gleichgesinnten quasi wiederholt, verstärkt und bestätigt wird. Also kein Reflektieren der eigenen Ansichten, keine konstruktiven Kontroversen, kein Abgleich mit anderen Ansichten, sondern mehr ein Spiegeln und verstärken im eigenen Sinne unter Gleichgesinnten. Manchmal wird das auch, weniger soziologisch, als "Circle Jerk" bezeichnet (was ich jetzt aber nicht übersetzen werde).
  19. Natürlich Fürsorge. Würde Dom jetzt verlangen und erwarten, riskiert er sofort ein "überspielen" und Vertrauenszweifel. Es kommt auch etwas auf die Krankheit an - chronisches mal außen vor - das ist diskussionsfrei. Aber auch weibliche Subs können "Männergrippe" haben - dort kann die Fürsorge natürlich eine Roßkur beinhalten.
  20. https://youtu.be/xZcLW64hNCs?is=s9fXpFa3lGZCIhI3 Hier noch ein Beitrag von vor 4 Jahren. Spannendes Ergebnis der Studie: Autisten kommunizieren mit Autisten so gut und erfüllend, wie Neurotypische mit Ihresgleichen. Nur gemischt funktioniert halt nicht. Und nein! Es wäre ein Fehler, wenn wir nur unter uns blieben! Aber hilft vielleicht beim Verstehen.
  21. Dass @Einfach-Ichdas gemeint haben könnte, nehme ich auch an.
  22. Ab wann ist genug?

    Das ist absolut nachvollziehbar. Aber ich denke @Einfach-Ich hatte damit diejenigen gemeint, die hier nur lesen wollen, was sie gerne lesen wollen, also was ihren eigenen Meinungen und Ansichten entspricht. So hatte ich das zumindest verstanden.
  23. Der Bezug auf Rainmann. Ich verstehe auch den Bezug auf "Regenmann" bis heute nicht.
  24. Der Einwand klingt im ersten Moment berechtigt und ich würde ihn aus meiner Schilderung heraus selbst auch so bringen. Vielleicht zum Hintergrund: Meine Frau behauptete, ich hätte "autistische Züge". Ich sagte: "Habe ich nicht!". Sie bestand darauf. Nun hat sie zumindest eine medizinische Ausbildung, wenn auch keine psychologische. Also recherchierte ich und fand so einiges, was aber ihren Verdacht eher bestätigte. Ich machte Onlinetests, die auch in die Richtung zeigten. Ich wollte das aber, zumindest bewusst, immer noch nicht glauben, weil es irgendwie so endgültig klang. Ich halte mich doch für ein bisschen intelligent. Wie sollte ich ausschließen, das ich den Tests nicht unbewusst die Fragen so beantwortete, das ein positives Autismusergebnis heraus kam? Ich musste also mich selbst als Faktor ausschließen. Die einzige Möglichkeit die ich da sah, war ein Diagnostikprozess mit Profis. Diese fand ich (so bin ich bis heute überzeugt) am UKE in Hamburg. Ergebnis: Ich bin nicht tief im Spektrum, aber deutlich. Nun leidet mein Sohn seit Geburt an einer sehr, sehr seltenen Variation einer Lungenerkrankung. Von daher hätte er schon immer Leistungsbegrenzungen zum Beispiel in der Schule. Wir dachten immer, diese kamen ausschließlich aus dieser Erkrankung. Erst nach meiner Diagnose kam die Frage auf, ob er vielleicht auch betroffen sein könnte. Wir quälten ihn also durch die Diagnostik bei einem Jugendpsychologen in Kiel. Da ich ja nun den Ablauf der Diagnostik am UKE kannte, fand ich das Vorgehen dort (der Arzt praktiziert nicht mehr, darum erzähle ich das) mehr als stümperhaft, obwohl der einen angeblich guten Ruf genoss. Für meinen Sohn war es auch sehr anstrengend. Dann gab es das negative Ergebnis. Aber der Verdacht blieb. Seit klein auf passten seine Verhaltensweisen im sozialen Kontakt mit Gleichaltrigen. Also fragten wir ihn, ob er sich das nochmal am UKE antun wolle. Nach einigem Überlegen stimmte er zu. Ergebnis: Er ist deutlich tiefer im Spektrum als ich. In einigen Bereichen aber auch mit deutlich höherer Intelligenz. Deshalb hat er zwar selten mehr als zwei Schultage geschafft, aber dennoch das Abi. Wobei das schon ein Gewaltakt war. Und nun scheitert er an den Strukturen im Studium. Nicht am fachlichen. Daran, das die formalen Vorgänge einfach vorausgesetzt werden. Ich habe zwar drei abgeschlosse Ausbildungen, aber keine akademische. Ich kann ihm nicht helfen.
  25. Ja das passiert, wenn man von allen Seiten getriggert wird, dann kann man nicht mehr in Fakten denken. Dankeschön 😊.
  26. Ab wann ist genug?

    Die "rosa-rote Brille" steht eigentlich dafür, dass man aufgrund einer mehr emotionalen Involviertheit, die faktischen, realen Aspekte ignoriert.
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