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  1. In der letzten Stunde
  2. Ich bin schon eine Person die schon zum Antesten Aufgaben gestellt hat. Das kann man schon machen, das sollte sich aber natürlich auf einer verspielten, leichten, oberflächlichen Ebene abspielen. Dafür sollte die Person nicht aus sich heraus gehen, sich überwinden, an Grenzen kommen, Risiken eingehen müssen. Ich finde da müssen wir auch über Kommunikation und Commitement sprechen. Denn in Beziehungen oder Zwischenmenschlichem haben wir ganz oft super viele Erwartungen a la "Das macht man doch so" "Das gebietet der Anstand" usw. Wir müssen aber selbst auf unsere Bedürfnisse und Erwartungen achten und können nicht davon ausgehen dass sie einfach so blind verstanden und gesehen werden. Wenn wir also uns auf Dinge einlassen, die ein gewisses Commitement notwendig machen würden, damit das für uns emotional funktioniert, ergibt sich daraus dennoch kein Commitement. Das sind auch so Sachen wie Erwartungen wie oft jemand sich meldet oder wie gut jemand erreichbar ist. Ob man B sagen muss, wenn man A sagt oder ob man A sagen kann, weil man A sagen will. Vielleicht um zu testen wie es sich anfühlt und ob man B sagen will, vielleicht aber auch, weil man überhaupt nur A sagen wollte. Aber da sind ganz viele Erwartungen und unsere Gesellschaft ist inzwischen so offen und divers, dass wir da nicht alle auf den gleichen Erwartungshorizont a ala "Das macht man so" geeicht sind. Es gibt da keine unsichtbaren Abmachungen, auf die wir bestehen können oder auf die wir sauer sein können, wenn sie gebrochen werden. Dementsprechend ist es wichtig sich und seine Bedürfnisse zu reflektieren, zu kommunizieren und überhaupt erstmal den Rahmen zu schaffen, festzulegen, auszukundschaften, ob die Bedürfnisse aber auch Ängste, Sorgen, Wünsche, Sehnsüchte darin Platz finden. Das heißt, wenn man sich eine Verbindlichkeit wünscht, muss man sie herstellen und so lange möglicherweise damit warten, Dinge zu tun, die ohne diese Verbindlichkeit wehtun können. Natürlich ist das keine Garantie, weil Menschen sich nicht immer an Abmachungen halten und nicht ehrlich sind. Aber es ist ein Anfang und es ist eine notwendige Verantwortungsübernahme, auf seine eigenen Bedürfnisse zu achten. Wenn man nichts sagt, wissen auch andere nicht, dass das weh tut. Für die eine Person kann sich das viel unverbindlicher anfühlen als die andere. Reden ist wichtig.
  3. Vielen Dank ❤️
  4. Natürlich kann das nicht für jeden Dom passen. Und ich bin glücklich meinen passenden Master zu haben, denn er genießt es. Ich bin ihm nicht zu viel.
  5. Das wäre mir zu viel Verantwortung tatsächlich, aber ich finde es toll, dass du jemanden gefunden hat, bei dem du sein darfst wie du bist🫶🏻
  6. @Rosenrot82 Danke. Ich habe auch nur aus Interesse gefragt. Wenn du damit glücklich bist, ist das doch super. Ich stelle mir das aber für Dom sehr anstrengend vor.
  7. Streng sein klingt immer so negativ. In einer Dynamik geht es für mich mehr um konsequentes Handeln, da kann sub die Folgen absehen und abschätzen 😉 es ist ein Prozess in dem beide Seiten lernen. Pädagogisch bewandert sein, schadet nie😊
  8. Er musste lernen, dass ich es nicht mag, wenn mir „mein Arsch hinterher getragen“ wird 😅 ich bin unabhängig und selbständig und möchte es auch bleiben. Ich mag seine aufmerksame Art, ich muss nicht bitten oder befehlen, er kennt mich und handelt entsprechend meiner Vorlieben. Ich tue allerdings auch gern Dinge für ihn. Koche für uns beide, geh einkaufen. Ich kaufe ihm Sachen, die er sich nicht leisten wollen würde, er tut Dinge, die ich nicht gern mache….. Boden wischen, Fenster putzen, nackt 😉 Wir kennen uns mittlerweile einfach sehr gut und da läuft es fast wie von selbst. N bisschen bratty mag ich, das wird entsprechend bestraft/-lohnt😉 Das Machtgefälle bleibt trotz meiner Service Leistungen bestehen und er weiß das sehr zu schätzen, dass ich bin wie ich bin😊
  9. Danke für dein how to Sperma. Nimmt man diese Supplements dann jeden Tag und nach einer Woche kann man mit deutlich mehr Sperma rechnen?
  10. Ich benötige grundsätzlich keine "Anpassung der Raumtemperatur". Mich darf man jedoch nicht als Maßstab nehmen. Einzig, ein Tuch oder eine Decke beim "Zurückkommen" aus dem Subspace. Fühle mich damit einfach geborgener.
  11. Okay, mein Fehler. Man kann es tatsächlich als Grund melden. Faszinierend.
  12. Der Betreiber der Seite definiert Ghosting überhaupt nicht als Meldegrund. Oder hat sich da was geändert, das ich verpasst habe? 😅
  13. Ich muss nur nackt sein, wenn ich bei meinem Master bin. Im Winter habe ich unheimlich gefroren. Er hat es dann extra für mich warm gemacht. 🔥
  14. Ich darf bitten und fragen. Und bevor jemand jetzt was sagt, dieses Verhalten von mir wurde mir nicht von ihm antrainiert. Das bin ich. So bin ich. Und ich darf sein.
  15. Hm. Bis jetzt habe ich noch keine Herrschaft. Wenn es mal soweit ist, dann bestimmt der Herr seine Wohlfühltemperatur. Ich als Sklavin akzeptiere diese, auch wenn ich es lieber wärmer als kälter habe. Ich möchte es aber auch nicht zu bequem haben
  16. @Rosenrot82 Das klingt ja durchaus auch interessant. Wenn das für euch funktioniert, super. Blöde Frage: Darfst du denn Fragen stellen? Also die wirklichen Basics, wie ein Glas Wasser oder zur Toilette gehen. Oder muss Dom das erkennen und daran denken? Muss ich vielleicht auch mal ausprobieren. Wäre halt natürlich noch einmal etwas komplett anderes.
  17. Es kommt sehr auf die Dynamik an finde ich, wie man miteinander umgeht. In der festen Beziehung, zusammenwohnend, kann ich es mir weniger vorstellen auf einer Seite den Service dauerhaft alleine zu bedienen. Und als Sub in einer D-/S-Dynamik, die nicht so dauerhaft gegenwärtig ist, sehe ich es weniger als Servicearbeit sondern als den Punkt zu sehen und dafür zu sorgen, dass es meinem Herren gut geht. Ob es dann ist, wenn wir ausgehen, dass ich Getränke hole, nach dem Essen Teller wegbringe,... Nicht nur für ihn, auch für mitanwesende. Er soll ja in einem guten Licht dastehen. Wenn es ihm gefällt etwas für mich zu tun in dieser Art, ist es als Dom seine freie Entscheidung. Ich würde mich freuen, es aber nicht erwarten. Bevor ich etwas zu mir nehme frage ich ihn. Dann spielt es sich schon ein, ob ich bei sowas auf mich selbst achten, fragen oder ihm vertrauen muss, dass er das fühlt, wann ich etwas brauche. Diese Beispiele sehe ich auf die übrigen Dinge die in den Bereich Service gehören ebenfalls anwendbar. Das sind Dinge, die im Kennenlernprozess sehr spannend sein können, miteinander ins Gleichgewicht und die gemeinsamen Erwartungen zu bringen.
  18. Sobald hier Motivation nachlässt oder Dinge nicht oder nicht ordentlich erledigt werden, sollte der Dom auf jeden Fall nachhaken warum das so ist. Es ist immer individuell was eine sub dann braucht. Strenge? Motivation? Darum immer im engen Austausch bleiben.
  19. Darf ich mich zu dir setzen?
  20. Mahlzeit 🥰 ☕️🥐 danke sag und verkrümel mich wieder in die Ecke
  21. Ist mir vorletzte Woche auch passiert ... war schon vor Ort und dann abgesagt ... "kam was dazwischen" - war trotzdem ein schönerSpaziergangmit den beiden Tigern , haben auch über Te...m geschrieben und verabredet , weil ich mit Fi... so schei... bin wollten wir uns so mal zum Schachspielen treffen , gestern noch gefragt wann das bei Ihr Möglich ist - und heute nicht mehr "vorhanden" - passiert halt - vielleicht war's schlecht oder sogar gut so ... schade halt ist immer so ..
  22. Ich als subbi finde es natürlich total lieb wenn ich gut behandelt werde. Es war dann aber leider wirklich immer wieder so dass ich dann nachgelassen habe - zB. nicht gut oder zu langsam beim Putzen.. dann ist es wichtig, sofort erinnert zu werden wo mein Platz ist und was ich (nicht) wert bin .
  23. Ich befolge Befehle und Anweisungen. Ich handele so gut wie nie autark. Ich bin dem Master dankbar, wenn er mein Wohl im Auge behält. Mir ein Glas Wasser bringt, ich würde es mir nie selbst holen. Ich würde mich auch nie in seinem Haus frei bewegen, das steht mir nicht zu. Es gibt also für mich keinen "Service" und ich würde auch nie "Service" leisten. Nur wenn er es klar kommuniziert und das unmissverständlich. Ich muss wissen, was ich berühren darf, wohin ich gehen darf, wo ich sitzen darf, knien. Alles muss komplett klar sein. Keine Spontanität von meiner Seite.
  24. So, wie es für die Beteiligten individuell passt 🤷🏻‍♂️ Ich würde mich nicht als streng bezeichnen, aber ich halte auch nichts von länger andauerndem Machtgefälle
  25. Mh, was du schreibst, das Dom singt ruft um nachzuschauen, die Tasse nach zu tragen... das ist genau das, was für mich mein Sub Leben ausmacht, ich möchte das es meinem Dom gut geht und er nichts unnötig machen muss dafür hat er mich. Als aber persönliche Ansichten und auch deine ist für mich nachvollziehbar und ok.
  26. Gehört für mich als sub durchaus dazu. Allerdings schätze ich es natürlich auch, wenn domme gelegentlich etwas für mich macht. (Also z. B. auch mal ein Getränk mitbringen) Ich diene gerne, aber es darf halt nicht in übertriebene Dekadenz auf Seite Dom ausfallen. Also bei: Ich stelle bewusst Gläser auf die Spülmaschine, damit sub die einräumt. Ich rufe sub aus dem Nebenraum, damit mein Glas nachgefüllt wird aus der Karaffe, die daneben steht. Das wären für mich Grenzen, die mich auf Dauer vertreiben. Ansonsten möchte ich ja dienen, sub ist für mich nichts, was eben endet. Als sub stehen die Bedürfnisse von Dom im Vordergrund, und zwar nicht nur im Bett. Ich erwarte aber auch, das Dom selbstständig lebensfähig ist. Wenn der Haushalt liegenbleibt, weil sub nicht da ist und Dom das nicht macht, bin ich aber so schnell weg….
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